Beiträge von kaulebeen

    Ich könnte mir vorstellen, wenn das Auto erst 60 km runter hat, vorher vielleicht noch eine ganze Weile beim Hersteller oder Händler stand, das die Batterie nicht ausreichend geladen ist. Besteht die Möglichkeit, mal ein Ladegerät dran zu hängen oder eine ausreichend lange Tour zu unternehmen? Irgendwo hier meine ich gelesen zu haben, fahren mit Licht zwingt das Ladesystem, mit voller Leistung zu arbeiten. Wäre mein erster Versuch, bevor ich großartig messe oder zum Händler fahre.

    Terrorkater

    Danke für die Erklärung. Mein ixi hat solche Spielereien nicht, aber wenn ich mal einen Ersatz von der Werkstatt hatte, gab es ja meist den aktuellen Vorführer, wo solches verbaut ist. Hatte mich beim ersten Mal erschrocken, als an der Kreuzung der Motor ausging =O, daher weiß ich, sobald man auf die Kupplung tritt, geht er wieder an.

    Mir ist es lieber, dass die für jedes Fahrzeugmodell ein extra Gutachten verlangen, als von Vollhonks, die meinen, das passt schon, bis zur Erblindung geblendet zu werden.

    Ich würde auch für alles, was Xenonlicht oder LED im Scheinwerfer hat, einen jährlichen Lichttest vorschreiben.

    Sobald du beim iPhone in die Einstellungen für Bluetooth gehst, ist der Pairingmodus aktiv, den brauchst du nicht extra aktivieren. Da du dich mit anderen Geräten verbinden kannst, könnte das Bluetooth in deinem Hyundai defekt sein. Lässt sich denn testweise ein anderes Telefon verbinden?

    Eigene Erfahrung: Wenn dir der Marder in einen Schlauch gepikst hat siehst du das nicht unbedingt. Tröpfelt manchmal nur, wenn die Kiste warm ist und der Motor läuft. Mir ist es nur aufgefallen, weil an der Kreuzung plötzlich Dampfschwaden unter der Motorhaube hervor kamen. Ein ganz dünner Strahl ging direkt auf den Krümmer. Im direkten Umfeld keine Spuren von angetrocknetem Kühlmittel.

    Bin anscheinend schon eine Weile so gefahren, ca. 1 Liter fehlte.

    Elaskon kann nicht schlecht sein, Trabbis fahren heute noch und werden schon seit 30 Jahren nicht mehr gebaut. ;)


    Im Ernst, das Zeug ist gut. Ich habe da immer vor dem Winter zum Schutz vor Streusalz die blanken Alufelgen von der MZ eingepinselt, hatte ja nix anderes zum fahren. Im Frühjahr dann wieder runtergewaschen mit Pinsel und Petroleum. Hatte nie Streusalzschäden am Alu.


    Neue Trabbis wurden zu DDR Zeiten übrigens gerne am Unterboden inklusive Hohlräume mit einem Gemisch aus 3 Teilen Elaskon und 1 Teil Graphitöl eingesprüht (eher komplett von unten gebadet), da das K60ML alleine nach ein paar Jahren ausgehärtet war. Danach durfte man ein bis zwei Wochen nicht auf befestigten Plätzen parken ^^ In Verbindung mit dem aufgewirbelten Straßenstaub bildete sich eine komplett wasserabweisende, dauerelastische Schutzschicht. Doof war nur, wenn man als Kind den unter den Trabbi gerollten Ball wieder hervorholte, hatte man gerne mal den öligen Dreck am Rücken =O

    Kann dich verstehen.

    In solchen Situationen kann ich auch schon mal zum Arschloch mutieren.:/ Ich fahre dann einfach so weit in der Mitte, das der Gegenverkehr keine Chance hat, neben mich zu kommen. Manchmal muss man dann warten, bis der andere zurück fährt, aber ich bin grundsätzlich ein geduldiger Mensch 8).

    Lack auf Chrom ist meist eine doofe Idee. Noch dazu an solch relativ stark belasteter Stelle wie einem Türgriff. Frage einfach mal in einem Lackierbetrieb nach, ob das möglich ist. Die werden dir vermutlich abraten.

    Eventuell kann man vor dem lackieren chemisch entchromen, dazu müssten die Teile in einem Galvanikbetrieb behandelt werden.

    Dagomys

    Verkanten / falsch einbauen kann ich definitiv ausschließen. Die Fassungen waren gut zugänglich und auch die Werkstatt, die ich dann doch aufgesucht hatte, weil ich an mir gezweifelt habe, hat das geprüft.


    Lag definitiv an der schlechten Qualität der Glühlampen. Habe dann wieder Marke (zum ca. 10fachen Preis der Billiglampen) eingebaut und das Licht war wieder so, wie es sein sollte.

    Wenn ich es wieder finde, verlinke ich auch mal einen Test zu dem Thema, den ich mal gelesen habe.


    Hier ein Link, ist zwar nicht der Test, den ich damals gelesen habe, aber beschreibt das Ganze gut.

    https://www.autobild.de/artikel/h7-lampen-test-4498647.html

    Wie 3Zylinder schon geschrieben hat, vorausschauendes fahren wird leider mit gammelnden Bremsen an der Hinterachse „belohnt“. Bei E-Autos, die viel durch Rekuperation bremsen, betrifft das auch die Vorderachse. Abhilfe schafft nur ordentlich drauf latschen oder bei der Jahresinspektion die Extrakosten in Kauf nehmen und eine Reinigung der Führungen beauftragen. Alternativ Belag- und Sattelführungen selbst sauber machen.

    Den Hinweis mit „Made in Germany“ kann ich unterschreiben. Zumindest eine bekannte Marke sollte es sein. Ich habe mal unterwegs in Tschechien beim ollen Mazda wechseln müssen, Ersatz an der nächsten Tankstelle erworben. Kosten umgerechnet ca. 1,5€ / Stück. Geleuchtet haben die auch, aber wohin? Total beschissene Ausleuchtung und keine saubere Hell / Dunkel Grenze. Lichthupe vom Gegenverkehr gab es gratis dazu.

    Seitdem weiß ich, warum viele Osteuropäische Fahrzeuge fürchterlich blenden…

    Dummerweise sind Moderne Autos rollende Computernetzwerke. Die Fehlermöglichkeiten sind derart vielfältig, dass kein Tester der Welt die im Voraus finden kann. Ihr könnt nur hoffen, dass viele betroffen sind und Hyundai den Fehler irgendwann adressiert. Kann aber auch sein, dass der Fehler nur bei bestimmten Kombinationen von sonst unauffälligen, in ihren Toleranzen als durchaus in Ordnung zu bezeichnenden Teilen auftritt, dann ist es fast unmöglich, den zu finden.


    Wir hatten so einen Fall mit einem unserer Firmenwagen. Man hält an der Kreuzung an und wartet auf Grün. Automatik bleibt auf D. Grün kommt, man will über die Kreuzung und nach ca. 5 Metern bleibt die Karre ohne vortrieb stehen, alles was leuchten kann, leuchtet im Cockpit. Einzige Lösung: Motor aus, 30 Sekunden warten, neu starten. Anschließend verhält sich die Karre, als ob nie etwas gewesen wäre. Fehlerspeicher ist immer leer. Werkstatt kann den Fehler nachvollziehen. Im laufe der Zeit wurde neue Software aufgespielt, später Kabelbaum und Steuerteile von Motor und Getriebe getauscht, wieder neue Software aufgespielt, es war ein Experte vom Hersteller da, einzig der Fehler tritt immer noch auf, allerdings nicht mehr ganz so häufig wie am Anfang.

    Wäre die Scheibe im Millimeterbereich wellig, würde da erst mal gar nix bremsen, weil die Beläge soweit zurück gedrückt werden, dass beim ersten Tritt auf das Bremspedal erst mal so viel Leerweg zu überwinden ist, das vermutlich der Hub vom Hauptbremszylinder nicht reicht. Vibrationen merkt man beim bremsen schon ab einem Schlag von etwa 0,03 - 0,05 mm (= 3 - 5 Hundertstel mm, ein menschliches Haar ist mindestens doppelt so dick). Empfindliche Naturen spüren das eventuell noch früher.