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ckm

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101

Samstag, 14. Februar 2015, 15:43

Ja ist ein Lantra von 98.


eviltrooper

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102

Samstag, 14. Februar 2015, 15:45

Ich hatte eigentlich vor mir einen Chevrolet Cruze oder einen Insignia zu kaufen, als ich auf den Bus gewartet habe ist ein i40 vorbeigefahren und ich habe mich sofort verliebt, und wüsste nun welches Auto ich wollte!!

Schlicksurfer

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103

Donnerstag, 19. Februar 2015, 02:52

Ich fand den Po der Serviceangestellten am Tresen sehr erotisch und deshalb habe ich ein Auto dort gekauft.


<Pruussst>
Ein Auto wegen purem Sexismus zu kaufen und sich dazu öffentlich zu bekennen ist heutzutage wirklich mutig! :D

Thorvald

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104

Freitag, 20. Februar 2015, 11:27

Punkt 1:
Ich wohne direkt am Rhein zwischen Bonn und Neuwied. Die andere Rheinseite ist mit öffentlichen Verkehrsmittel für einen Servicedienst schwerer zugänglich. Das Rheintal ist eng. Seitlich aus dem Rheintal heraus gibt es wenig Infrastruktur ... lediglich Busverkehr. Daraus ergab sich für mich: keinen Service mehr, wo ich mehrere Stunden unterwegs bin, um Wartung oder Reparatur vornehmen zu lassen (damit fiel Kia aus).

Punkt 2:
Das Fahrzeug sollte einen sehr guten CO²-Wert haben mit möglichst geringer Umweltbelastung (suchte lange Zeit nach einem LPG-Fahrzeug).

Punkt 3:
Es sollte für das nächste Jahrzehnt meines Lebens (aktuell 56 Lenze) gute Sicherheitsfunktionen für andere und für mich beinhalten (damit fielen einige Kleinstfahrzeuge aus). Rückfahrsensoren (Kleinkinder *gruselige Vorstellung*; Spurwarnsystem (gegen eventuellen Sekundenschlaf); 6 Airbags (für alle, die sich mir anvertrauen); Lenkscheinwerfern (viel Wald und Wild und kurvenreiche Strecken); gute Crashtest-Eregebnisse; Aircondition (gegen Sommerbelastung); heizbare Sitze und Außenspiegel (gegen Winterbelastung); Regensensor + EPS und ... und ... und ...

Punkt 4:
Es sollte (für mich) bezahlbar sein. Statussymbole brauche ich keine (da interessierte ich mich längere Zeit für Dacia).

Punkt 5:
Es sollte Transportkapazität in für mich ausreichender Weise mitbringen. Damit ist ein gewisses Kofferraumvolumen gemeint und eine gewisse Zugkraft für einen Anhänger bis 600kg Last, mindestens 75kg Dachlast für einen Canadier mit einer gewissen Fahrzeuglänge).

Punkt 6:
Es sollte für Mittelstrecken geeignet sein: also ein gutes Fahrgefühl für 2-4 Stunden-Fahrten mitbringen.

Punkt 7:
Der Service sollte einen guten Ruf hier vor Ort haben (z.B. fiel damit Mazda aus).

Punkt 8:
Es sollte gute Testergebnisse erzielen in Sicherheit und Haltbarkeit (damit fiel Dacia deutlich zurück).

Punkt 9:
Es sollte meiner Lebensgefährtin und mir gefallen.

Punkt 10:
Es sollte mindestens 5 Sitze haben und 5-türig sein.

Punkt 11:
Der Händler UND das Servicepersonal sollten mir sympathisch sein und die gegenseitige Chemie sollte stimmen. Denn mit denen habe ich immer wieder zu tun und vor allen Dingen möchte ich auch später bei Reparaturen mit jemandem reden können, der nicht nur in mir einen wandelnden Geldbeutel sieht (damit fielen Online-Portale als Kaufoption heraus).

Punkt 12:
Ich wollte mich in einen PKW setzen und mich wohl fühlen können.

Fazit:
Es wird (und bald wurde) der neue i20 CRDi 1.1 mit 55 kW als Intro Edition, der am meisten dieser Punkte aus meiner Sicht auf sich vereinte. Möge ich damit recht behalten. Tatsächlich fiel mir der Preis aus eigener Budgetsicht immer noch am schwersten, auch wenn ich einen wirklich guten und fairen Preis angeboten bekommen habe.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thorvald« (20. Februar 2015, 11:49)


J-2 Coupe

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105

Freitag, 20. Februar 2015, 11:31

Das ist ja mal eine Begründung mit "Hand und Fuß"! Am nachvollziehbarsten war Punkt 8 für mich :thumbsup:

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Frankenschreck

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Freitag, 20. Februar 2015, 11:38

Statussymbole brauche ich keine (da interessierte ich mich längere Zeit für Dacia).
Ich hab den Kauf meines Dusters vor 3 Jahren noch keine Sekunde bereut. :super: Reparatur und Mängel bisher 0. :super: Dass der Dacia-Hasser Jacky Punkt 8 ankreidet, ist schon klar. :D

Würde ich die Mängelliste von meinem Ex i30 hier aufzählen, ist die Frage der Haltbarkeit für mich schon beantwortet. :mauer:

J-2 Coupe

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Freitag, 20. Februar 2015, 11:40

Ich hasse Dacia nicht - ich möchte nur keinen....

Beobachter

Frankenschreck

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Freitag, 20. Februar 2015, 11:46

Als Dacia-Fahrer braucht man eine gewisse innere Reife, eine gesunde Lebenseinstellung und ein richtiges Maß seiner eigenen Wertschätzung. Kurzum, wie die Werbung sagt, kein Statusdenken. Also Jacky, vielleicht reifst du noch etwas nach und kommst irgendwann in die Phase der Erleuchtung. :D

J-2 Coupe

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Freitag, 20. Februar 2015, 12:08

Diese Philosophie kann man ja gerne ausleben, allerdings nicht in einem Hyundai-Forum! Dacias und alle anderen Automarken haben hier nichts verloren :teach:

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Frankenschreck

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110

Freitag, 20. Februar 2015, 12:12

Ich wehre mich nur, wenn hier versucht wird, die Marke Dacia schlecht zu reden :dudu:

ckm

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Freitag, 20. Februar 2015, 12:56

Na ja ich frage mich halt wie Leute von absolut zuverlässig, robust und wertstabil reden wenn man den Wagen gerade 2 Jahre fährt. Ich gehe mal von aus wenn ich einen Neuwagen kaufe das der mich die ersten 3-4Jahre nicht im Stich läßt.
Wenn ein Auto älter als 5 Jahre und mehr als 100000km runter hat wird es interessant eben was Verarbeitung usw angeht, hier gehts ans Eingemachte da sehen leider Hyundai und auch Dacia nicht so toll aus, schon allein was die Ersatzteilpreise angeht, und die Qualität der Materialien leidet auch mehr. Habe mir für meinen i30 gerade ein Lenkrad bei Ebay ersteigert da meines nach über 100000km sich langsam auflöst und es wurde schon mal auf Garantie getauscht, das von Ebay werde ich mir beziehen lassen und dann einbauen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »ckm« (20. Februar 2015, 13:15)


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112

Sonntag, 22. Februar 2015, 10:52

2010 hatte ich mich entschlossen ein Auto zu kaufen. Führerschein zu dem Zeitpunkt 3 Jahre im Besitz und mit Mamas kleinen K12 Micra tapfer über die Autobahn stets jeden Morgen zur Arbeit gefahren. Doch die Größe und mangelnde Ausstattung trieb mich zum Verlangen eines größeren Autos. Mit gut 30 Jahren Nissan-Erfahrung in der Familie suchte ich nach einem Primera und Almera um 2001 rum - der Familienkombi btw. ist technisch nicht kaputt zu kriegen. Die Preise für die alten Autos waren leider happig. Beim örtlichen Hyundai Händler sah ich dann einen gebrauchten Nissan Almera - leider mit 5900€ viel zu teuer bei seinem Zustand und Alter.

Ich hatte an dem Tag zufällig meine Mum von woher abgeholt und dabei. Sie schaute sich um, während ich empört von der Probefahrt des Almeras zurück kam. Sie meinte zu mir nur "schau dir mal den silbernen da hinten an"

Tja, da stand der i30 FDH mit 1.4 für runde 11.000 €. Reingesetzt, probe gefahren, Meinung gebildet, gekauft :D Weder einen Neuwagen noch Hyundai an sich hatte ich vorher jemals auf dem Schirm gehabt. Deren Modelle sagen mir aktuell mehr zu als von Nissan, Madzda oder VW, Skoda und co.

Jetzt fahre ich seit Januar 2015 meinen neuen i30 GDH Kombi und dort sieht man, wie Hyundai in den letzten Jahren ordentlich zugelegt hat. Selbst mein Vater ist angetan von der Marke :D

Hyundais Modelle, Preis/Leistung und Garantielänge sagen mit zum genauso wie das Design und die recht gute Verarbeitung zu.

Gruß

Maximobil

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113

Dienstag, 24. Februar 2015, 19:59

So, dann mal zu mir. So bin ich zu Hyundai gekommen (habt ihr Spass am Lesen?):

Bei mir war es ein Mitschüler aus der Oberstufe dessen Vater hatte Ende der 80er Jahre ein Fahrrad- und Tapetengeschäft.
Er ging das Risiko ein und eröffnete zu Beginn der 90er Jahre eine Hyundai Vertretung!
Da standen dann erstmals in unserer Stadt Atos, Pony, Lantra und Sonata.
Da stand dann auch ein silberner dreitüriger Pony LS tiefergelegt mit superschicken Alufelgen und breiten Reifen im Showroom, an dessen Fenster ich mir Abends, wenn alle Feierabend hatten, die Nase platt gedrückt hatte.
Ich hatte erst ein paar Jahre Führerschein und natürlich keine Kohle, so wurde Mamas Golf 2 verkauft und der erste Neuwagen stand vor der Tür.
Ich glaub er hatte so 59 oder 60 PS und trotz der breiten Schluffen keine Servolenkung.
Trotzdem war ich stolz, wie Bolle und der Pony sah richtig klasse aus und machte was her.
Verarbeitung war damals schon ganz gut und alle Kleinigkeiten wurden problemlos durch die Werkstatt behoben.
Dann habe ich den Pony nach einigen Jahren doch verkaufen müssen, weil meine damalige Freundin mit dem Auto leider nicht in Parklücken kam, ohne zufällig vorbei kommende Bodybuilder zu fragen, ob sie ihr beim Lenken helfen könnten.
Also zu Fiat (mit Servo) gewechselt.
Der Pony wurde vom Fiat Händler mit Naserümpfen und viel Palaver ("Ich weiss gar nicht, ob ich den je wieder los werde, wie schreibt sich Hyundai eigentlich?) usw. in Zahlung genommen. Eine Woche später war er verkauft und die Tage darauf sah ich ihn zufällig in einer Einfahrt mit zertrümmertem Heck stehen. Totalschaden beim Auffahrunfall. Habe da schon ein Tränchen verdrückt.

Nach dem Fiat (der fuhr) bin ich dann über den Nachbarn meines Vaters, der eine Hyundai Vertretung hatte, an einen SantaFe geraten.
Dieser Händler hatte übrigens jahrzehntelang vorher Fiat und meinte nach einigen Jahren Hyundai, dass er die Kunden jetzt eigentlich fast nur noch zu den Inspektionsterminen sähe, was auffem Dorf schon Schade wäre...!
Mein Vater hatte sich einen 2002 einen SantaFe als Diesel Allrad (mit der Lufthutze auf der Motorhaube) gekauft und der war damals so richtig klasse.
Nun brauchten auch wir ein neues Auto für meine Frau, da ihr Coupe nicht so gut für Nachwuchs und Pferdetransport geeignet war.
Also, nach Begeisterung beim Vater, SantaFe gekauft.
Damit haben wir dann über 10 Jahre unseren Sohn aufwachsen sehen, diverse Großtransporte (Pferde/ Umzüge usw.) mit Anhänger und Urlaubsfahrten gemacht. Immer war der SantaFe super zuverlässig. Nicht einen Ausfall gabs. Sowas prägt halt. Ich hörte in der Zeit auch immer wieder von anderen Menschen die üblichen Sprüche. Mit der Kohle hätt` ich mir lieber `nen gebrauchten Stern vor die Garage stellen sollen, nicht so´ne Reisschüssel usw. . Na ja, der Hyundai fuhr halt und der Benz vom Nachbarn stand alle drei Wochen in der Werkstatt. Vielleicht Glück gehabt?

Zwischenzeitlich bekam meine Mutter nach diversen Fiat (Desaster) einen Getz. Ich hatte die Faxen dicke vom wöchentlichen Anruf und den Klagen, was wieder am Auto war. Den hat sie dann nicht mehr hergegeben. Die ersten Monate hörte ich von ihr immer wieder:" Der fährt einfach. Der springt immer an, der ist so zuverlässig!" Das war nach den Fiat eine neue Erfahrung für sie und eigentlich sollte es doch auch so sein!

Mein Vater hat seinen ersten SantaFe nach 330.000 Km mit erstem Motor "in Zahlung" gegeben. Der verrichtet vermutlich seinen Dienst nun weiterhin in Afrika, und hat sich dafür einen weiteren gebrauchten 2005er SantaFe Diesel Allrad zugelegt. Bis auf Verschleissreparaturen war bei ihm auch beim zweiten SantaFe bislang gar nix!
Das kann ich auch über unseren SantaFe sagen, der 10 Jahre bei uns seinen Dienst artig verrichtet hat, übrigens mit erster Batterie! Und den ich noch anständig privat verkaufen konnte.

So, und um es vollständig zu machen, hat sich meine Schwester nach Ford Problemen dann einen i30 der ersten Reihe gekauft, den sie letztes Jahr dann nach guten Erfahrungen gegen einen neuen eingetauscht hat.
Bis auf den etwas müden Basismotor bei der üppigen Style Ausstattung ist sie auch top zufrieden.

So gesehen ist also die ganze Familie mit Hyundai gesegnet und keiner hat je den anderen überredet einen zu kaufen. Die Autos sprechen halt für sich.

Letztlich gründete sich die Entscheidung für unseren neuen SantaFe auf den gemachten guten Erfahrungen der Vorgänger.
Das Preis Leistungsverhältnis ist sicherlich nicht mehr ganz so schlagkräftig, wie noch vor einigen Jahren. Für den Preis hätten wir auch einen XC60 von Volvo bekommen. Allerdings war das Design und die Garantien dann ausschlaggebend.
Und mein Sohn hatte im CX5 gesessen und auf die rhetorische Frage des Verkäufers "Na, der gefällt dir doch ganz bestimmt, oder?!" gesagt, dass der Mazda ja kein Hyundai sei und weder ein großes Glasdach noch Sitzheizung hinten oder Rollos an den Türen hätte und er den nicht schick fände!

Mein Eindruck in all den Jahren mit Fahrzeugen von Fiat, Ford, Skoda, VW, Opel in unserer Familie ist, dass Hyundai scheinbar versucht Autos für die Menschen und nicht an Ihnen vorbei zu bauen. Besonders auffällig ist das beim Getz. Was der aus der Fläche an Innenraum zaubert und was man mit dem transportieren kann, schafft kaum ein anderes Fahrzeug der Klasse. Auch der Matrix war so ein Fall. In meinen Augen praktisch ohne Ende und voll unterschätzt! Die Technik ausgereift und zuverlässig, aber auch ohne Highlights und meist eine Generation zurück.
Gut, und designmäßig war schön oft anders, aber die "inneren Werte" zählen, wie im wahren Leben auch, manchmal doch langfristig eben mehr.

Bei uns parkt nun ein neuer SantaFe 2.2 CRDI Allrad in Beachsand (wohl einer der letzten in dieser Farbe, die Hyundai warum auch immer ab MJ 2015 gestrichen hat) in unserer Garage und ich hoffe und glaube sogar ganz fest, dass er an die Leistungen all der Hyundais in unserer Familie vor ihm anknüpft.
Hyundai gehört also seit Start von HMD irgendwie zu unserer Familie und mein Vater liebäugelt nach den ersten Fotos vom neuen Tucson auch schon wieder mit einem Neuen.
Auf den neuen SantaFe, und andere aktuelle Hyundais darf man heute sogar, ohne peinlich zu wirken, ganz offen stolz sein.
Das sagt meiner Meinung nach letztlich alles über die Entwicklung der Marke Hyundai.

VG
Maximobil

Bersibub

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114

Mittwoch, 2. März 2016, 10:05

Hi @ll,
Ich habe den Tuscon gesehen, und mich dann spontan dazu "verleiten"lassen ihn zu kaufen.

greetz
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115

Mittwoch, 2. März 2016, 15:50

Maximobil, gute Geschichte

Ich bin 2009 durch die Abwrackprämie zum Hyundai i30 cw gekommen. Der Hyundaihändler war der einzige bei uns in der Gegend der bei dem Thema richtig durchgesehen hat. Ich hab einen Golf 3 abgegeben und den i30 cw Diesel mitgenommen. Bis jetzt hab ich es nicht bereut, er hat 153T km runter. Ab 60T km bin ich nicht mehr in die Hyundaiwerkstatt gefahren, sondern in eine Freie. Bis jetzt wurde nur Öl und Filter gewechselt, es ging nichts kaputt. Er hat noch die ersten Bremsen und Scheibenwischer. Am 9.3. bekomme ich meinen neuen Tucson und gebe den Alten in Zahlung. Ich hoffe das der Tucson auch so problemlos ist.

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116

Mittwoch, 2. März 2016, 17:43

Hallo zusammen,
habe mich fast ein Jahr darum gekümmert welchen SUV ich kaufe!!
Zuerst war der CX 5 von Mazda,dann der 1.BMW Xdrive und iX35 usw,
und dann erschien der neue Tucson und ich war sofort verliebt!!
Preis-Leistung super,Probefahrt und bestellt und bis heute nicht bereut.

Gruß Frank

saturn61

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117

Freitag, 1. April 2016, 20:48

Wie bin ich zu Hyundai gekommen?

Für mich muß ein Auto drei wichtige Kriterien erfüllen:
1. Ich muss darin gut sitzen können,
2. keine schwergängige Kupplung (bei Schaltgetriebe),
3. das Auto muß zuverlässig sein.

Die ersten beiden Kriterien lassen sich bei einer ausführlichen Probefahrt feststellen. Die Zuverlässigkeit dagegen kann ich erst nach einigen Jahren beurteilen.

Mein letztes Auto war ein VW Golf Plus. Kriterium 1 und 2 (DSG) hat er sehr gut erfüllt, Kriterium 3 leider nicht. An dem Auto war zuviel Technik, die Ärger gemacht hat (z. B. DSG, TSI-Motor). Angefangen hatten die Probleme mit etwa 30.000 km, nach 60.000 km hat es mir dann gereicht.

Nach dieser Erfahrung wollte ich wieder einen Wagen, der technisch einfacher gehalten ist. Außerdem habe ich keine Lust, das ewige Größenwachstum von Autos mitzumachen, da die Straßen und Parkplätze leider nicht mitwachsen.

Also sollte es ein Auto mit Abmessungen nicht größer als der Golf Plus und mit etwas erhöhter Sitzposition werden. Da allerdings gibt es nicht sehr viel Auswahl:
* Ford B-Max,
* Hyundai ix20/Kia Venga,
* Peugeot 2008,
* Renault Captur.

Der Ford B-Max gefiel mir nicht (Schiebetüren hinten, komplizierte Bedienung, kleiner Kofferraum), außer ist die Ford-Vertragswerkstatt für mich ungünstig gelegen.
Der Peugeot 2008 hatte eine für mich ungünstige Sitzposition.
Der Renault Captur war da schon besser, doch bei der Probefahrt stellte sich heraus, daß die Sitze für mich zu weich sind und die Kupplung zu schwergängig ist.
Dann habe ich den Hyundai ix20 probegefahren. Mit den Sitzen und der Sitzposition bin ich gut klargekommen, und auch die Kupplung war viel leichtgängiger als beim Renault Captur. Da der Hyundai-Vertragshändler ein vernünftiges Angebot gemacht hat und im übrigen auch angenehm unkompliziert war, ist es also der ix20 geworden.

Bisher habe ich den Kauf nicht bereut. Angenehm ist das gute Platzangebot im Innen- und Kofferraum sowie die einfache Bedienung, für die man eigentlich gar keine Anleitung braucht. Über die Zuverlässigkeit kann ich noch nichts sagen, denn ich bin erst 11.000 km damit gefahren.

Trinity

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118

Sonntag, 25. September 2016, 18:22

Durch meinen Schwager, der sehr zufrieden mit seinem I40 ist und weil es meinem Geldbeutel entgegen kam.

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119

Sonntag, 25. September 2016, 19:02

Habe nach einem optisch ansprechenden Fahrzeug mit interessanter Technik und vernünftigen Preis Leistung 's Verhältnis gesucht.
Grundkriterien waren allerdings
Ordentlich Platz
Automatik
Benziner

Für Hyundai sprach dann noch die Garantiebedingungen (Kia gefiel mir vom Design nicht) .
Habe es bis jetzt nicht bereut.

MfG Chris