Beiträge von dummytest

    @J-2 Coupe

    da geht wieder mir noch Hyundai beim gerichtlichen Streit die Luft aus, mir noch nicht mal die Lust dazu, bei den üblichen Streitwerten solch einer Reparatur....8)


    Den Herstellern scheint da viel eher die Lust auszugehen, sonst wäre das längst vor Gerichten geklärt worden, oder sie haben sich im Endeffekt doch nie gestritten vorsichtshalber .... (Angst machen reicht ja offenbar) :D

    dummytest ...

    (Und bitte bitte bitte bitte hört mit dem "Argument" der Freiwilligkeit der Garantie auf!! Das hat mit der ganzen Thematik nichts, aber auch rein gar nichts zu schaffen!)

    darf ich diesen Satz hier noch mal separat betonen .... :S :thumbup:
    das ist bei allen diesen Diskussionen schon sehr entscheidend für die Beurteilung sehr vieler Argumente, auch hier.

    soweit verstanden, danach bliebe (wie auch beschrieben im ADAC Artikel) es also unkritisch, wenn der hiesige EU-Importeur quasi nur als Dienstleister für den ausländischen (Vertrags-) Händler auftritt und das Fahrzeug vermittelt.
    Der Verkäufer ist dann der Auslands-Händler direkt.

    Interessanterweise habe ich selbst bereits 3 Fahrzeuge als EU-Import erworben, in jedem dieser Fälle war der hiesige deutsche Importeur auch mein Verkäufer (belegbar durch die Rechnungen) und nicht der Auslands-Händler. Der hat mir nur das Garantie-Heft abgestempelt und übergeben. Es gab in einem dieser Käufe anschließend auch sehr teure Garantie-Leistungen, die aber anstandslos erbracht wurden (vom Hersteller über den hiesigen örtlichen Werks-Service).


    So sehe ich den Stand der Dinge .... und da kann sich jeder EU-Importeur leicht drauf einstellen und der Hersteller steht wieder am Anfang mit seinen krampfhaften juristischen Versuchen, die Re-Importe zu unterbinden. Mehr als "Angst-machen" bei gleichzeitig "unschönem Marketing-Auftritt" kommt für den Hersteller da nicht bei raus

    Der ADAC Artikel beschreibt es an sich schon ganz gut, leider auch da wieder etwas "zu umfangreich", um ja alle Varianten, auch die ganz seltenen, mit abzudecken. Entscheidend für den Endverbraucher hier in Deutschland ist aber an sich nicht die gesetzliche Gewährleistung, sondern das Garantie-Versprechen des Herstellers.


    Zusammengefasst:

    Hyundai gibt dieses als Werksgarantie bezeichnete Versprechen und ermächtigt seine Händler, dieses Versprechen für Hyundai abzugeben (i.d.R. dokumentiert in den Garantieunterlagen). Das alles betrifft nur das Verhältnis zwischen Hyundai und dem Händler, nicht den Endkunden in Deutschland


    Jetzt kauft jemand dieses Fahrzeug (völlig egal ob über Zwischenhändler, Importeure die den Vertrag mit Auslands-Händler vermitteln oder auch Leasinggesellschaften...). Damit kauft er das Fahrzeug inkl. des abgegebenen Garantie-Versprechens. Dieses Versprechen wurde vom EU-Händler im Herkunftsland im Namen Hyundais abgegeben und ist damit gültig, egal ob der Wagen noch 15 mal weiter verkauft wird.


    Wenn Hyundai das nicht passt, dann müssen sie dem Auslands-Händler untersagen dieses Garantie-Versprechen abzugeben, wenn sie aber genau dieses tun (z.B. Einschränkung nur auf Käufer, die in NL wohnen/leben/arbeiten/zulassen/..) dann unterläuft Hyundai EU-Recht. Entweder die Auslands-Garantie für alle oder für keinen.

    Du streust aber vermutlich bewusst aus irgendeinem Interesse Unsicherheit in vielen Beiträgen bzw. "warnst" vor dem Erwerb, weil es dann "keine Garantie" mehr gibt (alles vereinfacht zusammengefasst).
    Das EU Recht ist nun mal so wie es ist und lässt sich nicht so einfach durch Hersteller unterlaufen, ob es denen nun gefällt oder nicht. Ich behaupte (ohne zu beweisen ... :saint:) dass die allermeisten keine Probleme mit den Garantiearbeiten haben, auch wenn es ein EU-Fahrzeug ist. Voraussetzung ist eben nur das ausgefüllte Service-Heft, mehr dokumentiert der deutsche Händler für den Kunden auch nicht. Die Ausnahmen sind (Fahrzeuge im Grau-Import aus Ägypten oder was....) hier im Markt so selten, dass sie nicht auffallen.
    Nur weil ein einzelner mal Problem hatte, muss man das nicht verallgemeinern und durch dauernde Wiederholungen zur Regel erklären. Fahrradfahren ist auch lebensgefährlich, da kommen jedes Jahr Leute bei um.

    Diese "klappern" und "warnen" vor Problemen scheint manchmal echt Spaß zu machen, besonders wenn man sowieso gegen (in diesem Beispiel) EU-Importe eingestellt ist und seine (falsche) Meinung durchsetzen möchte.
    Gut, dass es die EU gibt und der Hersteller verschiedene Preise in jedem Land/Region/Stadt/.... aufrufen darf bei gleichen Leistungen, da muss er eben auch damit leben, dass der Verbraucher das auch überprüft und entsprechend handelt oder eben auch nicht.

    ...Er muss es nicht (also verkaufen), aber wenn er mit der Keule kommt, da Du (der Kunde) Deutscher wärest und er deswegen nicht verkaufe, macht er sich strafbar... (falls dieser Beweggrund beweisbar ist)......

    und jetzt wird ein Schuh draus ..... ^^

    90% (oder so .... absolut blinde Schätzung...) verkaufen eben nicht an EU Ausländer, ausser sie stehen direkt in der Verkaufshalle. Die EU-Importeure in Deutschland finden aber immer noch irgendeinen Händler im EU-Ausland, der doch über sie verkauft. Diese 10% reichen dann aber locker für die sehr großen Export-Zahlen nach Deutschland.
    Da kann Hyundai machen was sie wollen, das können sie nicht verhindern (verbieten), außer diesen Händlern die Lizenz zu entziehen. Macht aber auch nix, dann besorgt sich dieser Händler eben den Wagen von einem "anderen" Händler, woher auch immer. Mit dem Entzug der Garantie-Leistungen (die aus dem Ausland) geht es eben nicht für den Hersteller.

    Und nicht vergessen, Hyundai ist es völlig egal, wer deren Autos kauft, die möchten nur mehr Geld am höheren (deutschen) Netto-Preis erzielen, der Rest dürfte denen völlig egal sein.

    ...

    Außerdem: Der Kunde kauft (innerhalb der Gemeinschaft) ein Auto zu einem "Maßstab" mit einem (Preis)vorteil; ihm darf aber im Gegenzug kein anderer Maßstab bei den Garantiebedingungen angelegt werden?

    Warum nicht?

    ganz einfach, weil der EU-Händler (der im Ausland sitzende...) genau dieses Garantieversprechen allen seinen inländischen Kunden gibt. Das darf er dann nicht einfach streichen, nur weil der Käufer jetzt im EU-Ausland (Deutschland) lebt. Das ist EU, gleiches Recht für alle, egal wo du ansässig bist.
    Der Händler hat maximal das Recht den Verkauf insgesamt zu verweigern, und selbst das darf er nicht mal damit begründen, dass es an einen (für ihn) EU-Aiusländer geht.

    Fragt ihr Euch eigentlich mal warum die Autos in anderen EU-Ländern günstiger angeboten werden? Kann es vielleicht sein das dort eine andere Lohnstruktur herrscht als hier?

    das wage ich am Beispiel Niederlande aber zu bestreiten, da sind die Fahrzeuge (Verbraucher-Endpreis) deutlich teurer.
    Der Grund liegt aber alleine bei den höheren Verbrauchssteuern dort (die bei einem Export z.B. nach Deutschland nicht anfallen).


    Beispiel KIA Sportage, Preisliste NL 2019 (liegt mir noch vor):


    NL T-GDI GT-Plus-Line (also absolute Vollausstattung)

    Netto Preis: 27.600,-€

    Endverbraucher-Preis: 52.350,-€

    Anteil Steuern etc. also rund 24.750,-€


    dt. KIA Sportage, gleiches Auto, Platinum:

    Preisliste: Netto-Preis: 34.700,-€

    incl. dt.MWST dann: 41.290,-€

    Anteil Steuern rund 6.590,-


    KIA (Hyundai wird das gleiche machen) bietet den Wagen in NL also deutlich billiger an, vermutlich alleine aus dem Grund, damit die Holländer den überhaupt noch kaufen. Da wundern mich die guten Preise der EU-Importeure überhaupt nicht mehr.

    Auslöser dieses ganzen EU-Import-Krams ist also alleine der Hersteller der Fahrzeuge und sonst niemand.

    ....alle Papiere, Serviceheft etc. leider nicht in deutscher Sprache, ...

    wo ist das Problem, im Serviceheft steht auf der ersten Seite, wer Garantie-Geber ist. Vermutlich ist das sogar die Europa Zentrale in Frankfurt. Dort wird normalerweise dann die Erstzulassung bestätigt vom Händler (aus Bulgarien) = Laufzeitbeginn.

    oK, alles in Fremdsprache, aber der Google-Übersetzer hilft selbst da bei der Übersetzung (Foto, Scan, ...) für die weiteren Bedingungen.

    Wenn man also den Garantie-Geber hat, dann muss exakt der dafür sorgen, dass die Reparaturen durchgeführt werden. Praktisch wird er eine seiner Vertrags-Werkstätten benennen und mit denen abrechnen.
    Vermutlich hat er sie auch schon benannt im Wege einer Liste aller "Vertrags-Werkstätten" bei diesen Dokument, das nutzen nämlich auch die Deutschen Fahrer wenn sie im Ausland in der EU sind.

    Und ja.... keine Werkstatt muss Aufträge von Kunden annehmen, allerdings sind die vermutlich vertraglich an Hyundai gebunden zur Durchführung der Garantie-Reparaturen. Das muss dann allerdings Hyundai dort durchsetzen.

    "im Stick" müsstest du einen WPA/WPA2 oder so "Code" für das Wifi-Netzwerk definiert haben (geht auch ohne, ist aber wohl wirklich nicht empfehlenswert, da sich sonst an der Ampel die Nachbarn mit automatischer WLAN Verbindung schnell mal einloggen und Daten verbrauchen könnten).


    Mit diesem WLAN-Netzwerk-Schlüssel musst du das NAVI einmalig mit dem WLAN-Netzwerk des Sticks verbinden (am NAVI eingeben), beim nächsten Mal sollte das dann automatisch gemacht werden.


    Das hat jetzt nichts mit dem Mobil-Funkzugang des Sticks zum Mobil-Netzwerk zu tun, die PINs dort hast du ja abgeschaltet.

    Software (...oder Huawei APP) dürfte nicht notwendig sein für die Erst-Einrichtung. Ich habe zwar diesen Stick nicht im Einsatz (nur einen alten Vorläufer) aber die Einrichtung läuft doch immer gleich ab.
    Für die Erst-Einrichtung reicht das Web-Interface, das bereits auf dem Stick ist ...
    1. SIM Karte in den Stick einlegen
    1.1. es empfiehlt sich, diese SIM Karte vorab in einem Reserve-Smartphone zu aktivieren und in Betrieb zu nehmen, das ist meistens einfacher, weil die Geräte da oft logischer und nachvollziehbarer "wie gewohnt" mit neuen SIM Karten umgehen. Hier am besten gleich die Mobilfunk-PIN deaktivieren für die Karte.
    2. Stick in die USB Schnittstelle vom PC stecken (ich würde vorerst evtl. angefragte Software-Installationen ablehnen...)
    3. Das Web-Interface vom Stick aufrufen mit dem PC-Browser (Adresse lt.Internet-Info 192.168.8.1 ...), WLAN-Netz einstellen/benennen etc. wie an jedem andere Router auch
    4. alles "einstellen", so dass der Stick mit der eingelegten SIM-Karte jedes Mal beim Versorgen mit Strom (über die USB-Schnittstelle) automatisch ohne weitere Rückfragen die Verbindung zum Mobilfunknetz aufbaut (und die oder alle PINs deaktivieren nicht vergessen).
    5. probiere das aus !!!! man glaubt gar nicht, welche "Rückfragen" solche Geräte stellen können ... die kann man später im Auto niemals ordentlich beantworten ohne großen Umstand. Also lieber 3 Mal mehr ausprobieren, ob der Stick Verbindung zum Mobil-Netz hat, die Datenübertragung aktiviert ist (evtl. auch bei Roaming ...) und das auch jedes Mal sauber durchführt, wenn er Strom bekommt ....


    wenn alles richtig ist, dann geht der Stick im Auto automatisch an bei "STROM an", verbindet sich mit dem Mobilfunk-Netz, baut als Router das WLAN-Netz im Fahrzeug auf und steht damit bereit für die Verbindung zum Navi.


    das kann aber manchmal schon verwirrend sein und meistens hat man doch irgendwas vergessen und das NAVI will keine Daten holen ..... Schuld ist aber wohl i.d.R. irgendeine PIN die noch abgefragt wird oder abgeschaltete Daten-Übertragung oder oder ....... In solchen Fällen einfach noch mal an den PC und alles akribisch überprüfen (ich halte das am PC für einfacher....) . Eine APP auf dem Smartphone benötigt man dann auch nicht.


    hier mal ein Textauszug aus dem Internet:
    "Die Einrichtung des Huawei E8372 erfolgt dann über den Webbrowser oder eine App, die für Android und iOS erhältlich ist. Wir haben die Einrichtung unter MacOS über den Webbrowser erledigt. Erreichbar ist der Stick unter der IP-Adresse 192.168.8.1, die Zugangsdaten lauten admin mit dem Passwort admin. "
    habe ich hier raus kopiert: https://www.elefacts.de/test-7…lan_und_lte_modem_im_test

    Ich hatte beide, gleicher Motor und Automatik-Getriebe (derzeit Sportage, vorher 3 Jahre Tucson).


    Da wirst du keine Unterschiede (merkbare) im Fahrverhalten finden, einzig merkbarer Unterschied ist, ob die Fahrzeuge 17" oder 19" Reifen drauf haben, die letzten sind etwas unkomfortabler im Abrollkomfort, allerdings ist das auch bei beiden Autos gleich. An sich ist die Technik praktisch baugleich. Garantie-Arbeiten (aber an sich war gar nix wichtiges, nur ein paar Klapper-Probleme im Innenraum) wurden sowohl beim Tucson (dt. Modell) sowie auch jetzt beim Sportage (EU-Import) ohne Diskussionen in der dt. Fachwerkstatt ausgeführt. Das ist also auch nur eine Frage des Einkaufpreises.


    Such dir das Modell aus, dass dir optisch am besten gefällt.

    ich antworte mal als (jetzt) Fremdfabrikat Fahrer. Aber da es ja ein KIA Sportage 2019 ist dürfte das NAVI ziemlich identisch sein. Jedenfalls hat mein 2015er Tucson immer schön eine Auswahl der Routen (Schnell, Kurz, ...) eingeblendet.


    Das macht das Sportage NAVI jetzt auch, nur eben nicht immer, keine Ahnung warum. Ein System habe ich noch nicht entdeckt oder nicht genau genug analysiert. Ich vermute es hängt mit dem TomTom System zusammen, wenn die WiFi Verbindung und die Verbindung ins Internet steht, dann gibt er (ich meine manchmal) alternative Routenvorschläge raus, sonst vermutlich nicht. Ich denke auch nicht, dass das nur über die Verkehrslage ausgelöst wird, es müssen wohl etwas längere Strecken sein mit Alternativen BAB + Landstrasse.


    In den ganzen Einstellmenüs habe ich auch selber keinen Punkt gefunden, wo man wie früher die Routenpräferenz einstellen kann, ich bin mir ziemlich sicher der Tucson hatte so was noch.

    Regi69
    Über den heftigen Ölpreis kann man diskutieren (habe auch schon noch höhere gefunden), allerdings finde ich besonders den hohen Arbeitslohn "frech". Hier mal die "Werksvorgabe" die bei meiner 45000er (ist an sich der gleiche Zwischenölwechsel) angewandt wurde (war eine KIA-Händler + Fachwerkstatt, Ölpreis 13,15€ + MWST). Für 0,4 Stunden 116€ + MWST zu berechnen, halte ich für viel zu viel... oder die waren "viel zu langsam" :D

    Dateien

    Reflex
    Ich möchte mal erleben, dass Hyundai mit dieser Definition (aufstellen kann man erst mal alles....) durchkommt im Schadensfall. Ich würde praktisch garantieren, dass die vor Gericht damit scheitern würden. Aber vermutlich werden die es sich auch niemals trauen, sich da auf einen Rechtsstreit einzulassen :D .


    Es fehlen schon mal reichlich viele verständliche Definitionen (was ist "kalt", was ist "niedrig", was ist "häufig", ... ) ... Das ist nur Bange machen, aber wer die absolute Lebensgarantie sucht sollte ein Auto besser nur mieten und nicht inspizieren lassen. :winke: Die nächste Klausel heißt dann "benutzen Sie das Fahrzeug bitte gar nicht, wir können nicht garantieren, dass es Sie jedes Mal fährt" .

    ...mein verriegeltes Auto zutraulich die Spiegel ausgefahren und wieder eingefahren, je nachdem ob ich vor der Tür rauchte oder rein bin um zu essen. Zum Glück habe ich keine elektrische Heckklappe, denn die öffnet sich auch automatisch, ...

    Kannst du alles im Bordcomputer an- oder abschalten (Spiegel, aut. Heckklappe, ...)
    und ein DCT ist keine Wandlerautomatik.... wie früher, ganz leichtes ruckeln im extremen Langsamfahrbetrieb ist eher normal. Ob die nun besser oder schlechter ist beurteile ich mal nicht, beide Systeme haben Vor- und Nachteile.
    Warum er bei 6000 U/min. nicht hochschaltet weiß ich nicht, meiner hatte da nie Probleme, vermutlich auch weil ich ihn nie bewusst so hochgedreht hatte bzw. beim schnellen Überholen da nie drauf geachtet hatte und mich auf´s Überholen konzentriert habe.

    wenn es eine vom Nachrüst-Felgen-Anbieter ist, dann gibt es entweder eine ABE mit Gutachten oder nur ein Gutachten zur Eintragung beim TÜV bzw. heute auch manchmal ein Gutachten und eine E-Nr. für die eintragsfreie Verwendung. In den Gutachten steht dann immer auch die genaue Bezeichnung deines Fahrzeuges drin (wenn zugelassen).


    Wenn es eine Hyundai Felge ist gibt es das alles i.d.R. nicht und du müsstest dir von Hyundai eine schriftliche Freigabe einholen.


    Leider hat das alles nichts damit zu tun, ob die Felge passt, du wirst reichlich Felgen finden, die "passen" vom ET, Lochkreis und Lochanzahl, aber fahren darfst sie dann noch nicht (obwohl sie natürlich funktionieren würden .... ;) ).

    ....original verbauten Conti Sportcontakt . Mit eine Laufleistung von ca.15000 km kommt mir kein Continental mehr ans Fahrzeug. :thumbdown:
    245 45R19


    ganz ehrlich, diese Laufleistung ist massiv zu wenig nach meiner Meinung. Den identischen Reifen hatte ich 3 Jahre (Sommer) drauf und nach 25000km hatten die noch 6(v) und 7(h) mm Profil (T-GDI Premium, Automaik). Wenn du keinen extremen Fahrstil hast, dann würde ich was an den Achsen überprüfen lassen.