Beiträge von 3Zylinder

    Einzig und allein entscheidend ist was in den Zulassungspapieren von den Felgen steht. Nur darauf kommt es an.

    Die Papiere kann man in der Regel mit der KBA Nummer googeln und lesen. Und man muss sich dieses Papier unbedingt durchlesen!

    (Es kann durchaus sein das in der Fahrzeug COC nur 16 Zoll Felgen stehen, aber bestimmte 15er oder 14er Felgen nach KBA Zulassung auch gehen)


    Diese Papiere führt man mit und gut ist es (Es sei denn A01, A02 Vermerk in der Felgen Zulassung, aber das hat man ja gelesen, wenn man lesen kann ;-) .

    Wenn es so knapp ist, dann auch hinten definitiv das Notrad erstmal probieren.

    Es muss auch bei Kurvenfahrten berührungsfrei sein, also auch bei Seitenkräften! Probefahrt nötig

    Probleme würde man aber sehr schnell und laut hören. Wäre dann schade um die lackierten Bremssättel :bang:(wird der N-Line doch haben?)


    Winterrad: nur muss man da natürlich jeden Felgentyp einzeln ansehen. Kann sein das ein Stahlrad geht, ein Aluguss nicht (ist dicker). Und bei dauerhaftem Betrieb wäre eine Zulassung der Felgen (KBA Nummer und Papiere wo eigenes Fahrzeug abgedeckt ist) natürlich auch faktische Voraussetzung zum Betrieb des Fahrzeugs.

    Bei meinem Notrad wäre ich nicht ganz so streng :flöt:

    Plug-Ins werden ja meisst in heimeliger Umgebung gehalten ...

    Darauf achten, keine Türen oder Heckklappen offen stehen zu lassen:

    z.B. Ladekabel aus dem Kofferraum nehmen und Klappe offen lassen, bis man das Kabel wieder verstaut.

    z.B. Fahrertür offen lassen, dass die Karre nicht so heiss wird.

    Mal selber suchen. eBay: 'FOB Hyundai' dann die Bilder ansehen und vergleichen was passt. Lieferung aus einem EU Land bevorzugen (kann man auch danach filtern).

    Natürlich muss man runterschalten wenn es bergauf geht!


    Das lernt man heute leider nicht mehr, weil die normalen PKW ja für ihre normalen Aufgaben total übermotorisiert sind.


    Ein Verbrennungsmotor braucht ordentliche Drehzahlen, um seine Leistung auch abgeben zu können. Du musst also mit Gespann das Drehzahlniveau insgesamt höher setzen. Also beim Diesel am Berg und beim Überholen ruhig mal 3000 U/min, beim Benziner 4000 U/min. Dann entfalten sich die PS des Fahrzeugs auch. Also am Berg definitiv in den 4. Gang. Wird es noch steiler dann den 3. Gang. Bei Serpentinen in den Bergen den Wagen richtig hart hochdrehen.


    Hier ein exemplarisches Leistungsdiagramm eines 122 PS Benziner: Link


    Bei 2000 U/min liegen 40 kW Leistung an, bei 5000 U/min 90 kW. Das heisst bei 2000 U/min hast du nicht mal die halbe Leistung des Autos zur Verfügung. Und für die Drehmoment Fans: nicht das Drehmoment bring den Caravan über den Berg, sondern einzig und allein die Leistung!


    Man macht ja hier an den Bergen auch oft die Beobachtung, dass die Holländer* versuchen, im 6. Gang den Irschenberg (Autobahn, beschränkt auf 100 km/h) hoch zu fahren. Lustig - das klappt auch bei 150 PS Fahrzeugen ohne Anhänger nicht. Die fallen dann auf 95 km/h , 90 und wenn sie immer noch nicht schalten auch auf 80 zurück. Dann wird die Mercedes C-Klasse von den LKWs überholt. In den Autos müssen sich Dramen abspielen :D:D:D.


    Und auch für die Leute ohne Caravan: beim Auffahren auf die Autobahn wirklich mal die Gänge ausdrehen und die Leistung des Fahrzeugs auch mal abrufen. Wie oft sieht man ps-starke Autos, die es einfach nicht schaffen, ordentlich zu beschleunigen. Im Zweifel: kauft Automatik.


    *nur ein Synonym für Flachland-Menschen :)

    die spinnen hier in FFB gerade wg. Tuner und Poser-Szene und legen jede Woche an der gleichen Tankstelle dutzende Fahrzeuge still =) ... ich weiß, wo ich auf keinen Fall zum Tanken am Freitagabend hinfahre ^^:stop:

    Die spinnen nicht, das ist genau richtig!

    Ich bin froh, dass da mal in DAH und FFB so richtig aufgeräumt wird. Mit dem Lärm und dem lautstarkem Cruisen, das hat hier im Landkreis absolut Überhand genommen und nervt die Anwohner ungemein. Die Spielregeln sind den Teilnehmern am Strassenverkehr ja bekannt. Und die Fahrzeuge, die nicht zugelassen sind, von der Rennleitung aus dem Verkehr gezogen werden ist nur konsequent und richtig.


    Nichts gegen zugelassene Fahrzeuge mit Fahrern, die sich manierlich verhalten. Die allermeisten N dürften zu dieser Gruppe gehören. :thumbup:

    Die anderen müssen die Kontrollen eben fürchten.

    Einfach mal machen.

    Immer positiv rangehen, wird schon. Und wenn man gegenhalten muss findet sich schon irgendwie eine Lösung.


    Wie gesagt, Rostlöser ein paar Tage vorher ...


    Schaube-freie-Mutter-Verbindungen sind sehr selten an modernen Autos. Widerspricht modernen Fertigungsanforderungen in der Erstmontage.

    Vor allem nicht untertourig und keine Vollgasorgien, ansonsten locker bleiben.


    Und nicht mit Tempomat 1 Stunde gleiche Drehzahl (heute eh nicht mehr möglich). Keine Höchstgeschwindigkeitsversuche in den ersten 3000 km (wie man das bei den N-Typen lesen konnte: Neuwagen und dann erstmal probieren was geht :mauer:)

    die Ganganzeige von Hyundai nehme ich nicht mehr ernst. Teilweise empfielt sie total untertourige Fahrweise. Selbst für den Verbrauch ist das nicht gut, Kannst ja mal ausprobieren und Verbrauchsanzeige beobachten. Für den Motor und den Fahrer sind extrem niedrige Drehzahlen wie von dir beschrieben eine Qual.


    Bei einem Diesel ist da im Nuh das AGR und der Partikelfilter zu.

    Mach dir über Reifenpannen nicht so einen Kopf.


    ADAC Statistik der Pannendiensteinsätze 2020:

    - 6% Reifenpannen

    - 52% Probleme mit Starterbatterie.

    Also lieber Ersatzbatterie mitnehmen statt Ersatzrad.


    Ich hab das Ersatzrad rausgeschmissen und erneuere meine Fahrzeugbatterie alle 5 Jahre, statt "run until break down" zu machen. Eine Pannenversicherung habe ich nicht mehr. Ansonsten habe ich Rohrzange, Draht, Schraubendreher, Ersatzsicherungen und Abschleppseil mit. + Radmutternschlüssel und Einsätze für die Felgenschlösser.


    Habe bei der ADAC Recherche gelesen: i20, i30, Ceed, Sportage usw. schneiden bei den ADAC Pannenstatistik leider sehr schlecht ab.

    Versuche irgendwo an die Klemmen des Akkus zu kommen. Bei einem Lithium Akku kann man anhand der Batteriespannung den Ladezustand gut ablesen. Angenommen 12 Zellen in Serie: 38 Volt unterer Startpunkt; 49,9 Volt ist voll.

    Vielleicht ist nicht der Spiegel das Problem, sondern Vibrationen vom Motor/Antrieb/Rädern deines Fahrzeugs?


    Versuche mal ein Vergleichsfahrzeug zu fahren, vom Händler oder hier im Forum fragen/suchen.


    Ein 3-Zylinder Motor z.B. hat niemals die Laufkultur eines guten 4 Zylinders. Physikalisch ist das eben so ...

    Allgemein:

    Die Kabel, die in die Türen oder in die Heckklappe führen, brechen oft schon nach einigen Jahren an den Knickstellen. Die Qualität der Kabel wird auch immer schlechter. Das ist oft Ursache für Probleme mit der Zentralverriegelung, für Probleme mit den Fensterhebern, für Probleme mit Rückleuchten (Bremsleuchten), bis hin zu Empfangsproblemen bei der Funkfernbedienung (wenn der Empfänger in der Heckklappe verbaut ist).


    Ein anderes typische Problem bei vielen Fahrzeugen ist eindringendes Wasser in der Heckklappe, das dann Elektronik (Kamera), Kennzeichenbeleuchtung, Schalter der Zentralverriegelung und Schlösser langsam ausser Betrieb setzt.


    Viel Spass beim Suchen.


    (Das Problem ist bei dir so minimal, dass ich persönlich da keine Energie rein stecken würde. Ich weiss, die Frau ... )

    Ja das ist möglich. Je nach Einsatz und je nach Qualität der Teile.


    Bei Hyundai nimmt man ja wegen der 5 Jahre Garantie eher an, dass ordentliches Material verbaut wird. Bei meinem Citroen waren nach 20.000 km die Koppelstangen hin. Koppelstangen "original vom Hersteller" waren bekannt dafür, weiter nur je 20.000-40.000 km zu halten. Abhilfe: Meyle HD


    Aber z.B. ein Spurstangengelenk kann schon bei einer unsanften Bordsteinberührung sein Leben aushauchen. Ganz unabhängig vom Kilometerstand und relativ unabhängig von der Qualität.

    Man muss die elektrische Parkbremse auch noch initialisieren, wenn man die Beläge verbaut hat.


    Habe jetzt mal nachgelesen, dass die Bremsleitung bei manchen dieser Parkbremsen zum Belagwechsel entfernt und später wieder angeschossen wird. Die Gefahr, dass dabei Luft ins System kommt, ist sehr gross. Deshalb nochmal: Bremse entlüften!


    Mir kommt das neumodische Zeug nicht ins Haus (...so lange es geht ;-) ), nur weil der Hersteller Bremshebel und Seile einsparen will. Als Notbremse taugt die Parkbremse auch nicht mehr.

    Problem und Kostentreiber ist wohl die elektrische Parkbremse. Braucht eine scheiss Sonderbehandlung und ist teuer, weil der Stellmotor da drin sitzt. Braucht echt kein Mensch so einen technischen Scheiss.


    Vielleicht ist bei der Sonderbehandlung was schief gelaufen (Bremse klassisch zurück gedrückt, statt Befehl per Software)?

    Also die Ingenieur Methode wäre, diverse Massen (Batterie, Steuergerät), die entsprechenden Plus Versorgung und den Datenbus zu Monitoren, also aufzeichnen und so feststellen wo zuerst die Versorgung bzw. das Signal weg ist.


    Bastlermethode: Karre im Leerlauf bei offener Motorhaube und anfangen überall dran zu wackeln bis man das Problemfeld gefunden hat. Kann ein Sensor sein, eine Masse, ein Kabelstrang, ein Steuermodul, ein Masseband, eine Masse-Schraubverbindung usw. Der Fehler scheint ja zuverlässig auslösbar zu sein, sodass das schnell zielführend sein könnte.

    (vorsicht mit den Fingern bei bewegten oder heissen Teilen. Ggf. Gummihammer mit Stil einsetzen, mal wackelnd mal klopfend)



    Bei den Fehlermeldungen ist sowohl ein Versorgungsausfall denkbar, als auch eine Datenleitung/Takt der gelegentlich einen Kurzschluss erhält und den Datenverkehr stört.