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21

Montag, 14. November 2016, 11:36

Habe mit Leasing o.ä. gar keine Erfahrungen, muss aber sagen, dass sich das Ganze recht nett liest.

Man hört ja häufig das sich Leasing für privat nicht lohnt und das es bei der Rückgabe des KFZ gerne mal Probleme, Abzüge o.ä. gibt, aber was kann außer den von vornherein feststehenden monatl. Raten denn bei der Rückgabe noch auf einen zukommen??

Wie viel können die einem bei einem normalen Zustand des Wagens bei Rückgabe denn noch abziehen, wenn die KM eingehalten wurden, Inspektionen gemacht usw.?

Was gibt es da für Erfahrungswerte?


stbrumme

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22

Montag, 14. November 2016, 11:40

Ich interpretiere es etwas anders: es werden zwar alle Arbeitskosten (also Stundenlohn) bezahlt, an Material jedoch nur "verschleißbedingte Reparaturen" und "Reparaturkosten für defekte Teile". Da gibt es Spielraum, ob Öl auch darunter fällt.

J-2 Coupe

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23

Montag, 14. November 2016, 11:40

@Sascha
Ein Abzug im 4-stelligen Bereich ist fast die Regel! :watt: Der sog. "Restwert" wird oft utopisch hoch angesetzt!

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24

Montag, 14. November 2016, 11:45

OK Jacky, aber es muss doch schon etwas am Fahrzeug zu bemängeln sein, wird da wirklich nach dem kleinsten Krümel gesucht um Abzüge zu rechtfertigen und müsste es da nicht bei fast jeder Rückgabe zu Streitigkeiten kommen?

J-2 Coupe

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25

Montag, 14. November 2016, 12:08

... wird da wirklich nach dem kleinsten Krümel gesucht ...
Ja! Selbst frisch aufbereitete Fahrzeuge wurden bemängelt! Ist natürlich auch von Firma zu Firma unterschiedlich, aber ein 3 Jahre altes Fahrzeug ist kein Neuwagen mehr - und dann gibt es auch für völlig normale Gebrauchsspuren saftige Abzüge!
Und dann versuch mal, ein 3 Jahre altes Auto welches zum vollen Listenpreis gekauft wurde, auf dem Markt zu verkaufen - für mind. 60% Restwert vom vollen Listenpreis. Da kostet ein nagelneuer EU-Wagen nur unwesentlich mehr, kann frei konfiguriert werden, und hat noch die volle Garantiezeit vor sich.

Nutzler

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26

Montag, 14. November 2016, 12:28

... das stimmt. Habe für meinen 2,5 Jahre alten Toyota Auris Hybrid (bezahlt hatte ich fast 24T€) jetzt im Oktober noch 14T€ vom Händler bekommen.
Geld macht man so oder so kaputt :-)

27

Montag, 14. November 2016, 12:28

@ Turbo i30er
Wenn das Fahrzeug im normalen Zustand zurückgegeben wird, garnix.
Lease seit 14 Jahren Fahrzeuge und habe bei Rückgabe noch nie was draufzahlen müssen. Allerdings nur Kilometerleasing, da interessiert der Restwert nicht die Bohne.
Bei Restwertleasing kann das ganz anders aussehen, gerade bei Fahrzeugen wo die Nachfrage nicht gerade hoch ist.

willi-billi

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28

Montag, 14. November 2016, 16:47

Natürlich interessiert auch bei km-Leasing der Restwert. Und zwar interessiert es den zur Rücknahme verpflichteten Händler.
Der handelt dann bei km-Leasing analog Restwert-Leasing und es besteht die Gefahr, dass gewiefte Händler diese Verluste auf die Leasingnehmer abwälzen , indem sie das Auto bei der Rückgabe extrem kritisch unter die Lupe nehmen.
Da ist der Ärger vorprogrammiert.
Es kommt immer auf die jeweilige Marktsituation an, wie Händler damit umgehen. Ist der Markt angespannt, handelt er entsprechend. Und Du -als Leasing-Nehmer- kannst solche "Einbrüche" natürlich nicht 2 oder 3 Jahre vorausschauend einkalkulieren.
Gerade um Restwerte bei Leasing, bzw. um etwaige Mängel wird vor Gericht gestritten in erheblichem Maß. Das sind nicht mal so hier und da Einzelfälle.

Proxy

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29

Montag, 14. November 2016, 17:06

Servicepakete lohnen sich vor allem für den Händler. Ist das Servicepaket auf das Fahrzeug bezogen, oder auf den Händler?
Fahrzeug bezogen darf mir sogar eine beliebige Partnerwerkstatt aussuchen.

@willi-billi
Laut Sixt wird das Restwertrisiko von denen getragen.

Der Vertragsnehmer trägt die unmittelbaren Kosten für die Rücksendung des Leasingobjektes. Die Kosten werden auf höchstens etwa 464,10 EUR geschätzt.
■ Der Vertragsnehmer muss für den etwaigen Wertverlust des Leasingobjektes nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung derBeschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise des Leasingobjektes nicht notwendigen Umgang mit ihm zurückzuführen ist.

Proxy

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30

Montag, 14. November 2016, 17:15

Mittlerweile, denke ich das es hier User gibt die ihre Meinung vertreten komme was es wolle.

Es handelt sich um einen Kilometervertrag, es gibt auch bei Leasing unterschiedliche Verträge. Es gibt Verträge wo du selbst als Leasingnehmer den Restwert selbst ersetzen muss, also die fehlende Differenz und es gibt Verträge wo du das nicht machen musst.

@Sascha
Ein Abzug im 4-stelligen Bereich ist fast die Regel! :watt: Der sog. "Restwert" wird oft utopisch hoch angesetzt!


@turbo i30er
Es gibt extra damit solche Fälle nicht auftreten, unabhängig Gutachter die man sich selbst aussuchen kann. Das heißt du musst dich mit Sixt gar nicht auseinander setzen. Die sind da auch nicht scharf drauf. Es gibt sogar bei der bestell eine Fairbag professionell Garantie die mit im Paket kostenlos dabei ist.

willi-billi

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31

Montag, 14. November 2016, 17:46

Macht euch doch erst mal mit den Begriffen Restwert-Leasing und km-Leasing vertraut.
Ihr tut ja teilweise so, als ob man bei km-Leasing mit den Mängeln nichts zu tun hätte.
Ist beim km-Leasing der Restwert im A.....-aus welchen Gründen auch immer- gehts über Mängellisten; und ist das Gutachten nicht entsprechend, wird geklagt.
Der Handel ist doch nicht blöd!

dummytest

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Montag, 14. November 2016, 18:54

mit normalen Gebrauchsspuren hat man nichts zu tun, das ist eben abgedeckt
mit Marktveränderungen (Nachfrage nach dem Gebrauchten) hat man auch nichts zu tun (alleine die Diesel Problematik kann einen einholen)
Schäden am Fahrzeug, die über den normalen Gebrauch hinausgehen, die muss man reparieren, am besten vorher (und zwar egal wo!!!). Denkt alleine mal an das Thema "Reifen", wenn die runter sind dann kommen direkt vor der Rückgabe bei mir sicherlich keine "teuren" mehr drauf, eher Billig-Angebote.

Ich hatte schon zig Leasingverträge, und je nach Händler gab es manchmal die Versuche am Fahrzeug rumzumäkeln bei der Rückgabe... Einfach nicht darauf einlassen und notfalls die Karre wieder mitnehmen, wenn es zu keiner Einigung vor Ort kommt. Ein Gutachten (z.B. bei der DEKRA, habe ich auch schon mal machen lassen vor Jahren ...) kostet wenig Geld (< 100€) .....
Alle Versuche der Händler (waren aber wenige....) habe ich einfach abprallen lassen und das Thema war dann schnell erledigt.

In manchen KM-Leasing-Verträgen stehen sogar bestimmte Sachen drin (z.B. akzeptabel Mindestprofiltiefe, Restlaufzeit bis zur nächsten Inspektion oder TÜV). Ist sicherlioch hilfreich, wenn man den Inhalt auch kennt. Bei mir hat sogar mal ein Händler versucht mit einem DEKRA Gutachter (den hatte er selbst bestellt) mir den Wagen schlecht zu reden, "zufälligerweise" hatte ich ein eigenes (auch DEKRA, 65€) Gutachten bereits in der Tasche mit anderen Aussagen .. :P
Das Thema war sehr sehr schnell erledigt.... :D

Also, keine Angst vor dem KM Leasing, wenn ihr bei den Verhandlungen beim Händler den von ihm kalkulierten Restwert rausbekommt, dann habt ihr auch eine gute Verhandlungsposition eben mit diesem Restwert ("waaass... mehr ist das Auto nach xxx Jahren nicht mehr Wert .... ?( ). Ist ziemlich doof für die Händler, wenn sie das eigenen Produkt schlecht reden sollen. Jedenfalls sind einfache 1000€ mehr Restwert in 3 Jahren (bei dem jetzigen minimalen Zinsniveau) schnell mal 30,-€ weniger in der mtl.Rate.

willi-billi

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33

Montag, 14. November 2016, 19:02

Du hast die "Tücken" des Geschäfts gut dargestellt.
Aber eine Sache stimmt nicht.
Mit den Marktgegebenheiten hat man als Leasingnehmer sehr wohl was zu tun.
Nicht unmittelbar, aber mittelbar. Gerade in Zeiten der negativen Marktentwicklung werden ja gerade vermehrt bei Gericht die Abwicklungen hinsichtlich etwaiger Mängel anhängig. Das zeigt doch deutlich, dass die Händler sich insbesondere zu "diesen" Zeiten
ihren Restwert über Mängellisten reduzieren wollen.
Und wenn das immer nur mit "Abprallen lassen" von vonstattengehen würde, wären nicht derartig hohe Prozentsätze der auslaufenden Leasingverträge bei Gericht anhängig.

34

Montag, 14. November 2016, 20:29

Was kein Mangel ist, ist kein Mangel. Auto im vertragsgemäßen Zustand zurückgeben und gut ist. Kalkulierter Restwert, Markt, scheißegal.

willi-billi

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Montag, 14. November 2016, 20:41

Viel Spaß bei Deiner Rückgabe in vertragsgemäßen Zustand:
Erstattung des Minderwerts
Nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen muss der Leasingnehmer für einen Minderwert am Fahrzeug haften, der auf einer Abnutzung beruht, die über eine gewöhnliche, alters- und laufzeitbedingte Abnutzung hinausgeht.
Problematisch ist, dass es keine objektiven Bewertungskriterien für die Feststellung einer vertragsgemäßen Abnutzung im Gegensatz zu einer nicht mehr vertragsgemäßen, und damit übermäßigen Abnutzung gibt. Diese Minderwertfeststellung ist einer der häufigsten Streitpunkte zwischen Leasingnehmer und Leasinggeber. Mangels objektiver Bewertungsmaßstäbe können hier auch Sachverständige sehr unterschiedlicher Meinung sein. Die Beweislast für eine übermäßige Abnutzung des Leasingfahrzeuges trägt der Leasinggeber.
Berechnung des Minderwerts
Bei der Berechnung des Minderwerts ist zu beachten, dass der Minderwert nicht automatisch gleichzusetzen ist mit der Summe der Reparaturkosten, die für die Beseitigung jeder einzelnen übermäßigen Beschädigung oder Abnutzungserscheinung anfallen würde. Vielmehr muss im Wege einer Gesamtbeurteilung der Minderwert des Fahrzeuges mit für einen neutralen Beobachter nachvollziehbaren Kriterien kalkuliert werden.
Quelle:/www.adac.de

Proxy

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Montag, 14. November 2016, 20:49

Eigentlich war meine Frage nur ob ein Servicepaket sich lohnt oder nicht.
Es ist mir auch ehrlich gesagt egal, ob ich bei der Rückgabe was groß zahlen muss oder nicht. Wenn ich das Auto pfleglich behandel und es nicht nur mit drei Reifen abgebe... Ironie off.
Außerdem ist es ja auch meine Sache oder? Jeder kann es so machen wie er es möchte.

Immer diese künstliche aufregerei... Ich habe ja nicht gefragt lohnt sich ein Leasing sondern wollte lediglich wissen ob ein Servicepaket Sinn macht.

willi-billi

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Montag, 14. November 2016, 20:54

Du hast Dich doch rege an dieser Diskussion beteiligt. Da kann ja niemand ahnen, dass Dich das nicht auch interessiert.
Wer nur lesen mag, was er zu lesen wünscht, der sollte sich nicht auf Diskussionen einlassen.
Und aufregen scheinst nur Du dich.
PS: Bei Privatleasing stimmt zumeist: "Da sind die Begierden größer als das Portemonnaie" :)

Proxy

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Montag, 14. November 2016, 22:12

:todlach:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (14. November 2016, 22:13)


Samantha1993

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Montag, 14. November 2016, 22:29

@Proxy

Lass es lieber bleiben, denn dieser Hartmut - oder wie er sich gerade nennt - hat immer Recht. Einfach ignorieren. :flüster:
Zum richtigen Thema: Ein Servicepaket kann vor finanziellen Überraschungen schützen - muss aber nicht unbedingt besonders günstig dabei sein. Sehr gut ist es aber, wenn du die Werkstatt frei wählen kannst. Ich glaube, ich würde es wohl nehmen!
Samantha

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Montag, 14. November 2016, 22:36

... ich würde es wie ich es bereits geschrieben hatte zu diesem Preis auch nehmen.
Dann bist du denke ich auf der sicheren Seite !

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