Mängel/Probleme

  • Der_Dodger Da gebe ich Dir zu 100% Recht...!
    Zu mal ja gerade die Werken unisono fast immer sowas wie "fahren Sie erst mal weiter und beobachten das; sollte es deutlich schlimmer werden, können Sie ja noch immer kommen"... (Bei Garantieanfragen sehr häufig zu hören).

    Eine Schadenminderungspflicht gibt es vor Allem bei Versicherungsfällen; aber eher nicht wirklich bei solchen Sachen...!

  • Der_Dodger Da gebe ich Dir zu 100% Recht...!
    Zu mal ja gerade die Werken unisono fast immer sowas wie "fahren Sie erst mal weiter und beobachten das; sollte es deutlich schlimmer werden, können Sie ja noch immer kommen"... (Bei Garantieanfragen sehr häufig zu hören).

    Eine Schadenminderungspflicht gibt es vor Allem bei Versicherungsfällen; aber eher nicht wirklich bei solchen Sachen...!

    Ich fahre nach abgebrochenem Ölpeilstab nun ca. 5000km ohne Prüfung des Ölstandes (101tkm derzeit 1.4 T-GDI) bis zur Inspektion noch ca. 4000km.

    "Fahren Sie weiter, wir friemeln das dann schon raus".


    Ich habe zwar kaum Vertrauen mehr in die Werkstatt wegen diverser Themen, aber da hat sich personell auch einiges getan seither.. das wird schon werden.

    Wenn nicht, ist es ein Garantiefall, wenn es "falsche Benutzung" ist bzgl. Peilstab, der halt ca. mittlerweile 200x gezogen und gesteckt wurde

    kommt der Hinweis auf die bekannte "Sollbruchstelle", was schon mindestens jemand anderes hatte genau mit der gleichen Bruchstelle.

    Sollte bis 105tkm noch was am Antrieb sein bzgl. Ölmangel (wovon ich nicht ausgehe), dann gibt es erstens Stress für Hyundai und wenn es nicht mehr zielführend ist, halt ein neues Auto. :)


    Hatte mich schon oft über das Kackfass geärgert und einiges schwarz gesehen.. aber der läuft dennoch weiter und hat zumindest mal 9000km keine Themen gemacht, ist doch super.

    Schaffe ich mit alternativen Antrieben (Fahrrad) nicht.

    953948_5.png Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

    Die ersten 100.000km sind geschafft, beginnen jetzt die restlichen 150.000km ohne Probleme?:anbet:

  • Wenn nicht, ist es ein Garantiefall, wenn es "falsche Benutzung" ist bzgl. Peilstab, der halt ca. mittlerweile 200x gezogen und gesteckt wurde

    Echt? Kontrollierst du das normalerweise jede Woche? Ich schau da selbst maximal einmal im Jahr nach, weil ich es gewohnt bin, dass mich das Auto schon rechtzeitig anmotzen wird, wenn der Ölstand zu niedrig ist. Das hatte schon anno 1999 mein zig Jahre alter Mitsubishi C10V (erstes eigenes Auto) drauf, wozu also dauernd selbst nachschauen?

    i30 new Wagon 1.5 T-GDI 48V DCT N-Line Exclusive (Schweiz) 1364850_5.png


    Navi: Gen5W PDeAS.S5BLC.AEU (Tempolimiterkennung via Kamera funktioniert)
    SW: PDe_PE.EUR.S5W_L.001.001.210817
    FW: PDe_PE.EUR.02.210723.MICOM


    Disclaimer:
    Man muss die in meinen Beiträgen veröffentlichte und gelegentlich polarisierende Meinung nicht notwendigerweise teilen - im Sinne der freiheitlich demokratischen Grundordnung allerdings tolerieren.

  • Ui ui, ich schaue auch jede Woche einmal danach...! Habe dann aber auch ca. 500-600km geschafft...; mir macht das sogar irgendwie Spaß....

    Jacky kann das mit Sicherheit bestätigen, dass man sich auf diese Ölwarnlampen def. nicht verlassen sollte!!

    Extrem häufig zeigen die viel(!!) zu spät einen Ölmangel an...; wenn diese Lampe leuchtet, ist eher/sehr häufig schon zu spät...!

    Also bis vor 15 Jahren war das def. so, egal ob Mercedes oder andere.

    Wenn die Ölleuchte angeht, egal wo man sich gerade befindet, lautet die Devise: SOFORT den Motor aus...!

    Dann konnte man ggfs. noch Glück haben...

  • Ja, das bestätige ich gerne. Bei mir sind früher schon Autos auf den Hof gefahren, da war beim ziehen des Peilstabes nicht mal mehr die Spitze feucht. Die Öldrucklampe brannte aber nicht! Die geht erst an, wenn der Öldruck zusammenbricht! Und das ist meist das sofortige Ende aller betroffenen beweglichen Teile.

    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die ich sehe, eine die du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....

  • Dann muss ich wohl sehr viel Glück gehabt haben in inzwischen knapp 30 Jahren Fahrpraxis. :D


    Der C10V war ein Ölfresser, ausgemustert habe ich den aber nicht wegen des Öls, sondern wegen der defekten Zündanlage. Dem Mazda 323, den ich danach hatte, hat auch kein Mangel an Öl den Garaus gemacht, sondern ein vor seiner Zeit bei 130 km/h gerissener Keilriemen, so dass die Ventile krumm wurden wie ein trockener Ast. Der 307 und der Golf 6 haben so gut wie kein Öl verbraucht, und anlässlich des zweimal jährlichen Reifenwechsels hat da immer jemand anderes für mich nachgeschaut. Warum soll ich da selbst alle paar Wochen nochmal schauen? Und für den Fall der Fälle hab ich seit jeher nen Liter Reserve im Kofferraum dabei. Bei dem Mitsubishi bin ich also, wenn die Lampe anging, rechts rangefahren, hab den Liter nachgekippt und das wars.


    Aber gut, gewöhn ich mir vielleicht mal an, nicht nur vorm Jahresurlaub nachzuschauen, sondern auch in den Oster- und den Herbstferien ;)

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  • So Leute, bin zurück von der Werkstatt und die haben das neue Teil eingebaut. Ich hoffe jetzt kommt kein Getriebeöl mehr raus. Sie haben wohl bisschen was neu eingestellt und die Gangschaltung fühlt sich jetzt besser an. Nur als ich fast zu Hause war, habe ich bemerkt, dass es ganz leise quietscht, wenn ich den Schaltknüppel nach links bewege, um den ersten Gang einzulegen. Wat is datt nu wieder? Ich denke ich fahre einfach weiter mit Musik an

  • Für dich wäre ein Elektrofahrzeug ohne Schaltung wahrscheinlich am besten, Jabroni. Weniger bewegliche Teile, folglich weniger Geräuschentwicklung.

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  • Jabroni sollte einfach nur noch laufen - selbst beim Fahrrad würden ihn die Geräusche der Kette beunruhigen.

    i30 Fastback - 1,4 T-GDI - 2XX PS - 3XX NM


    Mods:

    - VMAXX 4 Kolben Bremsanlage mit zweiteiliger geschlitzter Bremsscheibe mit Stahlflexleitung

    - Carbon Spiegelkappen

    - Fastback N Heckspoiler/Heckklappe / Spoiler in Carbon

    - I 30 N Powerflex Drehmomentstütze in Gelb

    - TOMASON TN 20 in 8 x 18 ET 45

    - H&R Federn 35 mm

    - KC Customparts AGA

    - Mazza Engineering Motortuning

    - Pipercross Luftfilter

    - Folierungen im Außenbereich

    - Getönte Scheiben

    - Alcantaraveredelung im Innenraum (Coreo Sattlerhandwerk)

  • Echt? Kontrollierst du das normalerweise jede Woche? Ich schau da selbst maximal einmal im Jahr nach, weil ich es gewohnt bin, dass mich das Auto schon rechtzeitig anmotzen wird, wenn der Ölstand zu niedrig ist. Das hatte schon anno 1999 mein zig Jahre alter Mitsubishi C10V (erstes eigenes Auto) drauf, wozu also dauernd selbst nachschauen?

    Fahre ich 1000km gemütlich Landstrecke, dann weniger.

    Fahre ich allerdings mal einige hundert Kilometer mit sehr hoher Drehzahl (Bergfahrten bis zum roten Bereich, Autobahn Vollgas), schaue ich mehr, meist fehlt danach auch ein bisschen.


    200x ziehen und stecken = 100x Öl gucken.

    Ziehen, Peilstab säubern, stecken, ziehen, gucken, stecken.


    Wagen hatte bis zum Vorfall knappe 100tkm drauf, also im Schnitt alle 1000km.


    Früher war das noch viel wichtiger bei Leuten mit viel Kurzstreckenverkehr, wenn sich durch das fette Gemisch das Kondenswasser und der Treibstoff im Öl angesammelt hatten. Da hat ein Golf 3 1.6 oder Polo IV 1.4 nach 50km "Langstreckenfahrt" dann plötzlich 'nen halben Liter weniger Fremdstoffe im Öl.


    Außerdem darf man nicht vergessen, dass man so ggfls. frühzeitig Anomalien erkennt, wenn plötzlich ohne erkennbaren Grund "viel" mehr Öl fehlt.

    So hatte ich damals den Turboschaden bei meinem 1.9 TDI bemerkt, einige tausend Kilometer bevor er blau qualmte beim Starten.

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    Die ersten 100.000km sind geschafft, beginnen jetzt die restlichen 150.000km ohne Probleme?:anbet:

  • Steht (oder stand) nicht in der BDA, daß nach jedem 2. oder 3. Tankvorgang das Öl kontrolliert werden soll?

    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die ich sehe, eine die du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....

  • Ich meine schon... Das wäre je nach Fahrweise also alle 300-500 km (i30 N Nordschleife) oder 1000-3000 km (1.6 CRDI)? :D

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    Die ersten 100.000km sind geschafft, beginnen jetzt die restlichen 150.000km ohne Probleme?:anbet:

  • Das letzte Mal, dass ich Öl kontrolliert habe, war in den 80gern, als ich noch meinte, BMW fahren zu müssen. Das Öl wird samt Filter einmal im Jahr gewechselt - das muss reichen.

  • Komisch, meine BMW haben nie Öl gebraucht, hat wohl auch was mit Pflege und Wartung zu tun, aber was ist so schlimm und schwer daran ab und zu mal den Peilstab zu ziehen um nach dem Ölstand zu gucken und so evtl. einen größeren, bzw. Folgeschaden zu verhindern?

    Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher.

  • Nicht auf den Schlips getreten fühlen ;) Ich rede über die 80er und da stand es sogar im Handbuch, dass der Motor Öl braucht. Das war kein Fehler, das war ein Feature. Nichts ist daran schwer, es ist nur heutzutage bei den Motoren nicht mehr notwendig. Da ich unnötige Arbeit nicht mag, lasse ich es.

  • (...) da stand es sogar im Handbuch, dass der Motor Öl braucht. (...)

    das steht heute noch in fast jeder BDA würde ich behaupten. Ein Motor darf auch Öl verbrauchen, in engen Grenzen.

    Deshalb ist eine gelegentliche Kontrolle auch heute noch angemessen. Zwischen den Wechselintervallen kann auch ein unsichtbarer Defekt auftreten welcher den Ölverbrauch erhöht, das sollte man schon früh genug bemerken um Folgeschäden (und Diskussionen bei einem Garanteianliegen!) zu vermeiden.

    Hyundai i30 PDE, 1,5T-GDI 48V, "Edition 30", Dark Knight metallic

  • Basti18

    Hach, mein Leidensgenosse. Du bist der einzige, der mich versteht. :D


    Was macht dein klappernder Kofferraum? Also bei mir ist seit den Unterlegscheiben immernoch Ruhe. <3


    Der_Dodger

    Ich bin was das angeht ein gebranntes Kind…


    Eine ähnliche Erfahrung musste ich bei meinem Renault damals machen.


    Habe ich zwar schonmal erzählt, aber immer wenn ich mit dem Megane abgebogen bin, machte es „Tak Tak Tak“ von vorn rechts.


    So fuhr ich ne ganze Weile rum. Wollte bis zur Wartung warten und dann kann’s gleich mitgemacht werden…. Und es kam wie es kommen musste. Das Außengelenk von der Antriebswelle war ausgeschlagen. Eines schönen Tages riss es ab und hackte sich in den Asphalt. Das Auto ist durch den Hebel kurz gehüpft und hat die ganze Antriebswelle samt Verbindung zum Motor abgerissen.


    Renault zeigte mir den Mittelfinger und kam genau mit diesem Argument. Schadensminderungspflicht: ich hätte den „kleinen Schaden“ beheben lassen müssen, bevor er einen größeren verursacht. Es kündigt sich ja früh genug an. Die Kosten für das Außengelenk wurden übernommen da Garantiefall und die Folgeschäden musste ich selbst zahlen.


    Das war mir eine Lehre ^^ Vielleicht hätte das ein Richter anders gesehen aber ohne Rechtsschutz ne heikle Sache.


    Naja, ich ruf am Montag mal bei den Brüdern an, dass die mal gucken. Wenn der Spanner Probleme macht und die Kette mal ein paar Zähnchen überspringt, war’s das für die Ventile und so richtig Bock hab ich da nich drauf. ^^

  • Alex, das hatten wir in anderem Kontext neulich doch auch schon. Manchen Leuten ist das einfach nicht gegeben, sich im richtigen Moment mal herzhaft auf die Zunge zu beissen.


    Jazz, mir scheint du hast dich damals verplappert. Wie in dem anderen Kontext auch schon einmal ausgeführt und zur Wiederholung dessen, was ich zuvor oben bereits sagte: richtig verhandeln kann man lernen (und dazu gehört ausnahmslos, nie direkt alle Karten auf den Tisch zu legen, sondern auch mal "unwichtige Details" für sich zu behalten oder zu "vergessen"), und dieselbe Vorgehensweise empfiehlt sich grundsätzlich, wenn es um Garantiefälle geht - "haben Sie denn vorher nichts bemerkt?" - "Nein, was hätte ich denn bemerken können oder sollen? Der Bordcomputer hat mir keine Fehler angezeigt, sonst wäre ich natürlich sofort in die Werkstatt gekommen". Es geht ausdrücklich nicht darum zu lügen, sondern sich einfach mal etwas dümmer zu stellen als man ist.

    i30 new Wagon 1.5 T-GDI 48V DCT N-Line Exclusive (Schweiz) 1364850_5.png


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    Disclaimer:
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