Warum radikaler Autowechsel?

  • Angeregt von Reiner 1
    mach ich hier mal die Umfrage:


    Wenn Ihr in Euer Autohistorie radikale Brüche hattet, WARUM?


    Bei mir gab es das auch. Nachdem ich von Auto Nr. 3 bis Nr. 7 immer große, und teils sehr große Autos hatte, fahre ich jetzt mit dem i30 (=Nr. 8 ) zum ersten Mal seit 1992 wieder kompakt.
    Die Beweggründe waren viele:
    Das Verkehrsgeschehen ist dichter geworden. Stellflächen und Parkplätze kleiner und weniger.
    Ich bin meistens allein unterwegs, und wenn nicht, dann auch "nur" zu dritt.
    Im Laufe der Jahre ist mir eine gute Alltagstauglichkeit viel wichtiger geworden als ein repräsentatives Aussehen.
    (Hatte da ein interessanten Streit mit einem Kollegen, Anfang 30, der eine E-Klasse kaufte, und überhaupt nicht verstehen konnte, wie man sich fürs doppelte Geld einen koreanischen Kompakten holen kann. Ich konnte sein Denken nachvollziehen, da ich es mit Anfang 30 genauso gesehen hab.)


    Und Auslöser war ein Moment in der Arbeit, als ich bei der Wahl eines Dienstwagens Golf und Passat angeboten bekam, und ohne zu zögern den Golf nahm. Beim Fahren fragte ich mich dann, warum. Und dann ging die Überlegung eben weiter, ob die Vorteile des Golfs ggü. eines Passats nicht auch für mich privat gelten. Und ja, sie tun es, siehe oben...

  • Da kann ich nicht richtig mitreden. Wenn das Auto uns gefällt wird es das neue. Bei der Technik bin ich sehr vorsichtig, möchte nicht der B-Testfahrer sein. Machen kann ich fast alles selber, werde aber innerhalb der Garantie wohl oder übel zum freundlichen fahren.
    Damit hat mein Händler aber auch ein sehr problematischen Kunden.

    Das Leben ohne Guzzi ist möglich...aber sinnlos

  • Glaube mein Radikaler Bruch war, als ich als 21 Jähriger meinen jüngeren Polo mit weniger Laufleistung aber mit 2 Vorbesitzern (u.a. Autovermietung und auch viel Ärger) abgegeben habe und knappe 5 Jahre lang einen älteren Golf IV TDI als Kombi gefahren bin, als alleinfahrender Single.



    Der 2. "Bruch" war dann der relativ spontane Kauf des i30, als der Golf 4 langsam in die ewigen Jagdgründe Afrikas überschifft werden wollte, der Golf 7 hat mir zugesagt, der i30 hat mir zugesagt und hatte etwas mehr Leistung bei mehr Verbrauch, da ich ihn mir leisten konnte, habe ich den i30 genommen, obwohl er bei vergleichbarer Ausstattung ca. 10% teurer war als der Golf.
    (Gut, im Nachhinein hätte ich denke ich lieber den Golf nehmen sollen, aber jetzt ab dem 3. Jahr werde ich auch recht zufrieden mit dem i30)

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • Ich hatte meinen radikalen Bruch bzw Umbruch zwischen 2019 und 2020.
    Wir fuhren die letzten Jahre in der Firma, wie auch privat, Audi. Leider wurde der Service wie auch die dazu gehörenden Leistungen und auch die Zuverlässigkeit immer grauenvoller, die Preise und die Arroganz der Autohäuser aber immer höher und schlimmer. Um das hier alles aufzuzählen würde ich Tage brauchen.
    Als ich mir den I30n Per. (privat) kaufte, sagte der Händler zu mir, das es bei Hyundai keine Unterschiede zwischen Privat und Gewerbe gibt, was die 5 Jahre angeht. Da fing damals der große Umdenkprozess an. Die Fahrzeuge waren gut ausgestattet, waren erheblich günstiger, der Händler incl. Werksatatt um die Ecke, dazu 5 Jahre Garantie ohne km Begrenzung........also wurde alles ausgetauscht und bis jetzt läuft alles ohne Stress.
    Durch den Umstieg reduzierte ich die laufenden Fahrzeugkosten (priv. und geschäflich) um 700 € pro Monat.


    Würde es sofort wieder tun.

  • Wie belaufen sich denn die internen Kosten in der Firma, wenn der Hobel alle 10000km in die Werkstatt muss? Oder habt ihr in der Firma dann hyundai Diesel Modelle und keinen i30 N Performance?


    Immerhin sind die kurzen Wartungsintervalle in meinen Augen bei Vielfahrern, was Firmenautos ja oft sind, ein echtes Hindernis.

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • Bei Flottenverträgen werden meist Ersatzfahrzeuge gestellt. Interne Kosten entstehen somit nur für das verbringen des Fahrzeuges zur Werkstatt. Und das ist leicht überschaubar.

    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die ich sehe, eine die du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....

  • Mein größter Bruch in den letzten Jahren war mein jetziger i20 Diesel.


    Vorher hatte ich 1er BMW in mittlerer Motorisierung (120i) und auf meine Bedürfnisse abgestimmte Ausstattung, also ein konfigurierter Neuwagen.
    Der BMW war nicht schlecht, aber so einige Dinge haben mich bei diesem "Premium-Produkt" doch gestört. Außerdem war der Spaßfaktor beim 120i für mich nicht in ausreichendem Maße gegeben und ein Cabrio war es auch nicht.


    Ein 240i Cabrio hätte Spaßfaktor und offenes Dach gebracht, wäre aber für mich als Vielfahrer nahezu unbezahlbar gewesen. Dazu kam noch, daß die 140i und 240i keine Anhängelast haben und zum Schluß auch nicht mehr mit Schaltgetriebe lieferbar waren. NoGo.


    Daher kam dann die Entscheidung, 2 Autos zu besitzen:
    - ein radikales Vernunftauto: i20 Diesel (2 Jahre alter Gebrauchtwagen)
    - ein Spaßauto: Abarth 595 Cabrio (Neuwagen)


    Bisher bereue ich das auch nicht.
    Der i20 Diesel ist allerdings anfälliger als gedacht, das kenne ich von meinen BMW so nicht, die liefen wie ein Uhrwerk. Von daher muß ich mal schauen was ich mache, wenn nächstes Jahr im Mai die Garantie ausläuft ...

  • Ich möchte das allgemeiner beantworten, es muß ja nicht immer gleich ein Bruch sein.


    Vermutlich gehöre ich zu den Leuten, die bei teuren Anschaffungen immer recht lange für ein Ergebnis brauchen. Man will schließlich gerade da keinen Fehlkauf tätigen.


    Beim Autokauf war es bisher immer so, daß mir der Wagen auch gefallen sollte, insbesondere dann, wenn man viel Geld für einen Neuwagen aus gibt. Mein erster Mitsubishi Colt war technisch so zuverlässig, daß es quasi folgerichtig war, ein Nachfolgemodell zu kaufen. Dann sollte es ein Cabrio werden, was die Herstellerfrage ziemlich verkürzt, insbesondere dann, wenn man nicht bereit ist, so viel Geld bei einem Premiumhersteller zu lassen. Vereinfacht wird die Sache bei einem Cabrio natürlich dann, wenn man noch einen Kombi herumstehen hat.


    Sind die Kinder aus dem Haus, hat sich die Frage nach viel Platz auf dem Rücksitz eigentlich auch meist erledigt.


    Daß es mit dem i30 Kombi ein wesentlich größeres Fahrzeug wurde, ist meinem geistigen Lastenheft zu verdanken. Da geistern 3-Zylinder immer noch als Hilfsmotoren herum, und das Leistungsgewicht sollte auch nicht schlechter als 10 kg/PS werden. Das Cabrio sperrte sich gelegentlich gegen sperrige Transporte, und irgendwie habe ich wohl auch einen Hang zu Kombis. Damit wurde es eben der i30 Kombi in der stärksten Motorisierung für den Typ.


    Damit bekomme ich gleich die Idee, wie denn der nächste Wagen sein sollte, und was die Kriterien hierfür sind...... :prost:

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

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  • Ja, ich würde mir heute wahrscheinlich Kia näher ansehen. Aber mehr als 200 PS brauche ich wirklich nicht, auch wenn es sicher reizt. Bei jedem Tanken würde ich mich wieder ärgern. Hätte es derartige Autos vor 30 Jahren gegeben, wäre ich vielleicht schwach geworden.


    Der Proceed sieht zwar toll aus, verliert mir aber zuviel von seinen Kombiqualitäten. Man glaubt ja nicht, was ich so alles transportiere... :flöt:
    Dazu brauche ich bei Gelegenheit noch die Anhängerkupplung....für die Fahrräder.


    Ach das ist übrigens auch ein Punkt, der gegen Autos wie den I20 spricht. Meist liegt die Stützlast bei maximal 50 kg. Das wird dann bei zwei E-Bikes schnell eng....
    Vermutlich schätzt Hyundai die Kunden so ein, daß sich nur ein Bruchteil für einen cw in N Version entscheiden würde. Immerhin gibt es ja jetzt einen N-Line. =)

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

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  • Herr Moehre: Den I30n Perf. habe ich ja nicht mehr, dieser wurde ja in einen Tucson Benziner eingetauscht. Intervalle sind alle 15.000 Km und wurden natürlich bei meinen Gegenrechnungen auch berücksichtigt.


    Man glaubt zwar immer das die so genannten Wartungs und Verschleißpakete alles abdecken bzw. das man etwas geschenkt bekommt, dem ist aber nicht so. Selbst wir mussten für unsere Fahrzeuge eine Wartungspauschale von 9,99 Euro pro Monat/Fahrzeug bezahlen und selbstverständlich gab es den Ersatzwagen nicht umsonst.


    Ich habe sehr lange mit zig Zahlen hin und her gerechnet und war doch mehr als erstaunt was ich die letzten Jahre für einen haufen Kohle regelrecht verbrannt habe, nur weil hier 4 Ringe aufgeklebt waren.


    Vor allem, dieses hochnäsige Premium-Getue konnte ich nicht mehr ertragen.....und wurde von Jahr zu Jahr schlimmer.



    Nicht falsch verstehen, gute Leistung und gute Ware kosten in der Regel auch gutes Geld. Wenn aber alles immer teurer wird und die Leistungen wie auch die Qualität schlechter, dann sollte dies der Kunde hinterfragen und dementsprechend handeln.

  • Bei mir war das immer eine Frage des Geldbeutels.
    Der erste war ein Volvo S40 als Diesel, ein wunderschönes Auto, für das aber mein Geldbeutel damals noch viel zu klein war. Ich hatte den finanziert und musste ohne Ende ständig kohle rein stecken.
    Den hab ich dann irgendwann vor nen Baum gesetzt, aber die Bank wollte immer noch Geld von mir, also musste es was günstiges werden und es sollte Neu sein, damit ich keinen Ärger mit Reparaturen haben würde.
    Also wurde der 2. ein Dacia Sandero als Neuwagen, das hat dann auch 5 Jahre lang gut funktioniert. Nach 140.000 KM trennte uns aber auch der Totalschaden, aber wenigstens hatte sich mein Saldo gebessert bzw auskuriert.
    Den ersten Hyundai kaufte ich dann weil es ein günstiger Kombi als Diesel und möglichst langer Garantie sein sollte. Da war der i30 einfach das günstigste Angebot.
    Als der dann auch nicht mehr wollte, war für mich ganz klar, dass es wieder ein I30 Kombi werden soll. Zuverlässig, ganz schick, günstig bei guter Ausstattung. Das reicht meinen heutigen Ansprüchen an ein Auto und ich mag auch nicht mehr zur Bank gehen um ein Auto zu kaufen.
    Eine ganze Zeit lang fand ich den N schon sehr geil, aber es gibt einfach zu viele "logische" Punkte die dagegen sprechen.
    Man wird ja auch irgendwann vernünftiger :freu:

  • Achso okay :D


    120€ im Jahr gehen aber noch, finde ich..


    Naja, man kann einen vierringigen Premiumhersteller auch nicht mit Hyundai vergleichen... und selbst der Mutterkonzern sieht sich ja noch immer als was Besseres, wie ich neulich bei Besichtigung eines Golf GTIs mal wieder erfahren durfte.. da wurde über die Materialien des i30 und auch das minderwertige Lenkrad gesprochen.. nur komisch, dass meins nach 60000km und 2 1/2 Jahren wie neu aus sieht und das im GTI nach 2 1/2 Jahren und 15000km schon total rissig und vermackt war.. ist wohl echtes Leder, was nie gepflegt wurde und aufgrund der hohen Qualität so toll aussieht! :D


    Ja, aber alle Hersteller ziehen kräftig ihre Preise an, im Vergleich zu 2018 ist der Ölwechsel 2019 um mehr als 20% (30€) teurer geworden, weil Hyundai jetzt ein "höherwertiges" Öl eingegossen hat...
    Weder der Spritverbrauch ging runter, noch waren die Probleme des Leistungsverlustes, wahrscheinlich bedingt durch Vorentflammung (LSPI) behoben..

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • Ich finde, man kann auch Audi oder einen anderen Premiumhersteller mit einem Hyundai vergleichen. Was spricht dagegen? Die besseren Materialien?....das stimmt teilweise, aber ich lange ja auch nicht alles täglich an.
    die längere Haltbarkeit?.....das konnte ich bisher nicht feststellen, und warum gibt Audi u.Co. keine Garantie von 5 Jahren?
    das bessere Design?.....ist Geschmackssache; mir gefällt mein I30 Kombi
    den besseren Nutzwert?......wer da den A4 mit dem I30 jeweils in Kombiversion vergleicht, weiß schnell, daß der A4 da keine Chance hat.
    Was bleibt? Es gibt bei Audi u.Co größere und stärkere Motoren, der prozentuale Wertverlust ist geringer, und die Zahl der Werkstätten ist höher, zudem bekommt man Ausstattungen, die gibt es bei Hyundai einfach nicht....wenn man es denn braucht.
    Bei uns in der Firma gibt es viele Ausländer, und wenn sie es sich leisten können, fahren sie einen deutschen Premiumwagen. Bei Türken ist Mercedes oder eventuell BMW im Trend, der Rest nimmt auch mal Audi....möglichst groß und kräftig.


    Ich kann darüber nur lächeln.

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

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  • Also gegen so 'nen 400 PS Fünfzylinder und Allrad im i30 hätte ich aber auch nichts, ehrlich gesagt.. würd ich mir sofort kaufen, sofern ich dann nicht 3x im jahr zum Ölwechsel muss.


    Ich finde, seitdem der i30 N so populär geworden ist, sind da auch viele Ausländer auf den Geschmack gekommen, neben den üblichen deutschen, die sich 'nen GTI nicht leisten konnten.. oder der ihnen zu leise war.

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • ... die längere Haltbarkeit?.....das konnte ich bisher nicht feststellen, und warum gibt Audi u.Co. keine Garantie von 5 Jahren?


    Ich würde mal behaupten, weil sie es nicht nötig haben, auf diese Weise Kunden anzulocken.


    Mein i20 hat sich bisher nichts als Wunder an Robustheit und Mängelfreiheit erwiesen, meine BMW's waren in der Beziehung deutlich besser. Natürlich auch viel teurer.


    Hyundai gibt die 5 Jahre Garantie nicht, weil die Autos robuster sind als andere, sondern weil sie damit ein Alleinstellungsmerkmal haben.
    Und das läßt sich Hyundai auch einiges kosten. Nach all den Werkstattaufenthalten die ich bisher hatte, kann Hyundai an meinem i20 nicht mehr viel verdient haben ...

  • Also was den Hersteller angeht, habe ich inzwischen schon einen Bruch hinter mir.


    Bei meinen Eltern durfte ich einen Volvo 970 fahren. Dann durfte ich einen 2000er VW Golf Kombi fahren, den mir meine Mutter beim Umzug überlassen hat.


    Nach dem der Golf mehr Reperaturkosten verursacht hat, als er noch beim Verkauf einbringt, sollte ein neues Auto her.


    Da wir geplant haben das neue Auto durchaus ein paar Jahre bei uns zu behalten, musste es auf jeden Fall wieder ein Kombi werden. Gerne auch größer als der Golf, da wir bei dem durchaus auch mal an die Kapazitätsgrenzen gekommen sind.


    Wäre es nach mir gegangen wäre ich gerne bei VW, Audio oder Volvo geblieben. Aber der Geldbeutel war leider anderer Meinung.


    Nach einer Marktsichtung hat uns das Preis-Leistungsverhältnis von Hyundai doch sehr überzeugt und gefallen hat uns der Wagen auch. Also ist es ein i40cw geworden. Zu dem Preis hätten wir im Leben keinen Passat in der Ausstattung bekommen.


    Und da wir bisher mit Hyundai sehr zufrieden sind, überlegen wir ob zukünftige Autos nicht auch von denen kommen dürfen.


    VG

  • Ich bin nach einem Astra OPC und einem BMW (der nur Probleme gemacht hat) aktiv zu Hyundai und habe mich umgelschauen, weil ich einfach nicht mehr bereit war einen so großen Teil für das Auto auszugeben.


    "Verschärft" hat das dann noch meine neu gewonnene Einsicht, dass ich ohne "Statussymbole" viel glücklicher bin.
    Bin daher seit 8 Jahren begeisterter Hyundai-Fahre, habe meine Jack-Wolfskin-Jacken gegen die von Decathlon getauscht und und und.
    Es macht mich schlicht glücklicher, niemandem gefallen zu "müssen"

    :teach: Satzzeichen sind im Internet NICHT verboten!!! :teach:


    Fuhrpark bisher:
    08-2004 bis 01-2009: 2003er Opel Astra G 2.0 OPC
    01-2009 bis 08-2012: 2008er BMW 120d Facelift
    10-2012 bis 05-2018: 2012er Hyundai i30 1.6 GDI
    ab 05-2018: 2018er Hyundai i30 1.4T DSG Premium Kombi
    Traumauto: Mitsubishi Lancer Evolution :love:


    Bikes: Honda Forza 125 2017, Honda Africa Twin 2018
    Winter: Honda FES 125 Pantheon 2003

  • also ich kann mal nur für mich sprechen...
    ich bin die letzten jahre nur kombis oder große limosinen gefahren
    hatte natürlich mit der selbstständigkeit und damit verbundenen handwerkstätigkeiten zu tun
    es mussten also mehr oder weniger immer lastesel sein
    dass ich mal bei einem i10 landen würde hätte ich nie gedacht
    aber ich bereue nichts
    ich habe das arbeitsgebiet ein wenig geändert, somit konnte ich im grunde das was ich heute noch mache und transportieren muss perfekt auf den i10 abstimmen
    ein weiterer grund ist meine inzwischen sehr häufige tätigkeit in den städten
    und nun habe ich ein schönes, kleines, wendiges und günstiges auto
    perfekter geht's nicht

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