Beiträge von komp

    115.000er bei 76.000 nach 6 Jahren, also:


    - Ölwechsel
    -Krafstofffilter wechseln


    (Luftfilter, Innenraumfilter und Zündkerzen kämen eigentlich auch noch dazu, das hab ich aber selbst gemacht)


    Dafür hab ich etwas unter 280 hingelegt. Finds diesmal ganz in Ordnung.


    Gratis dazu gabs noch eine Punktbehandlung mit Unterbodenschutz weil mir da zwei-drei Stellen bei Dialogannahme aufgefallen waren. Scheibenklar ist bei mir immer inklusive, genau wie Innenraumreinigung und eine "Handwäsche" des Motorraums :D Brauch ich zwar nicht, weil mehr als mit nem Lappen einmal durchgehen tun die auch nicht, aber es ist die Geste...

    Ich möchte NK auch weiß Gott nicht schlechtreden. Habe bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht und würde die bedenkenlos kaufen. Allerdings ziehe ich vom Bauchgefühl her etwas anderes vor. Kanns nicht begründen, ist einfach so :)

    Perfekt, vielen Dank!


    Hatte gestern nur mal oberflächlich mit der Teilenummer gesucht, weils ja nicht eilt. Nur da waren die Ergebnisse eben kaum zufriedenstellend.


    Und ich find 28 Euro für ein Lemförder-Traggelenk ist doch völlig in Ordnung. Erst recht da die Noname- Hersteller unwesentlich weniger verlangen.

    Na endlich!


    Ich hab mir den aktuellen i30 schon ein paar Mal im Autohaus angeschaut, kann mich aber nicht so richtig damit anfreunden. Ja, er ist echt schick und gefällt mir auch, aber ich werde nicht so richtig warm mit dem Auto. Der Facelift kommt mir da gerade richtig, zumal das etwa in die Zeit fällt, in der ich meinen FD abtreten könnte und mir den Nachfolger gönnen würde...


    Inwieweit die Bild- typischen Mutmaßungen jetzt zutreffen oder nicht... naja, das sei mal dahingestellt.


    ''Am oberen Rand der Windschutzscheibe ist eine kleine Kamera zu erkennen – denkbar, dass bald Features wie Spurhalteassistent und Abstandswarner verfügbar sind.'' - Denkbar ist aber auch, dass die NSA Hyundai dazu zwingt, eine Kamera einzubauen, zwecks verbesserter Überwachung... Sowas meine ich...

    Tag zusammen,


    hab heute festgestellt, dass meine Traggelenke an der Vorderachse langsam aber sicher Fett verlieren. Ist ja weiter kein Akt, allerdings wollte ich mal fragen, ob das von euch schon jemand gemacht hat und mir einen Hersteller empfehlen kann. Preis ist zweitrangig, wir reden hier vom Fahrwerk und da kommen grundsätzlich nur Qualitätsteile in Frage. Finde jedoch im ersten Anlauf nur "Noname"- Hersteller wie "Blueprint" oder "Optimal". NK ist da noch der bekannteste unter den Herstellern.


    Im Zweifelsfall würd ich sie eher beim Freundlichen direkt bestellen, als mir da irgendeinen billigen Mist reinzusetzen. Aber dann kann ichs auch direkt machen lassen, der Arbeitsaufwand macht den Braten dann auch nicht mehr fett.


    Vielleicht hat ja jemand unter uns selbst schon welche verbaut und kann was zu Qualität/Haltbarkeit sagen.

    Hallo zusammen,


    für alle, die keine integrierte Freisprecheinrichtung in ihrem Hyundai haben hier mal mein Erfahrungsbericht mit dem Belkin AirCast Auto HandsFree.


    Ich persönlich verwende mein "Smartphone" gerne alles All-in-One- Lösung. Ich navigiere mit der tomtom- App, Musik höre ich in der Regel über Spotify, egal ob im Auto oder nicht. Da ich mit meinem i30 fast ausschließlich auf längeren Strecken >200km unterwegs bin, höre ich beim Autofahren auch oft Hörbücher. Die kommen natürlich auch aus dem Handy.


    Dabei stellt sich natürlich von Anfang an die Frage: Wie kriege ich die Inhalte vom Handy ins Auto?


    Jetzt gehöre ich leider noch zu denjenigen, die keine integrierte Freisprecheinrichtung in ihrem Autoradio haben. Also habe ich das die letzten zwei Jahre über die Aux- Buchse des Radios gelöst. Einen anständigen Handyhalter ans Armaturenbrett, sodass man das Gerät auch mit der Hand erreichen kann, Kabel ordentlich verlegt – wunderbar. Auch die Freisprech-Funktion, die ich damit gebastelt hatte (Gesprächspartner über die Autolautsprecher, Mikrofon am Handy nimmt meine Stimme auf), funktionierte einwandfrei. Zwei Sachen haben mich allerdings immer ein bisschen gestört: Zum einen musste ich immer zwei Stecker am Handy befestigen (USB zum laden, Klinke für den Aux) und zum anderen hatte ich, wenn keine Musik lief, immer dieses typische Pfeifen der Masseschleife auf den Lautsprechern.


    Also habe ich mich neulich mal umgesehen, ob es da nicht so eine Art Bluetooth- Aux- Adapter gibt. Und heutzutage gibt es ja nichts mehr, was es nicht gibt. So bin ich bei dem Belkin Air Cast gelandet.


    Beschreibung
    Der Air Cast kommt mit fest verbundenem Zigarettenanzünder für die Strom und ausreichend Kabel, sodass man ihn im Grunde fast überall im Auto befestigen kann. Am Zigarettenanzünder ist zusätzlich auch noch ein USB-Port, sodass man sein Handy auch gleichzeitig laden kann. Das Gerät selber hat einen Bedienknopf und ein integriertes Mikrofon. Über den 3,5mm Klinkenstecker verbindet man es mit dem Aux- Anschluss (Verlängerungskabel liegt bei). Zur Befestigung: Der Air Cast hält magnetisch an einer mitgelieferten Befestigungsscheibe, die mit einem Klebepad auf dem Armaturenbrett befestigt wird. Die Scheibe klebt sehr gut und lässt sich nicht ohne Gewalt abnehmen. Auch der Air Cast selber hält stabil und verrutscht nicht.


    Einbau/Einrichtung
    Der Einbau ist im Grunde selbsterklärend. Die Befestigungsscheibe klebt man irgendwo hin, wo man gut rankommt. Man sollte ein bisschen darauf achten, dass sie nicht zu nah am Handy sitzt, aber alles über 15cm Entfernung ist gut. Sonst hat man beim Telefonieren dieses typische Geräusch, das es früher immer gab, wenn das Handy ne Verbindung zum Sendemast aufgebaut hat und neben einem Lautsprecher lag.


    Das Kabel kann man ganz gut verstecken. Es ist ziemlich dünn und lässt sich auch gut in Spalte im Armaturenbrett stecken. Wer mag, verlegt zusätzlich noch gleich ein USB- Kabel zum Laden (ich kann es nicht haben, wenn man irgendwo Kabel sieht :D ). Dann aktiviert man Bluetooth auf dem Handy, hält den Knopf am Air Cast vier Sekunden gedrückt und den Rest erledigt die Technik. Anschließend kanns direkt losgehen.


    Bedienung
    Über den einzigen Knopf am Air Cast bedient man alles. Einmal gekoppelt, verbindet er sich durch antippen der Taste automatisch mit dem Handy. Weitere Funktionen sind das Annehmen/Beenden von Gesprächen, Musik starten, Titel überspringen, sogar Sprachanweisungen sind mit der entsprechenden Software auf dem Handy möglich. Im Grunde kann das Handy während der Benutzung die ganze Zeit in der Hosentasche bleiben. Bei einem ankommenden Anruf klingeln sowohl das Handy als auch die Autolautsprecher, man verpasst also nichts. Laufende Musik etc. geht natürlich aus, obwohl das mehr Aufgabe des Handys ist.


    Qualität
    Was die Klangqualität angeht, war ich echt überrascht. Habe sogar den Eindruck, die Musik klingt klarer als zuvor mit der Kabel- Variante. Die Sprachqualität beim Anrufen ist auch ordentlich, wobei das natürlich auch wieder ein bisschen vom Netz abhängt. Ich werde von meinen Gesprächspartnern sehr gut verstanden, obwohl das Mikro doch relativ weit weg von meinem Kopf ist (siehe Bilder).


    Preislich liegt der Air Cast bei unter 50 Euro, das finde ich durchaus vertretbar für eine rundum gelungene Bluetooth- Lösung. Wer also noch auf der Suche nach so etwas ist, dem kann ich den Air Cast nur ans Herz legen.

    Der Belagwechsel ist tatsächlich lobenswert einfach. Zur anständigen Reinigung der Belagführungen empfiehlt es sich aber dennoch, den Bremssattelträger abzubauen. Hehe dann deutlich leichter von der Hand ;)

    Ein Fahrsicherheitstraining kann ich auch nur empfehlen. Ganz davon abgesehen, dass man ne Menge lernt, macht es außerdem auch richtig Spaß. Mit dem i30 hab ich jetzt noch keins gemacht aber mit meinem Punto damals ohne ABS und ESP, das war schon echt lustig.


    Dennoch kommt es nicht von ungefähr, dass die Prämien für Fahranfänger so hoch sind. Das heißt natürlich für den einzelnen nicht, dass er allein aufgrund seines jungen Alters ein schlechter Fahrer ist, aber der Schnitt sagt, dass junge Leute (ich nehm mich mit 25 ja gar nicht mal davon aus) wahrscheinlicher betroffen sind.


    Und mir ging es ja auch weniger um teure und schwere Unfälle, sondern vielmehr um Parkrempler und ähnliche Bagatellschäden.

    Bitte schreib nicht "KW", das ist was für Elektro-Rasenmäher oder Stromheizungen - Autos haben PS :)

    Herrlich, was hab ich gelacht :D Sehr gut! Den merk ich mir!


    Aber zurück zur Sache:
    Grundsätzlich find ich das ne super Idee mit dem i30. Je mehr Hyundai- Fahrer, desto besser ;) Aber bin ich denn der einzige, der findet, dass man einem Fahranfänger nicht gerade das neueste Modell geben sollte? Da tut doch jeder Kratzer viel mehr weh als wenn das Auto schon ein paar Jahre runter hat. Und aus eigener Erfahrung wissen wir alle, dass die Frage nicht ist, ob der Kratzer kommt, sondern wann.
    Wäre der alte i30 FD/FDH nicht ne preiswertere Alternative? Den gibts doch mittlerweile schon recht günstig. War neulich erst wieder gucken, weil ich aktuell mit dem Gedanken spiele, meinen alten gegen den neuen zu tauschen. Und vom gesparten Geld kann man ja vielleicht noch ein bisschen Zubehör kaufen und hat danach noch genug Luft für die ersten Versicherungsbeiträge.

    Hammer! Das ist echt sehr sehr schick. und von dem, was man auf den Bildern sieht auch richtig gut gemacht worden.

    Zu niedriger Öldruck wäre ein mögliches Szenario für zu wenig Öl und würde die Motorkontrollleuchte antriggern. Aber eindeutig drauf schließen kann man daraus nicht.
    Dass es beim i30 eine spezielle Warnung gibt für niedrigen Ölstand wäre mir aber neu.


    Bei meinem Fiat damals hieß Motorkontrollleuchte übrigens “zu spät“ - da war der Motorschaden schon nicht mehr abzuwenden (eigene schmerzliche Erfahrung :D ). Deshalb würde ich mich darauf mal lieber nicht verlassen.

    Ich hab keine Lust mehr, zum 20. Mal den Wagen hochzuheben und zu gucken, ob irgendwas schleift. Hab schon mehrmals das Rad ab gehabt, die Achse gedreht und Befund an der Betriebsbremse gehabt, sehr eindeutig... Den Bremssattel komplett mit Träger abgebaut und gehorcht, auch Befund gehabt. Also schleifts ja mindestens mal an zwei Stellen. Und deshalb hab ich hinten ja auch jetzt schon mehrfach zerlegen lassen.



    Laut Servicemitarbeiter ist ja schon alles freigängig. Er war heute mit mir auf dem Bremsenprüfstand und hat gemessen, alles gut, kann ich bestätigen. Der Wagen rollt an der kleinsten Steigung sofort los, man hört nichts, auch kein oszillierendes Schleifen, dass die Scheibe vielleicht nen Schlag hätte (wurde außerdem gemessen und für gut befunden). Dennoch wirds heiß. Und ich bin echt am verzweifeln. Langsam gehen mir auch die Kröten aus und auf meine Rücklagen wollt ich eigentlich nicht zurückgreifen. Bleibt zu hoffen, dass da was auf Kulanz läuft. Aber ich glaub ehrlich gesagt nicht dran.


    Vorhin hab ich nochmal über alles nachgedacht. Beim Wechsel fällt mir so im Nachhinein auf, dass die Beläge hinten weiter abgenutzt waren als vorne. Hinten war die Kerbe schon nahezu weg, vorne noch gut 2mm. Möglicherweise besteht das Problem schon länger als mir bekannt ist. Ich mein, im Normalfall kontrolliert man ja nach der Fahrt nicht die Bremstemperatur... Habs ja jetzt auch nur in Folge des Wechsels gemacht, um zu schauen, ob was hängt.

    Kurzes Update: heute wurden hinten links die Führungsbolzen getauscht. Rechts nicht, weil keine mehr da. Soll probieren, ob jetzt links/rechts ein Unterschied auftritt.


    Hab ich gemacht - kein Unterschied. Wieder 50 Euro für die Katz.
    Jetzt bleibt eigentlich nichts mehr außer dem Bremssattel. Da muss ich wohl auch durch. Wenn das nichts hilft, fang ich an, mir mein Geld wiederzuholen...

    Tag,


    muss mich mal wieder zu Wort melden, mir machen noch immer die Bremsen zu schaffen...


    Was bisher geschah: Letzte Woche hab ich die Bremsen neu gemacht, Vorderachse nur Beläge, Hinterachse Scheiben und Beläge. Hat auch alles wunderbar geklappt, das Einstellen der Handbremse hat zwar ein bisschen Nerven gekostet, ging aber letztendlich auch. Ich also darauf ne längere Strecke Autobahn gefahren (quasi kein Bremsmanöver), nach 150km an ner Raststätte gehalten, mit Motorbremse so weit wie möglich runtergebremst und die Bremsen nur auf den letzten Metern eingesetzt. Dann mal verglichen: Hinten total heiß, vorne kalt.
    Hmm, kann ja mal vorkommen, vielleicht hängt die Handbremse ja doch, vielleicht hab ich die Belagführungen nicht richtig gereinigt. Also mal ab in ne (freie) Werkstatt, hinten gangbar machen lassen. 100 Euro (!!) und einen Tag später weitergefahren, angekommen, immer noch gleiches Szenario. Also Wagen aufgebockt, Rad gedreht: schleift. Toll.
    Gestern bin ich direkt zu Hyundai gefahren, hab die nochmal gucken lassen, die haben auch nochmal zerlegt, gereinigt, eingestellt, soll schön sein (übrigens nur knapp halb so teuer wie in der freien). Heute 60 km Autobahn, wie schon zuvor quasi ohne Einsatz der Bremsen, angehalten, hinten heiß, vorne kalt. Ob jetzt was schleift hab ich heute nicht mehr geguckt.


    So langsam bin ich ratlos. Ja, die vorderen Bremsscheiben sind belüftet. Ja, vorne ist die Scheibe größer. Ja, hinten kommt durch das riesige Hitzeschutzblech auch relativ schlecht Luft ran. Ja, der i30 hat ne elektronische Bremskraftverteilung. Aber dennoch ist die Bremsleistung vorne immer höher als hinten. Und dennoch darf die Bremse hinten nicht so heiß werden. Also wenn hier einer das Recht hat, heiß zu werden, dann ja wohl die Vorderachse :P


    Die Kolben sind definitiv freigängig, das hab ich beim Wechsel eindringlich geprüft. Da hängt nichts, die fahren schön aus und wieder ein Stück ein. Daher geh ich eher mal Richtung Handbremse. Hat die ne Nachstellautomatik? Vielleicht liegts an der? Ich hab auch schon überlegt, ob es von was anderem herrührt, aber da fiele mir nichts ein. Überhaupt wäre da ja nur noch das Radlager, das heiß laufen könnte und in dem Fall müsste ich ja unerträgliche Geräusche beim Fahren haben. Und das, wo ich doch auch so überempfindlich auf jedes ungewöhnliche Geräusch beim Fahren reagiere.


    Any ideas? Oder wenigstens ein bisschen Trost? :D

    Wenn man weiß, was man da tut und extrem vorsichtig ist, ist das sicher ne Möglichkeit. Sollte aber echt der letzte Ausweg sein.


    Und die Werkstatt konnte es nicht besser. Sie hat mir nur das Werkzeug gestellt. Hab's ja selbst gemacht ;)

    So, bin heute in ner Mietwerkstatt gewesen, dort hatten sie ein Werkzeug, mit dem sich die Scheibe problemlos lösen ließ. War so ne Mischung aus Abzieher und Schlagwerkzeug, hab vorher nie davon gehört. Jedenfalls, ein Schlag und die Scheibe war locker genug, dass man sie abnehmen konnte. Der Rest war Routine.

    Pfff, ich weiß sehr gut, was ich tue. Und nein, die Bremsbacken der Feststellbremse sind frei. Hab sie versuchshalber auch zurück gedreht, reicht nicht. Ich probier es morgen nochmal, sonst muss halt die Werkstatt ran, die haben mehr Möglichkeiten als ich.

    Hallo liebes Forum,


    ich muss meinem Ärger gerade mal ein bisschen Luft verschaffen.


    Hab mich heute an die Bremsen der Hinterachse gemacht, Scheiben + Beläge. Lief auch soweit alles ganz gut, bis ich die Bremsscheibe abmachen wollte. Hab die beiden Schrauben gelöst, dran gerüttelt - nix. Die Scheibe ist dermaßen an der Nabe festgefressen... Selbst beherzte Hammerschläge haben nix gebracht. Hab mal WD40 und auch Bremsenreiniger auf die Nabe gesprüht und einwirken lassen - keine Chance. Da hilft wohl nur noch rohe Gewalt. Und die kann ich in der Garage auf nem einfachen Rangierwagenheber nicht anwenden.


    Durch die Hammerschläge ist die Bremsscheibe jetzt natürlich beschädigt und wahrscheinlich auch verzogen, also Wechsel ist so oder so fällig :D.


    Auch wenn meine Hoffnung eher gering ist: Kennt jemand noch nen tollen Trick? Ansonsten muss ich wohl oder übel morgen in die Werkstatt fahren und die Scheiben da wechseln lassen...