Beiträge von billygehts

    Hyundai hat die Blitzerfunktion für Deutschland deaktiviert. Dabei ist es egal, ob das Fahrzeug nach Deutschland oder in ein anderes EU-Land ursprünglich ausgeliefert wurde. Auch ein österreichischer Hyundai hat in Deutschland keine Blitzer-Warnung mehr. Ein deutscher Hyundai hat in Österreich aber eine Blitzer-Warnung. Grundlage ist die Rechtslage in Deutschland.

    Ich habe bisher mit Darmas in Recklinghausen, Oer-Erkenschwick und Datteln gute Erfahrungen gemacht. In Recklinghausen und Oer-Erkenschwick habe ich gekauft, in Datteln war ich meist zum Service. Alles war gut. Natürlich hat es auch fehler gegeben, aber darmas ist damit immer sehr gut umgegangen.


    Bei meinem jetzigen Tucson war z.B. zum Zeitpunkt der Auslieferung ein Steuergerät defekt, wodurch sich die Auslieferung um 5 Tage verzögerte. Als Entschuldigung habe ich die erste kleine Inspektion kostenlos erhalten. Bei Garantiereparaturen habe ich kostenlos einen Leihwagen erhalten. Bei Inspektionen musste ich 15 Euro bezahlen, jedoch wurde die Rechnung wiederum um genau diese 15 Euro rabattiert. Ich habe keinen Grund zum Meckern und werde wieder bei Darmas kaufen, wenn ich der Marke treu bleibe.

    Für mich als Endkunde ist es total egal, wo innerhalb des Hyundai-Konzerns die Gelder für Garantieaufwändungen verbucht werden. Solange HMD meine Garantieforderung akzeptiert, interssiert mich das nicht. Und auch wenn es einen Konflikt gibt, ist HMD mein Ansprecvhpartner.


    Ich habe dort ein Auto gekauft, mehr nicht. Ich investiere nicht in das Unternehmen. Ich identifiziere mich auch nicht mit Hyundai. Also was soll's?

    Ich glaube nicht, dass die Regeln bei Hyundai CZ anders sind. Hyundai CZ schreibt auch:

    "Abhängig vom Herstellungsdatum, dem Zeitpunkt der Lieferung und Lagerung kann das Auto von der Originalgarantie abgedeckt sein, die in der Garantiebroschüre angegeben ist. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den autorisierten Hyundai-Händler, bei dem Sie das Auto gekauft haben."

    Bei Hyundai-Fahrzeugen aus dem EU-Ausland, die dort natürlich an einen Hyundai-Händler ausgeliefert worden sind und dort auch mit Stempel im Serviceheft die Übergabe-Inspektion erhalten haben, muß man sich an Hyundai Deutschland wenden. Dort wird die Richtigkeit der Angaben geprüft und die Garantie von Hyundai im Auslieferungsland ggf. übernommen.


    So habe ich es im Tucson-Forum gelesen. Siehe auch hier:


    "Das jeweilige Hyundai Garantiepaket für das Fahrzeug gilt nur, wenn dieses ursprünglich von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler im Europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz an einen Endkunden verkauft wurde1."


    Was ist nun ein Endkunde? Hyundai definiert das so:


    "Unter „Endkunde“ ist eine Einzelperson, ein Unternehmen oder sonstige juristische Person zu verstehen, die (I) ein Hyundai Neufahrzeug von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler nicht zum Zwecke des Weiterverkaufs erwirbt oder die (II) ein Hyundai Fahrzeug erwirbt, das ursprünglich durch eine Einzelperson, ein Unternehmen oder sonstige juristische Person von einem autorisierten Hyundai Vertragshändler nicht zum Zwecke des Wiederverkaufs gekauft wurde."


    Die Schwierigkeit ist hier, wenn das Fahrzeug von einem Händler aus dem EU-Ausland an einen sog. EU-Händler in Deutschland verkauft wurde. Dann dürfte nach Hyundais Definition keine Garantie vorliegen. Wenn jedoch der Kauf nur vermittelt wurde, und somit der ausländische Händler direkt an den deutschen Käufer verkauft, sollte die Garantie bestehen.

    Mein Plan ist es, den Tucson nach Garantieende zu verkaufen oder gegen einen neuen Tucson einzutauschen. Falls ich ihn aber weiterfahre, ist eine Verlängerung der Garantie natürlich ein Thema, denn die meisten Probleme tauchen erst bei höheren Laufleistungen auf. Dass die ersten Jahre alles problemlos war, sagt nichts aus.

    Warum sollte man eine genaues Signal für den Kilometerzähler absichtilich verfälschen beim Tacho? :denk:

    Der Tacho ist Vorschrift und darf auf keinen Fall weniger anzeigen, als tatsächlich an Geschwindigkeit gefahren wird (§57 StVZO). Deshalb wird er vorsichtshalber minimal voreilend ausgelegt. Somit fährt man nicht zu schnell, wenn man sich am Tacho orientiert. Logisch.
    Der sog. Wegstreckenzähler muß nicht vorhanden sein. Er darf aber vorhanden sein. Deshalb kann man hier geringere Toleranzen berücksichtigen.

    Nur weiss ich nicht ob der 99PS Benziner ein FD oder FDH oder was weiss ich noch alles ist ? :D
    Und vor allem möchte ich nicht das die Felgen soooo weit rausstehen, da wie gesagt noch bissl tiefergelegt wird ;)

    FD bzw. FDH ist die erste i30 Generation bis 2012(http://de.wikipedia.org/wiki/Hyundai_i30_%28FD%29 ).
    Das aktuelle Modell ab 2012 hört auf das Kürzel GD (http://de.wikipedia.org/wiki/Hyundai_i30_%28GD%29 ).
    Das Gutachten ist für die erste i30-Generation. Diese generation hatte als Beziner jedoch mind. 109 PS.
    Bei der aktuellen Generation hat der kleinste Benziner 99 PS.

    Da es bei den Motoren auch in der lfd. Produktion des FDH noch Änderungen gegeben hat (Umstellung auf EURO 5), wird in dem Zuge wohl 10W40 gestrichen worden sein.

    Zitat

    Original von stinni
    ...Becker war mir unbekannt. Ist Becker nicht eine deutsche Marke? Meinst Du das Koreaner deutsche Radios einbauen?


    Guckst Du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/H…Becker_Automotive_Systems


    Zitat

    Wikipedia zu Harman Becker Automotive Systems
    ...Das heutige Unternehmen ging aus dem deutschen Autoradio- und Navigationssysteme-Hersteller Becker hervor...Harman Becker Automotive Systems ist seit seiner Gründung Lieferant von Mercedes-Benz, stellt aber auch für Marken wie...Hyundai... her...

    Zitat

    Original von J-2 Coupe
    10W40 ist für den i30 Benziner problemlos fahrbar!!...(


    Kein Thema, dass 10W40 fahrbar ist. Jedoch ist Werksvorschrift 5W40 oder 5W30. Diese Öle sind teurer. Somit erklärt sich auch der Preis bei dem ATU-Ölwechsel. Er ist nicht nach Werksvorschrift durchgeführt worden. Bezüglich der Garantie ist das nicht unproblematisch.