Beiträge von Der_Oli

    ... naja - das Auto arbeitet halt mit ein paar Parametern (Neigung, Widerstand...). Es kann nicht vorausschauend fahren und daher fehlt etwas die smoothness.


    Konstant bergauf oder auf ebener Strecke sollte das aber nicht spürbar sein.

    So lange puffert er halt keinen Strom - daher warnt er direkt. Später musst du wieder die Zündung anschalten, um die Fenster zu schließen oder lange auf "Fahrzeug abschließen" auf dem Zündschlüssel drücken.

    Glaube ich, ehrlich gesagt, nicht - ich habe bisher immer nach Updates gefragt, und es wurden keine durchgeführt. Mit dem Turboloch, gelegentlichen Rucklern und einem rasselnden Wastegate wirst du leben müssen. Aber falls es doch ein Update gibt: Sag unbedingt Bescheid 8)


    Das Wastegate-Rasseln kann die Werkstatt allerdings abstellen (ziehen da etwas nach). Ich hatte jetzt gute 30.000 km Ruhe und es wurde damals, ohne mein Wissen, bei der Inspektion behoben.


    Bei 1.0 T-GDI mit dem 48-Volt-System (Mild-Hybrid) verschwindet das Turboloch.

    Hmm... meine Felgen gammeln am Naben-Loch (also da wo der Nabendeckel sitzt), habe ich gerade gesehen. Der Lack wirft Blasen. Sind schwarz und Hochglanz. Bekommt das ein Felgendoktor wieder hin?

    Ich überlege derzeit meine Winterreifen auszutauschen. Die Sensoren (ja, ich hab noch welche - Baujahr 2017) sind somit ca. 5 Jahre alt. Mit wechseln oder lassen? Was habt ihr für Erfahrungen in Punkto Lebensdauer der Batterie?

    Bliebe nur die Mittelkonsole der Ausstattungslinie "Pure" zu verbauen. Sofern du die hinteren Luftausströmer nicht hast, sollte das funktionieren.


    Dann musst du aber auch sicher sein, dass es passt - Baujahr, Facelift (ja/nein). Am besten mal in einer Hyundai-Werkstatt fragen.


    Ansonsten musst du damit leben.

    Korrekt. Aber irgendwie denken viele, dass ihr Radio mit 48 Volt läuft. Das ist nicht der Fall. Eigentlich hat man ein stinknormales Auto und eben ein paar zusätzliche Komponenten, die mit 48 Volt arbeiten (Riemenstarter, Energierückgewinnung).

    Das Bordnetz hat nach wie vor 12 Volt. Das 48 Volt-Netz und das 12-Volt-Netz arbeiten unabhängig voneinander. Also würde ich nicht davon ausgehen, dass ihr nun stundenlang Radio hören könnt (mit ausgeschaltetem Motor) weil ihr ne große Batterie spazieren fahrt. Das macht nämlich alles noch die kleine Batterie im Motorraum. Das 48-Volt-Netz unterstützt nur den Antriebsstrang. Das Fahrzeug ist keine Powerbank ;)


    Motorstart macht die 12-Volt-Batterie (Zündung, Anlasser, Bordelektronik usw.). Der Riemenstartergenerator (48 Volt) unterstützt nur, damit es schneller und geschmeidiger wird. Ist die 12 Volt tot, ist Ende.

    Gerade mit Klima geht das Fahrzeug gar nicht aus, oder springt zwischendurch, ohne zutun des Fahrers, wieder an. Auch bei Lüftung auf "Scheibe befreien" bleibt der Motor an. Es gibt massig Parameter. Sucht keine Fehler, wo keine sind. Zudem entlädt die Hyundai-Ladelogik die Batterie bis zu einem gewissen Grad, um Sprit zu sparen (Lima wird entkoppelt) und lädt nur beim Rollen auf, bzw. falls der Ladezustand unter einen Schwellwert gefallen ist. Wurde alles schon sehr sehr oft hier besprochen.

    ... mir ist das eigentlich so egal, wer welche Farbe wählt. Battleship-Grey find ich okay. Rot ist auch cool. Grün kann auch fetzen. Genauso wie Gelb. Jeder Jeck ist halt anders, oder? ;)


    ... nur manche suchen dann auf dem Parkplatz ihr Auto eben etwas länger. :S

    Rubberrabbit

    Das ist aber auch ein bisschen Verschwörungstheorie, oder? Schließlich wird auch Marktforschung betrieben. Das der Kunde "erzogen" wird, halte ich für Quatsch. Und das Deutsche eher konservativ sind, ist ja kein Geheimnis. Daher kommen diese Farben eben gut an.


    Ich persönlich sehe es praktisch: Ich wohne in einer bevölkerungsreichen Gegend, wasche aber gern per Hand, besitze aber kein Haus mit Grundstück. Ergo wird das nächste Auto grau, silber, sandwhite oder weiß - pflegeleicht und uniform.


    Selbst wenn mir eine andere Farbe besser gefällt, muss der praktische Nutzen überwiegen. Ich ärgere mich mehr über das dunkelblau, als das ich es täglich mag. Dagegen ist unser silberner Seat zwar langweilig, steht aber selbst nach Mistwetter noch halbwegs ordentlich da.


    Einzig das mangrove-green finde ich am i20 BC in der N-Line so stark, dass ich schwach werden könnte.

    Naja, silber ist vielen vielleicht zu bieder und grau ist hier ein guter Kompromiss. Natürlich kann auch der Pragmatismus eine Rolle spielen, denn diese Lacke schlucken den Schmutz auch sehr gut. Dann kommt bei einigen noch der Wiederverkaufswert in die Rechnung usw.

    .... uhhh.... also wenn sie das Hellgrau "Fregattengrau" oder "Battleship-Grey" nennen, hat mich das Marketing - aber sowas von ^^


    Mein Stargazingblue ist auch wunderschön, aber pflegeintensiv und ebenfalls ultra-empfindlich. Würde ich auch nicht wieder wählen. Weiß, Silber oder eben Battleship-Grey 8)