Beiträge von ckm

    Hi habe vor gut 2,5 Wochen auch einen Wagen zulassen müssen, zwar nicht in Berlin aber selbst bei uns hier in der Gegend ein Geduldsspiel wenn man es selbst machen will.
    Habe mir bei einem Gebrauchtwagenhändler einen kleinen 2. Wagen geholt, der meinte ich gebe Ihnen die Papiere mit und sie können ihn zulassen. Dann fragte er wann wollen sie ihn abholen? Ich meinte Morgen fahre gleich zur Zulassungsstelle. Dann kam das Böse erwachen 3 Wochen sollte es dauern bis zum Termin.
    Dann bekam ich den Tip vom Händler in so eine Schilderbude gegenüber von der Zulassungsstelle zu gehen und nach einem Zulassungsdienst zu fragen. Das tat ich dann, und der Wagen war am nächsten Tag zugelassen. Man musste aber ein Kennzeichen reservieren. Gekostet hat der Spaß bei uns 89€ mit Kennzeichen. Eine Quittung die ich erhielt wies 10€ für den Zulassungsdienst aus. Der Händler meinte es würde in seiner Gegend um 20€ kosten. In Berlin könnte es natürlich etwas teurer sein.


    Ich weiß ja nicht wie das mit diesen Zulassungsdiensten läuft aber ich denke da wird im Moment viel Schindluder mit getrieben. Ich bekam ja die Quittung mit auf der Stand 43€ als Zwischen Summe für mein Auto, und als Gesamtsumme über 400€. Also an einem Tag von einem Zulassungsdienst, wenn da jetzt ein paar Zulassungsdienste und dann noch Autohäuser am Tag kommen dann können die nicht hinterher kommen. Die Dame vom Zulassungsdienst meinte zu mir alles was die am Tag bei der Zulassungsstelle geben muss von dieser am Selben fertig gemacht werden. Und da alle so lange Termin bekommen werden die meisten dann solch einen Dienst nutzen, damit wird sich wohl so schnell an der Situation nichts ändern.

    Na 29 Netto ist doch okay, ich musste mir letztens auch für 2 Tage einen Leihwagen von Europcar nehmen, da mein Focus mich mal unverhofft im Stich gelassen hat. Kann euch sagen hatte die Nase voll und hatte Ford schon fasst verdammt. War aber nicht der Fehler von Ford sondern der Werke (Ford Händler) bei dem ich den Wagen gekauft habe, die haben die AHK nachgerüstet, und das Kabel so verlegt das es durchgescheuert ist. Da hat die Elektronik verrückt gespielt und die Sicherungen sind geflogen. Aber anderes Thema.
    Aber da brauchte ich auch schnell einen Leihwagen, und meine Werke hatte eben mal keinen für den nächsten Morgen (war abends passiert). Ich also einen gemietet war ein Skoda Scala und hat für 2 Tage ohne km Begrenzung 75€ brutto gekostet. Hatte allerdings noch extra Versicherung genommen da war es etwas teurer, aber es wäre eben auch mit 75 gegangen. Also denke ich die 29 netto pro Tag sind fair.

    Ich verstehe das aber nicht was du schreibst, in deinem Eröffnungsthread schreibst du, du hast von der Versicherung gehört das sie das Gutachten kürzen usw. So wie es da geschrieben steht hast du doch selbst Kontakt mit der Versicherung gehabt, und dann schreibst du du hast erst später selbst angerufen, und das ohne Anwalt geklärt. Wie wars denn nun?
    Und ja selbst anrufen kann man immer erstmal, denn da erfährt man gleich die Haltung der Versicherung bzw des Gegners. Hatte ich auch schon räumt der Gegner seine Schuld ein gibt's meist keine Probleme. Ich bin auch schon al jemanden ans Auto gerutscht da ich bei starken Schneefall die Straße rückwärts runter rutschte. Da war für mich die Schuld klar, die Versicherung sah das anders und wollte dem Geschädigten das Leben schwer machen. Der Geschädigte rief dann bei mir an und beschwerte sich bei mir über die Versicherung, welche ich dann meinerseits anrief und etwas Dampf machte. Jedenfalls hatte er dann 1 Tag später seine Kostenübernahme. Auch habe ich schon bis an den Aktienvorstand der Allianz geschrieben um meinen Schaden bezahlt zu bekommen, das hat dann auch funktioniert. Will sagen ja Eigeninitiative kann viel bringen, kommt immer auf die Situation an. Da reicht es wirklich wenn der Verursacher sagt ich bin der Meinung ich trage nicht die alleinige Schuld und schon gibt's Probleme.

    Also so weit ich weiß steht dir bei nicht selbst verschuldeten Unfällen also Haftpflichtschäden ein Anwalt zu und dieser muss von der Versicherung des Schadensverursachers bezahlt werden. Nun hast du schon so ein Callcenter sch... ẞ, da weiß ich nicht ob man wechseln kann. Ich würde mich haltwirklich an einen echten Anwalt wenden, und erstmal den Fall schildern, kostet vielleicht etwas, so bekommst du aber erstmal Klarheit.
    PS ich hoffe die Versicherung ist nicht die Allianz, denn die machen meiner Erfahrung nach gerne Probleme.

    Ich sehe da gar kein Problem, denn nur mit dem heimischen Personal denke ich lassen sich die Arbeitsplätze nicht besetzen, jedenfalls nach jetzigen Stand. Und es wird viele Stellen geben wo er beim heimischen Personal kaum fündig wird. Kommt auf das Schichtmodell an. Wenn er nur 3 Schichten macht wird er noch eher fündig, bei rollender Woche wird es richtig schwer. Selbst wenn er recht gut zahlt wird es schwer. Es sei denn es kommt irgendwann eine starke Rezession, mit der Nullzins Politik wird aber dagegen gehalten. Und das wird wohl noch eine Weile klappen, auch wenn der Fall dann tiefer werden sollte.

    Ich muss schon sagen, sind doch viele recht ungechillt hier. Wie ich schon ein paar Mal schrieb ist ein Tempolimit meiner Meinung nach die logische Konsequenz, wenn man nun mal unsere Umweltpolitik und die Förderung der E Mobilität sieht. Ich persönlich fahre auch gern mal schnell, aber ich könnte mit einem Tempolimit leben. Denn wie ich schon schrieb wird das stumpfsinnige schnelle geradeaus fahren auf der AB doch ziemlich langweilig, und mit der Dummheit der anderen muss man auch immer rechnen. Ich fahre seit dem letzten Jahr auch immer recht viel Ab zwar immer nur relativ kurze Stücke (8-50km am Stück), es ist aber die A72 zwischen Chemnitz und Plauen. Wer die kennt wird mir Recht geben, dass hier der englische Linksverkehr vorherrscht. Muss sagen bin da echt relaxt, wenn da nunmal die Geschwindigkeit nicht beschränkt ist und Links alles 110-120 fährt, dann fahre ich nach rechts wenn da alles frei ist kann ich doch vorbei fahren mit 130-140. Das ist doch kein rechts Überholen, letztens habe ich beim 8. Fahrzeug an dem ich rechts vorbeifuhr aufgehört zu zählen. Jedenfalls habe ich mich nach 3-4 Minuten auf der rechten Spur wieder links eingeordnet.
    Auch wenn ich mal richtig schnell unterwegs bin mit Vmax, dann sieht man doch eigentlich wer gleich rüber zieht oder wer auf der rechten Spur ist, selbst hier auf unseren Gebirgsautobahnen, man geht da halt auch schon früher vom Gas und rauscht nicht wie ein Irrer ran um dann voll zu ankern. Dann das fordert beim Vordermann den Oberlehrer heraus, wie ich schon feststellen musste wenn man dann doch mal etwas mit zuviel Schwung ankam. Und wenn trotz allem dann doch mal einer nicht rüber fährt, dann gibt's immer noch die englische Variante.
    Ich finde es eben nicht nur schlimm wenn Leute nicht rechts fahren können, nein ich finde es eben auch schlimm wenn die vermeintlich schnellen meinen die AB müsste für die langsameren Linksfahrer gesperrt werden. Auch aus dieser Sicht würde ein Tempolimit auf beiden Seiten alles etwas angleichen.
    Ich rege mich über sowas nicht mehr auf, ein Grund ist wohl das ich etwas relaxter geworden bin, aber der Hauptgrund ist wohl das ich wie zB hier von den vermeintlichen super schnellen Fahrern lese wie sie doch eigentlich nur ihre Probleme sehen. Das zeigt einfach das der Egoismus auf beiden Seiten sehr groß ist. Und eben die Leute nicht mit der ihnen zugestandenen Freiheit umgehen können, denn nach wie vor haben wir eine Richtgeschwindigkeit.

    Das Geräusch klingt für mich auch nach Kette, kenne ich von VW, da klingt es beim Kaltstart auch bei defekten Spannen bzw bei gelängten Ketten so. Für mich klingt es so als ob der Kettenspanner erst richtig Öldruck braucht. Der wird bestimmt auch über den Öldruck gespannt?
    Aber normal sollte das nicht sein denke ich, evtl ist die Kette schon zu lang oder es stimmt eben mit der Vorspannung was nicht, wie hier schon erwähnt Gleitschienen oder so. Ist das richtige Öl drin bzw stimmt der Öldruck?

    Also ich würde hier auch auf einen Sensor tippen, Nockenwelle oder Kurbelwelle. Genauso war es bei meinem Lantra. Er startete manchmal einfach nicht, hat nur georgelt, dann nach einigen Versuchen sprang er einfach ohne Probleme an als ob nichts wäre. Bei mir war aber das er in 90-95% der Fälle immer Ansprang, und er nichts im Fehlerspeicher ablegte erst als es schlimmer wurde, hatte er dann den Fehler abgelegt, bei mir war es der Kurbelwellensensor.

    Das Problem ist doch hier ebenfalls die Wirtschaft. Was ist zum Beispiel mit Superkondensatoren als Energiespeicher in einem Mild hybrid. Oder mit solchen in LKW. Ich kann mich an Aussagen erinnern ja da brauchen wir ja trotzdem den Benzinmotor oder den Diesel und davon wollen wir ja weg. Aber wenn man nicht anfängt wird das nie was, in der Formel 1 hat man ja wohl schon die Superkondensatoren. Warum gibt es sowas also nicht in einem Hybrid. Kleiner spritsparender Verbrenner welcher nicht durch eine Turbo zwangsbeatmet wird, sondern durch eine kleine kraftvolle E Maschine unterstützt wird, welche durch Recuperation über einen Superkondensator "Akku" gespeist ihre Energie erhält.

    Schon kommisch das hier immer wieder die Unfallstatistiken angebracht werden, die interessieren doch in dem Fall garnicht. Habt hier eigentlich die Nachrichten verfolgt, dort wird verlangt den CO2 Preis und den Spritpreis weiter zu erhöhen als bisher nach den neuen Umweltzielen beschlossen. Es wird sogar verlangt die Pendlerpauschale abzuschaffen. Im Gegenzug verlangen einige 12€ Mindestlohn. Ein Tempolimit aber scheint für die meisten abwegig.
    Merkt ihr nicht wie wir verarscht werden, es dreht sich doch rein nur um die Kohle bzw um die Einnahmen, wäre das nicht so gäbe es schon längst ein Tempolimit, aber ein Tempolimit hätte positive Auswirkungen auf den CO2 Ausstoß, und das behaupte ich, denn wenn eben im Durchschnitt langsamer gefahren wird wird weniger Kraftstoff verbraucht, weniger Kraftstoffverbrauch = weniger CO2. Aber dies würde weniger Steuereinnahmen für den Staat und weniger Umsatz für die Industrie bedeuten.
    Warum werden PKW welche z.B ein bestimmtes Leergewicht (im Moment vielleicht 1500kg) übersteigen nicht mit Sondersteuern belegt. Warum wird nicht einfach seitens der Regierung ein max Spritverbrauch angegeben welchen die Autos unter realen Bedingungen erfüllen müssen,verändert der Besitzer dann zB die Reifenbreite bzw er bestellt den Wagen mit breiteren Reifen wird das sofort extra besteuert oder ist garnicht mehr zulässig. Alles das könnte man machen und es würde uns Bürgern überhaupt nicht mehr Kosten und die Einschränkungen wären recht gering. Die Industrie müsste natürlich etwas entwickeln aber das wäre durchaus machbar, nur wären die daraus entstandenen Fahrzeuge wohl deutlich günstiger, und Verkaufszahlen bzw Umsätze würden sinken. Das Auto würde an Stellenwert in der deutschen Gesellschaft verlieren, dies hat es ja ohnehin schon. Da man dies aber insgeheim meiner Meinung nach nicht möchte erhöht man nur die Steuern und Preise, macht das Auto wieder etwas mehr zum Prestigeobjekt, und kann weiter wie bisher machen. Man tut so als gibt man uns mehr, der Umwelt zuliebe müssen wir zwar auch mehr zahlen, das machen wir doch aber unseren Kindern zuliebe gern. Am Ende zahlen wir einfach mehr, der Umwelt ists Wurst was im kleinen Deutschland passiert, weil die Dinge die Dreck machen importieren wir ja aus anderen Ländern.


    Aber an Hand dieser Diskusion kann man schön sehen, das genau diese Masche funktioniert und sich die Bevölkerung unseres Landes gern für dumm verkaufen läßt.


    In diesem Sinne einen schönen 4. Advent.

    Die Ölverdünnung durch Nacheinspritzung bei der DPF Reinigung, soll aber nur bei viel Kurzstrecke ein Problem sein. Auch gilt die Frage zu beantworten, läuft beim i40 über Nacheinspritzung oder über extra Einspritzdüse beim DPF.
    Und wenn innerhalb von 350km der Ölstand soviel steigt, müsste der Wagen den DPF andauernd reinigen.
    Bekommst du was mit vom erhöhten reinigen des DPF?

    Dann wirds wohl nichts mit günstigen E Autos, denn warum sollte man sich ein E Auto holen was viel tuerer ist und mit dem man ja eigentlich nicht schnell fahren kann. Dann wäre so ein E Auto nur ein 2. Wagen und ob sich das bei den momentanen Anschaffungskosten lohnt?

    Na gut kannste haben, kenne aber leider nur die Werte vom Golf 5 GTI 200PS und die Werte vom GT Diesel mit 170PS, es wird halt immer schwerer Benziner mit vernünftigen Hubraum zu finden um einen Vergleich zu haben. Vom GTI weiß ich fuhr in der Verwandschaft, den bekommst du nur mit viel Liebe und ganz, ganz sachte mal um 8l, ging sogar ab und zu mal etwas drunter (da mussten die schmalen WR drauf). Den GT hatte ein Arbeitskollege, da stand ne 6 vorm Komma und mehr als etwas über 7 waren es wohl nie.
    Die Infos sind aber schon etwas her, habe sie mir aber gemerkt da ich es damals echt beeindruckend fand dass man den GTI auch mal mit unter 8 fahren kann, wollte das damals nicht glauben.
    Habe mir sogar sagen lassen mit dem Golf 6 GTI könnte man noch etwas sparsamer fahren.

    Kein Thema, trotzdem wäre da der Diesel noch günstiger, denn keiner will ihn im Moment dadurch günstiger beim Kauf, und permanent beim Verbrauch. Würde der Diesel (Kaufpreis) wieder genauso teuer bzw wie früher deutlich teurer als ein Benziner, dann käme für mich nur wieder der Benziner in Frage.
    Muss sagen gehe aber immer von den Preisen von Gebrauchten Autos aus. Bei neuen ist ja nach wie vor der Diesel nach Listenpreis teurer. So fahre ich aber im Moment liebend gern Diesel, und eins muss ich noch sagen, ich habe beim Diesel sowieso kein Preisvorteil, tanke nur bei Aral und meist nur ultimate. Obs was bringt keine Ahnung, bilde ich mir evtl. ein. Aber eins stimmt 100%, wenn es richtig kalt ist und er länger gestanden hat springt er besser an.

    Schlicksurfer
    Na wenn Euro4 dann aber einen der ohne DPF die grüne Plakette hat, und dann bei Friday for future schön durch die Stadt und immer schön drauf auf den Pinsel


    Reiner1
    Ja da magst du recht haben das der Turbo Benziner besser dreht, aber der hat auch mehr PS als der Diesel mit dem gleichen Drehmoment oder? Ich könnte im Laufe der letzten Jahre ein paar Erfahrungen mit dam Focus Kombi sammeln, nenne den 2.0lDiesel mit 140 PS mein eigen, und dürfte in der Zeit auch einige andere Focus Kombi selber Baureihe aber anderer Motor fahren. Folgendes könnte ich dabei feststellen:
    Der 1.5 Diesel mit 120 geht im Vergleich zu meinen auch recht gut, aber nur von 0-ca 70/80 meinte ich kaum einen Unterschied zu merken, der kleine Motor kam einen sogar etwas spektakulärer vor, aber oben raus war es dann vorbei, da zieht der größere Motor unaufgeregt souveräner Durch.
    Der 1.0l Ecoboost mit 125PS fährt sich im Vergleich zu beiden Diesel deutlich schwächer, und er hat auch die berühmte Anfahrschwäche wie sie wohl bei so kleinen Luftpumpen üblich ist, natürlich ist die Beschleunigung von 0-100 wohl sogar besser als beim kleinen Diesel, aber das braucht halt Drehzahl.
    Der 1.6l Diesel mit 150PS ist nun deutlich besser als kleiner Diesel und Benziner, und es macht echt Spaß ihn drehen zulassen und da geht auch was, u beladen und zum heizen macht der mehr Spaß als die anderen 3 ist halt nen Turbo Benziner mit noch einigermaßen Hubraum (würde denken wenn es ein 1.8oder2.0Turbobenziner wäre dann wäre es richtig lustig)
    Mein 2.0 Diesel ist bergauf und bei Beladung natürlich etwas im Vorteil und natürlich auf der AB. Hier zieht der Diesel eben im höchsten Gang besser von unten durch, und dreht bei Topspeed weniger, obgleich der Benziner die höhere Vmax hat. Und natürlich der Verbrauch, fahre jetzt jeden Tag zweimal 39km davon 8km AB welche auf der Hinfahrt voll geht wenn frei. Bedeutet dann also 180-200+. Mein Verbrauch liegt bei realen 5.5l, im Moment eher drunter weil ich mich zusammenreißen muss, da es letztens beim Überholen auf er 2 spurigen Landstraße rot wurde.
    Mein Fazit, auch mit Turbo macht sich etwas mehr Hubraum positiv bemerkbar, und man kann deutlich entspannter fahren.

    Guzzi-Jorg
    Kommt darauf an, ob ich unmittelbar betroffen wäre, aber ich denke schon. Denn das Problem, im Moment weiß keiner, wohin die Reise geht. Da ist ein älterer Diesel im Moment ein gutes Angebot, und ich meine keine Diesel, die jenseits der 150 tkm sind, nein schöne mit 50-100 tkm, die letzten Euro 5 oder die ersten Euro 6.

    Sollen doch noch mehr rufen der Diesel stirbt, so werden schöne Gebrauchte noch günstiger und der nächste Wagen kann wieder ein günstiger Diesel sein. Es ist doch toll, die alten Herren lassen sich am Stammtisch von alten erfahrenen Automobilexperten erzählen der Diesel stirbt. Die laufen dann doch gleich zum nächsten Händler und wollen ihren schönen 1.Hand Diesel abgeben. Der Markt müsste mit den Dingern überschwemmt werden, leider ist das nicht so, weil eben die meisten auf so ein Gelaber nichts geben.

    Nur mal so am Rande mein Verbrauch liegt im Moment bei 5.5l in den letzten 8 Monaten und 20000km. Im Moment eher etwas drunter da ich aufpassen muss, da es letztens auf einer 2 spurigen Landstraße kurz mal rot wurde als ich den 2.0l Diesel durchgeladen habe beim überholen.
    Nein, aber man muss sagen das die 1.6 bis 1.0l Turbobenziner doch nur Luftpumpen sind, und da die Preise für Diesel unter Euro 6 im Keller sind, ist dass die beste Wahl wenn man nicht in eine Stadt muss, die von Fahrverboten betroffen sein könnte.
    Und einen 2.0l Toyota Sauger zu nennen, zeugt nicht gerade von der eigentlich zu erwartenden Fachkenntnis eher von Stammtischgeschwätz, da gibt es Sauger die weitaus effektiver waren. Ist halt nur Verkäufer-Wissen