Beiträge von ralliart

    Kurzes Update nach 4-tägiger Diagnose: Ohne Befund

    • AGR arbeitet korrekt
    • Injektoren allesamt unauffällig
    • angestoßene Regenerationen via Werkstattsoftware läuft tadellos durch
    • der Wagen wurde von der Werkstatt nur knapp 50km bewegt

    Kein Wort zum erhöhten Ölstand - kein Wort zu den häufigen Zyklen - kein Wort zum weiteren Vorgehen


    Aussage vom durchführenden Mechaniker: "Sie fahren zu wenig und zu zaghaft. Heute Morgen sind sie mit 5,3L / 100km zu uns gekommen.

    Laut Hyundai müssen Sie auch mal 200km am Stück auf der Autobahn fahren. Ihre 100km jede Tag reichen da nicht aus..."


    Ich lass das mal so stehen und bin auf Reaktionen gespannt....

    Danke AutoMaat für den Beitrag und den Wink mit den Injektoren. :thumbup:

    Auf jeden Fall werde ich diesen möglichen Fehler mit ins Vorgespräch nehmen, sodass Sie das unbedingt prüfen.


    Ich melde mich sobald es Neuigkeiten gibt.

    Holzwurm1: Ich drücke dir alle Daumen, dass alles so bleibt.


    Bei uns gibt es auch Neuigkeiten - der Wagen geht am 27.09. zur Diagnose in ein anderes Autohaus und verbleibt dort erst einmal.


    Ich führe mittlerweile wieder ein kleines "Regenerationstagebuch" und möchte euch nochmals teilhaben lassen. Die Kilometerstände beziehen sich jeweils auf den Zeitpunkt als die Regeneration begann.


    - 32879

    - 32946

    - 33071

    - 33244

    - 33354

    - 33478

    - 33654

    ..............[ zwischenzeitlich nicht geführt ].............

    - 49670

    - 49819

    - 49860

    - 50018 (unterbrochen durch Fahrtende)

    - 50023 (unterbrochen durch Fahrtende)

    - 50064 (unterbrochen durch Fahrtende)

    - 50068

    - 50171

    Mal eine ganz andere Frage: Der Wagen bleibt ja zur Diagnose min. 2 Tage beim Servicepartner. Habe ich in dieser Zeit das Recht auf einen Ersatzwagen? (lt. Mobilitätsgarantie)

    Musst du ja im Zweifelsfalle niemandem erzählen.

    Ich weiß leider nicht, ob die Hersteller heute schon in der Lage sind, mitzubekommen wenn sich jemand am Motor zu schaffen macht.

    Egal ob digital oder einfach mit Sicherungslack an der Ablassschraube. Vielleicht bin ich da auch etwas zu übervorsichtig.


    Den Wechsel auf das 0W30 ECT von Shell hatte ich auch schon vorgeschlagen - hat mal damals abgelehnt um eine andere Ölsorte als Variable in der Fehlersuche auszuschließen.


    Ich frage jetzt einfach mal wie es bei dir aussieht Holzwurm1 ? Auch Probleme mit der Ölverdünnung?

    Meine Überlegung war auch schon, dass ich eigenständig das Öl nach 15000 km tausche. Ist mir aber im Garantiezeitraum ein bisschen zu heikel. Befüllt wurde der Wagen mit dem Liqui Moly Top Tec 4600 - scheint die Rationalisierungssorte vom Servicepartner zu sein.

    Der Test hat rund 27€ gekostet - ein bisschen für den Versand / Rückversand von der Testkarte kommt noch dazu.


    Korrekt - unser Diesel hat auch ein Intervall von 30000 km für den Ölwechsel. Witzigerweise habe ich mir vorhin genau die gleiche Frage gestellt, ob dieses Intervall wirklich "zeitgemäß" ist. Die aktuelle Füllung ist 17000 km alt und wenn ich der Analyse glauben darf, müsste es eigentlich bei 20000 km getauscht werden.

    Ich habe soeben die Auswertung der eingesandten Probe bekommen.

    Die Ergebnisse inkl. einer kurzen Erläuterung findet ihr im Anhang.

    Überrascht bin ich über den doch geringer ausfallenden Kraftstoffanteil im Öl. Beim Vergleich auf dem Probenpapier wirkte der entstandene äußere Ring doch recht groß. Hier hätte ich auf der Skala wenigstens eine "7" erwartet.


    Nun heißt es wohl: weiterforschen

    Ich stimme dir vollkommen zu.

    Ich hätte dich an besagter Stelle vielleicht nicht zitieren sollen, sondern einfach für alle nochmals die tägliche Fahrleistung ins Gedächtnis bringen.


    Um die Sache abzurunden: Die Fahrstrecke, nach der eine Regeneration angestoßen wird, ist immer noch wie anfangs erwähnt alle 100-120km. Egal wie man gefahren ist.

    J-2 Coupe

    Ich hatte doch anfangs mitgeteilt, dass der Wagen jeden Tag 100 km bewegt wird, 50km zur Arbeit und zurück,gemischtes Profil aus 45% Landstraße, 45% Autobahn und 10% Stadt. Dies ist immer noch so.


    Dazu kommen lange Urlaubsfahrten. Ich glaube nicht, dass unser Fahrprofil die Ölverdünnung fördert.

    Ich krame diesen Thread mal wieder aus, da aktuell das Problem wieder / immernoch besteht.

    Laufleistung 49.500 km und die Ölwanne ist wieder voll. Öl wurde zuletzt auf eigene Kosten bei km 32.000 gewechselt und auf dem Peilstab penibelst eingepegelt.


    Hyundai hat zumindest versprochen, bei der nächsten planmäßigen Durchsicht (bei km 51.000) eine umfassende Diagnose durchzuführen. Ich bin gespannt.


    Zwischenzeitlich habe ich mal den einen oder anderen Selbstdiagnoseversuch gestartet (siehe Fotos zum Vergleich). Entnommen wurde ein Tropfen Öl und auf ein Diagnosepapier gegeben. Gegebenenfalls werde ich noch einmal 100 ml Öl absaugen und ins Labor schicken - dann kann sich zumindest niemand mehr herausreden.

    Ich möchte auch gern noch einmal auf die brodit Halterung zurückkommen.

    Habe Sie im i30 PDE verbaut aber irgendwie bekomme ich die untere Lasche nicht soweit unter die Verkleidung geschoben, dass das Klebeband haften könnte. Die obere Lasche rastet problemlos ein. Wie ist das bei euch?

    Für mich bzw uns war es jetzt notgedrungen, weil wir seit 6 Tagen Nachwuchs zu Hause haben und zwingend mobil sein müssen.


    Eigentlich sollte ich >350€ zahlen - man hat aber noch mal in die Trickkiste gegriffen.

    Zum Batterietyp werde ich mich dann noch einmal äußern.

    Ganz kurz ein paar Neuigkeiten.

    Gestern Abend hatte ich noch einen dringenden Weg vor mir und wieder sprang der Wagen nach einem Tag Standzeit nicht an. Heute morgen dann direkt wieder zu Hyundai gefahren und zur Diagnose dort gelassen. Auf dem Weg dahin habe ich schon festgestellt, dass die S/S gar nicht mehr funktioniert obwohl keine Verbraucher eingeschaltet waren.

    Diagnose über Hyundai Testsystem brachte dann endlich eine aussagekräftige Diagnose: Die Batterie ist Schrott. Ganz großes Kino nach 2 Jahren und 3 Monaten.

    Kosten für einmal neu mit etwas Entgegenkommen und den Werkstattwagen: 300€ und ein paar Zerquetschte die ich dann morgen löhnen darf. Kulanzantrag wird zu 100% abgelehnt werden hat er mir versichert.

    Fehlerspeicher wurde zusätzlich ausgelesen und erneut der Ruhestrom gemessen: Alles unauffällig. Sämtliche System deaktivieren sich nach dem Verschließen vollständig.

    Es war wirklich kurios heute - der ADAC brachte im halbstündlichen Takt Wagen in die Werkstatt die Probleme mit der Batterie hatten - allesamt Hyundai.


    Da ich an der Tatsache nun nichts mehr ändern kann, ergeben sich bei mir ein paar Fragen: Was kann ich tun damit die nächste länger hält?

    Ich melde mich nochmal zu dem Thema.

    War am Mittwoch beim Freundlichen und wir haben die Batterie getestet.


    Spannung bei Ankunft: 12,7V

    CCA Wert nach 2 Jahren: 580/760

    Stromfluß wenn Motor aus: 0.001A

    Zustand wurde mit gut bewertet.


    Kulanz seitens Hyundai ist nicht zu erwarten da man sich wohl bewusst auf die 2 Jahre festgelegt hat.

    Weiteres Vorgehen: Beobachten und 1x über Nacht am Ladegerät durchladen - genau das habe ich heute gemacht und etwas interessantes beobachtet.

    Eben hatte ich eine Batteriespannung von 14,1V mit angeschlossenem Ladegerät und der Ladevorgang war nahezu beendet.

    Habe dann das Auto 1x auf und 1x zugeschlossen (inkl Spiegelanklappen) und nochmal die Spannung abgelesen: 12,1V

    Meines
    Erachtens ein immenser Spannungsabfall für 1x Schließen und öffnen. Die Lichtautomatik war nicht aktiv.


    Nun meine Frage: Glüht Der Diesel evtl. schon etwas vor sobald man den Wagen öffnet oder wirklich erst wenn der Schlüssel steckt?

    Welche System werden beim Öffnen schon gestartet?


    An besagtem Weihnachtsabend war ich oft am Wagen und hab diesen auch immer wieder geöffnet und geschlossen.

    Ich lasse grundsätzlich nie das Auto offen. Auch wenn wir sehr ländlich wohnen und das Auto in der Garage steht, wird immer zugesperrt. So wie auch gestern / vorgestern.


    Ich werde dann wohl am Montag direkt zum Händler fahren und hoffen, dass man dort eine passende Lösung hat.

    Auch bei diesem Problem können wir uns mit unserem 2018er PDE einreihen.

    Heiligabend zu meinen Schwiegereltern gefahren... Circa 20km und den Wagen über Nacht auf dem Innenhof abgestellt. Gestern Abend wollten wir nach Hause und nichts ging mehr. Nur flackerndes Kombiinstrument und kein Start möglich. ADAC gerufen, welcher Starthilfe gegeben hat. Diagnose vom gelben Engel ist, dass die Batterie hinüber ist. Ladestrom im Leerlauf betrug nur 9A. Ich weiß nicht ob das jetzt die Norm ist oder nicht, aber ihm war es zu wenig. Heute morgen ist der Wagen ohne Probleme angesprungen. Soll ich auf Verdacht zum Händler oder nicht? Zumindest war ich der Meinung, dass die Batterie auch mit im Garantieumfang ist, aber offenbar ist dies ja wie meine Vorredner beschreiben nicht der Fall. Und jetzt mal schnell 270€ für ne neue hab ich gerade auch mal nicht so übrig.

    Ich habe eigentlich zu jeder Jahreszeit das Fenster ziemlich oft geöffnet, da ich exzessiv im Auto dampfe und die "Abluft" ja irgendwo hin muss.

    Um ehrlich zu sein habe ich das quitschen nie im Sommer wahrgenommen sondern erst als es draußen kälter wurde.


    Unser i30 ist von August 2018

    Kurzes Update der Kilometerstände:

    • 32879
    • 32946
    • 33071
    • 33244
    • 33354
    • 33478
    • 33654

    Von Hyundai Deutschland habe ich noch keine Antwort erhalten, aber ich habe kurz mit dem Autohaus telefoniert. Der Hinweis hier bezieht sich auf die strengere Schadstoffnorm (EU6). Dadurch könnte häufiger eine Regeneration angestoßen werden. Im Serviceportal von Hyundai, welches die Servicepartner nutzen, ist von einigen ähnlichen Fällen die Rede. Daher das To Do für mich:

    • Momentanverbrauchsanzeige umstellen / ausblenden
    • laufende Regenerationszyklen ignorieren (sprich: "fahren wie ein Otto-Normalbürger")
    • Ölstand weiterhin streng kontrollieren
    • bei erneuter signifikanter Ölvermehrung erfolgt direkt ein längerer Werkstattaufenthalt - dieser wurde mir zugesichert

    Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die Zentrale dazu äußert. Für mich bleibt jetzt nur die option "abwarten, weiterfahren und locker machen".
    Ein wenig wütend macht mich die Sache schon weil jeder sich von offizieller Seite mit Informationen bedeckt hält. Außerdem hatten wir gehofft, dass das ewige Dilemma mit unserem vorherigen Wagen endlich ein Ende hat ( Lancer CS0 Kombi... alle 3 Wochen war etwas neues defekt :evil: )