Mängel/Probleme

  • @Doug Heffernan
    Ja, hab ich auch geschrieben, aber dennoch will er WD40 benutzen. Eines muss man WD40 lassen, der Markenauftritt ist gigantisch, da hat das Marketing ganze Arbeit geleistet und 2 Generationen denken, dass WD40 das Spray ist, welches man immer und überall benutzen kann und sollte.


    Aber da würde ich auch keine Experimente machen. Eine andere Werkstatt aufsuchen und dort das Problem aufzeigen. Erst mal nichts von der anderen Werkstatt erzählen, um eine unbefangene Meinung zu bekommen.

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    Der Arzt sagt, ich soll mehr Sport machen. Jetzt fahr ich schon morgens im SPORT-Modus zur Arbeit - Auch wieder falsch

    ^^

  • So, Freitag, Samstag und heute mit dem Auto gefahren und plötzlich war das Gaspedal so wie es sein sollte - also alle 3 Tage gut. Vielleicht bleibt es jetzt so.... keine Ahnung, was jetzt anders war, aber möglicherweise ist es jetzt gut.... mal abwarten....

  • Das ist doch mal sehr positiv, wobei ich 2,5% erhebliche Mängel nach 3 Jahren echt viel finde. Wie kommt das? Also scheint ja generell zu sein, aber mir ist noch nie ein Auto durchn TÜV gerasselt, der größte Mangel war, dass der Prüfer mal meine drei Warnwesten nicht gefunden hatte.

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • Für Mängel die am Auto auftreten ist auch der Halter verantwortlich. Pflege und Fahrweise haben erheblichen Einfluss auf die Haltbarkeit.

    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die ich sehe, eine die du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....

  • Herr Moehre
    Ein erheblicher Mangel beim TÜV kann vieles sein, und vieles was bei dem das Auto nix zu kann


    Erheblicher Mangel ist zum Beispiel:
    - Scheinwerfer verstellt bzw Bild fehlerhaft (Tieferlegung, falsche Birnen, falsch eingebaut)
    - Steinschlag in der Scheibe
    - falsche Reifengröße
    - beschädigte Reifen


    Würde das nicht überbewerten. Nur ein extrem kleiner Teil davon wird auf die Qualität zurückzuführen sein. Interessant wäre es nur wenn die schreiben würden, wie der Mangel zustande kam, also mt oder ohne Außenwirkung. Diese ganze Statistiken sind ist immer relativ. Zum einen steht Hyundai sicher deshalb auf Platz 1, weil sie 5 Jahre Garantie geben und der Wagen somit locker 5 Jahre regelmäßig immer in der Werkstatt zur Kontrolle bzw Reparatur/Wartung ist. Die Gute TÜV-Quote ist somit etwas erkauft. Aber, gut sind sie dennoch, keine Frage.


    Einen großen Einfluss beim TÜV Report ist die Käuferschicht, nicht das Auto selbst. Während in der Regel ein Porsche REGELMÄßIG zur Inspektion geht, ist es bei Dacia und Fiat wohl nur ein Bruchteil davon, da wird einfach nur gefahren, wenig gepflegt und aus Kostengründen eben nicht alles repariert oder selbst dran rumgefummelt. OK, sie mögen auch etwas schlechter sein, aber da muss man eben auch wieder den Kaufpreis ins Verhältnis setzen. Wenn ich einen neuen Wagen für 10.000 Euro bekomme, da geht halt der Auspuff nach 3-5 Jahren den Bach runter. Deshalb ist der Wagen nicht grottenschlecht. Allerdings sehen ich schon die ersten Dacias auf den Straßen die durchgerostet sind, da hört natürlich der Spass auf, aber auch hier, der hat 10 Jahre gehalten und 8000 Euro gekostet. Soviel verlieren 35000 Autos in 2 Jahren


    Ok, vom Thema abgekommen ^^


    Wie gesagt, diese Statistiken ohne genaue Infos sind für die Tonne. Brauchbares liefern da nur Gebrauchtwagen- bzw Langzeittests, wobei hier eher KM der berechnet werden nicht unbedingt das Alter, denn über ein Zeitraum altert vieles was über die KM noch gehalten hat. Und Foren natürlich :thumbup: Wobei auch hier ist es immer Relativ, in Foren konzentrieren sich natürlich die Fehler, was den Eindruck wieder verzerren kann

  • Stimmt, klingt logisch. Der PD ist aktuell jetzt wie lange auf dem Markt? Drei Jahre? Was genau kann da an der Substanz des Fahrzeuges schon relevant für den TÜV sein. Prinzipiell ja eigentlich nur das, was durch den Fahrer verbockt wird. So weit habe ich nicht gedacht.


    Und bezüglich Dacia und Fiat... der Tipo ist absoluter Dreck aber die Dacias sind gar nicht so schlecht. Hab 2018 nen Duster probegeritten und ehy... ich fand ihn tatsächlich komfortabler während der Fahrt und bedeutend leiser im Innenraum trotz Plastikhölle. Aber die Tatsache dass es eben dennoch ein Dacia war, hat mich vom Kauf abgehalten. Nen Aktuellen Megane 4 von Renault stand auch in der engeren Auswahl und auch dieser wirkte wertiger und fuhr auch viel Entspannter über die Straßen und war unglaublich viel leiser. Leider bei gleichwertiger Ausstattung massiv teurer als mein i30. :)


    BTT:


    Habe nun fast 9000km aufm Tacho und meine Schleuder klappert inzwischen wie Sau an allen Ecken und Kanten... das Fahrwerkpoltern ist auch übel aber naja, is halt kein Benz. Der Camaro von meinem Bruder (10000km) klappert und scheppert noch mehr.


    Ich mag meine Reisschüssel trotzdem <3

  • Und auch dran denken, viele machen den 1. TÜV mit der Inspektion zusammen (weil ja auch noch lange Garantie ist), da werden eventuelle Mängel eben auch fix ausgebessert. Viele andere Fahrzeuge sind da schon aus der Garantie raus und dann wird halt TÜV ohne Werkstatt gemacht.

  • Ich finde, in den ersten 10 Jahren sollte der TÜV eigentlich nichts zu bemängeln haben. :D


    Aber ich schließe mich Möhre an, es kommt auch immer darauf an, wo das Problem liegt. Ich bin mit meinem Mirtsubishi einmal durchgefallen, weil beide Bremslichtbirnchen durchgebrannt waren. Ansonsten ist er über 20 Jahre lang problemlos durch den TÜV gekommen. Ich fürchte, daß die Autos abgesehen vom Rost in den letzten Jahren eher anfälliger geworden sind.
    Abgesehen davon interessiert den TÜV wenig, ob der Wagen demnächst den Geist aufgibt, wenn Fahrwerk, Bremsen, Abgaswerte, und Leuchten ok sind und der Motor trocken ist.


    Von daher interessieren mich die Werte nach drei Jahren wenig, denn erst nach 10 Jahren trennt sich die Spreu vom Weizen.

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

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  • Der TÜV-Sieg gilt nur für dreijährige Modelle vom Typ PD - Im Text wurde darauf hingewiesen, das ältere Modelle auch schlechtere Einstufungen aufweisen.
    Trotzdem ein schöner Erfolg für's aktuelle Modell. Voriges Jahr war es der i20 im Segment Kleinwagen.

  • ... sollte bei einem maximal 3 Jahre alten Fahrzeug ja kein Problem sein - finde die Freude ziemlich übertrieben :rolleyes:


    Der Seat Mii meiner Frau erfährt weniger Pflege und steht bei Wind und Wetter draußen. Mit seinen 5 Jahren hat er, außer Inspektion, nichts benötigt...nichtmal ein Lämpchen. HU/AU auch immer mängelfrei. Das ringt mir dann schon mehr Respekt ab.

  • Die 2,5% reichten immerhin für den besten Wert bei den kompakten und den 6. Platz über alle Klassen hinweg. Ob man das jetzt als viel oder wenig empfindet, ist wohl Ansichtssache. Fakt ist, dass es 3-Jährige mit über 10% Mängelquote gab und der Beste über alle Klassen hatte auch 1,7%.

  • Die meisten Mängel findet man bei Flotten- Firmen- Miet- und Leasingfahrzeugen. Echte "Private" sind fast immer sehr gepflegt und ohne Mängel.

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  • J-2 Coupe
    Du hast da vermutlich Recht. Und nur relativ wenige Firmen verwenden den Hyundai als Fahrzeug. Oftmals ist dort dann doch eher ein Audi, VW oder Skoda im Fuhrpark.
    Jedenfalls wenn ich jetzt mal so schaue was unsere Firma verwendet und was ich so als offensichtlich erkennbare Firmenfahrzeuge sehe.


    Und ich weiß auch wie diese Firmenfahrzeuge getreten werden.

  • Die Firmen kaufen auch großteils über die Höhe der Leasingkosten. Da sind dann auch oft Fahrzeuge günstiger, die man sonst nicht auf dem Schirm hat.


    Bei uns werden die Firmenfahrzeuge aber immerhin regelmäßig und nach Vorschrift in der Markenwerkstatt gewartet. Getreten werden sie auch, laufen aber meist recht gut. Das ist auch kein Wunder, wenn 90 % Autobahn dabei sind und man den Sprit nicht zahlen muß. :sauf:

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

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  • Wir haben hier VAG Firmenwagen, überwiegend VW, zum Teil Skoda.. Winter -5 Grad, Diesel kalt, Viereinhalb.. Leichtlauföl sei Dank überleben das die Motoren und Turbos 3 Jahre lang.. deshalb kommt für mich kein ehemaliges Leasingfahrzeug in Frage als Gebrauchter.. will ich nicht zu einem guten Kurs sowas..

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • Ich habe ähnliche Vorbehalte bezüglich Firmen-Leasingfahrzeugen und auch besonders Vorführwagen. Das kann gut gehen, aber wenn der Wagen schon recht neu ist, dann ganz neu. Dann weiß ich wenigstens, wer den Schaden vielleicht verursacht hat......
    Bei Jahreswagen von Werksangehörigen sehe ich es etwas anders. Die sind meist nicht nur top gepflegt, sondern die werden auch sehr gut behandelt. Zumindest ist das bei den Leuten so, die ich von Mercedes kenne.

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

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  • Ja, Werkswagen sind bestimmt was anderes.. aber Vorführwagen und Firmenwagen.. nene..
    Bin ja damals auch den i30 als Passion Plus Vorführwagen gefahren.. die ersten ca. 10 MInuten gemütlich und danach auch genau das Gegenteil.. musste ja feststellen, ob der i30 auch Spaß macht (was er ja auch tut).
    selbst bei Privatleasing bin ich skeptisch.. habe mir ja vor einigen Monaten mal einen GTI angeschaut.. hatte 16tkm runter.. der Turbo war dunkelbraun.. das habe ich so noch nie gesehen.

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • Ein wenig Gedanken mache ich mir irgendwie wieder bzgl. des Lichts, komme recht frisch aus der Werkstatt vor 620km bzw. 1 Woche, 2. Jahresinspektion (60000km).


    Mein Licht scheint mir - eventuell auch weil jetzt wieder dunkel draußen ist - recht kurz, nicht so kurz wie als es falsch eingestellt, aber Fahrerseite knapp über 50 Meter, Beifahrerseite ist der Lichtkegel vielleicht 20 Meter weiter.. aber die Leitpfosten werden noch angestrahlt bis 150-200 Meter.. 3-4 sieht man.


    Fernlicht regelt alles, damit habe ich keine Schmerzen.


    Ist das normal und bin ich nur über empfindlich? Habe die Eibach Federn drin, also so 25-30mm Tieferlegung.
    Was mir derzeit auffällt ist, dass die automatische Leuchtweitenregulierung nicht mehr so häufig regelt. Ich fahre so eine Schwelle in der Garage hoch mit der Vorderachse (ca. 2-3cm nicht viel), früher hat man dann gehört und gesehen, dass sich das Abblendlicht runter gefahren hat. Und wieder etwas hoch, wenn ich die HA über die "Schwelle" hatte, das bleibt aber aus derzeit.


    Bin ich paranoid oder sollte ich das mal beobachten?


    Fahre ich eine Kuppe runter, ist das Abblendlicht beidseitig unter 50 Meter lang auf den Landstraßen, also recht kurz, ist mir etwas ungewohnt.. bin aber auch im Sommer dieses Jahr relativ wenig im Dunkeln gefahren.

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

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