Beiträge von Asphaltblase

    Ich habe das gleiche Modell und ich bin davon ausgegangen, dass du das Radio eingeschaltet hattest. Normalerweise hat man bei "Radio aus" nur wenige Grundfunktionen zur Verfügung. Allerdings hatte ich noch nie eine 12Std. Anzeige, auch nicht nach einem Batteriewechsel.

    Kann viele Ursachen haben, Kraftstoffdruck, Luft in der Leitung, wenn das Auto einige Zeit steht, Kompression zu schlecht, Injektoren undicht...


    Ist das bei kalt und warm gleich? Wie läuft der Motor, irgendwelche Geräusche, Klappern, Zischen, Gasannahme ok? Seit wann ist das so?

    Könnte sich um verschlissene Kohlebürsten handeln, dann geht bald gar nichts mehr.

    Ich glaube nicht, dass unsere alten i30 eine solch kompliziert Laderegelung haben.

    Normalerweise liefert die LiMa deutlich über 14V beim Fahren, erst beim Einschalten von Verbrauchern könnte es weniger werden.

    Aber sie muss immer deutlich über der Batteriespannung sein, sonst wird sie entladen.

    Wird das Licht hell und dunkel bei unterschiedlichen Spannungen?

    Ich würde die Kohlebürsten überprüfen/ auswechseln und den Laderegler in der Werkstatt prüfen lassen.

    Und es wäre sinnvoller, diesen Post bei " i20" einzustellen, kann durchaus sein, dass er eine andere Laderegelung hat.

    Erstmal evtl. vorhandenen Grünspan, also das pulvrige Zeug an den Klemmen, mit einer kleinen Drahtbürste abbürsten. Ebenso die Kontaktstellen reinigen. Danach Kabel wieder richtig befestigen, mehr muss eigentlich nicht gemacht werden. Man kann auch NACH der Montage Kontaktfett auftragen, ist aber normalerweise nicht nötig. WD 40 hat am Auto nichts verloren, das Zeug kann nichts. Dann lieber richtige Spezialsprays benutzen, wenn's sein muss. Kannst du mit einem Multimeter umgehen?

    N-Line

    Natürlich zeigt die Anzeige auch mehr als die 90° an, falls es soweit kommt. Gedämpft heißt in diesem Fall, dass die Anzeige bewusst (und meist auch technisch bedingt) etwas träge reagiert und nicht jede minimale Schwankung anzeigt. Das hängt zum einen davon ab, wie das bei Hyundai ausgelegt ist, wie oft die Abfrage gemacht wird und wie es in der Anzeige umgesetzt wird. Der Fühler ist ein Thermoelement, welches eine gewisse Trägheit hat und durchaus bei gleichen Temperaturen auch unterschiedliche Werte ausgeben kann. Alles kein Grund zur Sorge.


    Genau genommen funktioniert es so:

    Der Motor wird warm, die Anzeige steigt und so um die 80° oder 85° lt. Anzeige müsste es wieder etwas weniger werden, weil dann der große Kreislauf geöffnet wird und dieses bisher kalte Wasser dazu kommt, dadurch sinkt die Temperatur und auch der Anzeigewert. Das normalisiert sich sich aber in kürzester Zeit wieder.


    Wenn das bei dir jetzt länger dauert, ist der erste Verdacht das Thermostat, genug Kühlwasser vorausgesetzt.

    Falls die Temperatur nicht in den normalen Bereich bei sonst nahezu gleichen Bedingungen kommt, ist fast immer das Thermostat nicht in Ordnung. Und nichts anderes würde ich von der Werkstatt prüfen lassen und erst danach weitere Maßnahmen angehen.

    Kein Problem, mache ich auch immer.

    Aber ein rostiges Massekabel muss ersetzt werden, sonst kommt das Problem bald wieder.

    Vorher reicht es, ein Ersatzkabel zwischen Minuspol der Batterie und der Karosserie zu installieren, um die Stromversorgung zu erhalten.

    So gehen keine Werte verloren.

    Da kauft man sich ein (vermeintlich) sparsames Auto und soll dann mit so einer unnötigen Fahrt irgendwelche Konstruktionsmängel beheben? Total daneben, aber als Kunde ist man der Dumme. Und das ohne Garantie, das es hilft.


    Sowas steht in keinem Verkaufsprospekt und kein Verkäufer weist auf diesen Mangel hin, und das ist einer. Ist scheinbar auch bei hochpreisigen Autos so, dass man wieder "freibrennen" muss, wie es zu Zeiten von verbleitem Benzin auch schon getan wurde. Schlimme Zeiten.

    Was genau ist mit "Pumpenstromkreis" gemeint?

    Falls die Benzinpumpe damit gemeint ist, scheint es sich um eine Spannungsunterbrechung zu handeln, damit fällt auch die Druckregelung aus.

    Kann man dieses Verhalten reproduzieren, wenn man über schlechte Straßen fährt?

    Ist der Ausfall spontan, gibt es vorher einen Leistungsverlust, Rucken oder ähnliches?

    Evtl. Leitungsunterbrechung, Benzinpumpenrelais defekt.

    Schwierige Diagnose aus der Ferne.

    Bastelwastel68

    Es scheint, als hätten wir annähernd das gleiche Problem, ich allerdings mit meinem Mopped. Seit Jahren kämpfe ich mit fast sicherem Nichtanspringen, kein Mucks, kein Geräusch, nix.

    Nach vielen Umbauten, Relais, Kabel, Batterie, Kontakte gereinigt und, und, und, habe ich einen Blindstecker gefunden, der eine nicht vorhandene Alarmanlage durchschleift, zwei dünne Kabel. Wenn ich diesen Stecker trenne und wieder zusammenstecke, funktioniert alles wieder wie immer, ohne weitere Aktionen. Es ist aber immer ein Akt, an diesen Stecker zu kommen.


    Schlau, wie ich bin😄, habe ich diese beiden Kabel aufgetrennt und mit einem doppelpoligen Schalter verbunden, den ich von aussen bedienen kann. Und es funktioniert nicht! Obwohl die Funktion "Strom weg" funktioniert, muss ich diesen Stecker trennen, damit die Kiste wieder anspringt, weiß der Geier, warum.

    Zwei meiner Arbeitskollegen, Elektroingenieure, haben gemessen, oszilliert und alles versucht, ohne Erfolg.


    Der Verdacht geht in Richtung ECU, die entweder nicht richtig runterfährt nach Zündung aus oder sonst eine Funktion nicht richtig schaltet. Motorlampe ist aber aus und es ist nur der Startvorgang betroffen, ansonsten fährt das Möppi 1A.


    Die Suche geht weiter...

    20€ sind Wucher!

    Da würde ich mir alle 16 "Altteile" mitgeben lassen!

    Die Shims haben keinen Verschleiß, werden nur getauscht und später in anderen Motoren wiederverwendet, falls sie passen.

    So macht das mein Moppedhändler auch und berechnet für diese Ventilplättchen nur einen geringen Pauschalbetrag, das Ventile einstellen an sich ist schon teuer genug.

    Deshalb mache ich es selber, die Shims gibt's im Zubehör oder ich tausche sie im Forum.

    An meinem Öltanker wurde seit der fehlgeschlagenen Reparatur vor 18 TKm nichts mehr eingestellt, wüsste auch nicht, welches Ventilspiel der 1.6er benötigt.

    Aber er klappert so schön vor sich hin, kann man sich direkt dran gewöhnen 😁.

    Falsches Ventilspiel hat nicht solche Auswirkungen wie sprunghafte Änderung des Zündzeitpunkts oder ähnlichem, da würde der Motor in jedem Bereich schlechter laufen, aber das muss schon ordentlich daneben liegen eben und kommt nicht plötzlich.

    Mit LPG kenne ich mich nicht aus, kann aber auch eine Ursache sein.

    Unbedingt Fehlerspeicher auslesen und den Bericht aushändigen lassen.

    Wenn der Dreieckslenker beanstandet wurde wegen Rissbildung, bewegt sich dieses Bauteil mehr, als es sollte , das kann die Geräusche beim Lastwechsel verursachen.

    Bevor hier weiter gerätselt wird, würde ich dieses Bauteil reparieren lassen, sonst gibt's sowieso keine TÜV.

    An meinem haben die Koppelstange wirklich nervig geklappert, war für ein paar Euro in Eigenarbeit erledigt, seitdem ist Ruhe beim Fahren.

    Das heißt, immer noch Hyundaimäßig laut, aber kein metallisches Klackern.

    Bin ich froh, dass ich diesen Mist nicht habe. Der Begriff "empfohlene Arbeiten" (während der Inspektion) lässt sich beliebig ausdehnen, da kann theoretisch auch alle paar Jahre eine Frontscheibe gewechselt werden, ist ja Sicherheit. Oder die Gurte, oder denkt euch was aus... Finde ich Geldmacherei, weil man dagegen nichts tun kann, ohne die Garantie zu verlieren, selbst wenn diese Arbeiten weder sicherheits- noch TÜV relevant wären.


    Btw: Wen ruft das eCall eigentlich an, kann ich mir das aussuchen, ist ja schließlich mein System? Es wird immer doller.