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Andy1

Fortgeschrittener

  • »Andy1« ist der Autor dieses Themas

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1

Samstag, 13. April 2013, 18:49

Felgen festgegammelt

Hallo Freunde

Habe heute auf Sommerreifen gewechselt. Und das war nicht mal eben gemacht. Die Stahlfelgen habe ich nur mit Mühe runter bekommen. Sie waren fest als wenn sie jemand angeschweißt hätte. Ging nur mit Geduld und Rostlöser.

Weiß jemand wie man dem Festgammeln wirksam vorbeugen kann?

Bin für gute Tipps sehr dankbar.

G.Andy1


Darkwing Duck

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2

Samstag, 13. April 2013, 18:51

RE: Felgen Festgegammelt

Kupferpaste drauf und Du hast keine Sorgen mehr!

3

Samstag, 13. April 2013, 18:54

RE: Felgen Festgegammelt

Hi Andy....

habe heute auch meine Reifen getauscht und hatte das gleiche Dilemma... Hast du Radkappen auf den Stalfelgen gehabt? Ich nicht und das werde ich zum nächsten Jahr ändern. Dann sollte es etwas besser sein. Ansonsten die Radnabe nen bissl einfetten, wenn die Stahlfelgen im Herbst wieder draufkommen... Aber mit Rostlöser ect ist nen bissl umständlich... kleiner tip.... Nimm nen kleineren Vorschlaghammer und prügel den Reifen runter... Lass eine Radmutter locker drauf geschraubt, damit der Reifen nicht weg fliegt, wenn er sich löst.... so hab ich es gemacht.

mikdo

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4

Samstag, 13. April 2013, 18:55

RE: Felgen Festgegammelt

Aber nicht in Verbindung mit Alufelgen. Kupfer reagiert mit Aluminium.
Lieber Keramikspray nehmen..

Taroo

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5

Sonntag, 14. April 2013, 17:17

RE: Felgen Festgegammelt

Mein Schwiegervater hatte letzten Winter das gleiche Problem.
Stahlfelge ohne Radzierblende. Hat da ordentlich drauf gewamst und erst dann ging sie ab.
Jetzt im 2ten Jahr mit Radzierblende keinerlei Probleme mehr.
Etwas einfetten schadet aber auch nicht. Aufpassen das nichts auf die Gewinde und Bremsscheibe kommt.

ruffy85

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6

Sonntag, 14. April 2013, 17:38

RE: Felgen Festgegammelt

Meine Stahlfelgen wollten sich gestern auch nicht trennen lassen.

Mein Tipp: alle Radmuttern ca. 5 mm lösen. Ein wenig vor, ein wenig zurück fahren, immer kräftig auf die Bremse treten. Das löst selbst den stärksten Rost.

6H05T

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7

Montag, 15. April 2013, 10:05

RE: Felgen festgegammelt

Hallo zusammen,

wie die meisten das schon richtig erkannt haben, liegt das i.d.R. an fehlenden Radzierblenden bei Stahlfelgen. Die beste Lösung sonst ist es, die Reifen ausnahmsweise einmal beim Reifenfritzen wechseln zu lassen. Diese machen das meist schon für 15 Euro.

Gruß.

6H05T

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8

Mittwoch, 17. April 2013, 08:54

RE: Felgen festgegammelt

Meine Werkstatt meinte, es gäbe auch die Möglichkeit der Behandlung mit einer "Alupaste", um ein "festgammeln" zu vermeiden.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »6H05T« (17. April 2013, 08:54)


otto05

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9

Mittwoch, 31. Juli 2013, 14:14

Hatte bei unserem i10 das gleiche Problem. Hab mir Kupferspray aus dem Baumarkt geholt, draufgesprüht, vorher die Radnabe schön mit einer Messingbürste gereinigt, und seit dem fallen einem die Räder sozusagen entgegen, wenn man diese wechselt.

Ceed

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10

Mittwoch, 31. Juli 2013, 14:50

Mit Kupferspray und -paste sollte man heutzutage nicht mehr arbeiten, Keramikpaste eignet sich bedeutend besser.

otto05

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11

Montag, 5. August 2013, 15:35

Was ist denn genau der Vorteil der Keramikpaste gegenüber der Kupferpaste ?

12

Montag, 5. August 2013, 15:43

Früher war Kupferpaste angesagt um Quietschen zu vermeiden. Jetzt im ABS-Zeitalter wird Keramikpaste verwendet, da die Kupferpaste den ABS Sensor durcheinander bringen könnte ( Kupfer ist ein guter elektrischer Leiter). Abgesehen davon dehnt sich bei wärme die Keramikpaste nicht aus im Gegensatz zur Kupferpaste.

Grüße,
von dem der keine Ahnung hat :P

Ceed

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13

Montag, 5. August 2013, 15:43

Chemisches Verhalten: Stahlnabe - Kupferpaste - Alufelgen... Ggf mal googlen!

otto05

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14

Montag, 5. August 2013, 15:55

Ok danke für den Tipp

15

Montag, 5. August 2013, 16:07

@Ceed
Musst du denn gleich alles auf dem Silbertablett servieren? :P

Aber dann eben noch mal kurz erklärt:

Du solltest auf keinen Fall Aluminium mit Kupfer oder Messing verbinden. Das führt zu heftiger Korrosion. Ein nichtrostender Stahl bzw. Edelstahl mit Aluminium funktioniert. Nickel und Aluminium besser
auch nicht. Kupfer und Nickel und nichtrostende Stähle untereinander machen keine Schwierigkeiten. Unlegierter Stahl und Kupfer bzw. Messing sollte ebenfalls vermieden werden.

Findet sich alles Chemischen Reaktionen unter Metallen.

ratz1967

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16

Montag, 12. August 2013, 16:35

Ähm.....BAfH..... ich weiß ja nicht wie, oder wo Du die Kupferpaste benutzt.....

Wenn Du sagst, dass sie gegen quietschen eingestezt wird und das ABS behindert, würde das ja bedeuten, Du sprühst das Zeug auf die Bremsscheiben? 8o

Das war vielleicht mal so, 1970, bei alten Asbestbremsbelägen.....

Soweit ich weiß, kommt das Zeug NUR auf die runde Auflagefläche der Felge!!!! (so gesehen beim Reifenwechsler)
Also dort, wo die Schraubenlöcher sind (nicht in die Schraubenlöcher rein!)!
Rings um die Nabe.

Nirgends sonst!!!!!

Sein lassen! :teach:

Das Bremssystem ist genau aufeinander abgestimmt! Jeder Eingrif (Kupferpaste, Steinchen, Sand, Wachs, Öl oder anderes Zeug auf der Bremsscheibe oder dem Belag) verändert das Bremsverhalten und den Verschleiß durchweg negativ!

Am besten wird das Kupferspray mit einer Pappschablone aufgebracht, damit die Bremsscheiben JA NICHTS davon abbekommen!

Hatte das Kupferspray beim A4 190000 km auch bei Alus dran und die Alus haben nicht angefangen zu gammeln.
Beim Ionenaustausch wird immer das reaktionsfreudigere Metall in Mitleidenschaft gezogen, und das ist bei einem Kontakt von Eisen,Kupfer und Alu immer noch das Eisen der Radnabe und die gammelt sowieso (und bei jedem Fahrzeug), dort, wo Wasser und Salz hinkommt.
Es reicht, wenn diese Anwendung einmal durchgeführt wird.
Für den Rest der Laufzeit und Reifenwechsel sind genügend Kupferpartikel vorhanden.
Wenn Keramikpaste/-spray verfügbar, umso besser.


Quietscht die Bremse, wurde zu zaghaft gebremst und der Bremsbelag ist spiegelglatt, kan man durch mehrmaliges, starkes Bremsen bis zum ABS-Einsatz bei moderater Geschwindigkeit auf WENIG BEFAHRENER Strasse in den Griff bekommen! Achtung! Nicht jedermanns Sache! Nicht zu schnell fahren!
Reibe- oder Mahlgeräusche beim bremsen deuten auf starken Grat der Bremsscheibe oder abgefahrenen Bremsbelag hin. Dann ist es in der Regel Zeit zum Scheiben- oder Belagwechsel! Entgraten würde ich wegen der Unwuchtgefahr nicht machen, es gibt aber ein paar Cleverle die das trotzdem durchziehen.

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17

Montag, 12. August 2013, 16:46

Kupferpaste oder keramikspray kommt auf die RÜCKSEITE der Bremsbeläge! Die Kontaktfläche der Beläge und Scheibe müssen frei bleiben.

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