Beiträge von steed

    i30 - vFL - konv. Rückleuchte außen links - 92401-G4000

    i30 - vFL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4100

    i30 Kombi - vFL - konv. Rückleuchte außen links - 92401-G4200

    i30 Kombi - vFL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4300

    i30 Fastback - vFL - konv. Rückleuchte außen links - 92401-G4400

    i30 Fastback - vFL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4450


    i30 Kombi - FL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4600

    i30 - FL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4500


    Für die anderen Rückleuchtenkomponenten sind einfach nur die vorderen fünf Ziffern auszutauschen gegen:

    92402 (außen rechts)

    92403 (innen links)

    92404 (innen rechts)

    Ich bin das von VAG gewohnt, dass man dort die LED-Leuchten und auch viele andere Dinge z.B. mit VCDS codieren kann, was ja eigentlich auch die beste Möglichkeit der Anpassung ist, da dann kein unnötiger Energieverbrauch vorliegt.


    Wenn es bei Hyundai (habe allerdings noch nicht dort angefragt) nicht gehen sollte, dann ist die Lösung tatsächlich der Einbau von Lastwiderständen.

    Bevor ich damit starte, muss ich aber erst einmal sehen, ob die Fehlermeldung nur ab und zu beim Bremslicht auftritt, oder auch beim Rücklicht oder der Nebelleuchte. Eine Überwachung wird aber vermutlich nur für Fahr- und Bremslicht erfolgen.


    Für das Bremslicht gilt, dass jeweils eine Doppelfadenlampe P21/5W in der konventionellen Rückleute eingesetzt ist. Das bedeutet ,dass für das Bremslicht 21 Watt (also Strom: 1,75 A) Standard sind. Das LED-Bremslicht liegt bei 4,8 Watt (Strom 0,4 A) .

    Demnach sind noch ca. 16 Watt per Lastwiderstand parallel zu "verbraten". Das ergibt rechnerisch einen 9 Ohm Widerstand der mit mind. 25 besser 50 Watt belastbar sein sollte.

    Tatsächlich gehe ich aber davon aus, dass die Strommessung der Fehlerkontrolle einen deutlich geringeren Wert als knapp unter 1,75 A ansetzen wird, so dass man da auch mit 10 bis 20 Ohm auskommen könnte.

    Als Alternative kann man auch einfach eine Lampenfassung z.B. für W5W oder R5W parallel zum LED-Bremslicht anschließen.

    In beiden Fällen ist aufgrund der Wärmeentwicklung beim verdeckten Einbau darauf zu achten, dass Widerstand bzw. Glühlampe so fest installiert werden, dass sich die deutliche Wärmeabgabe nicht z.B. der Verkleidung mitteilen kann.

    Die Lampenfassungen haben den Vorteil, dass man recht einfach ausprobieren kann, ob eine 16, eine 10 oder sogar eine 5 Watt Glühbirne ausreichend sind. Je niedriger, desto besser.

    Anscheinend meldet sich nun doch temporär die Leuchtmittelprüfung, was ja eigentlich fast zu erwarten war, da die LEDs ja weniger Strom ziehen als die ursprünglich verbauten Glühbirnen, die noch in der Codierung im Steuergerät eingetragen sind.

    Zumindest hatte ich jetzt mal die Anzeige Bremslicht (laut Bild hinten rechts) kontrollieren. Das Bremslicht ist aber natürlich nicht defekt oder ausgefallen und auch alle anderen Lichtfunktionen funktionieren tadellos.

    Also werde ich dann wohl mal gelegentlich bei Hyundai vorbeischauen müssen und die Codierung ändern lassen.

    Dann also hier die korrekte Übersicht am Beispiel der äußeren rechten Rückleuchte:


    i30 - vFL - konv. Rückleuchte außen links - 92401-G4000

    i30 - vFL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4100

    i30 Kombi - vFL - konv. Rückleuchte außen links - 92401-G4200

    i30 Kombi - vFL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4300

    i30 Fastback - vFL - konv. Rückleuchte außen links - 92401-G4400

    i30 Fastback - vFL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4450


    i30 Kombi - FL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4600

    i30 - FL - LED Rückleuchte außen links - 92401-G4500


    Für die anderen Rückleuchtenkomponenten sind einfach nur die vorderen fünf Ziffern auszutauschen gegen:

    92402 (außen rechts)

    92403 (innen links)

    92404 (innen rechts)

    tribun77

    Ich habe noch einmal bei einigen Teileverkäufern mit guten Bildern nachgesehen.

    Die LED-Rückleuchten für den i30 Hatchback FL tragen die Endnummer 4500.

    Die Endnummer für den Kombi FL lautet 4600. Da hatte ich zuvor irrtümlich die falsche Endnummer angegeben.

    Aber dann ist dass jetzt auch gelöst und klargestellt und deine Aufstellung kann korrigiert bzw. auf den aktuellen Stand gebracht werden.

    Das kann ich zwar nicht bestätigen, da ich darüber keine Unterlagen habe, aber es könnte von der Logik her schon so sein.


    Verwirrend ist dann noch, dass die o.a. vollständigen Teilenummern nur auf Papieraufklebern ersichtlich sind und in das Gehäuse nur eine Kurzbezeichnung eingeprägt ist.

    Beispiel für den i30 (Hatchback): Konv. Rückleuchte außen links: Zettelaufdruck 92401-G4000, Gehäuse: 92401-G30.

    LED-Rückleuchte: Zettelaufdruck 92401-G4100, Gehäuse: 92401-G31.


    Viele Händler geben dann nur die eingeprägte Teilenummer mit dem Buchstaben an, beim Kombi 92401-G4, was da leider auf der konv. Variante, als auch bei der LED-Version eingeprägt ist. Außerdem wird G4 noch dazu bei den Fastback-Rückleuchten benutzt.

    Da muss man beim Kauf schon verdammt aufpassen.

    Das Problem hatte ich auch schon mal und zunächst vergeblich versucht, die Einstellung über die Karte bzw. das Menü dauerhaft auf 3D umzustellen.

    Dann habe ich bei ausgeschaltetem Motor mehrmals in den Menüs die Einstellungen eingestellt und auch mal das System ausgeschaltet und wieder eingeschaltet, bis irgendwann die Anzeige dauerhaft auf 3D blieb, auch im Split-Bildschirm.

    I did it.

    Angesichts der drastischen Ersatzteile bei Hyundai unter Ausnutzung des Monopols für Deutschland habe ich davon Abstand genommen dort zu kaufen. Leider gibt es auch noch keine Nachbauten, z.B. von TYC oder anderen Produzenten.

    In Korea oder den USA wollte ich auch nicht kaufen schon wegen der Transport- und Zollgebühren. Also habe ich mich in Europa umgesehen und für meinen Kombi i30 ,Bj. 2019, der leider nur mit konventionellen Rückleuchten ausgestattet war, nach LED-Rückleuchten Ausschau gehalten.

    Dann habe ich nach den Teile-Nummern 92401-G4300 (außen links,) 92402-G4300 (außen rechts), 92403-G4300 (innen links) und 92404-G4300 (innen rechts) gesucht, was sich als schwierig erwiesen hat, da die Händler von Gebraucht- und Neuteilen häufig nur statt ....-G4300 einfach ....-G4, wie es auch auf den Mobis-Leuchten eingeprägt ist. Mann muss sich also schon gut auskennen, da auch die konventionellen Leuchten häufig nur mit der Bezeichnung ....-G4 verkauft werden. Die korrekte Endnummer bei den konventionellen Leuchten lautete übrigens ....-G4200 für den Kombi.

    Jedenfalls habe ich bereits gekauft gehabt als Neuteile die beiden äußeren LED-Rückleuchten, also 92401-G4300 und 92402-G4300, als ich nach zähen Verhandlungen einen kompletten gebrauchten Satz mit der Endkennung .....G4500 gekauft habe, wobei es sich um die LED-Rückleuchten für das Facelift Kombi-Modell handelt. Das war mit einem kleinen Risiko verbunden, weil ich nicht wusste, ob es bei dem Facelift eventuell geringfügige Modifikationen in der Blechform der Rückfront/Heckklappe gegeben hat, was aber wohl nicht der Fall ist.

    Also habe ich die dann eingebaut, was kein Problem war, da auch die Stecker kompatibel zu den älteren Versionen sind, also einfach Plug an Play.


    Der Einbau ist also unproblematisch. Die inneren beiden Lampenteile kann man nach dem Entfernen der gesteckten Blende in der Heckklappenverkleidung, die eigentlich für den Glühbirnenaustausch gedacht ist, ausbauen, wobei man allerdings vorsichtig mit den jeweils vier abzuschraubenden Muttern sein sollte, damit diese nicht hinter die Verkleidung fallen.


    Ich habe jetzt also noch die beiden äußeren Lampenteile 92401-G4300 (links) und 92402-G4300 (rechts) übrig und kann diese hier im Forum für einen Interessenten zu meinem Einkaufspreis von jeweils 150.-Euro weitergeben, bevor ich sie teurer über Ebay anbiete.

    Bei Interesse kann ich auch auch den kompletten konventionellen Satz .....G4200 anbieten.

    Bei Interessse einfach per PN melden.

    s976xo82_jpg.htm


    Kleiner Nachtrag noch:

    Es sind durch den Wechsel der Standardlampen (mit "Glühobst") auf die Led-Variante (die ja auch noch Glühbirnen für Blinker und Rückfahrscheinwerfer enthält) keine Fehlermeldungen (z.B. Anzeige Leuchtenausfall etc.) aufgetreten und auch eine Anpassung von Steuergeräten via OBD war nicht erforderlich.

    MAP-Version der alten RUS-Version nach Austausch der Buchstaben auf EUR lautete: EUR.13.47.47.642 06617

    MAP-Version der neuen Rus-Version nach Austausch der Buchstaben auf EUR geändert auf: EUR.14.41.42.453 06736

    Auch die SDCMODULE-Datei hat sich geändert auf EUR.14.41.42.453.101.5


    Das könnte bedeuten, dass es noch Änderungen in den Karten gegeben hat.

    Ich habe die neue Datei zwar schon heruntergeladen, komme aber heute nicht mehr dazu, sie aufzuspielen, um ggf. Unterscheide festzustellen.

    Das ist doch auf dem Bild gut zu erkennen. Das runde Teil was wie ein Becher (Durchmesser 34 mm) geformt ist und von einer Gummimanschette umgeben ist, ist der Zylinder, der durch den Druck der zugeleiteten Bremsflüssigkeit nach außen, also auf die Rückseite des innenliegenden Bremsbelags gedrückt wird und diesen dadurch mit der Reibfläche gegen die Bremsscheibe drückt.

    Der zweite Bremsbelag wird durch den Sattel damit automatisch mit dem gleichen Druck gegen die außenliegende Seite der Bremsscheibe gedrückt.

    Es gibt zur Information auch anders aufgebaute Bremsen mit mehreren Kolben und ohne "schwimmenden Sattel".


    Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber Du willst doch mit den geringen Kenntnissen sicherlich nicht die Bremsenreparatur selbst durchführen, da kann ein Laie nämlich jede Menge Fehler begehen.

    Ist denn überhaupt sicher, dass die Bremssättel hinten beide defekt sind und getauscht werden müssen, oder sind nur Bremsscheiben und/oder Beläge fällig?

    Hoffentlich repariert Dir jemand die Bremsen, der davon Ahnung hat und die Bremsen korrekt montieren und auch entlüften kann.

    Das ist natürlich eine Hammer-Leistungssteigerung und auch das Drehmoment liegt extrem hoch für einen kleinen 1,4-Liter-Turbo-Motor.

    Wo hast Du die Bench-Programmierung machen lassen, zu welchen Kosten?

    Da bin ich gespannt auf die ersten Erfahrungen aus der Fahrpraxis und natürlich hinsichtlich des Verbrauchs.

    Auch alle Serien-Motoren haben leistungsmäßig eine deutliche Streuung, so dass sich eine Frage stellt, die Du wohl nicht beantworten kannst.

    Es wäre interessant gewesen zu erfahren, welche auf dem gleichen Prüfstand gemessenen Leistungswerte der Motor vor dem Tuning gehabt hat?

    Ich habe bei mir statt des zum E-Satz gehörenden einzelnen Kabels zum Sicherungskasten nur dessen Sicherungsdieb genutzt und stattdessen einen zweiten Sicherungsdieb dazu gekauft (kostet nicht viel) und ein noch vorhandenes anderes zweiadriges Kabel mit gleichem Kabelquerschnitt und dann die zweite Leitung für Dauerplus genutzt. Dabei habe ich den Sicherungsplatz genutzt, der sich auch aus der Beschreibung des zukaufbaren Dauerpluskabelsatzes ergibt (Beschreibung einfach herunterladen). Das ist genauso gut und viel billiger. Allerdings muss man aufpassen dass die Sicherungsdiebe richtig herum eingesetzt werden. Im Zweifelsfall nach der Anleitung für den Originalsatz richten oder besser mit einem Multimeter prüfen, auf welchem Pol des Sicherungsanschlusses (Test bei gezogener Sicherung des Steckplatzes) Plus anliegt.

    Ich habe bei meinem Kombi, Bj. 2019 die AHK von MVG eingebaut. Das ist die gleiche, wie sie auch von Hyundai vertrieben wird. Hyundai hat für Deutschland das alleinige Vertriebsrecht, so dass die AHK hier nicht über MVG (mvg-ahk.de) bezogen werden kann, was aber z.B. in Österreich mit dortiger Lieferadresse möglich ist. Die AHK von MVG hat einen nach unten abnehmbaren Kopf und die 13-polige Steckdose ist so nach oben wegklappbar, dass man bei weggeklappter Dose und abgenommenem Haken nicht sehen kann, dass eine AHK verbaut ist.

    Es ist keinesfalls so, dass die Leitungen schon vorverlegt im Fahrzeug vorhanden sind. Es muss also mindestens eine Leitung als geschaltetes Plus vom Sicherungskasten über eine Sicherung (Steckadapter mit Sicherung wird in einen vorhanden Sicherungsplatz gesetzt und somit verfügt man über eine zweite Sicherung mit dem Anschluss für das nach hinten zu verlegende Kabel. Für Dauerplus (falls gewünscht ist eine weitere Leitung nach hinten zu legen, ebenfalls mit einem "Sicherungsdieb".

    Auf der Seite von MVG kannst du dir zur Beschreibung die Einbauanleitungen für Mechanik und Elektrik als pdf-Dokument herunterladen.

    Die AHK kostet inkl. Elektrosatz ca. 500.-Euro.

    Für den Umbau in Eigenregie ist ein zweiter Mann für den Aus- und späteren Wiedereinbau der Heckverkleidung einzuplanen. Aus der Heckschürze wird eine in der Anleitung vorgegebene Stelle ausgeschnitten. Im Heckbereich ist es erforderlich einen Massepunkt zu erstellen, da die Kabel nicht ausreichend lang sind für einen vorhandenen Massepunkt.

    Insgesamt ist der Umbau für jemanden der handwerklich geschickt ist problemlos realisierbar, aber einen Tag sollte man mit einigen "Bierpausen" dafür schon einplanen. Aber immerhin habe so auch ca. 500.- Euro Arbeitslohn abzüglich der Bierkosten gespart...


    Noch ein kleiner Nachtrag, weil es zuvor angesprochen wurde.

    Die hinteren Parkpiepser erkennen den Kugelkopf der AHK, wenn er aufgesetzt ist, als Hindernis, deshalb ist über die Taste die PDC bei Nutzung der AHK abzuschalten. Mit der rückwärtigen Kamera hat dass nichts zu tun. die kann man ja ohnehin auch nicht per Taste abschalten, was eben auch nicht nötig ist.

    Es gibt billigere AHK-Lösungen mit starren Kugelköpfen, was ich aber aufgrund der PDC nicht empfehlen würde, es sei denn man legt die PDC permanent lahm, was ich aber nicht wollte, da ich meistens ohne eingesteckten Kugelkopf unterwegs bin und dann bei engen Parklücken in der Stadt froh bin, die PDC nutzen zu können.

    kdm1993

    Dann würde ich vorschlagen, dass Du damit anfängst, Deine erlangten Erfahrungen hier zum Start darzustellen.

    Was hast Du konkret gemacht/machen lassen, über welchen Tuner, OBD oder separate Box, Kosten, Leistungsprüfung, subjektives Empfinden, Auswirkungen auf den Kraftstoffverbrauch, TÜV, etc.

    Für das einfache Chip-Tuning via OBD gibt es für den 1.4 T-GDI 140PS (MKB: G4LD) mehrere Anbieter zu Preisen ab 300.-Euro bis 500.-Euro.

    Die 140 PS werden dann um 30 - 35 PS erhöht, das Drehmoment steigt von 242 Nm auf 290 bis 310 Nm. Steuergerät: Kefico CPEGD2.20.1


    Nach dem Chip-Tuning ist ein TÜV-Gutachten erforderlich, das von den Tunern so für ca. 300.-Euro angeboten wird.


    Erst im sogenannten Stage 2-Tuning werden Teile gewechselt bzw. angepasst, z.B. größerer Ladeluftkühler, Downpipe, Ansaugung, Turbolader, Einspritzdüsen u.a.. Da steigen dann die Kosten deutlich.


    Inwiefern ein Motortuning aber die Lebensdauer verkürzt, ist nicht bekannt. Die Werksgarantie fällt dann ohnehin weg, allerdings bieten verschiedene Tuner auch ersatzweise Garantien auf den Motor an.

    PerformaN6

    Es gibt zweimal im Jahr neue Software/Maps. Deine Version ist laut ablesbarem Datum aus dem Frühjahr 2020, also die 2020-1-

    Danach kam noch die 2020-2 und jetzt ganz neu die 2021-1.