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1

Montag, 14. September 2015, 16:51

1,6 GDI - Erfahrungswerte, Verbrauch, Motorhandling etc.

Hat jemand das Fahrzeug in der Motorausführung mit 132 PS und kann berichten.


Basti_Bln

Verkehrsrowdy

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2

Montag, 14. September 2015, 17:51

Hallo,

zum kleinen Benziner kann ich nicht so viel sagen, aber den 1,6t mit 177Ps bin ich schon gefahren.
Und ich persönlich würde von kleineren Motoren eher absehen.
Selbst der 1,6t mit 177Ps könnte noch mehr Leistung vertragen.

Gruß Basti

mcsst

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3

Montag, 18. Januar 2016, 09:21

Hallo!

Vielleicht können die paar Fahrer die jetzt schon einen 1,6 GDI (132 PS) besitzen hier mal ein bisschen Aufforsten... :winke:

Möchte mir gerne einen Tucson mit dem kleinen Benziner kaufen, da wir sehr viel Kurzstrecken und nur 15000-18000 km pro Jahr fahren - was für einen Diesel ja zu wenig ist.

Und ob der "große" Benziner in Österreich wirklich Sinn macht.... ?(

Also bitte um Kommentare!!!!! :prost:

stbrumme

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4

Montag, 18. Januar 2016, 09:45

Der kleine Benziner ist in meinen Augen absolut stadttauglich. Jedoch ist Beschleunigung jenseits von 70-80 km/h eine eher zähe Angelegenheit.
Der Motor läuft merklich sparsamer und der Kfz-Steuersatz liegt auch niedriger als beim Turbo.

Man sollte den Motor sich mal angucken, für einige dürfte er vollkommen ausreichen.

PS: Für österreichische Berge könnte der kleine Motor aber zu klein sein.

markusbre

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5

Montag, 18. Januar 2016, 10:09

Habe mit dem Tucson mit 132 PS jetzt rund 2.500 Kilometer zurückgelegt und finde den Motor gar nicht schlecht.

Wenn ich hier lesen muss, man sei mit dem Fahrzeug ein Verkehrshindernis, dann kann ich nur lachen. Mir sind leistungsstarke Fahrzeuge jetzt nicht ganz fremd, da ich Firmenfahrzeuge wie BMW X5 oder M3 (420 PS) nutze... Trotzdem kommt man mit den nur 132 erstaunlich gut zurecht. Stadt ist eh kein Thema, Landstraße ist auch kein Problem und selbst Autobahn ist, wenn man jetzt nicht gerade rasen will, kein Thema. Natürlich ist der Motor kein Drehmomentwunder, wenn man aber seine Fahrweise dem anpasst, dann ist man sehr flott und mit ca. 8 Litern auch noch relativ sparsam unterwegs.

Der Motor ist schön leise und die Tage habe ich ihn mit Super Plus betankt, was gefühlt auch noch etwas ausmacht. Was ihn zudem von einem Turbo unterscheidet ist seine gleichmäßige Leistungsentfaltung. Zudem schaltet das Getriebe butterweich und sehr präzise, das ist eine wahre Freude. Von daher, wer lieber reist statt rast und in der Lage ist etwas vorausschauend fahren zu können wird an dem Motor seine echte Freude haben.

Ich finde es sogar manchmal interessanter und es ist für mich eine größere Herausforderung und daher unterhaltsamer, mit einem nicht so leistungsstarken Fahrzeug unterwegs zu sein wie beispielsweise mit dem M3, denn dessen Überlegenheit normalen Fahrzeugen gegenüber ist manchmal etwas ermüdend und langweilig, da sie einfach keine Herausforderung darstellt. Einmal kurz durchbeschleunigt und man ist bei 300 km /h. Zwischendurch mal ganz nett, aber wie gesagt auf Dauer auch etwas langweilig.

Also mir macht der Tucson mit den 132 PS jede Menge Spass, sofern man folgendes Fahrprofil hat: 50% Stadt, 30% Landstraße, 20% Autobahn.

Wer jetzt viel Autobahn fährt und oft unter Zeitdruck steht, der ist mit einem durchzugsstarken und noch sparsameren Diesel vermutlich besser bedient. Den Wagen fährt aber meine Frau und für die ist er perfekt, da sie obiges Fahrprofil hat.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »markusbre« (18. Januar 2016, 10:36)


markusbre

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6

Montag, 18. Januar 2016, 11:22

Sorry, aber wir ich noch mal ergänzend will ist der Hinweis auf die Laufruhe des Motors, man gewöhnt sich ja schnell an so was...

Im X5 fahre ich den 3.0 D, der ja bekanntermaßen als einer der besten 6 Zylinder Diesel Motoren weltweit gilt.

Wenn ich von dem auf den Tucson umsteige, kommt es mir ein wenig vor wie wenn wenn ich gerade Traktor gefahren bin.

So leise und laufruhig und leise läuft der Tucson im unteren Drehzahlbereich ( bis knapp an die 4.000 U / min ).

Zu Beginn musste ich sehr oft auf den Drehzahlmesser schauen, um zu erkennen ob der Motor ( gerade an der Ampel beispielsweise ) jetzt läuft oder aus ist.

Diese Laufruhe trägt nicht unerheblich zum Fahrkomfort und der Freude am Tucson bei und hat mich als Verfechter von Dieselmotoren im Alltagsauto stark ins Krübeln gebracht.

Ich glaube ich verzichte zukünftig gerne auf ein paar Nm an Drehmoment bei einem Dieselmotor und genieße die Laufruhe eines Benziners und nehme dessen Mehrverbrauch gerne in Kauf, aber das ist doch irgendwie eine andere Liga, gerade wenn ein Motor so leise und laufruhig läuft wie der 132 PS Motor des Tucson.

Kein brummen, kein nageln, nichts ! Einfach nur Ruhe, sehr angenehm !

Ich bin früher auch mehrere Varianten des BMW 4 Zylinders ( Benziner ) gefahren bis hin zum M3 ( mit 4 Zylindern ), da kam aber in Bezug auf Laufruhe und Dämmung ehrlich gesagt keiner an den Tucson ran.

Am besten vielleicht mal Probe fahren, aber nicht wie ich einen fast neuen mit noch unter 1000 Kilometern auf der Uhr. Denn da ist der Motor noch etwas zugeschnürt und verfälscht den Eindruck.

Was die Höchstgeschwindigkeit angeht so habe ich immer das Gefühl, dass er bei 185 km / h laut Tacho in den Begrenzer fährt und eigentlich noch schneller könnte.

Keine Ahnung ob ich mir das einbilde oder ob der Wagen tatsächlich in der Höchstgeschwindigkeit begrenzt ist.

Die 130 km / h in Ösiland sind aber geradezu perfekt für den Motor, da schnurrt er wie ein Kätzchen und ist mit gut 7 Litern zu fahren. Nur zu bergig sollte es eben nicht sein, das mag er nicht so.

Tuccitom

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7

Montag, 18. Januar 2016, 12:01

Und das war einer der Hauptgründe, warum ich den Tucson gekauft habe. Die Laufruhe des Motors und so gut wie keine Windgeräusche.

s.Daniel

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8

Montag, 18. Januar 2016, 12:17

Wie könnte man es schöner beschreiben als das markusbre gemacht hat. Ich könnte meinen, er hat meine Erfahrungen zu Papier gebracht. Ich bin von Natur aus kein Raser oder muss stets schnell irgendwo sein. Und selbst wenn es mal fixer gehen soll, mit diesem Motor fühle ich mich nicht untermotorisiert. Er spricht sehr direkt aufs Gaspedal an und ist dabei sehr sehr leise. Was mich besonders erstaunt sind die Windgeräusche (hat jetzt nix mit dem Motor zu tun)... die sind quasi nicht vorhanden. Sehr erstaunlich, da mein Skoda Superb und mein BMW da eher mit störenden Windgeräuschen negativ auffielen. Ach und ganz wichtig, ich finde bei besonnener Fahrweise auch den Verbrauch weltmeisterlich, bedenkt man dass es sich zudem hier um ein SUV handelt.

Helisto

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9

Montag, 18. Januar 2016, 12:28

Hallo zusammen!

Ich kann nur von meiner Probefahrt berichten und das Geschilderte von markusbre bestätigen. In den unteren Drehzahlbereichen schön ruhig (kaum ein Unterschied zu meinem jetzigen 520i) und nur obenheraus träger und lauter. Reicht für den Stadtbetrieb aber absolut aus. Für die Berge habe ich meine Zweifel. Wir haben jetzt den Turbo bestellt, da noch eine Hängerkupplung angebaut werden soll. Da können ein paar Mehr-PS nicht schaden und die Anhängelast steigt von 1400 kg auf 1900 kg. Bei einem Zossen nicht unerheblich.

10

Montag, 18. Januar 2016, 14:44

15.000 oder gar 18.000 Kilometer pro Jahr sind für einen Diesel zu wenig? Sehe ich nicht so... Zudem der Preisunterschied zwischen Diesel- und Benzinkraftstoff sogar noch früher für Diesel spricht...

Sanjan

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11

Montag, 18. Januar 2016, 15:29

Anschaffung + Steuer + Versicherung macht bei 15/18.000 wirtschaftlich keinen Sinn. Persönliche Vorlieben etc ist wieder etwas anderes!

madahaem

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12

Montag, 18. Januar 2016, 15:38

Mit dem Amortisierungsrechner kann man ziemlich genau sehen, ab wann sich welcher Antrieb rechnet - aber auch Streckenprofil und Fahrweise sollten berücksichtigt werden.

War nicht der 1,6GDI schon beim Vorgänger IX35 der meistgewählte Motor?

markusbre

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13

Montag, 18. Januar 2016, 16:24

Folgende "Tuningmassnahmen" kann ich noch mit auf den Weg geben :

Tank immer nur halb voll machen ( spart Gewicht ), den Luftdruck um 0,2 bar anheben ( insbesondere im Winter auch genau auf den Lufdruck achten was beim Tucson nicht schwer ist, da der Luftdruck in Reifen bei den kalten Temperaturen teils deutlich sinkt ) und Super Plus tanken ( kostet bei Jet ja nur ein paar Cent Aufpreis ).

Die "Tuningmassnahmen" kosten nichts bis nicht viel und bringen in der Kombination doch spürbar was.

Zudem läuft der Motor mit Super Plus noch etwas ruhiger und dreht etwas leichter hoch, so mein Empfinden.

Was noch für den 132 PS Motor spricht ist das geringe / geringere Gewicht auf der Vorderachse, denn dadurch ist der Tucson noch agiler und fühlt sich leichtfüssigerer an wie mit Allrad bzw. einem schwereren Motor.

Hinsichtlich Allrad kann man denke ich beim Tucson auch ohne auskommen da er als 2 WD ja Voderradantrieb, was leider nicht selbstverständlich ist.

So musste ich mir leider den neuen Jaguar F Pace die Tage als 4 WD bestellen, weil der 2 WD Hinterradantrieb hat, was für mich bei einem SUV ein no go ist.
Mit einem SUV im Winter mit ausbrechendem Heck kämpfen zu müssen empfinde ich als unwürdig für einen SUV, da blamiert man sich ja bis auf die Knochen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »markusbre« (18. Januar 2016, 16:38)


Atzenalarm

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14

Montag, 18. Januar 2016, 16:49

...So musste ich mir leider den neuen Jaguar F Pace die Tage als 4 WD bestellen, weil der 2 WD Hinterradantrieb hat, was für mich bei einem SUV ein no go ist.
Mit einem SUV im Winter mit ausbrechendem Heck kämpfen zu müssen empfinde ich als unwürdig für einen SUV, da blamiert man sich ja bis auf die Knochen.
'' Leider '' , solche Probleme hätt ich auch gern :P

markusbre

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15

Montag, 18. Januar 2016, 17:37

Leider, weil ein Allrad deutlich mehr wiegt, rund einen halben Liter mehr Sprit benötigt und meist bei der Höchstgeschwidigkeit auch unterlegen ist.

Und auf der Autobahn muss und kann man bei geschlossener Schneedecke nur rechts überholen, weil bei Schnee ja alle auf der linken Spur dahinschleichen.

Ich hatte 3 Jahre lang als Winter und Zugfahrzeug den aktuellen Jeep Wrangler unlimted ( Langversion ) als 3.8 Liter Benziner und der Wagen ist mit Geländerbereifung und eingeschaltetem Allrad ein echtes Tier.

Läuft bei geschlossener Schneedecke dank über 2 Tonnen Gewicht selbst bei 140 km/ h wie auf Schienen.

Nur das Gefühl, wenn man rechts an den Kolonnen die mit maximal 80 km/ h auf der linken Spur dahinschleichen mit 140 km/ h vorbeizieht, ist etwas sagen wir mal gewöhnunsbedürftig.

Bin mit dem Tucson jetzt noch nie unter solchen Bedingungen unterwegs gewesen, vermute aber mal dass er für solche Spässchen zu leicht ist.

Zudem kann man beim Tucson glaube ich die Achsen ja nicht sperren.

Ich vermute daher mal dass man mit ein Jeep Rubicon ( gesperrte Achsen ) im Schnee und bei Matsch sogar im 2 WD Modus weiter kommt wie mit dem Tucson mit 4 WD.

Von daher haben wir es beim Tucson beim 2 WD belassen. Und zum Motorradanhänger ziehen muss halt dann der Engländer ran.

Hartmut Haarmann

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16

Montag, 18. Januar 2016, 17:50

ZITAT :"Ich vermute daher mal dass man mit ein Jeep Rubicon ( gesperrte Achsen ) im Schnee und bei Matsch sogar im 2 WD Modus weiter kommt wie mit dem Tucson mit 4 WD."

Allerdings. Das vermute ich nicht nur !

markusbre

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17

Montag, 18. Januar 2016, 18:17

Der kleine Benziner ist in meinen Augen absolut stadttauglich. Jedoch ist Beschleunigung jenseits von 70-80 km/h eine eher zähe Angelegenheit.
Der Motor läuft merklich sparsamer und der Kfz-Steuersatz liegt auch niedriger als beim Turbo.

Man sollte den Motor sich mal angucken, für einige dürfte er vollkommen ausreichen.

PS: Für österreichische Berge könnte der kleine Motor aber zu klein sein.
Möchte doch noch kurz auf die Aussage von wegen zäh jenseits von 70 - 80 km/ h eigehen, damit sich der Interessentenkreis vielleicht ein besseres Bild machen kann.

Sorry, bei aller Ehre, aber das ist natürlich bull shit.

Der Wagen geht wenn man jetzt nicht gerade den Fehler macht und schon bei 50 km / h in den 6. schaltet oder vergisst die Handbremse zu lösen im 5. Gang schön und recht zügig bis auf 110 km / h hoch, um dann entspannt im 6. Gang dahinzugleiten.

Der 132 PS ist halt ein klassischer Sauger, der braucht halt auch mal etwas Drehzahl.

Mein M3 ( V 8 ) zog beispielsweise im Drehzahlkeller auch nicht die Wurst vom Teller, der wurde auch erst bei Drehzahlen richtig munter bei denen sich bei Deinem Turbo Tucson die Kolben schon in Richtung Motorhaube verabschiedet hätten.

Von daher muss man sich nur etwas umgewöhnen und plötzlich gehts selbst mit den 132 PS erstaunlich zügig voran.

Und selbst wenn es mal etwas länger dauern sollte ist das ja auch nicht schlimm, denn Tucson fahren macht echt Laune und nicht wenige geben nur deshalb so Stoff, weil sie immer gottfroh und glücklich sind, wenn sie so schnell wie möglich aus ihrer Möhre wieder aussteigen können.

Dieser Eindruck drängt sich mir übrigens,ich weiss nicht wie es Euch geht, insbesondere immer bei Audi und VW Fahrern auf, denn anders kann ich mir deren Fahrweise beim besten Willen nicht erklären. ;)

badboy

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18

Montag, 18. Januar 2016, 22:55

Falsch vermutet!

ZITAT :"Ich vermute daher mal dass man mit ein Jeep Rubicon ( gesperrte Achsen ) im Schnee und bei Matsch sogar im 2 WD Modus weiter kommt wie mit dem Tucson mit 4 WD."

Allerdings. Das vermute ich nicht nur !
Ich wohne im Harz und bin sehr viel unterwegs auch Offroad, bin gerade er bei einer Schneehöhe von ca 60cm auf unbefestigten Waldwegen unterwegs gewesen und der Tucson hat mich nicht einmal im Stich gelassen. Auch wo andere SUV's schon lange am Ende waren.
Einzig zu bemängeln die Bodenfreiheit hatt das Gefühle als Schneepflug unterwegs zu sein :P

Noray

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19

Dienstag, 19. Januar 2016, 08:26

Hast du die Höherlegung drin?

mcsst

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20

Dienstag, 19. Januar 2016, 08:40

Danke!

Ich danke schon mal allen für die Ausführungen, vor allen @markusbre für die ausführliche Schilderung, das nimmt mir doch etwas die Angst untermotorisiert zu sein. ;) :D :D

Aber bitte nicht aufhören jetzt!!! ;)

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