Beiträge von Reiner1

    Die Werkstatt hat mich wie im letzten jahr darauf hingewiesen, daß nach dem Update alle Funktionen auf den Werkseinstellungen zurückgesetzt wären. Ich ging bisher davon aus, daß das bei dem Update hier offenbar zwingend so ist. Alleine bis ich die ganzen Einstellungen wieder hatte.....lästig.

    ich habe nicht darauf geachtet, ob die Sender alphabetisch geordnet sind, bekam lediglich irgendwann die Meldung, daß alle Favoritenplätze belegt sind. Nett wäre eben, wenn man die beliebtesten Sender in direkter Nachbarschaft hätte, um vom Lenkrad aus schnell umzuschalten. Über die Favoritenliste geht das natürlich auch, ich muß dafür aber auf dem Monitor herumtatschen...

    Bei meiner Inspektion wurde wegen der Nichtfunktion von Start/stopp meine Batterie getestet. Ergebnis: Zustand gut, aber Spannung nur 12,05 V und Ladestatus: 62 %. Kurzum, die Batterie ist zu wenig geladen, was man auf meine Fahrgewohnheiten schob.

    Ich habe da aber nichts geändert und habe das "Problem" seit ca einem halben Jahr.

    Kurzzeitig ging S/S nach der Inspektion (sie haben offenbar ein wenig nachgeladen), dann wieder nicht. Die Garantie für die Batterie ist ja nach zwei Jahren abgelaufen. Schon wegen der Wechselkosten werde ich jetzt gelegentlich selbst meine Batterie mit dem ctec-Lader nachladen. Mir erscheint aber das Lademanagement der Batterie problematisch, falls nicht ein Fehler besteht.

    Bei meiner letzten Insepktion wurde auch das aktuelle Update aufgespielt. Jetzt habe ich also auch die ominösen "Unterhaltungsgeräusche" drauf. Natürlich musste ich alle Einstellungen neu machen, was ich als etwas anachronistisch empfinde.

    Jetzt habe ich mir alle Radiosender wieder gespeichert, kann aber die Reihenfolge der Speicherungen nicht mehr ändern. Früher ging das gut....hat jemand einen Tipp oder geht das definitiv nicht mehr?

    Ich hatte bisher bei allen meinen Fahrzeugen Abweichungen. Dabei gibt es aber schon Unterschiede bei den verschiedenen Autos. Abgesehen davon, daß die Abweichungen bei ungleichmäßiger Fahrt generell em größten waren, tendieren manche Fahrzeuge eher in Richtung höherer Verbrauch oder niedrigerem Verbrauch als tatsächlich vorhanden.

    Hyundai hat sich ebenso wie Skoda als eher zu positiv herausgestellt. Da ja nicht jeder nachrechnet, klingt das für die Kunden nach Sparsamkeit. Bei Peugeot war es eher umgekehrt. Da verbrauchte ich meist weniger als im Schnitt angegeben.

    Vielleicht hast Du mich ja falsch verstanden. Die Polizei macht den Unfallbeteiligten bzw. den Zeugen darauf aufmerksam, daß seine Falschaussage zum Unfallhergang für ihn negative Folgen haben kann. Das hat für ihn alleine genommen keine rechtlichen Folgen, aber kann später in einem Prozeß zu seinem Nachteil verwendet werden. Daher soll man ja auch keine Aussage zum Hergang machen, bei der man sich eventuell selbst belasten könnte.

    In einem eventuellen Prozeß sieht das dann so aus, daß sowohl die Aussage des Polizisten, als auch dessen Protokoll mit zu Rate gezogen wird. Das kann durchaus seine Wirkung auf den Richter haben, insbesondere dann, wenn die Aussage vor Gericht nicht mit der Aussage bei der Aufnahme übereinstimmt.

    Die Empfehlung, als möglicher Unfallverursacher keine Aussagen außer der Angabe der Personalien zu machen, ist sicher richtig und wird von den Versicherungen (aus gutem Grund) zumindest empfohlen.

    Ich stimme zu, allerdings halte ich 10 Minuten für recht lange. 5 Minuten sollten reichen, wenn das Gebläse weiter für Durchsatz sorgt.

    Daher mache ich es auch nicht wie manche Leute, die die Klimaanlage immer laufen lassen. Nach dem Abstellen züchtet man eben Bakterien, es sei denn, man fährt gleich wieder weiter. Das bißchen Komfortverlust ist nicht schlimm; besser als meine alte Klima, die keinen Automatikmodus hatte und immer zu heiß oder zu kalt war.....

    Bei normaler Fahrweise zeigt mein BC immer so etwa 0,3l /100 km zu wenig an. Wenn ich sehr unterschiedlich fahre, dann wird die Anzeige noch ungenauer. Das liegt einfach an den Sensoren, die bei gleichmäßiger Fahrweise am genauesten messen.

    So sehe ich das nicht. Die Polizei tut nur ihre Arbeit. Sie muß daraur aufmerksam machen, daß man bei Falschaussagen belangt wird. Da geht es, wie schon oben gesagt, nicht darum, den Schuldigen zu ermitteln. Andererseits werden Aussagen natürlich aufgenommen und stehen somit bei der Verhandlung zur Verfügung.

    Hat der Unfallgegner (beide Insassen) angegeben, daß nur eine Person im gegnerischen Auto war, und kann dies widerlegt werden, so sind diese Leute schon wegen Falschaussage dran. Ich hoffe, man hat sie auch instruiert, was bei Falschaussage passiert.

    Gleichzeitig sind ihre sonstigen Aussagen unglaubwürdig und stehen vor Gericht auf wackligen Beinen. Am Besten wäre natürlich, man hätte vor Ort noch einen Zeugen gehabt. Immerhin besteht ja kein Verwandschaftsverhältnis, was schon mal gut ist.

    Autobumser legen es ja darauf an, einen unverschuldeten Unfall zu haben und daraus Kapital zu schlagen. Also entweder hat man das schon öfter gemacht....und irgendwo kassiert, oder der Wagen hatte vorher schon einen Schaden, der quasi kostenlos repariert werden soll.

    Im ersten Fall hilft die eigene Versicherung, insbesondere dann, wenn es ein hoher Schaden ist.

    Im zweiten Fall sieht das ein Sachverständiger, der bei derartigen Fällen eh zum Zuge kommt. Auch den könnte man auf den Verdacht hinweisen, wenn das nicht schon die Versicherung tut.

    Kurzum, wenn das nicht wirklich ein trotteliger Fahrer war, der zuerst einfach nicht wusste, ob er fahren darf, dann stehen die Chancen gut, daß das aufgeklärt wird. Hoffentlich hat die Polizei bei der Unfallaufnahme nicht geschludert und Abstände, Aufprallwinkel und Ort ordnungsgemäß protokolliert.

    @realpopo

    Mir hatte man damals erzählt, daß der Spediteur immer erst dann los fährt, wenn er den Wagen für die Gegend voll bekommt, d.h. es variiert etwas mit den Bestellungen in der Gegend.

    Bei der Ersparnis wäre ich auch bereit, länger zu warten, zumindest wenn der alte Wagen noch läuft und nicht verkauft wurde. Die Chipprobleme ziehen sich durch die ganze Branche.

    Wenn man das in den USA machen würde, wäre der Käufer definitiv weg. Die kommen in den Showroom und nehmen was dort steht, oder gar nichts. In der Beziehung sind die Hersteller bei uns direkt verwöhnt, zumal die Gewinnspannen der Hersteller in D normalerweise ganz gut sind, wenn man das im Vergleich sieht.

    Könnte es sein, daß das eine Methode ist, die Zahl der Händlerimporte zu reduzieren?