Die Wahrheit über E-Autos und die CO² -Lüge

  • https://www.klimafragen.org/#questions


    16 Fragen zum Klimawandel. Wie viele Fraktionen werden dem Souverän wohl darauf antworten?
    Nicht mehr als eine, das ist bereits jetzt schon sicher.
    Als wäre man als Regierung dem Pöbel Rechenschaft schuldig... eher zieht man einen sichtbaren Graben zwischen Regierungsgebäude und dem Volk. Man will schließlich in Ausübung seiner Macht nicht gestört werden. Konstruktive Fragen? Zeitverschwendung! Da müsste man sich ja sonst mit Fakten und Wahrheiten auseinandersetzen.

  • Moin,

    Zitat

    Mehr fahren sollte doch gerade bestraft werden :denk:

    wenn Du wirklich glaubst, dass die Leute freiwillig so weit auf die Arbeit fahren, dann bist Du noch (sorry) bekloppter als der Habeck, der nicht mal wusste, dass die Entfernungspauschale verkehrsmittelunabhängig ist.


    Grüße
    Torsten

    Geht nicht gibts nicht: kann nicht bedeutet: Faul!

  • Torsten, du regst Dich fälschlicherweise auf.


    Jemanden fürs Fahren bestrafen zu wollen....
    Solch Personen sollten vom Onkel Doktor mit den passenden Pillen wieder korrekt eingestellt werden.


    Fahren zu bestrafen, solch Schwachsinn hätten damals noch nicht einmal die überzeugtesten Nazis im Vollrausch gefordert. So denegeriert zu sein, das bekam man seinerzeit in 12 Jahren schlicht nicht hin. Dafür braucht es Indoktrination von der Wiege bis zur Bahre und ein Hirn voll mit Stroh. Brandgefährlich! Dagegen ist ein unfallbeschädigter Tesla geradezu ein Hort der Sicherheit.

  • ... Würde man die Energie, die die Verbrennungsmotoren benötigen in den Kraftwerken für die Stromproduktion einsetzen, dann hätte man auch dank besseren Wirkungsgrads mehr als genug Strom für alle denkbaren Elektrofahrzeuge. Das Problem bleibt natürlich trotzdem die Lagerung und man verschiebt die Abgase in dem Fall wieder in Richtung der Stromherstellung. Letztlich hat man dadurch lediglich sauberere Innenstädte gewonnen, die man aber auch durch besseren ÖPNV erreichen könnte.

    Hallo


    Also quasi Benzin oder Diesel Kraftwerke. :freu: Vielleicht kann man das Benzin ja fragen, ob es seine Energie nicht irgendwie anders abgeben kann?

  • Ja, so ist das in der grünen Utopie. Alles ziemlich einfach in der Theorie, nur in der Praxis schlägt leider die Physik erbarmungslos zu.
    Bei der Umwandlung von Strom (Kraftwerk) zu Strom (Akku) fällt nach deren Verständnis kein Verlust an und auf dem Weg (Übertragungsstrecke) ebenso wenig.
    Der Wirkungsgrad eines Verbrenners ist nicht überragend, das lernt man bereits in der 6. Klasse. Wenn aber Erwachsene deshalb zu abstrusen Überlegungen kommen, diesen über solch Umwege erhöhen zu wollen, war ihre Schulausbildung nicht nur kostenlos sondern obendrein umsonst.
    Vollkommen diskussionsunwürdig.
    Fehlte eigentlich nur noch die Erwähnung von Kobolden und dass das Netz den Strom speichert.

  • Blöderweise werden falsche Behauptungen nicht besser, wenn man sie einfach wiederholt. Ich bin wirklich kein Fan der Elektromobilität, aber ich erkenne trotzdem an, daß sehr viele Gründe dafür sprechen. Es gab und gibt auf Motorvision sehr interessante Diskussionen zu dem Thema, letztlich auch entsprechende Links mit entsprechenden Daten und Fakten.
    Es steht also jedem frei, sich entsprechend zu informieren, wenn er das denn möchte, und nicht nur seine vorgefertigte Meinung vertritt, sondern auch andere Argumente gelten lässt.


    Einen Mangel ans Strom wird es nicht geben, denn der Gesamtwirkungsgrad ist eben bei der Verbrennung von Kraftstoff schlechter, als wenn man das notwendige Öl in Kraftwerken in Strom umwandeln würde. Ein Problem wäre da eher die Verteilung in die Fläche.


    Aber das wäre natürlich trotzdem unsinnig, weil der Strom regenerativ erzeugt werden sollte, damit das Ganze CO²-neutral abläuft.
    Das Recycling von Rotorblättern ist noch problematisch, keine Frage. Aber auch hier geht die Entwicklung weiter. So lange fallen ausrangierte Rotorblätter auch noch gar nicht an. Am Verbrennungsmotor wurde über 100 Jahre entwickelt. Er ist am Ende seiner Entwicklung angelangt.
    In der Haltbarkeit der Akkus wird man den Verbrennungsmotor schnell überholt haben, die Wartungsarmut und geringe Reparaturanfälligkeit wird noch vielen Werkstätten und Zulieferern Kopfzerbrechen bereiten.


    Kurzum, ein Teil der Mobilität wird in wenigen Jahren durch Elektrofahrzeuge statt finden, egal wie man dazu steht.

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

    1026060.png

  • Der Verbrenner ist noch längst nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt, das zeigen u.a. Rennserien wie die F1.
    Es geht lediglich darum neue Erkenntnisse so in die Serie einlaufen zu lassen, damit sie alltagstauglich und bezahlbar sind.


    Und auch Windräder oder PV-Anlagen werden niemals CO2-neutral sein, weil bei deren Herstellung bereits so viel Emissionen entstehen, wie sie hernach im Betrieb einsparen. Das Problem wird lediglich komplett auf den Produktionsprozess und damit nicht selten ins Ausland verlagert. Dem Planeten ist es egal ob die Schadstoffe in Cina oder Deutschland entstehen.


    Du meinst also, es wäre energetisch egal oder gar besser, Sprit erst in Strom zu verwandeln um damit den Akku eines Autos zu laden, anstatt ihn direkt in dessen Motor zu verbrennen? Das würde ich an Deiner Stelle nochmals überdenken, nachdem du Dich mit dem Ing eines Fahrzeugherstellers ausgetauscht hast. Meine explizite Empfehlung dazu wäre es, dafür nach Zuffenhausen zu fahren. Die Firma Porsche hatte bereits vor rund 100 Jahren mehr Erkenntnisse bezüglich E-Antrieb gewonnen, als Du heute besitzt. Das Flagschiff 911 liegt nicht so tief, weil es an die geistige Kapazität der Erbauer angelehnt ist, und es gibt auch einen triftigen Grund warum genau dieses Modell ausschließlich mit einem Verbrenner ausgestattet wird. Ewiggestrige mit Entscheidungsgewalt findet man dort nicht, im Gegenteil, die Kameraden arbeiten jeden Tag penibel daran um auf der Höhe der Zeit zu sein.
    Aber nur zu Reiner, unterbreite ihnen einen Vorschlag und dann gib uns hier Feedback. Tue uns aber bitte den Gefallen und nimm die Szene auf Video auf. Ich wollte gern sehen wie sie dort in schallendes Gelächter ausbrechen.


    Das Leben ist leider nicht so einfach wie es sich die Utopisten vorstellen. Anderen die zu verwendende Energieform vorschreiben zu wollen, oder sogar Energiemengen zu beschränken, ist nicht nur blanker Kommunismus, sondern rüttelt an den Grundfesten des sozialen Miteinanders. Das machen noch nicht einmal die primitivsten Tiere, weil sie wissen, dass dies das Leben des nächsten gefährdet. Schlussendlich wird das in Armut enden, im schlimmsten Fall Bürgerkrieg.

  • Wie der 97% Konsens zustande kommt...


    https://youtu.be/UfCuStgRRVM


    Mit Mickey Mouse sind es dann wohl 100%, wie Jacky meint. Kann natürlich auch sein, dass der Konsens proportional zur Geldmenge mit wächst, dann sind wir 2030 bei 746%.
    Klimagläubige sind schon ein ganz spezieller Haufen, der mit rationaler Wissenschaft so viel am Hut hat wie ein Fleischfan mit dem Veggiday.

  • Wenn ich das schon wieder alles lese, stellen sich meine Nackenhaare auf, E-Autos sind doch nur da sinnvoll, wenn man eine eigene Garage mit Stromanschluss hat. Und wenn man nur ein paar km fahren muss, um zur Arbeit zu kommen oder als Zweitwagen, wenn Mutti nur mal hin und wieder zum Einkaufen fährt. Ich frage mich nur, warum das Wasserstoff-Auto nicht weiter entwickelt wird? Antwort: Weil dann die Ölkonzerne und Energieversorger keinen Reibach mehr machen können, die Pläne dafür sind schon seit Jahren schön verschlossen in Tresore verschwunden.

    "Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiss alles besser."

  • Naja, nicht ganz. Wasserstoffautos haben nur den Vorteil, dass sie schneller betankt werden können. Die Probleme ansonsten sind ja dieselben wie bei den Elektroautos auch. Produktion von Fahrzeugen und Batterien sind gleich, ebenso die Entsorgung. Hinzu kommt aber noch das Fuel Stack, das eben auch hergestellt werden muss und wie die wenigsten wissen auch nur eine begrenzte Lebensdauer hat. Wenn das außerhalb der Garantie kaputt geht ist das der GAU.


    Außerdem ist auch die industrielle Produktion von Wasserstoff sehr schwierig und kostenintensiv. Dazu kommt der schlechte Wirkungsgrad, will heißen aus viel Strom wird nur sehr wenig Wasserstoff, ca drei Viertel verschwindet in der Produktion. Ökologisch sind Wasserstoffautos genauso sinnvoll wie Elektroautos.

  • Hallo


    Problem: massenhafter Konsum vernichtet Ressourcen. Dabei ist es völlig egal ob es sich um Verbrenner, E-Autos, Smartphones, die Nutzung des Internets, exzessiver Verbrauch von Kleidung und Lebensmittel... handelt. Die Treibjagd auf das Auto ist eine moderne Art der Hexenjagd. Dazu gesellt sich Dummheit. Der wievielte Klimagipfel wird nun ohne konkretes Ergebnis und mit wertlosen "Absichtserklärungen" zu Ende gehen? Wir sind ein schwaches, infantiles, dekadentes Volk geworden. Vollgefressen wollen wir die Wiese vorn retten, die wir hinten anzünden. Und genau dafür und nichts anderes stehen Greta Thunberg mit der gesamten FfF Bewegung und natürlich nahezu alle Grünen!


    Gerade auf FB einen schönen Spruch auf einem Containerschiff an der Seitenwand gelesen: Ihr hasst Containerschiffe? Hört auf scheiße zu kaufen! Problem gelöst :)

  • Na dann möchte ich mal G.T. und Konsorten inklusive der meisten Grünen (mit Ausnahme einiger Hardcore-Ökos) sehen, wenn dann der Komfort, Konsum aber damit auch verbunden die Versorgung jeglicher Art entsprechend Ihren Wünsche eingeschränkt wird.


    Das neue deutsche Umweltbewusstsein ist für mich eher ein Luxusproblem. Das muss man sich leisten können. Ich kenne kein wirtschaftlich schwaches Land, in der die Ökologie eine Rolle spielt.
    Ich wage mal zu behaupten, dass es mit der so langsam beginnenden Rezession sich langfristig auch bei den Wahlergebnissen der Grünen zeigen wird.

  • wer hat da geschrieben, dass noch keine Rotorblätter entsorgt werden müssen??


    Und ob schon welche entsorgt werden müssen!! Und zwar haben die mit den schon anfallenden Dingern etwa 40 Jahre zu tun, weil sie aus einem nichttrenbbaren Verbundwerkstoff bestehen, den man in gaaaanz kleine Teile zersägen muss um sie danach zu verbrennen.


    War vor kurzem erst in einer Reportage in der ARD zu sehen, wo ein Entsorgungsfachmann dazu befragt wurde. Es gibt weltweit(!) nur eine handvoll Firmen, die überhaupt in der Lage dazu sind.

    Versuch nie, einem alten Trapper in die Flinte zu pinkeln!

  • Nuja, das ist ja dann wohl ähnlich wie mit Kernkraftwerken ... nur der Faktor Strahlung fehlt.


    Also mir nicht ...

  • Moin,


    jaaaaaa, in Wolmirstedt (bei Magdeburg) lagern seit Jahren etliche ausgemusterte Rotorblätter auf einem nicht mehr genutzten Parkplatz. Da hat unlängst die Entsorgungsfirma ohne Genehmigung einen großen Schredder hingestellt und ein paar Leute haben die Dinger mit Kettensägen nebst massenhaft Lärm und Staub zersägt und geschreddert, bis das gerufene Umwelt- und das Ordnungsamt dem Treiben Einhalt geboten haben.
    Die Entsorgungsfirma hat sich dann bedankt für die "wertvollen Erkenntnisse", die sie bei dieser Aktion gewinnen konnten. Jetzt wissen sie mehr, wie man die Teile entsorgen kann. Die komplette Entsorgung vor Ort war angeblich nie geplant. Man hat einfach mal getestet, wie weit man gehen kann......
    Ein Hoch auf die Umwelt und alle die, die die Entsorgung (angeblich) schon immer mit geplant und eingepreist haben (wozu sie laut Gesetz verpflichtet sind)!


    Grüße
    Torsten

    Geht nicht gibts nicht: kann nicht bedeutet: Faul!

  • Hallo, die Naivität im Bezug auf Windräder wird noch durch das "Ergebnis" des "Klimagipfels" getoppt. Stellt sich die Frage: Wie blöd kann man sein? ?(

  • Stellt sich die Frage: Wie blöd kann man sein?

    Ich glaube dass dieser Beitrag dazu eine wertvolle Teilantwort gibt.


    #275: Da würde es sich lohnen mal dranzubleiben und Auskunft darüber zu verlangen (--> Informationsfreiheitsgesetz?), was dieser angeblichen "Entsorgungsfirma" denn passiert ist und welche "wertvollen Erkenntnisse" diese denn gewonnen hat.

  • Hallo


    Zu bedenken noch: Für so ein Windrad muss eine erhebliche Menge Wald gerodet werden. Nicht nur der Standort, auch eine breite stabile Zufahrt muss gebaut werden. Sehe das gerade bei uns. Ich müsste mal die Fläche suchen, ist aber auch nicht nötig. Wenn man bedenkt das noch tausende gebaut werden müssten ist der Hambacher Forst sicher dagegen ein bedeutungsloses Fleckchen. Vielleicht könnte man sie dort aufstellen wo kein Wald ist? Vielleicht, nur macht man es nicht!

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