Beiträge von Holzwurm1

    Hi,

    bei einem 8 Jahre alten Fahrzeug würde ich mir die Frage gar nicht stellen, ehrlich gesagt.

    Die Vertragswerkstatt ist einfach viel zu teuer und die nomalen Wartungs- und Reparaturarbeiten kann jede Freie genauso gut machen.

    'Sind dir die Updates wichtig, dann mach es so wie es Jacky vorgeschlagen hat.

    Mal mein Bericht zur HUK.
    Ich war schon mit dem alten für 5 Jahre bei der HUK und immer zufrieden. Ich bin auch niemand, der wegen 50 oder 100 Euro im Jahr die Versicherung wechselt. Dann musste ich den FDH abgeben und wir haben uns einen fast neuen PDE gegönnt: SF 13, 30 tkm/Jahr, VK 500/ TK 150, eigene Garage, Fahrer nur Versicherungsnehmer. Das waren meine Spezifikationen, mit denen ich den Neuen versichern wollte. Telefonisch unterbreitete mir dann der "Berater" ein Angebot von um 1400 €/Jahr. Ich wäre fast vom Stuhl gefallen, habe ihm dann mitgeteilt, dass mir das viel zu teuer ist und gefragt, ob man da nicht nen Deal machen kann. Seine Antwort war dann: Nein, das ist schon unser bestes Angebot, das werden sie nirgendwo günstiger bekommen.


    Habe das Gespräch dann beendet und mich 5 Minuten an den Rechner gesetzt. Unterschrieben habe ich dann bei der HUK24 (reiner Onlineversicherer) für ca. 800 Euro pro Jahr.
    Die Geschichte hat mir gezeigt, dass man immer erst vergleichen muss. Ob man jetzt wegen jeder minimalen Ersparnis wechseln muss, weiss ich nicht. Aber man muss aufpassen, dass man nicht verarscht wird und das gilt für jede Versicherung.

    Bei einem Wagen mit 30.000 km würde ich seeeeehr hartnäckig bleiben! Wir haben den gleichen Wagen mit ähnlicher Laufleistung.


    Wenn er viel AB sieht, regeneriert er so alle 500 bis 600 km, wenn er "viel" Stadtverkehr sieht, dann auch mal alle 400 km. Und da gibt es auch keine "kurzen" Regenerationen, die dauern immer so um die 20 Minuten. Was mir aber schon aufgefallen ist, der PDE mag während der Regeneration keine "ungünstigen" Betriebsbedingungen, das bedeutet auf der AB nicht dauerhaft über 3000 Umrehungen und auch nicht unter 2000. Der FDH war da nicht so mimosenhaft :D Aber da ich auch den PDE gern wieder lange fahren würde, achte ich darauf, dass er seine Reinigungszyklen machen kann/darf.

    Oh man das sind aber viele wenn und abers.
    Ich bin 1,90 groß und wiege 110 Kilo und ich finde die Sitze sehr angenehm.
    Ich will das nur mal schreiben, damit niemand nachher sagt, die Sitze bzw deren Polsterung sind durchweg schlecht.
    Wenn es an deinem Stuhl was auszusetzen gibt, dann ab zum Händler und reklamieren.
    Einige Probleme hat Hyundai nie so richtig in den Griff bekommen aber bei einigen Problemen wurden dann auch andere bzw verbesserte Teile eingebaut.

    Ringe aller Art, scharfkantige Fingernägel oder die falsche Handcreme. Hab ich alles schon gehört :flüster:


    Aber versuch es doch ersteinmal, normalerweise geht so etwas über die Garantie.


    Ringe weg, Handcreme aus dem Auto usw sind einfach gut gemeinte Ratschläge.

    Jap, kannst du. Die Frage ist nur, ob der Händler versucht, dir das in die Schuhe zu schieben :denk: Das Lederlenkrad in meinem i30 sieht nach 30 tkm und fast 2 Jahren immer noch "wie neu" aus.

    Und der neue i30 Diesel hat ein Intervall von 180.000 KM.
    Das ist mir allemal lieber als eine angeblich ein Leben lang haltende Kette die mir im Zweifelsfall den ganzen Motor zerstört.

    Ich habe vor 3 Wochen bei meinem i30 aus 2019 ein Update aufgespielt bekommen, dieses behebt einen wohl öfter vorkommenden Fehlalarm.


    Ansonsten ist es genau so wie es Doug schreibt, du kannst bei dem neuesten passiven System theoretisch auch 4 vollkommen Luftleere Reifen aufziehen und diese als Standard definieren. Soviel Verstand muss man wohl jedem Fahrzeugführer zu gestehen, dass man den Luftdruck einmal korrekt einstellt und diesen dann über die SetTaste als Standard definiert.

    Hallo zusammen,
    ich hatte das Thema auch schon mal angestossen. Ich fahre einen 2019er PDE mit der neuesten Abgasnorm.
    Unser Diesel hat ja einen Inspektionsintervall von 30 TKM/ 2 Jahre. Wir haben ihn mit 9.000 KM und randvollem AdBlue Tank gekauft und bei der 1. Inspektion war der Tank immer noch halbvoll. Jemand hier aus dem Forum hat mir dann erklärt warum der Verbrauch so niedrig ist. Der i30 hat wohl einen NOX Speicherkatalysator und muss nur AdBlue zuspritzen wenn die Stickoxid Entwicklung sehr stark ist. Das passiert wohl nur beim starken Beschleunigen oder beim Fahren mit hohen Geschwindigkeiten.
    Auch meine Werkstatt fand den Verbrauch nicht besonders gering.
    Das mit dem nachfüllen an LKW Säulen ist keine besonders gute Idee wie ich finde. Die sind ja nicht umsonst für LKWS konzeptioniert. Wenn man das ADBlue bei Amazon bestellt, bekommt man den Liter gerne mal für 80 Cent was ich nicht teuer finde.
    Aber nach meiner Erfahrung ist das nicht nötig, das man zwischen den Inspektionen auffüllt. Ich würde es aber immer selbst nachfüllen, die Werkstatt nimmt bestimmt nen fetten Aufschlag in etwa so wie beim Öl :mauer:


    Und keine Angst, du bleibst nicht einfach stehen. Der I 30 zeigt dir schon frühzeitig an wenn das AdBlue zu Neige geht, da bleibt locker ein paar Wochen Zeit nachzufüllen. Und selbst wenn während der Fahrt der Tank leer gehen würde fährt das Auto weiter, man darf es dann nur nicht aus machen denn ein Neustart mit völlig leerem Tank ist nicht möglich.

    Zu dem Thema Long Life Öl. Ich fahre jetzt den 2. Diesel mit Intervallen von 30.000 km oder 1 Jahr (FD) oder 2 Jahren (PD). Mein alter FD lief über 300 tkm vollkommen ohne Probleme an Motor, Turbolader oder Abgasrückführung und der hat alle 30 tkm neues Öl gesehen. Der neue bekam jetzt nach 1,5 Jahren und 30000 km neues Öl.
    Für mich sind die km wenn sie nicht gerade nur auf Kurzstrecke gefahren sind zweitrangig, das Öl von heute IST besser als das vor 10 Jahren, das ist einfach Fakt.
    Wichtig ist für die Erhaltung der schmierenden Wirkung, dass das Öl regelmässig richtig heiß wird. Dadurch verdampft Wasser und oder Sprit im Öl. Richtig ätzend für Motor und Öl sind Kurzstrecken.


    Aber mal ganz allgemein, ich überlege mir doch vor dem Kauf eines KFZ, wieviel ich fahre und was da bei den Intervallen des Herstellers auf mich zukommt. Autos mit einem festen Intervall von 15 tkm kommen für mich nicht infrage, da stehe ich ja 2 mal im Jahr beim Händler. Einzig ein Auto ohne Herstellergarantie käme eventuell in Frage, da kann ich das Öl selbst wechseln.
    Die Serviceintervalle sind halt immer ein Kompromiss und natürlich macht der Hersteller die Intervalle nicht unendlich lang, die wissen genau, dass die Händler auch was verdienen wollen oder müssen.
    Aber jeder hat doch die Wahl sich entweder ein älteres Auto ohne Garantie zu kaufen oder einen eben ein Neues und auf die Garantie zu verzichten dafür aber die Inspektionsintervalle selbst zu bestimmen.
    Wie man sich aber ein Auto kaufen kann um sich im Nachhinein über die Inspektionsintervalle aufzuregen entzieht sich komplett meinem Verständnis.

    Alter Verwalter. Die Machenschaften in der DDR und das Abschalten einer gesetzeswidrigen Dienstleistung ist also das selbe :mauer: :mauer: :mauer:


    Ich bleibe dabei, wer sein Auto bewegt, sollte das aufmerksam tun und wer aufmerksam ist, der weiß auch welche Geschwindigkeiten erlaubt sind. Wer sich blitzen lässt ist, bis auf ganz wenige Ausnahmen, ganz alleine Schuld. Das ist wie wenn man einen Menschen überfährt und sich dann mit der Aussage "Ich kann ja nicht immer voll konzentriert sein" aus der Affaire zieht.

    Gewundert habe ich mich das erste mal beim rollen vom Hof des Händlers.
    An den ersten drei Ampeln dachte ich noch es liegt an mir.
    Nach 30 KM und 30 zurück war mir klar, dass es nur ruppig/wackelig geht.
    Wenn diese Kombination so wirklich von einem Testfahrer getestet wurde dann würde mich das sehr wundern.

    Wer einen Blitzerwarner braucht, sollte sich grundsätzlich mal Gedanken machen, wie das mit der erlauben HÖCHSTgeschwindigkeit gemeint ist :mauer: Wenn ich was zu sagen hätte, wären auch die Blitzeransagen im Radio verboten.

    Ist vollkommen egal.
    Welche Reifen/Felgen Kombinationen möglich sind steht ganz klar im COC.
    Wenn man nicht sicher ist, dann zum Fachhändler. Wenn der was bestellt was nicht passt dann ist es sein Problem.

    Ob ein i20 mit Butter und Brot Motor/Getriebe wirklich tausende KM auf der Bahn getestet wird weiss ich nicht, aber ich bezweifle es stark.
    Wenn ja, dann sollte man den Tester und/oder die Konstrukteure feuern.
    Es funktioniert und fährt ja, aber es fährt zumindest super unharmonisch. Aber wie gesagt, wenn der Wagen für mich in Frage kommen würde, gäbe es eine Probefahrt und danach ein klares Nein zum Kauf.

    Was ist jetzt genau dein Problem? Du willst die Felge? Dann hol sie dir und schau was dann die Faktenlage sagt.


    Es gibt doch ganz klare Vorgaben vom TÜV und nein, es reicht nicht mehr wenn das Reifenprofil abgedeckt ist. Und selbst wenn du dann einen TÜVer findest, der dir die Felgen einträgt, heisst das noch lange nicht, dass du in einer Kontrolle safe bist. Gerade bei wackeligen Dingen wird dann gern ein Gutachten gemacht, welches in jedem Fall du zahlst. Also entweder Risiko oder du suchst dir ne Felge mit ABE und fährst sicher. Dazu kann und wird dir hier niemand irgend eine allgemeingültige Antwort geben.

    Ich finde halt das wiederspricht sich. In der ersten Hälfte steht ganz klar, dass nur Dinge zählen die von der Garantie abgedeckt sind und im zweiten Teil steht dann plötzlich was von Reifenschäden. Fakt ist, dass ein Nagel im Reifen keine Herstellergarantie übernimmt.