Beiträge von NOFX

    Jein, die 240 km stimmen, aber zumindest nur die Hälfte der Woche muss ich vor Ort arbeiten.


    Aber deshalb ist es bei mir auch der i20 geworden. Mit dem Verbrauch, dem relativ günstigen Einstiegspreis als Tageszulassung (ich habe effektive 15.500 € gezahlt) und dem "Komfort" ist es auf die Kilometer gerechnet so ziemlich die günstigste Möglichkeit, mit 35 tkm pro Jahr und verkaufen nach zweieinhalb Jahren mit 80 tkm. Unsere Firma ist recht knausrig was Dienstwagen angeht und die günstigeren Kilometerkosten eines E-Fahrzeugs wiegt der Wertverlust (aktuell noch) mehr als auf.

    Ich fahre zur Arbeit vom Rheinland bis ins Sauerland auf der A1 durchs bergische Land, 120 km eine Richtung und liege bei 125 km/h Tempomat auf der Autobahn bei 5,7 l/100km und bei 115 km/h bei 5,2 l/100 km.


    Unter 5 l/100 km komme ich auf der Strecke auch, wenn ich so bei 100-105 km/h fahre, was schon mal vorgekommen ist, als ich zu früh unterwegs war und keine Eile hatte.


    Der i10 vorher mit 1,0 und 67 PS war bei 5,5-5,8 l/100 km bzw. ca. 6,8 l LPG / 100 km. Früher hatte ich einen Ford Ka mit 4-Zylinder, 1,3 l und 60 PS, der lag bei 7-8 l/100 km bei Stadt/Autobahn (keine Landstraße). Unser i30 1,0 Turbo mit 120 PS liegt bei 6,7 l/100 km bei täglichen Fahrten meiner Frau zur Arbeit durch die Stadt und ansonsten längere Fahrten an die niederländische Nordseeküste, jeweils ca. die Hälfte der 105 tkm.

    Wer mit den 79 PS im i20 nicht klar kommt, auch auf der Autobahn, hat den Sinn eines Schaltgetriebes noch nicht verstanden. Das kann auf der Autobahn nämlich durchaus auch benutzen jenseits der Auffahrten. ;)


    Und das sage ich als jemand, der jetzt bei fast i40 tkm im i20 1.2 seit Januar 2025 ist. Und vorher mit zwei i10 mit 67 PS insgesamt 265 tkm fast ausschließlich Autobahn gefahren ist.

    Kleine Rückmeldung von meiner Seite: Im Frühjahr hatte ich ich immer mal wieder mit sehr unruhigem Lauf des Motors mit Gas zu kämpfen. Teilweise so, dass er bis auf 500 U/min abgefallen ist im Leerlauf und dann irgendwann die Motorkontrollleuchte angegangen ist und er wieder auf Benzin zurück springt.


    Ich hatte mit einem Bekannten, der KFZ-Meister ist, die Inspektion gemacht und dabei die Zündkerzen getauscht, Fehlerspeicher ausgelesen (Fehlzündung Zylinder 3), zurückgesetzt und es lief danach erstmal wieder ganz gut. Nach ein paar Wochen wieder der gleiche Fehler, worauf ich bei einer Werkstatt war, die sich mit LPG auskennen sollte. Die haben auch die Zündkerzen nochmal getauscht, aber der Fehler trat wieder auf. Sie sagten mir dann, dass die komplette Zündanlage für ~1500 € getauscht werden müsste, da LPG was die Zündanlage angeht eine Diva wäre.


    Nach einiger Gegenrechnung habe ich mich dann entschieden, nicht tauschen zu lassen, da bei jetzt > 160 tkm eh die Frage ist, wie lange der gute noch wirtschaftlich sinnvoll ist. Jetzt klappt es ab und zu mal, dass Gas läuft (gefühlt bei kalt-feuchtem Wetter besser), manchmal ruckelt er sich aber einen ab und geht nach wenigen Sekunden wieder auf Benzin mit blinkender Motorkontrollleuchte. Das meiste fahre ich daher aktuell auf Benzin.


    Vielleicht hat jemand einen guten Tipp zum Problem oder einer guten Werkstatt, die vielleicht etwas selektiver an das Problem geht.

    Ich wollte doch sagen, dass die, die ich raus gesucht hatte mit 400-415 W alle 1100 mm breit waren.


    Die Länge wäre jetzt nicht so das Problem, wenn die Klappe offen bleibt, geht das ja auch.


    airliner Wenn diagonal, würde ich wohl eine 20 mm Sperrholzplatte drunter packen.

    Hallo liebes Forum,


    da ich demnächst bei uns eine selbst zusammengestellte Balkonsolaranlage installieren wollte und es ja über Kleinanzeigen überall Händler zu sehr attraktiven Preisen in der Nähe gibt, wollte ich fragen, ob hier schon jemand PV-Module mit dem i30 Kombi transportiert hat. Diese sind ja breiter als der Laderaum aber diagonal sollte es passen.


    Erfahrungen oder/und Bilder wären also interessant :)

    Das ist halt schwierig, was der Kunde als zu viel bezeichnet.


    Wer ist im Schuhgeschäft von der obligatorischen Frage nach Imprägnierspay (bzw. jetzt habe ich sogar Sofort-Imprägnierung angeboten bekommen) genervt? Und hat sich da jemand mit nassen Schuhen schonmal beschwert, weil die nicht imprägniert waren?


    Wo findet man die aktuellen Bedingungen zur Anschlussgarantei? Bei unserem i30 Kombi haben wir im Mai die 5 Jahre voll und sind bei gut 60 tkm, da sollte das ja noch passen, wenn es finanziell interessant wäre.

    Ich bin jetzt bald bei den 100 tkm angekommen und hatte jetzt letzte Woche den ersten unplanmäßigen Aufenthalt, weil der kleine (genau am Tag, als der große (i30 Kombi) in der Inspektion war) einen gebrochenen Flansch vom Kühlwasser am Verdampfer hatte und leer gelaufen war. War jetzt aber auch mit verpasstem Inspektionstermin kein Problem, dass es auch Garantie lief, nur den Ersatzwagen musste ich selber zahlen.


    Als wir zum Abholen des Großen gefahren sind und ich die rote Warnleuchte sah, sagte meine Frau die vormittags einkaufen war, dass das da auch schon geleuchtet hätte... :schläge:

    Ich bin jetzt auch stolzer Besitzer eines i30 Kombi. Der hat leider von Haus aus nur 15" Alufelgen, die ich gerne für den Winter nutzen würde.


    Habt ihr ein paar Bilder zu 17" Felgen auf dem i30? Das wäre imho die vernünftigste Größe (nennenswert größer als 15", noch ohne Eintragung möglich, gewisser Restkomfort,...).


    Gedacht hatte ich an die DEZENT TC in 7x17" mit 225/45/17 GoodYear EfficientGrip (habe ich gute Erfahrungen mit gemacht).

    Guck vorher auf die Felge ob du die KBA-Nummer findest, damit kann man häufig Hersteller und Gutachten herausfinden. Es wird wohl eine Einzelabnahme werden die mit Gutachten o.ä. auf jeden Fall einfacher wird. Ich würde einfach mit den Infos bei deiner nächstgelegenen Prüfstelle vorbeifahren und fragen.

    Und denk dran, dass du noch RDKS-Sensoren brauchst.

    Ich habe die Garro von Hyundai, die sind mit ABE und mit 195/45 16" auch bezahlbar und sehen schon sehr schick aus.


    Bei 17" würde ich mir schon Gedanken über den Restkomfort machen. Der i10 ist ja eh schon etwas holperig abgestimmt, mit flacherem Querschnitt wird das nicht besser. ;)

    Ich denke auch, dass die Werkstätten durch die Garantie erheblich profitieren und dass man für sich gucken muss, ob das Sinn macht.


    Ich für meinen Teil habe meinen i10 mit 3 Jahren und 70 tkm mit zwei Jahren Restgarantie verkauft, was mir definitiv mehr mehr eingebracht hat, als die Inspektionen gekostet haben. Und man braucht sich als Gebrauchtwagenverkäufer keine Sorgen um Gewährleistungsansprüche von Käufern zu machen.


    Gekauft habe ich mir wieder einen i10, diesmal mit LPG und werde auch wieder die Inspektionen bei Hyundai-Vertragswerkstätten machen lassen.