Beiträge von Romiman

    Zitat von Tegralis

    ... 200+ km/h. ...


    Was passiert wenn wir das oben genannte Beispiel mit 130 km/h spielen? Die Antwort bleibt gleich...

    Eben genau nicht. Bei 130 statt 170 sind die Reaktions- und Bremswege erheblich kürzer, und falls es doch zum Einschlag kommt, auch die Unfallschwere geringer.


    Aus meiner Sicht gibt es gewiss Verkehrssituationen, in denen 130 unnötig langsam ist. Aber ganz sicher praktisch keine, in denen 200(+) angemessen ist.

    Zitat

    ... Wieso ... einen Motor? ...schön gemütlich ... rollern!


    Gemütlich rollern geht mit einem Motorroller ja auch.
    Und wenn man es doch mal hektisch möchte, sind ein paar PS am Gasgriff schon seeeehr nett.... :flöt:

    Der BMW ist schon teurer als der Burgi650, aber nicht dramatisch.
    Zweizylinderrollerfahren ist generell ein teurer Spaß.


    Auch ich warte auf einen vernünftigen E-Roller.
    Über 100km/h und im Idealfall herausnehmbare Akkus.
    Der derzeitige Markt ist in der Tat erschütternd. Haufenweise 45km/h-Kleingemüse (was größtenteils schon nach 30km Strecke nicht mal mehr diese lächerlichen 45 schafft...); ein paar einzelne schnellere Modelle (Trinity Jupiter, Kumpan 1954 RIS...) gibt es, aber was man über die in Foren liest... (unvorstellbar minderwertige Chinaware...).


    Und dann gibt's da eben noch den BMW, (der übrigens in 1-3 Jahren neu kommt), aber eben so viel kostet wie ein ausgewachsener Neuwagen...

    Hey, ich hatte (natürlich nacheinander) die "Burgmänner" 250, 400 und 650. Den 650er fast 10 Jahre, der hatte am Schluss auch hie und da ein zusätzliches Lämpchen und eine Musikanlage drin. Schön leise war er ja.
    Jetzt fahre ich den BMW C 650, der ist so laut, dass sich das Thema Musikanlage erübrigt hat...
    Und der (gnadenlose) CAN-Bus verhindert auch Erweiterungen der Lichtanlage.
    Aber ich hab ihm ein aufsteckbaren Navihalter (ist ohne aufgestecktes Navi komplett unsichtbar) und ein HUD verpasst, da der Originaltacho schlecht ablesbar ist.

    Die 35W stecken wohl im Nebelscheinwerfer...


    Aber auch da wären 80€ übler Wucher. Dafür hab ich in der allbekannten Bucht sogar schon echte Osram Xenon-Lampen (D1S Night Breaker) bekommen...

    Zitat

    ... Billig-Abklatsch vom Mercedes C-Klasse Coupe...

    Zumal sie damit eine mindestens "altersgerechte" Autoexpertise gezeigt haben... :wacko:


    Frühe Hyundais waren ja mal wirklich "Abklatsche" (von Mitsubishimodellen), da dürften die Jungspunde aber noch nicht gelebt haben.

    Wie auch hier im Thread weiter vorn schon steht, gibt es 2 Ausführungen des Scheinwerfers. Daher stimmt beides. Du musst schauen, welchen Du hast.
    Sind Abblendlicht und Fernlicht im selben Reflektor, brauchst Du H4. Hast Du im Scheinwerfer getrennte Leuchtflächen, z.B. eine Linse und daneben einen Reflektor, brauchst Du H7.
    Wenn Du Dir immer noch nicht sicher bist, stell ein Foto hier rein.
    Oder mach den Selbsttest. Mach bei stehendem Auto das Abblendlicht an, steig aus, und schau, welche Leuchtfläche leuchtet. Mach dann das Fernlicht an und schau wieder nach, ob jetzt noch ein weiterer Reflektor leuchtet, oder nur der gleiche wie vorher, nur anders (stärker, heller, höher).

    ... Farbe ist ja nicht spezifisch, für die LED gibt ja auch warmweiße...

    LEDs selber ja. Aber werksseitige zugelassene LED-Hauptscheinwerfer (Abblendlicht) sind bisher IMMER irgendwo zw. neutral- und kaltweiß (4800-6500K), niemals aber warmweiß (unter 4000K).


    (Bei den im ECE-Raum unzulässigen LED-Austauschleuchtmitteln für Halogenscheinwerfer gibt es ein paar ganz wenige in warmweiß, aber das ist ein anderes Thema.)

    "Normalen" Frauen (also welchen, die sich für Autotechnik überhaupt nicht interessieren), ist nicht klar, dass eine Autobatterie nach 6 Monaten Nichtnutzung platt ist.


    Nebenbei, 12,5V sind normal und gut. Nur unter 12V sollte es für längere Zeit nicht gehen.

    Einen Schalter kannst Du mit etwas Geschick ja selbst einbauen.
    Eine "sauberere*" Lösung wäre schlicht, eine LED-Lampe einzusetzen. Die verbrauchen bei gleichviel oder sogar etwas mehr Licht weniger als 1W (statt 5W), so dass längeres Offenlassen zumindest von der Belastung der Batterie kein ernsthaftes Problem mehr ist.


    *Es muss nichts gesägt/gebohrt werden und ist 100% reversibel. Und zulassungstechnisch unproblematisch.

    Also, Du musst die Glühlampe zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen. (Daumen auf der Innenseite des grauen Teils direkt ans Glas; Zeigefinger durch die Öffnung an der Außenseite des grauen Teils). Dann hin und herrackeln und sie dabei nach vorn herausziehen.

    Zum Nachladen der Batterie. Nicht dumm, die Idee. Denn die kleinen Solarpanele, die es für diesen Zweck gibt, sind praktisch unbrauchbar*.


    Tipp:
    Um die Leitung ins Fahrzeug zu führen, nimm ein Stück Flachkabel (kann man sich aus Kupferfolie auch selbst bauen), und löte das zwischen Solarpanel und Stecker. Führe dieses Stück dann durch den Türspalt. So muss nichts gesägt, gequetscht oder sonstwie zerstört werden.


    *
    1. sind sie für eine nennenswerte Ladeleistung viel zu klein/schwach
    2. werden sie im Autoinneren irre heiß, wodurch sie sich nicht nur verziehen/wellen, sondern die kleine Ladeleistung nochmal weiter absinkt
    3. Zigarettenanzünder sind bei den allermeisten modernen Autos an Klemme 15, bei Zündung aus also von der Batterie getrennt.
    Tipp hier: Die OBD-Buchse**, die ist immer fix mit der Batterie verbunden.
    ** Pin 4 ist Masse, Pin 16 ist Batterie Plus.

    So, jetzt hab ich über 680km auch mal tatsächlich gemessen. Wie schon geahnt, sind die 5,7l der Anzeige doch etwas optimistisch. In Realität sind es bei mir nämlich 6,4 l/100km (genau 6,397).


    (Fahre zu 80% allein, 50% Autobahn, 25/25% Stadt/Landstraße, eher ruhig, aber wenn es (zB Autobahnauffahrt) sein muss, trete ich auch mal drauf. Fahre fast nie über 125 km/h. Hab 16" Ganzjahresreifen, fast immer im ECO-Modus und Start-Stop ist aus.)

    Wow, der neue i20 sieht ja mal richtig scharf aus! In der "Polo-Klasse" derzeit zweifellos DER Hingucker. Da könnte sich der biedere i30 ein paar Scheiben abschneiden...

    Wenn es da nichts fertiges gibt, wird das eine größere Geschichte. Die Blink-LEDs sitzen ja direkt neben den Tagfahrlicht-LEDs auf der selben Platine. Selbst wenn man sie auslötet, braucht man ja den Platz für die neuen LEDs und müsste deswegen an der Platine sägen. Dabei zerstört man aber die Leiterbahnen der Tagfahrlicht-LEDs und der Vorschaltelektronik.
    Würde man also in einer Radikallösung gleich eine neue Platine mit allen LEDs herstellen (lassen), müsste man vorher noch testen, ob das Lichtsteuergerät damit klar kommt, das statt dem sofortigen Aufleuchten aller Blink-LEDs ja erstmal eine "Wisch-Animation" ablaufen und sich somit die elektrische Leistung erst sukzessive erhöhen soll.