Beiträge von daberndi

    27 € am Tag, 100 km frei. Ab dem 101. Kilometer, den ich drauf fahre, zahle ich 29 Cent pro Kilometer. Angenommen, das Auto steht 5 Tage in der Werkstatt, 5x80 sind 400 km. Fahrt von der Werkstatt nach Hause am Tag der Übernahme 50 km und zum wieder abgeben in die Werkstatt nochmal 50 km. Dann fahre ich 500 km drauf, 100 davon sind frei.


    27 x 5 = 135 €

    400 x 0,29 = 116 €


    Insgesamt 251 € nur dafür, daß ich eine Woche mobil bleibe, weil mein Auto, für das ich 22.500 € hingelegt habe, nicht ordentlich läuft.


    Kannst dir ausrechnen, wie teuer der Spaß wird, wenn Ersatzteile nicht verfügbar sind und der Fehler durch weiterfahren bis es verfügbar ist, das Auto schädigt. Angenommen, der Wagen steht dann 4 Wochen, kann ich 1000 € abdrücken. Da brauche ich nicht mehr arbeiten gehen, wenn die Hälfte des Lohns weg ist für einen Leihwagen.

    Sind vorhanden. Auf der Rechnung halt. Auftragserteilung erfolgte mündlich, Mitarbeiter tippte die Fehlerbeschreibung in seinen Computer ein. Auf der Rechnung steht dann Fehlerbild, Maßnahmen und daß kein Fehler gefunden werden konnte.


    PS: Das Fehlerbild hat sich im Laufe der Zeit übrigens verändert. War es anfangs hauptsächlich (oder zumindest spürbar auffällig) nur bei betriebswarmem Motor, ist es mittlerweile auch im kalten Zustand selbst auf den ersten Metern schon der Fall, daß der Wagen nicht sauber läuft.

    Welche Möglichkeiten habe ich dann? Bin zu wenig in der Materie, sorry.

    Selbst, wenn auf 1 Jahr verkürzt ist (Vertrag muß ich mir erst raussuchen), das Problem habe ich bereits beim 1. Servicetermin moniert. Das war rund 10 Monate nach Kauf. Gemacht wurden 3 kurze Probefahrten und Fehler auslesen. Nicht reproduzierbar, kein Fehler hinterlegt war die Erkenntnis (übrigens schriftlich auf der Rechnung vermerkt).


    In der Zwischenzeit noch zwei weitere Male reklamiert. Bisher wurde nichts weiter unternommen. Fehler auslesen, kurz an den Zündkabeln gewackelt, keine weiteren Tätigkeiten. Am 4.2. habe ich wieder Termin, auch zum Zwischenservice. Langsam verliere ich die Geduld. Man kauft sich ein quasi neues Auto mit 90 km auf der Uhr und erwartet, daß da mal eine Weile Ruhe ist. Das Gegenteil ist der Fall.

    Schade, also ist man als Kunde mal wieder der Depp. Zehntausende Euros zahlen für etwas, das dann nicht ordentlich funktioniert, für das man immer wieder Zeit und Geld opfern muß, um es zur Werkstatt zu bringen, die dann nix findet, weil keine Fehler hinterlegt sind und sie nicht mehr kann, als Computer anstecken.


    Am liebsten würde ich denen die Karre hinstellen und mein Geld zurück haben wollen. Aber auch hier bist du als Kunde der gefickte. Geld weg, Ärger da und man wird schön im Regen stehen gelassen.

    Von kostenlos spricht ja keiner, bei 50 € täglich kann ich halt von der Arbeit zu Hause bleiben.

    Thema Mobilitätsgarantie habe ich angesprochen und dann auch gefragt, ob ich nun fahren soll, bis der Wagen nicht mehr geht, damit diese greift. Antwort war "so blöd es klingt, ja".


    Es müsste aber doch dann auch die Möglichkeit geben, den Nutzungsausfall einzufordern.

    Man braucht das Auto, um zur Arbeit zu kommen, Auto funktioniert nicht ordnungsgemäß.


    Könnte ja zumindest das Autohaus einlenken und auf die Kilometerpauschale verzichten, aber die drücken halt alles durch, weil Kunde ja angewiesen ist auf Mobilität als berufstätiger.

    Hallo, ich stehe gerade vor dem Problem, daß mein i20 innerhalb der Garantie in 2 Wochen zur Werkstatt muß, weil da irgendwas nicht stimmt. Ruckeln während der Fahrt, ziemlich seltsames Phänomen ohne hinterlegte Fehlermeldungen und absolut katastrophal mittlerweile, mit dem Wagen zu fahren.


    Nun habe ich heute mit dem Händler gesprochen, wie es sich mit einem Ersatzwagen verhält, da es sich hier aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Garantiefall handelt.


    Wenn die Fehlersuche und Behebung einige Tage in Anspruch nimmt, kommen immense Kosten auf mich zu: 27 € pro Tag für einen Wagen und 29 Cent pro Kilometer ab 100 km, die ich fahre. Da ich einfach 40 km Pendelstrecke zur Arbeit habe, komme ich dann täglich auf 50 € Extrakosten. Mir graut es schon davor, daß der Wagen womöglich länger als ein paar Tage in der Werkstatt steht und sehe auch irgendwo nicht ein, solche Summen zu bezahlen.


    Gibt es da keine rechtliche Handhabe in so einem Fall? Unfall ist klar, bei Selbstverschulden zahlt je nach Tarif die eigene Versicherung, bei Fremdverschulden die gegnerische. Aber wenn der Wagen einen Defekt hat, den ich nicht herbeigeführt habe, soll ich fleißig blechen? Schöne Aussichten.


    Bei einem Unfall hatte ich schon mal Nutzungsausfallentschädigung von der gegnerischen Versicherung. Kann ich sowas hier dem Autohaus gegenüber auch geltend machen? Dann würde ich nämlich versuchen, meine Arbeitszeiten mit ÖPNV zu vereinbaren, falls das irgendwie möglich ist.

    Also auch, wenn die Batterie wieder angeklemmt wurde, ich unmittelbar danach gefahren bin und der Wagen dann erst später über Nacht steht?


    Edit: OBD2 Adapter hat unter DTC Fehlercodes folgendes angezeigt:


    P0AE1(00) Archiv (inaktiv)

    Hybrid battery precharge contactor - circuit malfunction


    Könnte es damit irgendwie im Zusammenhang stehen?


    Fehler war mal da.

    Ich weiß nicht warum, aber mir ist heute ein Gedanke gekommen, den ich nicht auf dem Schirm hatte: Kann das Problem mit der 48V Batterie des Mildhybrid Systems zusammenhängen?


    Ich weiß nicht warum, aber mir ist der Einfall gekommen, mal nachzuschauen, wann ich das Ruckeln zum ersten Mal wahrgenommen habe. Ob es vorher schon da war, mir nur nicht so aufgefallen ist, auch wegen komplett anderem Streckenprofil, kann ich nicht mehr beurteilen.


    Also 12V Batterie habe ich am 19.2.25 wechseln lassen, das Phänomen kam aber bereits rund 2 Wochen vorher. Jetzt kam mir aber noch in den Sinn, daß ich nach den Weihnachtstagen 2024 meine Dashcam eingebaut habe mit einem Kumpel und dabei die 12V Batterie abgeklemmt hatte.


    Meine Annahme:


    Das Batteriemanagement wurde nach Wiederanklemmen nicht neu kalibriert oder der generelle damals schon schwache Zustand der 12V Batterie hat für eine fehlerhafte Kalibrierung gesorgt.


    Nach Tausch der schwachen 12V Batterie wurde auch nix kalibriert. Akku rein, geschaut, ob Einstellungen, Uhr etc. noch da sind, fertig. War in einer freien Werkstatt.


    Wäre das eine Möglichkeit, die diese Probleme hervorrufen könnte? Daß die 48V Batterie falsch geladen wird und dann diese Aussetzer entstehen?


    Ich finds extrem krass, wie sich das entwickelt hat. Jetzt zur doch kälteren Jahreszeit ist das ganze massiv angestiegen. Ewiges Termine ausmachen in der Werkstatt ist auch nicht so einfach. Selber geht man auch arbeiten und hat nicht permanent Zeit, da anzutanzen. Geschweige denn das Geld, sich ständig einen Leihwagen zu nehmen.

    Hatte heute einen Termin in der Werkstatt, eigentlich wegen einem anderen Problem, aber ich habe das mit dem Ruckeln nochmal angesprochen.


    Gemacht hatten sie leider wenig. Kurz Motorabdeckung runter, Zündkabel angeschaut und auslesen und da keine Fehler gesetzt waren, war das Thema auch recht schnell wieder vom Tisch. Tiefgreifendere Fehlersuche ohne konkreten Verdacht müsse ich aus eigener Tasche zahlen, was ja verständlich ist. Kommt dann natürlich ein Garantiefall dabei raus, wird es selbstverständlich von Hyundai übernommen. Das Risiko ist mir allerdings zu groß.


    Wir sind dann so verblieben, daß ich den Wagen, sollte das Problem weiterhin bestehen, beim nächsten Service (da ist auch HU fällig) einfach mal 2-3 Tage dort lasse, damit sie mal mehrere und längere Fahrten machen können und die Problematik dadurch vielleicht auch mal auftritt, wenn ein Mechaniker am Steuer sitzt.


    Seltsamerweise hatte ich dann auf der Heimfahrt von der Werkstatt keinen Anfall von Ruckeln.

    Wäre natürlich schön, wenn es weg wäre. Ich beobachte mal wieder und würde mich freuen, wenn vielleicht der Zufall es so will und lediglich ein Zündkabel einen Defekt, ein Kontaktproblem oder dergleichen hat und das durch Gewackel und der Prüfung auf optimalen Sitz der Kabel zur Lösung des Problems führt.

    Snowie24


    Ja, angeblich. Gibt auch Leute, bei denen es nicht funktioniert, wie man hier im Forum liest.

    Ich wollte auch kein Risiko eingehen und habe mir kein aktuelles Update mehr aufgespielt. Keine Lust auf neue Features, die mich dann nerven.


    Hauptgrund für den Werkstattbesuch ist, daß die Kupplung jetzt vor einiger Zeit mal ordentlich geschliffen hat, so daß es danach verbrannt gerochen hat. Ich fuhr auf einen Kreisel zu, musste wen passieren lassen, stand kurz, vielleicht 2-4 Sekunden und wollte dann wieder anfahren. In der Folge heulte der Motor auf und ging dann ganz gemächlich im zweiten Gang in die Anfahrt über. Beim Blick auf den Tacho stand da aber D1. Keine Ahnung, ob ein Problem mit dem DCT vorliegt, oder ich beim anfahren einfach nur einen blöden Zeitpunkt erwischt hatte, wo das Auto gerade den Gang wechseln wollte, aber noch nicht fertig war mit der Durchführung und ich so zu viel Gas gegeben hatte.


    Das mit dem Ruckeln habe ich nochmal bemängelt und gesagt, daß es in letzter Zeit, gerade die letzten Tage, als es ziemlich feucht war, mit viel Nebel, wieder extrem schlimm war. Dabei mal angemerkt, ob es nicht ein Problem mit Zündkerzen, Kabel oder Spulen sein könnte. Aber wie immer bekommt man leider nur die Antwort, daß es ohne gesetzten Fehler problematisch mit der Spurensuche wird, da man nicht alles einfach als Garantiefall über Hyundai abrechnen kann.


    Und dann steht man als Kunde wieder an dem Punkt, das Risiko selbst zu tragen, viel Geld in die Hand zu nehmen und zu hoffen, daß es sich am Ende um einen Fehler handelt, der über den Hersteller abgerechnet werden kann.

    Gerade meinen i20 zur Werkstatt gebracht und einen i20 BC3 Facelift Handschalter als Leihwagen bekommen. Ich bin genervt und irgendwie dankbar, daß ich trotz einiger Problemchen mit meinem Wagen, einen Vorfacelift und DCT genommen habe. Kupplung absolut grausam. Der Schleifpunkt so spät, daß der Fuß schon fast vom Pedal runter ist, bis der mal kommt. Gasannahme dafür umso pingeliger, da reicht ein kleines Streicheln, schon röhrt er los.


    Was mir aber so richtig auf den Puffer geht, ist das penetrante Gebimmel. Nein, nicht nur, wenn man 1 km/h über erlaubter Geschwindigkeit fährt. Der Wagen bimmelt bei jedem erkannten Verkehrszeichen, der Wagen bimmelt bei Schaltempfehlungen, der Wagen bimmelt, sobald man droht, die Spur zu verlassen. Klar, immer mit Blinker an der Baustellenampel vorbei, weil man sonst genervt wird und der Wagen gegenlenkt. Der Wagen bimmelt permanent, wozu man da noch Radio einbaut, den man eh nicht mehr hört.


    Kann das wirklich ernsthaft das Ansinnen der EU sein, den Autofahrer permanent vom Geschehen auf der Straße abzulenken, indem man Autos vorschreibt, die dauernd irgendwelche Töne von sich geben?


    Telefon am Steuer ist verboten, zurecht. Dann machen die Hersteller Touch-Scheißdreck, damit man damit abgelenkt wird und nix mehr blind drücken kann. Dann rudern sie wieder zurück, weil sie merken, der Kunde will das nicht und bauen wieder vermehrt Oldschool Knöpfe ein. Dann kommt die EU und sagt, eure Autos müssen jetzt bei jedem nichtigen Furz klingeln.


    Ob man das nun abstellen kann oder nicht, ist mir in dem Fall relativ egal. Aber wenn das die Zukunft der Automobilität ist, werde ich mir als nächstes wohl einen Oldtimer kaufen zum pendeln in die Arbeit. Ist auch nicht Sinn der Sache, daß man Assistenzsysteme, die den Fahrer unterstützen sollen, abschaltet, weil sie das krasse Gegenteil von dem machen, wofür sie da wären.

    In deinen Beispielen wird halt wohl der Geiz die Überhand gewonnen haben vor Verstand. Ich kenne das auch aus meinem Bekanntenkreis. Da gibts einige, die meinen, teure Autos fahren zu müssen, jammern dann aber rum, wenn ein 400 PS-Bolide halt nicht mit 50 € Bremsscheiben auskommt und was teureres brauchen.


    Eine KBA-Nummer habe ich tatsächlich auch noch nicht gesucht beim Kauf meiner Ersatzteile.

    Vielleicht bin ich da naiv, aber ich hoffe zumindest, daß große Händler keine nicht zugelassenen Teile verkaufen.

    cowi-c5


    Das sind jetzt aber auch ziemliche Extrembeispiele und auf sowas fällt man auch nur herein, wenn man als Kunde das Hirn halt komplett abschaltet vor dem Kauf.


    Ein gewisser Verstand sollte schon vorhanden sein, dann wird man auch erkennen, daß man, deinem Beispiel folgend, Bremsbeläge z.B. für einen i20, die bei Hyundai Deutschland 150 € kosten, durchaus durch welche aus dem Teilehandel von namhaften Herstellern für die Hälfte des Preises ersetzen kann und daß welche, die halt dann 10-20 € bei Temu kosten, wohl eher als Schrott zu bezeichnen sein dürften, von dem man die Finger lässt.


    Wer nicht komplett dumm ist, mach keine solchen Fehler.

    So schlecht ist der Motor nicht. Man muß so einen hubraum- und drehmomentschwachen Motor halt einfach zu fahren wissen.


    Du darfst nicht erwarten, daß der bei 70 im 5. Gang abgeht, wenn du nur in den 4. schaltest, um einen LKW zu überholen. Da brauchts dann Drehzahl. Zurück in den 3. und halt dann auch mal richtig Gas geben.


    Mein kleiner Bruder hatte einige Jahre einen Kia Rio (Schwestermodell) mit dem 84 PS Motor. Der fuhr auch problemlos 150 auf der BAB, brauchte halt länger, um da hin zu kommen. Zum Mitschwimmen im Verkehr reichts allemal und überholen ist auch möglich. Man braucht halt mehr Puffer in Form von Zeit und Strecke, als bei einem 200 PS turbobefeuerten Wagen.

    Man muß natürlich keine "Original" Batterie nehmen, weil bei sowas nur das Etikett den Preis verdoppelt und verdreifacht. Unter der Haube werkelt auch nix anderes, als es bei einer Varta, Exide oder anderen namhaften Herstellern der Fall ist.


    Meine freie Werke hat mir eine ERA Bleibatterie eingebaut, die im Handel zwischen 80 und 100 € inkl. Steuer zzgl. Versand und Pfand kostet. Genommen hat sie 120 € all inclusive + 20 € für den Einbau.


    Das fand ich fair und da werfe ich auch gern nochmal einen 10er in die Kaffeekasse.


    Manche betreiben aber halt absoluten Wucher. Leider gibt es viel zu viele, die mangels Geschick oder helfenden Händen im Bekanntenkreis alles schlucken müssen. Bei meinem vorherigen Auto hatte sogar der Mechaniker in der Vertragswerkstatt Verständnis dafür, daß ich eine Erneuerung der Bremsbeläge für 130 € + Einbau (also wohl um die 250-300 €) am Ende für die Hinterachse abgelehnt habe. Die wissen scheinbar selbst, daß sie völlig überzogene Preise aufrufen. Habe mir dann im Teilehandel Scheiben und Beläge gekauft und bin zum Kumpel gefahren, der seine stillgelegte Werkstatt immer noch privat nutzt.

    360 € für eine neue Batterie inkl. Einbau ist schon extrem teuer. Würde ich verstehen, wenns ein dicker AGM Akku für eine Oberklasse Limousine ist. Aber so ein Kleinwagen, was haben die 60-70 Ah maximal. Kosten im Handel zwischen 100 und 140 €, je nach Modell. Lassen wir der Werkstatt noch 30 € oben drauf packen, sie will ja am Teil auch was mitverdienen. Einbau hat bei mir inkl. vorheriger Diagnose rund 10 Minuten gedauert, freie Werkstatt nahm dafür 20 € von mir. Weiß nicht, inwiefern AGM noch angelernt werden müssen, aber selbst da wäre bei den Stundensätzen der Vertragswerken noch mindestens eine Stunde Arbeitszeit drin.


    Aber gut, wundern brauchen die sich alle nicht, wenn der Kunde seine Teile im freien Handel kauft. 5 Liter Ölkanister 130 € in der Werke, gleiche Suppe im Handel 50 €. Bremsbeläge in der Werke 150 € für eine Achse, im Handel Markenprodukt 70-80 €.


    Kein Mensch hat was gegen einen gesunden Aufpreis, aber das 2-5fache fürs gleiche Produkt kann man dem Kunden irgendwann nicht mehr vermitteln.

    War bei mir letzten Winter so, daß das SOS-Symbol öfter aufgeleuchtet hat. Liegt an den niedrigen Temperaturen, wie cowi-c5 schon sagte.

    Da wir aber auch dieses mal schon mal -10 Grad hatten und die Lampe nicht anging, gehe ich davon aus, daß das damals in Kombination mit meiner defekten 12V-Batterie auftrat. Habe seit dem Sommer eine neue drin und egal, wie kalt es ist, die SOS Lampe geht nicht an.