Beiträge von Asphaltblase

    Die Hyundai- Steuerketten sind so lächerlich filigran, dass man sich wundern muss, dass sie überhaupt einige tausend Kilometer halten.

    Die an meinem Motorrad macht mir einen deutlich stabileren Eindruck. Und beides ist nicht zu vergleichen mit den früheren Duplexketten, die für die Ewigkeit gebaut wurden.


    Ich habe mittlerweile kein Vertrauen mehr in die Ketten, es gibt nicht mal einen Hinweis auf Kontrolle im Inspektionsplan, wie soll man da wissen, wie oft oder nach wie wenigen Km eine neue fällig ist?


    Bei Zahnriemen ist wenigsten tendenziell nach Zeit oder Laufleistung eine Kontrolle vorgesehen und auch möglich, bei Ketten halt nicht. Und ein Zahnriemenwechsel nach Intervall ist bezahlbar, ein Motorschaden bei demolierter Kette schon fast nicht mehr.

    Ich weis, wovon ich spreche.

    Ich wünschte, du hättest recht.

    Dann wäre mir beim 1,6er Benziner nicht der halbe Motor um die Ohren geflogen, übertrieben gesagt.

    Der wurde zwar beim Hyundaihändler repariert, fährt seitdem deutlich sparsamer, hat dafür aber ein anderes, bisher unerkärliches Manko.

    Was genau, erzähle ich euch später, könnte noch Ärger bringen.

    am weißen Kabel angezapft und hätte hier bei eingelegtem Rückwärtsgang mit dem Multimeter +12V gegen Masse (Karosserie) erwartet

    Danke, Eike

    Was heisst hier erwartet?

    Mit dem Multimeter kann man das ja messen, wenn nicht das weiße Kabel, dann das andere. Schließlich leuchtet die Rückwärtsfahrlampe, also liegt dort eine Spannung an. Notfalls direkt am Steckerkontakt der Lampe messen, einen Teil vom MM gegen Masse, das andere an einen Lampenkontakt. Dürfte nicht so schwer sein, der FD ist da zum Glück noch ziemlich einfach zusammengebaut. Das klappt schon.

    Doch, ich schraube schon, stehe aber das erste mal selbst vor diesem Umbau.

    So, wie du beschrieben hast, ist ja das Neuteil aufgebaut und habe ich auch so beschrieben.

    Kann sein, das am noch eingebauten Teil auch so eine Schlüsselfläche ist, die ich jetzt nicht sehen kann.

    Ein Inbus oder Torx ist da jedenfalls nicht dran.

    Gar nix wär nix, dann wird es notfalls die Flex, will nicht unter dem Wagen einziehen.

    Hallo,


    heute sind meine Meyle-Koppelstangen gekommen, machen einen hochwertigen Eindruck.

    Die Befestigung erfolgt von von einer Seite mit der Mutter mit 17er SW, auf der Gegenseite wird mit einer Schlüsselfläche gegengehalten.

    Bei den noch eingebauten Originalteilen habe ich die Schlüsselweite zum gegenhalten nicht gesehen oder sie ist verschmottert, aber so dreckig ist es da nicht.

    Wie wird das dann gelöst?

    Ich habe mir das am letzten WE mal angesehen und die obere Schraube versucht zu lösen, ging auch, aber nicht mehr richtig fest.

    Die Schraube samt Mutter dreht sich gemeinsam, scheinbar ist die nur mit dem Gummi eingeschweisst.

    Wüsste jetzt nicht, wie ich die Schrauben lösen sollte ausser mit der Flex als Notlösung.

    Gibt es da einen Trick?

    Ich habe gerade die Koppelstangen bestellt, nachdem ich mir am Auto die Einbausituation angesehen habe.

    Die obere Schraube ist ja gut erreichbar, unten wird es etwas eng, aber lösbar.

    Komischerweise konnte ich die Schraube relativ leicht lösen, aber sie geht nicht gescheit fest.

    Vielleicht sind die Gewinde marode geworden, sind angerostet oder müssen die gegengekontert werden?

    Auch am Neuteil ist nur eine Mutter mit SW 17.

    Insgesamt scheinen die KS nicht so verschlissen zu sein, wie ich befürchtet habe.

    Mit der Hand "reissen" fühlte sich nicht klapprig an.

    Werden gewechselt, dann berichte ich weiter.


    Bis dahin

    schönes Wochenende.

    Ich habe mit meinem Arbeitskollegen in der Mittgaspause mal "ein bisschen gerüttelt", um das Geräusch einzugrenzen.

    Bei offener Motorhaube kann man auf der Beifahrerseite am Stabilisator ziehen und drücken, dann hört man dieses leichte Poltergeräusch.

    Die Koppelstangen selbst sieht man nicht, wenn das Auto auf den Rädern steht, deshalb kann ich da im Moment nichts feststellen.

    Aber es deutet darauf hin, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

    Ich würde im Zubehör eine passende Batterie kaufen, einbauen, fertig.

    270 Euronen ist echt ein stolzer Preis, im Handel solltest du max 1/3 dafür bezahlen.

    Und einbauen wirst du sie wohl können, ist kein Hexenwerk.

    Batterien können in der Tat von jetzt auf sofort "hochgehen",

    so bin auch auch zu meiner neuen gekommen, eben gefahren, dann tot.

    Ist einfach so, ob eine "Markenbatterie" davor schützt, wer weis?

    Hallo,

    es ist ein 2009er Kombi, 126PS Benziner.

    Bisher habe ich noch nichts weiter untersucht, fahre nur ca. 10 km zur Arbeit und zurück.


    Werde am Sa mal unters Auto kriechen, da ist es noch einigermaßen hell. Als ich meinen Citroen BX hatte, lag ich den halben Winter unterm Auto und habe keine Sonne gesehen.

    Da machen ein paar Minuten nicht viel aus.

    Die KS gibts ab ca. 7€ bis rund 30 €, die wären dann aber von Meyle.


    Ist auch egal, wenn ich es selbst machen könnte ohne Spezialwerkzeug. Stehen die Dinger unter Spannung oder einfach lösen, wechseln, festziehen?

    Moin zusammen,


    der Tipp mit den Koppelstangen könnte passen, Geräusch ähnelt ja einer ausgeschlagenen Buchse. Ist natürlich Kacke, bei den jetzigen Temperaturen schon wieder unters Auto zu krabbeln, aber nachsehen muss ich ja. Irgendwelche Geräusche beim Fahren gibt es immer, der Abrollkomfort ist nicht berauschend. Aber jetzt ist es wirklich nervig.


    Äh, die Räder sind fest, habe ich auch nachgesehen, obwohl alle Schrauben "gedrehmomentet" wurden. Falls es die Koppelstangen sind, kann ich die auf heimischem Boden selber wechseln?


    Und ein Dank an alle für eure Antworten.

    Hallo zusammen,


    seit einigen Tagen macht mein i30 cw sehr lästiges Geräusche.

    Nach dem Wechsel von Sommer-Alu- auf originale Winterstahlräder gab es zuerst ein leichtes Schleifgeräusch vorn links, wenn das Rad ganz nach links eingeschlagen ist, aber nur beim Fahren, nicht beim Drehen mit der Hand am hochgebockten Auto.


    Dachte zuerst an das Bremsblech, evtl. beim Montieren leichte Feindberührung gehabt, war aber nicht der Fall. Da ist überall genug Platz, es gibt auch keine Schleifspuren oder ähnliches zu sehen.


    Und wenn das Fahrzeug mit eingeschlagenen Rädern bergab steht, kann man durch Wackeln an der Karosserie das Geräusch reproduzieren. Dann scheint es aber mehr unter dem Vorderwagen, Mitte, Bereich Achse, herumkommen. Viel schlimmer finde ich die Poltergeräusche beim Überfahren von Bodenwellen oder kleinen Schlaglöcher. Es scheint mehr von vorn als von hinten zu kommen, hört sich an wie ein verschlissenes Stabigummi oder eine ausgeschlagene Buchse.


    Habe mal gelesen, dass die Stoßdämpferhülsen da gern mal Probleme machen (sollen), kann ich aber so nicht nachvollziehen. Soweit ich durch Wackeln an dieser Umhüllung feststellen kann, ist das fest.

    Weis nicht, ob ich beim Kumpel auf der Grube irgendwas sehen oder feststellen kann, wenn das Auto steht. Falls ja, wäre es wohl eine größere Sache, was ich nicht hoffe.


    Fahrzeug hat gerade mal 77 tkm runter, war im März zur Inspektion. Vielleicht hat das auch schon mal jemand gehabt oder weis Abhilfe.

    Nach der Endoskopmethode habe ich gefragt, würde man angeblich nichts erkennen.
    Eine Kette ist für mich kein Verschleissteil, wenn nicht im Wartungsplan eine Kontrolle oder wie beim Zahnriemen KM oder Jahresangaben gemacht werden.
    Dann könnte man sämtliche Motorinnereien, auf die man als Fahrer keinen Einfluss hat, auch dazu zählen.
    Da findet ein Verschleiss statt, aber selten ein daraus resultierender Motorschaden.
    Zumindest sollten die billigen Plastikteile in den Inspektionsplan aufgenommen werden, aber die würde dadurch auch wieder teurer.
    Man kann es drehen und wenden, im Endeffekt müssen wie Fahrer für schlechte Konstruktionen und Materialen bezahlen.
    Ich weis nicht, wie es weiter geht, ob ich ich im Falle eines Motortodes weiterhin Hyundai fahre, glaube ich fast nicht.
    Muss warten, wie die Geschichte ausgeht, alles andere bringt jetzt nichts.
    Und Danke für eure Meinungen, hilft immer bisschen, mal das eine oder andere neue zu hören.

    Ärgerlich ist es trotzdem, weil ich keine Wechselfrist der Kette überschritten habe. Ich habe keine Ahnung, bei welchem KM-Stand der fällig wäre, wenn überhaupt. Ich habe von Hyundai keinen Rückruf bekommen und bei vorhergehenden Wartungen wurde
    mir auch nichts zu diesem Thema gesagt. Gehört habe ich schon davon, fühlte mich aufgrund der wenigen KM aber nicht direkt betroffen, bis gestern.

    Das war am Anfang meine leise Hoffnung, die eben durch den Anruf der Werktatt mit einem lauten Knall zerplatzt ist.
    Diagnose: Steuerkette übergesprungen, min. 1000€ Reparaturkosten, ohne Garantie, dass der Motor danach läuft.
    Angeblich liefen alle Motoren (wie oft kommt das dann wohl vor?) nach dem S.-Kettenwechsel wieder.
    Nur, falls nicht, was dann?
    Von einer weitergehenden Reparatur hat er mir abgeraten, wäre nicht wirtschaftlich.
    Nächste Stufe wäre der Zylinderkopf mit Ventilen, Dichtungen und dem ganzen Anhängsel.
    Aber mit kaputtem Motor bekomme ich den nicht verkauft, also sollte er schon laufen.
    Er lief ohne besondere Geräusche bis zum Abstellen, danach halt nicht mehr.
    Meine Frage nach Kulanz wegen geringer Laufleistung und vor kurzem erfolgter Inspektion wurde keine Chance eingeräumt.
    Ich habe auch einige Inspektionen ausgelassen, nur halt die letzte vor dem Crash nicht.
    Er meint, wir würden dann eine sicherlich eine Lösung finden, aber ich sollte doch erstmal die Rep. abwarten.
    Ich habe jetzt zugestimmt, die Steuerkette mit den zugehörigen Teilen zu bestellen und zu reparieren, was soll ich machen?
    Tatsache ist, dass ich ein Auto brauche, im Moment kann noch mein kleines Sportcoupe die Lücke schliessen.´
    Ist aber kein Dauerzustand.
    Kommt natürlich wieder mal im rechten Moment, erst Fensterheber (liegt noch im Kofferraum), dann das und kurz vorm Winter.
    Ob ich bei einem nötigen Kauf eines anderen Wagens bei Hyundai bleibe, weis ich nicht.
    Neukauf kommt in keinem Fall infrage, da ist mir der Wertverlust zu groß, leistungsmäßig war die Motorleistung zum Verbrauch
    beschissen, kann ich wirklich nicht anders sagen.
    Aber wegen der bisherigen Zuverlässigkeit und Platzangebot wurde er täglich benutzt.
    Die Reparurkosten bringen mich nicht um, ich ärgere mich aber, dass bei der Inspektion weder auf den Verschleiss der Kette
    oder des Kettenspanners hingewiesen wurde, noch dass es sich irgendwie angekündigt hat.
    Ich habe nichts falsch gemacht, trotzdem ist der Motor erstmal im Eimer.
    Mi. o. Do. dieser Woche soll er fertig sein, ich habe um einen positiven Anruf gebeten.
    Halte euch auf dem laufenden (oder für immer stehenden).

    Mach mir keine Angst, Wagen war erst im Frühjahr in Verbindung mit einem Rückruf zur Inspektion.
    Voerherige Symptome, warum ich überhaupt die Motorhaube öffnen wollte, war ein ganz leicht zu merkender Unrundlauf.
    Vorheriges Fahren und Gasannahme absolut unauffällig, aber der Schlepper hat mit dem OBD "nur" den den NW-Sensor erkannt.
    Habe bisher noch keinen Rückruf bekommen, evtl. überlegen sie, wie sie mir das schonend beibringen . . . . :denk:

    Hallo,


    jetzt hat es mich auch erwischt.


    Mein i30 cw ist gestern nicht mehr angesprungen, konnte noch genau vor meine Haustür fahren, dann war Schicht im Schacht.
    Konnte noch messen, dass der Zündfunke da war, aber kein Sprit kam, BP-Sicherung war ok.
    DerAbschlepper hat mit dem OBD-Gerät den Fehlerspeicher ausgelesen, Ergebinis war zuerst KW-Sensor.
    Im Abschleppbericht ist dann aber der NW-Sensor angegeben, Auto steht beim Händler.
    Werde berichten, was es war.