Beiträge von Bodenblech

    Noch ergänzend:


    Das erreichte Drehmoment eines auf 140 standfeste PS optimierten 1.6 CRDI beläuft sich auf etwa 300 Nm – da kommt Freude auf! :P Zum Vergleich: der 1.6i Benziner des i30 im Serienzustand bringt gerade mal 154 Nm bei 4200 U/min auf die Welle.


    Die Leistung der 90 PS-Version des i30 1.6 CRDI lässt sich auf etwa 120 PS und 290 Nm per OBD-Powertuning steigern. Die 2.0 CRDI Motoren im i30 kommen auf kraftvolle 170 PS und etwa 365 Nm.


    Leistungs- oder Eco-Tuning bei Benzinern bis etwa 3 Liter Hubraum ohne Aufladung (Turbo, Kompressor) ist nicht zu empfehlen. Hier kann man gleich das Geld im Ofen verbrennen, weil die geringe erzielbare Mehrleistung in keinem Verhältnis zum Preis der Tuning-Dienstleistung steht.


    Und noch einmal zum Einprägen: Power-Box Tuning ist absoluter Mist! Hat nichts mit professioneller Optimierung von Motorkennwerten zu tun. Auch die im Bordcomputer berechneten Verbrauchswerte stimmen nicht mehr im Falle einer solchen Box. :dudu:





    P.S. Nicht selten werden Top- OBD Chiptuner hier in Deutschland beratend herangezogen, um für die Automobilindustrie neue Software zu programmieren.



    edit by Elantra: Normale Schriftgröße reicht aus. Danke!


    Stimmt, im Zuge der Klimadiskussion ist das Eco-Tuning bei den meisten Chiptunern zum willkommenen Werbe-Argument geworden. Dennoch kann man nicht abstreiten, dass sehr viele Taxi- und LKW- (Transport) Unternehmer ein solches Eco-Tuning erfolgreich einsetzen, weil hier nur mit moderaten Drehzahlen operiert wird. Eco-Tuning rechnet sich für einen „normalen“ PKW-Fahrer also am ehesten bei einem Fahrprofil mit viel Stadt- und Landstrasse – wo die Drehzahlen beim Turbodiesel unter 3000 U/min bleiben.


    Bei jedem Powertuning plus langem höchsten Gang kann man auf der Autobahn enorm geringe Verbräuche erzielen. Der reale Durchschnittsverbrauch beim Cruisen (Tempomat) mit Richtgeschwindigkeit von 130 km/h zum Beispiel wird beim i30 1.6 Diesel mit 140 PS-Chip bestimmt nahe an die 4,0 Liter Marke kommen. Die Drehzahlen werden sich bei dieser Reisegeschwindigkeit bei etwa 2000 U/min bewegen – genau dort, wo per Tuning-Software ein Berg von Drehmoment bei nur geringer Einspritzmenge ermöglicht wird.


    Was bei einem Powerchip-getunten Turbodiesel ab etwa 130 PS auch immer wieder Spaß macht, ist zum Beispiel mit konstanter hoher Geschwindigkeit im Taunus die langen steilen Autobahnanstiege souverän mit > 150 km/h zu meistern, ohne herunterschalten zu müssen.


    Gerade die Werte der Elastizität sind beim Powertuning diejenigen, welche sich am deutlichsten verbessern. D.h. zum Beispiel die Beschleunigung von 80 auf 120 km/h im 4. Gang. Da können schon einige Sekunden Unterschied entstehen im Vergleich zur Serie, was besonders für müheloses Überholen oder bei Autobahn-Auffahrten hilfreich ist!


    800 bis 1000 EUR exklusive Motorgarantie sind eindeutig zu viel für ein OBD-Tuning in der Leistungsklasse 100 bis 150 PS. Es gibt wie gesagt Angebote renommierter Chiptuner, die für weniger als 500 EUR eine OBD-Softwaremodifikation für den KIA Cee’d sowie i30 durchführen. Dazu noch etwa 80 EUR TÜV-Eintragung und 60 EUR Rollenprüfstand. Die optionale Motorgarantie kostet etwa 350 EUR für drei Jahre – die werde ich auf jeden Fall abschließen.



    edit by Elantra: Normale Schriftgröße reicht aus. Danke!

    Also ich werde auch nach einer Einfahrphase von etwa 6000 Km ein OBD-Chiptuning bei dem 115 PS Diesel ausführen lassen. Da der KIA Cee'd den gleichen Antrieb besitzt, gibt es also mittlerweile genug Anbieter für diesen Fall.


    OBD-Chiptuning:


    Man spielt hier eine neue Software für des Motormanagement im Motorsteuergerät auf, ohne dass irgend etwas gelötet werden muss. Diese neue Software wird vom Tuner bei Bedarf auch wieder rückstandslos entfernt. Habe bislang sehr gute Erfahrungen mit OBD gemacht. OBD ist immer einer Tuning-BOX vorzuziehen, weil man bei einem richtigen Chiptuning weder falsche Sollwerte der Motorsteuerung vorgaukelt und weil man hier ein individuelle Programmierung ausführen lassen kann inkl ECO-Tuning.


    Suche Dir am besten einen Anbieter aus, der die Software selbst programmiert und nicht nur erkaufte Software vertreibt. Ein solcher Spezialist kann Dir, wenn es denn nötig ist, eine Modifikation nachträglich durchführen, meistens ohne Mehrkosten. In meinem Fall habe ich den Ladedruck nachträglich nochmals etwas erhöhen lassen inklusive Anpassung der übrigen Parameter wie Einspritzmenge, –dauer usw.


    Zusätzlich habe ich in der Vergangenheit bei diversen TDI-Motoren Wert darauf gelegt, dass


    1. das Turboloch so klein wie möglich gehalten werden soll (kräftiger Turbobums schon ab 1800 U/min) und


    2. ein gleichmäßig-druckvoller Turboschub bis in den Anfang des roten Bereich des Drehzahlbegrenzers hinein ermöglicht wird. Dies ist eine wirklich sinnvolle Maßnahme, die für souveräne Überhohlvorgänge ohne Stress und viel Schalterei sorgt.


    Mit beiden Maßnahmen eines solchen Powertunings ändert sich nicht nur die PS-Zahl von 115 auf 135 bis 140 PS beim i30, sondern durch die völlig neue Motorcharakteristik wird sich der Wagen nochmals deutlich entspannter fahren. Ist wie ein nahezu neues Fahrgefühl gegenüber Serie. Nicht zuletzt kann man das massive Angebot an Drehmoment im Bereich von 1800 bis 2200 U/min prima dazu nutzen, um Sprit zu sparen. Denn durch den erhöhten Ladedruck ist entspanntes schaltfaules Cruisen möglich mit Minderverbräuchen von i.d.R. mindestens minus 0,5 Liter. Mehrverbräuche treten erst auf ab etwa 3000 /min beim Powertuning. In bergigem (alpinen) Gelände ist das Fahren mit einem Powertuning reinstes Vergnügen!


    Das sogenannte Eco-Tuning ist hauptsächlich durch die Optimierung des Drehmomentes im unteren bis unteren/mittleren Drehzahlbereich charakterisiert, Ab ca. 3000 U/min bleibt die Motorcharakteristik ähnlich oder gleich wie im Serienzustand.


    Kosten sollten für das Softwaretuning 500 bis 600 EUR bei einem renommierten Chiptuner Deiner Wahl nicht überschreiten. Die TÜV-Eintragung hier in D schlägt noch einmal mit etwa 80 EUR zubuche.


    Wenn es die Infrastruktur erlaubt, würde ich einen Leistungstest auf einem Rollenprüfstand empfehlen - vor allem, wenn dieser in einem Paket mit dem Chip zum angemessenen Preis angeboten wird. Wichtig ist hier, dass es sich um einen Prüfstand handeln muss, bei dem ein Sensor die Ladeluft-Temperatur abnimmt an der richtigen Stelle (vorne am Ladeluftkühler) und dass ein Gebläse während des Prüflaufs die normale Fahrsituation mit Anströmung simuliert, um ein realitätsnahes Ergebnis zu erhalten.


    Ein herkömmliches ausgeführtes Power- und Ecotuning unter Beibehaltung des Serienturboladers ist nicht verbunden mit Anpassung weiterer Bauteile, wie


    - grössere Bremsscheiben und Sportbremsbeläge
    - dickere Abgasführung mit mehr Durchlass
    - Sportkat
    - Sportluftfilter
    - Sportkupplung
    - anderes Getriebe


    Turboplatzer sind, wenn man bei einem Profi war, heutzutage nahezu ausgeschlossen. Ein guter Chiptuner bietet jedoch spezielle Garantien über ein gewisses Kilometer-Intervall an, bei dem Schäden an Getriebe, Turbo usw. abgedeckt sind. Das muss man mit sich selbst ausmachen.


    In vielen Fällen besonders bei Fahrern mit viel Autobahnstrecken interessant, den höchsten Gang verlängern zu lassen. Dazu wird, ohne das Getriebe ausbauen zu müssen, nur ein Zahnradpaar ausgewechselt. Ich kann den Getriebespezialist „Rosenkranz“ in Dortmund für derartige Arbeiten empfehlen. Der Vorteil eines schönen langen höchsten Ganges ist ein beträchtliches Sprit-Einsparpotential sowie motorschonendes zügiges Fahren auf der linken Spur (z.B. 180 km/h mit 3500 U/min). Die Höchstgeschwindigkeit ändert sich bei der Kombination eines Powertuning mit verlängertem höchsten Gang so gut wie nicht zur Serie, weil der Luftwiderstand und das (leider) endliche Drehmoment eine physikalische Grenze setzen.


    Abschliessend muss man noch erwähnen, dass man gerade chipgetunten Turbomotoren nie im kalten Zusatnd treten sollte, sondern erst nach Erreichen der Betriebstemperatur von Öl und Kühlwasser. Auf der anderen Seite sollte man einen chipgetunten Turbomotor auch niemals nach einer Autobahn-Vollgasfahrt am Rastplatz sofort ausstellen. Das kann zu einem Turboschaden führen, weil beim erneuten Start des Motors zu wenig kühlendes und schmierendes Öl im Turbo zur Verfügen stehen kann (wenn man Pech hat).






    -



    edit by Elantra: Normale Schriftgröße reicht aus. Danke!

    Zitat

    Original von mozartschwarz
    Also bestätigt sich der zweistellige Verbrauch unfassbar!


    Hallo,


    dem kann ich nur beipflichten. Der 2.0 l Benziner von Hyundai ist nicht mehr zeitgemäss (im Gegensatz zum in D entwickelten sparsamen und sehr kultivierten 1.6 Diesel zum Beispiel).
    Gechipped auf etwa 140 PS bringt dieser 1.6er Diesel im Schnitt nur 6,5 l Verbrauch bei normaler Fahrweise (inkl gelegentlichen :flöt: Vollgasmanövern). Mehr Auskunft dazu können die KIA Cee’d Fahrer geben...


    Gruss


    P.S. Gegenbeispiel: Der 2.0 TFSI von VW hat bekanntlich 200 PS und verbraucht durchschnittlich akzeptable 9,7 l bei Spritmonitor. Da sind auch die schnellen GTI-Fahrer beinhaltet...

    Zitat

    Original von dys


    Was sagt ihr denn zu folgendem Angebot:
    i30 Premium, 3 Monate alt, Vorführwagen, 10.000km auf dem Tacho für 18.000???


    Hallo dys,


    prinzipiell ist es aus wirtschaftlicher Sicht nicht vorteilhaft, einen Gebrauchtwagen in Erwägung zu ziehen, dessen Baureihe erst vor ein paar Monaten eingeführt wurde. Es ist noch lange keine Marktsättigung für den i30 eingetreten. Somit sind die Preise für diese sehr jungen Gebrauchten eindeutig zu hoch angesetzt momentan.


    Also insgesamt eher ungünstige Voraussetzungen für einen i30 Gebrauchtwagenkauf.


    Das Argument mancher Leute, dass man bei einer komplett neuen Baureihe erst einmal mindestens ein Jahr mit dem Kauf abwarten soll (Beseitigung aller Kinderkrankheiten), fällt wohl beim i30 weg, weil er sehr viele Baugruppen mit dem zuverlässigen KIA Cee`d teilt.





    Aber nun zu den Details


    Welchen Motor hat der besagte i30 Premium Vorführer?


    Automatik?


    Metallic-Lack?


    Elektrisches Schiebedach vorhanden?


    NAVI?


    Wunschfarbe zufällig getroffen?


    Sonstige Extras inkludiert wie z.B.

      Telefonkonsole
      iPod Adapterkabel
      Kofferraum-Antirutsch-Schalenmatte
      17 Zöller oder grösser/teurer
      Seitenschutzleisten
      Stoßfängerschutzleisten
      Komfort-Einparkhilfe mit 4 Sensoren mit Display
      Bodykit
      etc




    Vielleicht sind die 18000 EUR dann eher zu rechtfertigen für einen „Premium“- i30 Vorführer mit 10000 km...


    Man sollte generell bedenken, dass gerade Vorführwagen oft getreten werden, leider meist auch mit kaltem Motor.


    Auch der Innenraum oder die Polsterung kann optisch schon übermässige Gebrauchspuren aufweisen (Kratzer, Verfärbungen, Flecken).




    Persönlich würde ich ganz klar für den wahrscheinlich nahezu identischen Kaufpreis einen EU-Neuwagen (in „Premium“- äquivalenter Ausstattung) vorziehen. Und das nicht nur, weil man dann Erstbesitzer ist und die genaue Fahrerhistorie des Autos kennt...


    Einziger Nachteil eines EU-Autos auf Bestellung ist die lange Lieferzeit von bis zu 4 Monaten, die man aber durch das gesparte Geld finde ich mehr als wettmacht. Aber auch hier sind potentiell Lagerfahrzeuge zu finden, die zufällig die Wunschausstattung und –farbe besitzen und sofort lieferbar sind.


    Grüsse


    P.S. Hauptmerkmal eines seriösen EU-Importeurs ist, dass man keine Anzahlung machen muss. Also Bezahlung des Gesamtbetrages erst bei Fahrzeugübergabe.

    Zitat

    Original von dys
    Also ich kann nur sagen, dass es tatsächlich lohnt, verschiedene Händler anzufahren und Preise zu vergleichen.
    Ich habe bisher 3 Händler durch und 3 unterschiedliche Preise, wobei ich mit dem letzten Angebot - einen Style für 18.500 - schon ganz zufrieden bin.


    Hallo dys,


    also wenn vergleichen, dann aber richtig! :)


    Für die bis zu 2200 EUR, die man zusätzlich von Deinem Preis für einen i30 Style abziehen kann im Falle eines EU-Import Autos, kann man sich schon einige viele Liter Sprit oder auch ein schönes Weihnachtsgeschenk „erkaufen“.


    Ich finde, dass man gerade im Falle eines Neuwagenkaufs in Deutschland alle verfügbaren Möglichkeiten nutzen sollte, das Optimum an Preis/Leistung zu erreichen.


    Neukauf beim normalen Händler = leider viel Geld verschenken (unabhängig von der Marke).


    Grüsse

    Hallo Jostor,


    vielen Dank für die Ergänzungen.


    Wie Du bemerkt hast, beziehen sich meine Fragen auf weniger wichtige ;) Dinge, die jedoch nach einiger Zeit ziemlich nervig sein können.


    Ich habe mir den i30 bereits genau angesehen. Auch mein erster Eindruck war der, dass die Innenraummaterialen aus Kunststoff nicht nur sehr wertig, sondern auch robust ausschauen. Nur ist dies halt sehr subjektiv.



    Zitat

    Und was sind "Softlackprobleme"?


    Qualitativ minderwertiger Softlack wurde in der Vergangenheit leider bei einigen (deutschen) Herstellern zum Beispiel auf Drucktasten für die Klima, Schaltern für Fensterheber oder Knöpfen am Radio verwendet. Sieht dann irgendwann richtig bescheiden aus, besonders Nachts bei beleuchteten Bedienelementen...


    Grüsse

    Hallo Jostor und alle andere i30- Fahrer!


    Ergänzend zu den bisherigen Eindrücken habe ich noch folgende Fragen:


    - Wie ist die Kratzempfindlichkeit der verschiedenen Plastikoberflächen zu beurteilen?


    - Gibt es mögliche Softlackprobleme o.ä. an den Bedienelementen?


    - Knarz- oder Klappergeräusche vorhanden (neben erwähnten Hartplastik-Ablagefächern am Reserverad) und deren Ursache?


    Grüsse

    Zitat

    Original von Kolbenfresser


    vergleich doch die Fahrzeuge mal rein nach den Ausstattungkriterien.


    So, ich habe auch mal verglichen:


    Man bekommt z.B. einen i30 1.6 Diesel mit 116 PS als EU-Auto (aus Holland) in der höchsten Ausstattungsstufe für schon 18300 EUR.


    Da ist eigentlich alles drin:


    Volllederaussattung
    Sitze vorn beheizbar
    Lederlenkrad und -schaltknauf
    Klimaautomatik
    Handschuhfach kühlbar
    Parksensoren hinten
    Regensensor
    Lichtautomatik
    Alarmanlage
    Außenspiegel automatisch einklappbar, beheizbar, elektrisch verstellbar
    Außenspiegel in Wagenfarbe
    Innenspiegel automatisch dimmend
    elektronische Bremsverteilung
    ESP
    ABS
    Bremsassistent
    Fensterheber vorn u. hinten elektrisch
    Kopfstützen vorn, aktiv
    Leichtmetallräder 17 Zoll
    Lordose verstellbar beim Fahrersitz
    Mittelarmlehne vorn und hinten
    Nebelleuchten vorn
    Nebelschlussleuchte
    Multifunktionslenkrad
    Radio/CD/MP-3 Spieler. Inkl. USB und iPOD Anschluss
    Lautsprecher (6) inkl. Hochtönern
    Scheiben getönt
    Seitenairbags
    Window-Airbags vorne und hinten
    Servolenkung
    Sicherheitsgurte vorn höhenverstellbar
    Stoßstangen in Wagenfarbe
    Tripcomputer
    Warnung bei nicht angelegten Sicherheitsgurten
    Wegfahrsperre
    Zentralverriegelung mit Fernbedienung




    Die Liste ist noch unvollständig... 8o




    Für einen vergleichbaren Golf muss man beim EU-Importeur mindestens 5000 EUR mehr zahlen – das sind die Fakten!


    Gruß

    Vielen Dank für die Links, dann werde ich mal bei youtube suchen...






    P.S. Habe gerade noch was Nettes gefunden:


    Australia's Car of the Year


    http://hyundai.at/dateien/edit…2a12c13db99b9b30a81e2db76


    sowie


    2007 Panasonic World Solar Challenge
    Greenfleet Technology Class - Final Results


    http://hyundai.at/dateien/edit…2a12c13db99b9b30a81e2db76




    Der in Deutschland entwickelte 115 PS 1.6er Diesel scheint in der Gesamtauslegung mehr oder weniger perfekt gelungen zu sein: äußerst ökonomisch bei ansprechender Leistungscharakteristik. :)