Beiträge von daberndi

    Batterie schon mal prüfen lassen oder ist es lediglich deine Meinung, daß es an der nicht liegen kann? Mit Urteilen über die Qualifikation der Mechaniker bist du ja auch ziemlich schnell.

    Der Wagen rekuperiert aber auch beim aktiven Bremsen. Es liegt also immer noch am Fahrer, ob er lieber Motorbremse oder Scheibenbremse nutzt.


    Mein neuer ist auch ein Mildhybrid, der rollt aber auch sehr lange, wenn ich bei 100 vom Gas gehe, hat der Hyundai nicht gemacht. Vielleicht liegts auch am Getriebe; alter: DCT, neuer: Wandler.

    Rost an den hinteren Bremsscheiben ist doch eher ein Indiz dafür, daß man die Bremse zu wenig nutzt. Die Funktion der Rekuperation dürfte hier nicht das Problem sein, eher die Tatsache, daß viele Fahrer dann eben die Motorbremse nutzen, weil das ja auch rekuperiert und so die Bremse kaum genutzt wird.


    Ich bin leider auch so einer, der lieber 150 m vor der Ortschaft vom Gas geht und ausrollen lässt, anstatt 20 Meter vor dem Schild auf die Bremse zu latschen. Zum Leidwesen der Bremse, die dann durch Nichtbenutzung wahrscheinlich schneller kaputt geht, als würde ich öfter mal drauf treten.

    Naja, das 48V System wäre grundsätzlich nicht verkehrt, kann es doch die Energieversorgung während Start/Stop Phasen übernehmen und generell den Motor entlasten. Auch beim Anfahren kann es hilfreich sein, wenn ein kleiner Extraschwung Energie zugeschaltet wird.


    Wenn mehr Fehlerquellen und mehr Verschleiß ein Argument dagegen sein sollen, bei gleichzeitig immer mehr Elektronikkram wie digitale Cockpits, Touchscreens, Sitzheizung, Sitzbelüftung, elektrisch verstellbare Sitze, Klimaautomatik und vielen anderen Gimmicks, bezweifele ich, daß du mit einem modernen Wagen glücklich wirst. Fehlerquellen hast du hier tausende, wenn nicht zehntausende.

    Übertanken, bis die Suppe schon fast raus kommt, ist aber nicht sonderlich empfehlenswert.

    Von Lackschäden abgesehen, die durch austretendes Benzin verursacht werden können, ist das nicht unbedingt gut für die Tankentlüftung und kann zu teuren Reparaturen führen.

    Hi, ich kann dir bei deinem Problem zwar nicht direkt helfen, aber eine Erfahrung, die ich mit Android Auto gemacht habe ist folgende:


    Wenn das Smartphone via Bluetooth mit dem Auto verbunden ist und Android Auto bei aktiver Bluetooth-Verbindung gestartet wird, gibt es keine Navi-Ansagen über die Lautsprecher. Hatte ich beim i20 und zuvor beim Opel Astra K. Musste immer Bluetooth am Smartphone deaktivieren, bevor ich das Telefon via Kabel angeschlossen habe und Android Auto dann automatisch gestartet hat.

    Klar ist der weg, fahre seit 3 Wochen Mazda 3 und bereue den Wechsel kein Stück. Deutlich mehr Hubraum, mehr Leistung, deutlich höherer Fahrkomfort, Wandlerautomatik und das alles bei lächerlich wenig Mehrverbrauch gegenüber dem Hyundai Kleinwagen. Einzig harter Negativpunkt: Fast 50% teurer in der Anschaffung, aber gut, für gefühlte zwei Fahrzeugklassen darüber echt vertretbar.


    Dennoch werde ich meine Erfahrungen mit dem Hyundai weiterhin kundtun.

    Snowie24

    Der Eco-Modus ist sowieso Müll. Das Ansprechverhalten beim Gasgeben ist grausig, das Getriebe schaltet sehr früh hoch, der Motor läuft dadurch immer untertourig und brummt vor sich hin. Segelmodus ist auch mehr Alibi-Funktion als echte Spritspartechnik. Anfangs kam ich gut damit klar. Bis ich in den Normal- bzw. Komfortmodus gewechselt habe.


    Da schaltet das Getriebe deutlich angenehmer, fährt die Gänge weiter aus, das Ansprechverhalten beim Druck aufs Gaspedal ist wesentlich besser und generell ist das Gas besser dosierbar. Am Verbrauch änderte sich bei mir nichts zum negativen, sondern eher zum positiven, wenn auch nur leicht.


    Noch ungünstiger finde ich allerdings den Sportmodus. Damit ist das Gas sowas von nervös, daß man quasi nichts mehr kontrollieren kann. Wenn da ein Reiskorn aufs Pedal fällt, drehen die Räder durch, so krass spricht das an, nicht praxistauglich. Gefühlt hat man zwar 50 PS mehr beim Anfahren, mich hats nur genervt, als ich den Modus mal getestet hatte.

    Mir hat das DCT im i20 gereicht. Die ruppigen Schaltvorgänge, gerade im Winter, fand ich super beschissen und daß sich das Getriebe oft nicht entscheiden konnte, welcher Gang nun der richtige wäre, hat mich auch ziemlich genervt. Wenn ein Getriebe oder Motor dann schon nach 25-30k Laufleistung erste Zicken macht, bin ich recht schnell durch mit sowas.


    Zugegeben, das DSG im Audi A5 (FU) schaltet angenehmer und trotzdem würde ich keins mehr wollen und lieber eine Wandlerautomatik kaufen, auch wenn diese mittlerweile sehr selten geworden sind.

    Ganno

    Jup, hier. Auch gehabt, sogar so schlimm, daß die Kupplung heiß wurde und gestunken hat, so daß ich das Fahrzeug verlassen musste, weil es nicht auszuhalten war.


    Bei mir das gleiche: Nichts feststellbar.


    Zusammen mit anderen Problemen, die hier im i20 Forum nachzulesen sind, war das der Grund, weshalb ich den Wagen nach nur 1,5 Jahren wieder zum Teufel gehauen und mir ein richtiges Auto gekauft habe.

    Mir reichten auch die eineinhalb Jahre, um zu der Erkenntnis zu gelangen, daß Doppelkupplungen Scheißdreck sind.

    Na von Hyundai zu Kia ist ja jetzt kein "Wechsel", ist ja im Grunde das gleiche nur mit anderem Emblem drauf. ;)


    Trotzdem aber auch dir eine Gute Fahrt mit dem neuen.

    :super:

    Klar hat sich die Erde weitergedreht. Manche meinen immer, weil wir in 2026 leben, daß Autos quasi nichts verbrauchen dürfen, vergessen dabei aber auch gern, daß wir heute mit 1,5-2 Tonnen schweren Schlachtschiffen unterwegs sind, die allerhand Komfortfunktionen und damit Gewicht an Bord haben.


    Letztens mit dem A5 meines Bruders rund 1000 km Autobahn abgespult mit 120-150 km/h. Verbrauch stand am Ende bei 7,5 Litern nach Bordcomputer. Für einen 1,8 Tonnen-Kreuzer mit 204 PS schon gut. Zum Vergleich: Mein erstes Auto, ein Daewoo Nexia, praktisch ein umgeflaggter E-Kadett, hat im Alltag 8-9 Liter gesoffen, bei unter 1000 kg Leergewicht, 80 PS und 175 km/h Höchstgeschwindigkeit.


    Und heute wird gejammert, wenn ein 200 PS Wagen dann acht Liter zieht. Irgendwo muß die Leistung halt auch her kommen und das geht leider noch nicht mit Wind aus dem Darm.


    Um solche Verbräuche zu erreichen, die Autos früher hatten, kann man heute halt auch Golf R mit über 300 PS fahren und Autos in der gleichen Leistungsklasse wie Autos früher fahren heute halt nicht mit neun, sondern mit fünf Litern. Sind dabei aber trotzdem um ein paar hundert Kilo schwerer und haben allerlei Schnickschnack an Bord.

    Hallo,


    heute war es soweit, ich habe meinen i20 weggegeben und meinen Mazda 3 geholt. Ein riesiger Sprung und auch meine vorherigen Kompaktwagen stinken gegen den Mazda gewaltig ab. Das ist schon Mittelklasse, was die als Kompaktklasse verkaufen.


    Fast volle Hütte, lediglich Lederausstattung fehlt, aber bewusst, da ich wenig Lust hab auf ständiges Pflegen der Ledersitze.


    Ein Traum von einem Motor, tolle Automatik und insgesamt ein Wagen zum wohlfühlen. Innen schlicht und elegant, leider mit ein paar Klavierlack-Flächen, für die es passgenaue Schutzfolien gibt, aber ansonsten very nice.


    Nun werde ich mich hier wohl etwas zurückziehen und nicht mehr allzu oft posten, vielleicht verlasse ich das Forum mittendrin ganz, denn ich bezweifle, daß Hyundai in meiner Familie noch irgendwo Relevanz bekommt. Vater hat sich grad einen Mitsubishi bestellt, Bruder 1 ist Audi-Fan und Bruder 2 landet wohl wieder bei Opel.


    Schönes Wochenende allen.

    Jup, mir ging es genauso. Erster Besuch: Fehlerspeicher ausgelesen und 2-3 kurze Probefahrten gemacht, noch dazu komplett entgegen meiner Schilderung. Da damals das Problem erst bei betriebswarmem Motor aufgetaucht ist und auch nur spürbar war, wenn der Wagen im Teillastbereich auf ebener Strecke lief, habe ich das auch so der Werkstatt mitgeteilt. Gemacht wurden dann angesprochene kurze Fahrten von 5-15 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 90 km/h. Schön, daß man heutzutage ja alles mögliche an Apps hat, die einem viele Infos übers Auto geben. Also hat man ihn schnell vom Betriebsgelände mal auf die Autobahn gejagt, Stoff gegeben und dann gesagt, Fehler ist nicht reproduzierbar. 50 € netto für die Arbeit in Rechnung gestellt und "Auf Wiedersehen".


    Besuch Nummer zwei: Das gleiche in Grün. Da war es dann schon Winter und die Problematik hat sich ausgeweitet, bereits bei kaltem Motor hatte der Wagen seine Probleme. Auch, daß da einer mal über eventuelle Ursachen nachdenkt, war da nicht zu spüren. Lesegerät angesteckt, Probefahrt gemacht, nix feststellbar. Macht dann wieder 50 € plus Märchensteuer.


    Erst beim dritten Besuch - ich schon spürbar angepisst - hat sich dann mal jemand dazu gesellt, der dann auch scheinbar noch etwas mehr Ahnung hatte, als die anderen. Sofort fiel das Wort Partikelfilter. Nachdem ich es den anderen bei den Besuchen zuvor schon gesagt hatte, daß sich das so anfühlt, wie bei meinem Diesel, den ich zuvor hatte, wenn er den DPF regeneriert, nur mit zusätzlichem Ruckeln. Sie hatten den Wagen dann 3 Tage lang und rumprobiert und geschaut, am Ende aber wieder nichts gefunden. Musste zwar dann auch nichts zahlen, aber habe auch nie irgendwas schriftliches zu Gesicht bekommen über die Maßnahmen, die ergriffen wurden. Ob sie - wie der Mechaniker meinte - mal in den Abgasstrang geschaut haben, ob sie Zündkerzen, Spulen und Kabel geprüft haben. Keine Ahnung. Mir wurde beim Abholen lediglich gesagt, sie hätten das Getriebe zurückgesetzt, weil das auch schon mal den ein oder anderen Aussetzer hatte.


    Das Problem war dann für einige Tage weg, kam dann aber nach einer Woche wieder. Hatte aber dann ohnehin eine lange Autobahnfahrt vor mir und da habe ich ihn einfach mal getreten über Stunden. Siehe da, Problem weg und nie wieder aufgetaucht.


    Das Fass war aber schon übergelaufen, ich hatte die Schnauze voll und allein die Aussicht darauf, daß das Problem in ein paar Monaten wieder da sein könnte, schließlich fahre ich hauptsächlich im Teillastbereich ohne Autobahn. 40 km einfache Pendelstrecke ist jetzt auch nix, wo der Motor nicht warm werden würde und kalte Abgase den Filter dicht machen würden. Aber offenbar ist die Technik nicht dafür ausgelegt, "normale" Fahrten auszuhalten.


    So Unterstellungen, mit denen sie dir gegenüber getreten sind, finde ich übelst frech. Da würde ich es mir wohl zur Lebensaufgabe machen, daß denen nie wieder auch nur irgendjemand ein Auto abkauft. Solche Firmen haben auf dem Markt nichts verloren und das einzig richtige für die ist, pleite zu gehen.


    Ich hoffe jetzt, daß mein künftiger Mazda die Garantiezeit ohne Vorfälle packt und sich die Kosten einzig auf den Service beschränken. Danach gebe ich das Auto definitiv wieder der freien Werkstatt meines Vertrauens in die Hände. Bin eh gespannt, ob der Mazdahändler hier vor Ort recht amüsiert darüber ist, wenn ich meinen Wagen da zum Service hinbringen will, ich den Wagen aber bei einem seiner Kollegen gekauft hab. Manche Händler sind halt schon ziemlich arrogant und wundern tut mich in der heutigen Gesellschaft nichts mehr.

    Rubberrabbit

    Jup, ich weiß auch nicht, warum mir die Vertragshändler immer wieder das Gefühl geben, als Kunde gar nicht wirklich erwünscht zu sein.

    Mit Problemen schon dreimal nicht.


    Service machen, 500 € latzen und weiter gehts. Der nächste bitte. Aber sobald man mit einem Problem antanzt, wird in die Länge gezogen. OBD2 Gerät ran gehängt. Kein Fehler, passt schon, bildet sich der Kunde nur ein. Vielleicht erledigt es sich von selber, vielleicht ist bis zum nächsten Besuch des Kunden die Garantie abgelaufen und man kann sich noch mehr rauswinden und wieder teure Rechnungen stellen.

    Scheint mir ziemlich die Masche zu sein. Werben mit jahrelanger Garantie, aber wenn es dann drauf an kommt, dann wird sich rausgewunden.


    Ich hatte bei Opel zuvor schon nicht das Gefühl, daß man hier als Kunde irgendwas zählt. Davor hatte ich einen Golf. Da war ich anfangs sogar recht zufrieden mit der Werkstatt, ließ dann aber auch alles nach.


    Wenn ich dagegen mit irgendeinem Problem zur freien Werkstatt vor Ort fahre, fühle ich mich ganz anders behandelt. Ist halt auch ein kleiner Familienbetrieb in keine Ahnung wievielter Generation, glaube die vierte. Hier wird man immer mit Respekt behandelt, nicht von oben herab. Es wird zugehört, nachgeschaut und auch mal um die Ecke gedacht. Es wird geholfen, wo es geht und nicht einfach nur Fehlerspeicher auslesen und dann angefangen, auf Verdacht Teile zu tauschen oder den Kunden mangels Fehlermeldung heimzuschicken. Sowas gibt es da nicht. Und wenn sie wirklich nicht weiter wissen oder nicht ausgestattet sind, um Problem XY zu beseitigen, dann hat man dort auch die Größe und sagt, daß sie dafür nicht in der Lage sind anstatt irgendwie planlos rumzuwurschteln und das Geld des Kunden zu verbrennen.


    Das Problem dabei ist halt einfach, solange in der Garantiezeit Probleme auftreten, ist man als Kunde ja nahezu gezwungen, die Vertragswerkstatt aufzusuchen, schließlich will man das ja auf Garantie beseitigt haben. Die freie Werkstatt hält dagegen die Hand auf für jeden Arbeitsschritt. Und gerade bei solchen Erlebnissen frage ich mich mittlerweile, was die Garantie noch wert ist, wenn einem sowieso nicht geholfen wird.


    Die Marke Hyundai hat mich in erster Linie durch die Untätigkeit des Vertragspartners verloren. Daß ich am Ende nur noch genervt war vom Wagen und so viel mehr Kritik an ihm übte, als einige Zeit nach dem Kauf, ist eine Folge dieser Untätigkeit. Man ist genervt, jede Unregelmäßigkeit schlägt dann doppelt durch. Getriebe schaltet mal seltsam? Was ist jetzt schon wieder los? Auto ist bei 130 km/h laut? Kein Wunder bei dem Schrotthaufen. Sachen, die mir wenige Monate nach Kauf gar nicht aufgefallen wären, haben plötzlich eine bedeutend andere Wirkung.


    Und dann kommt der Punkt, an dem man das Vertrauen verloren hat. Das kann dann auch keiner mehr zurück gewinnen. Klar, das Problem, weswegen ich mehrmals dort war, ist weg. Das Vertrauen aber auch, denn die Fehlersuche hätte spätestens beim zweiten Besuch mal konkreter werden müssen. Worauf man aber auch wieder wenig Lust hatte. Der Wagen könnte nun noch 30 Jahre laufen, würde ich ihn abgeben, einfach weil das Vertrauen zerstört wurde. Das Autohaus wird mich nie wieder sehen und ich werde auch jedem im Bekanntenkreis von diesem Autohaus abraten. Die wollen keine zufriedenen Kunden, haben sie bewiesen.

    Schon klar. Ich wäre den Wagen auch sicher weiter gefahren, hätte man mich nicht auch ähnlich wie TE hier mit seinem Problem sitzen lassen und sich immer nur rausgeredet. Was hilft einem lange Garantie, wenn man im Endeffekt drauf pfeifen kann und ohne Anwalt gar nix erreicht? Oder wie im Fall vom TE sogar mit Anwalt auf seinen Kosten sitzenbleibt bei einem doch recht eindeutigen Garantiefall.


    Als man sich der Sache dann endlich mal versucht hat, anzunehmen, war bei mir die Entscheidung bereits gefallen, den Wagen zu tauschen. Das Autohaus hat mich als Kunden damit definitiv verloren und für mich auch die gesamte Marke Hyundai als nicht kaufbar auf die rote Liste gesetzt. Ob das die moderne Definition von Kundenservice und Kundenbindung ist, kann uns nur das Autohaus sagen. Wenn die lieber Kunden verlieren, als zu gewinnen, können die das gerne machen.


    Der Wagen an sich hat mich nicht verloren, sondern eher die Bereitschaft seitens des Autohauses, mir als Kunden bei Problemen zu helfen.


    Man liest ja immer wieder davon, daß Vertragswerkstätten unterschiedlichster Marken oft die gleiche Vorgehensweise an den Tag legen.


    TE hier hat ja auch eine Odyssee hinter sich und ich verstehe nicht, warum die Probleme so lange aufgeschoben werden. Man bekommt das Gefühl, manche Werkstätten und auch Hersteller würden das einfach aussitzen, weil sie wissen, der Kunde hat den kürzeren Atem. Schließlich braucht er in der Regel sein Auto und kann sich nicht mal eben so nebenbei wieder eins kaufen, während der Rechtsstreit läuft, den man am Ende vielleicht auch noch verliert.


    Im Falle von TE würde ich mir bei diesem Autohaus einen Wagen für die kürzest mögliche Dauer leasen und den aktuellen in Zahlung geben, nach Ablauf des Leasings den Händler wechseln. Sollen sie schauen, wie sie die Kiste los bringen.

    Bei solchen Erfahrungsberichten bin ich direkt froh, daß mein i20 nächste Woche weg geht.


    Hatte auch lange Zeit Probleme mit meinem Wagen und bei mehreren Werkstattbesuchen nicht wirklich das Gefühl, daß die daran interessiert wären, der Sache auf den Grund zu gehen. Erst beim letzten Besuch kam mal etwas Schwung in die Angelegenheit und es wurde konkretisiert. Problem war dann verschwunden, trotzdem bleibt ein übler Beigeschmack, als wolle man sowas auf die lange Bank schieben, bloß den Kunden hinhalten.


    Wäre es ein Leasingwagen, würden die sich den Arsch aufreißen, weil sie wüssten, der steht am Tag X wieder bei ihnen am Hof und lässt sich nicht verkaufen, wenn er Mängel hat.

    Ich habe keinen Vergleich zum GB, daher kann ich das nicht beurteilen, ob Hyundai da an der Dämmung gespart hat.


    Ich empfand auf der langen Fahrt die Lautstärke im Wagen insgesamt als sehr störend. Bin ich täglich beim Pendeln zur Arbeit, stört mich das nicht so sehr. Da komme ich aber auch selten an oder über 100 km/h und steige nach rund 40 Minuten wieder aus. Nach 5 Stunden 120-140 auf der Bahn war ich froh, eine Übernachtung gebucht zu haben und den Rückweg erst am nächsten Tag antreten zu müssen.


    Ich ärgere mich eigentlich vorrangig darüber, nicht gleich zu Mazda gegangen zu sein. Hatte den 3er damals schon im Blick, war mir aber zu teuer. Jetzt zahle ich den Mehrpreis trotzdem wieder und habe obendrein noch einen ordentlichen Wertverlust beim Hyundai zu schlucken.

    Andererseits gab es zum Zeitpunkt des Hyundai-Kaufs den 2,5 Liter Motor im Mazda 3 noch nicht. Und der fährt sich in meinen Augen angenehmer, als der Leistungsstärkere 186 PS Motor mit 2 Litern Hubraum und Kompressor.