Beiträge von Asphaltblase

    Was man halbwegs günstig machen könnte, wäre ein Rücklauftest.

    Damit wird überprüft, ob ein Injektor Druck verliert durch eine zu große Rücklaufmenge.

    Aber ein (hoffentlich) erfahrener Dieselspezialist sollte selber wissen, wonach und in welcher Reihenfolge er nach Fehlern sucht und die auch findet.

    Naja, der größte Schweizer Uhrenhersteller ist Swatch...


    Die Schwarzwalduhren sollen ja auch nicht schlecht sein, Made in Germany, ein kleines Vögelchen ist auch dabei, mehr kann man nicht verlangen. Und zum Großteil Bio.

    Nein, konnte ich nicht, ich hätte mich in diesem Fall gemeldet.


    Ohne Bühne komme ich nicht unter das Auto und ich weiß auch nicht, wo dieser Sensor sitzt. Sonst hätte ich ihn selber gewechselt, sicher für einen Bruchteil der zu erwartenden Reparaturkosten. Leider gab es auf meine Anfrage hier im Forum nach der Platzierung dieses Sensors keine Rückmeldung. Lt. Werkstatt ist es ein Sensor mit Kabelanschluss, wurde im System mit der VIN so angezeigt.

    Heute auf dem Heimweg, fast vor der Haustür, ist der Motor kpl. ausgegangen, MKL und EPS leuchteten, Drehzahlmesser Null, aber nach treten der Kupplung und wieder kommen lassen sprang er noch einmal an.

    Erst beim Einparken ging er aus und blieb es, ich musste mit eingelegtem Gang und Anlasserbetätigung einparken.

    Fehlercode wieder P0339, wurde einmal angezeigt und ließ sich löschen.

    Nach einigen Minuten Wartezeit sprang er wieder an, Fehlercodes verschwanden von selbst, ich habe diese Gelegenheit dazu benutzt, in die nahe gelegene freie Werkstatt zu fahren.

    Er wird morgen repariert.

    Kommt mir bekannt vor von Opel.

    Mein Kollege hat 2 Dieselmototen gekillt, der 2. hat irgendwas um die 5000 Km gehalten. Ursache war u.a. ein zu niedrig eingestellter Öldruck für den Turbolader, obwohl es dazu schon lange eine interne Anweisung gab. Und mein Kollege hat extra darauf hingewiesen, aber die Mechs wussten es scheinbar besser. Und er sollte "erstmal" ca. a6000 € vorschießen, bis Opel sich entscheiden würde.


    Hat er nicht gemacht und der Motor wurde trotzdem gewechselt. Die gleiche Werkstatt hat meinen Hyundai "repariert"...

    Was soll an einem Lenkgetriebe kaputtgehen, dass es zu einem Totalschaden wird? Hat es Ausfälle oder Lenkprobleme gegeben?


    Die Schadenshöhe wäre etwa 1/3 o.1/4 des Neupreises, geht's noch? Bj. des Autos, wie viele km? Mal über Kulanzantrag nachgedacht, evtl. sogar selbst an Hyundai wenden, falls die Werkstatt keinen Bock dazu hat?

    Genauer Fehlercode bekannt? Bremsflüssigkeit ist genug drin? Gibt es Ausfälle oder Probleme beim Bremsen? Kabel (Anschlüsse) korrodiert oder Sensoren defekt? Das ABS mal auf losem Untergrund getestet?


    Könnte also viele andere Ursachen haben, wobei ein defektes Steuergerät natürlich auch sein kann. Das wäre für mich aber nicht die erste Option, sondern zuerst die anderen Sachen prüfen, kostet erstmal nichts.

    Es gibt Firmen, die kpl. Anlagen oder auch nur ESD auf Wunsch fertigen, mit Zulassung. Habe gerade keinen Link, bin aber darauf gestoßen, weil ich für meinen Oldtimer einen ESD brauchte, den es natürlich nicht mehr gibt. Habe aber durch einen unglaublichen Zufall wahrscheinlich den letzten überhaupt bekommen. Mal'n bisschen gockeln, eine Fa. ist Richtung Ruhrgebiet.

    Manchmal ist der örtliche Autozubehör- Großhändler eine gute Anlaufstelle, nutze ich relativ oft, die Preise sind ok und die Teile sind am nächsten Tag da.

    Wäre ein Versuch wert, dabei die ganzen Nummern mitnehmen zum Vergleich.

    Sind auf den alten Seilen die Nummern aufgedruckt?

    Die Abbildungen der Internethändler sind meist fragwürdig und sehr oft falsch, ebenso die Fahrzeugzuordnung.

    Für mein Auto werden Teile angezeigt, die ich nirgendwo montieren kann, die gibt's einfach nicht.

    Den Schlauch vor der Düse abziehen und pumpen, dann sollte Wasser kommen. Andernfalls nachsehen, ob der Schlauch evtl. an der Pumpe abgerutscht ist. Es ist unwahrscheinlich, dass beide Düsen gleichzeitig verstopft sind.


    Eine Sicherung kann immer kaputtgehen, aber wenn die Pumpe läuft, ist sie in Ordnung.


    Das Ausflocken von Sommer- und Winterreiniger hatte ich noch nie, dürfte heute auch nicht mehr vorkommen. Niemand macht den Vorratsbehälter kpl. leer, um von Sommer auf Winter umzufüllen.


    Ich bin sicher, dass das Problem in Eigenarbeit zu lösen ist.

    Das finden und drankommen wird wohl die größte Hürde sein.

    Bei den günstigen Preisen würde ich den gleich ersetzen, aber erstmal feststellen, welcher überhaupt eingebaut ist.

    An der Batterie scheint es nicht gelegen zu haben, egal, jetzt ist sie drin.

    Habe mir gerade den Zettel aus dem Auto geholt. Fehlermeldung: P0339, Stromkreis Kurbelwellenstellungssensor, aussetzende Störung.


    Habe schon mal nach dem Sensor geschaut, je nach Modell mit Kabel oder nur der einzelne Sensor mit Steckanschluss. Preise sind überschaubar. Nochmals die Frage nach dem Einbauort bei dem 1,6er Benziner.


    Danke

    Seltsame Geschichte. Nachdem ich eine neue Batterie eingebaut habe, war der Fehler verschwunden, dachte ich.


    Heute, an fast genau derselben Stelle, ist es wieder passiert, Motor ruckt kurzzeitig, ESP an, Drehzahlmesser 0, Motor läuft. Hatte natürlich meinen OBD2 Tester nicht dabei, warum auch... Batterie für einige Std. abgeklemmt, Fehler bleibt, Auto fährt normal, Drehzahlmesser funktioniert. Zuhause OBD2 ausgelesen, kein Fehler trotz leuchtender ESP-Lampe, konnte gelöscht werden.


    Nach wenigen km geht der Motor von selbst aus, springt mit Mühe wieder an und fährt wieder. Der jetzt vorhandene OBD2-Tester zeigt Fehler P0383, Spannungsschwankung am Kurbelwellensensor, konnte gelöscht werden.


    Erstmalig habe ich jetzt eine vermeintliche Diagnose, aber hilft mir das weiter? Wo sitzt der Sensor bei diesem Motor, wie kann ich ihn prüfen bzw. den Fehler reproduzieren, und kann ich ihn selbst wechseln ohne Hebebühne? Und was hat das Ganze mit dem ESP zu tun? Es fährt jetzt immer ein ungutes Gefühl mit.

    Wenn man es für 50€ selber machen könnte, würde ich mir das Theater mit der Werkstatt sparen.

    Auto hinbringen, warten, abholen (wann?).

    Ich habe meinen vermarderteten Kühlwasserschlauch auch selbst gewechselt und den auch gleich mit Metallgewebe versehen.

    Wäre auch ein Versicherungsschaden gewesen, aber mir war der Aufwand mit Händler, bei dem ich den Schlauch gekauft habe, zu groß.

    Muss man selbst entscheiden, wie man vorgeht.

    Das genaue Vorgehen war mir nicht bekannt, habe auch die Lenkung bewegt. Weil kein Fehler auf dem OBD angezeigt wurde, konnte ich auch nichts löschen. Mit der alten Batterie war es nach 1x zuschließen und wieder öffnen erledigt, das war auch nur ein Versuch ohne Wissen.


    War mir auch nicht klar, dass nach Abklemmen der Batterie die ESP Lampe brennt, bis ich es jetzt selbst erfahren habe. Und das Radio war automatisch eingeschaltet, 12 statt 24 Std.- Anzeige.