Die bestverkauften Autos von Hyundai in Deutschland - Aktuelle Zulassungszahlen - Top 50

  • Das dicke Ende kann aber noch kommen, da Neuwagenauslieferungen ja gut und gern ein halbes Jahr brauchen. Also die bisherigen Auslieferungen wurden ja alle noch vor Corona bestellt, und der Corona-bedingte Bestellrückgang März bis jetzt schlägt sich erst im nun beginnenden Halbjahr nieder.

  • Eine Hyundai-Meldung für Kona: "starke Nachfrage nach Kona Elektro." " Für das Elektro-SUV liegen 1200 Kaufanträge vor. " > Link Autozukunft <


    Im Juni wurden bereits alleine 381 E-Kona (von 1488 Ges.) zugelassen, es waren wohl größtenteils Händler-Zulassungen, anders kann ich mir die freudige Mitteilung nach 1200 Bestellungen (nur etwa die dreifache Juni-Zulassungsmenge) von privat (?) nicht erklären. :denk:


    Außer Kona können im Juli der i20 (Restbestand-Händlerzulassungen vor Modellwechsel), sowie der i30 (auch Händlerzulassungen vorFL-Modell) wieder in die Top 50 schaffen. Die KBA-Zahlen werden nächste/übernächste Woche veröffentlicht.

  • Wie man im Elektroautoforum liest, ist der Kona Elektro im Leasing wohl wahnsinig günstig geworden ( schon ab 80 € pro Monat), das lockt viel E intressenten zum Kona, da es wohl aber auch sehr viele Vorlauffahrzeuge gibt, können Sie schnell liefern, das könnte den Anstieg begründen. :]

  • Das wird wohl so sein. Und da man wegen Corona nicht mehr verreisen durfte, langt ein E-Auto von der Reichweite allemal. Vor allem als Zweitwagen.

    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die ich sehe, eine die du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....

  • Kona wurde im Juli mit 3.502 Autos (E-Kona mit 1.688 Autos und Hybrid mit 534) auf Platz 23 der Neuzulassungen in Deutschland katapultiert (Jan-Juli 12.036) und somit mehr, als z.B. der VW T-Cross mit 3.414 Autos (Jan-Juli 14.902). // Kona = 40,3% mit gewerblichen Zulassungen für z.B. Tageszulassungsangebote, T-Cross mit 27% Gewerbe als Vergleich, Ford Fiesta mit 73% Gewerbe-Zulassungen von 3.755 Autos oder Opel Corsa mit 75% Gewerbe von 4.581 Autos.


    Weitere Zulassungen i20 1.795 Platz 56 Gewerbe 34%,
    Tucson 1.769 Platz 57 Gewerbe 42%,
    i10 1.281 Autos Platz 76 (Gewerbe 55%) von 292 mit Lotus Elise 10 Stück. Quelle. kba.de


    Insgesamt war der Juli mit insgesamt 11.060 zugelassenen Autos ein sehr starker Monat für Hyundai (Jan-Juli 49.208 Einheiten).


    Andere Marken im Juli: Kia mit 7.970 Zulassungen (Jan-Juli 33.869), Opel nur 11.746 (72.566),
    Nissan 3.473 (18.744), Peugeot 5.523 (29.241),
    Dacia 5.560 (25.782), Renault 12.839 (60.71B),
    Seat 12.262 (62.269), Mazda 3.848 (21.027),
    Mitsubishi 4.949 (29.171), Volvo 4.557 (25.872),
    Toyota 7.512 (37.241).

  • Mich wundert die Angabe von 33% Anteil bei Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Sind da etwa die Mildhybridmodelle mit Miniakku eingerechnet?

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

    1026060.png

  • Naja, ich nenne das eher eine Art optische Täuschung.


    Als Mildhybrid ist doch immer der Verbrenner die treibende Kraft, der Startergenerator liefert nur noch etwas Drehmoment dazu. Man könnte dann ja auch jeden Wagen, der nur in die normale Batterie rekuperiert als alternativen Antrieb sehen...
    Für mich ist selbst der Plugin-Hybrid eher eine Mogelpackung, weil er ja meist nur einen so kleinen Akku hat, daß ihm nach kurzer Strecke schon die Luft aus geht.


    Aber gut, 33% liest sich natürlich toll, und man verwendet ja überall Tricks, um den Flottenverbrauch zumindest auf dem Papier zu senken. Hyundai ist mit seinem Hybridangebot da ja immerhin weit vorne dabei.....

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

    1026060.png

  • Für mich ist selbst der Plugin-Hybrid eher eine Mogelpackung, weil er ja meist nur einen so kleinen Akku hat, daß ihm nach kurzer Strecke schon die Luft aus geht.

    Das ist leider so. Das schlimme daran für mich ist, dass die meisten Menschen entweder dumm oder ignorant sind, was E-Mobilität angeht.

    Ja wir haben alle PCs oder Smartphones, in denen auch entsprechende Rohstoffe stecken, nur bei E-Autos ist es ein vielfaches mehr, und wenn man 1000de Kilometer entfernt von Europa anderen Menschen die Lebensgrundlage klaut, oder unwiederbringlich die Natur zerstört, interessiert es die Allerwenigsten.


    Das schlimme daran finde ich, dass selbst Parteien wie die Grünen so etwas ignorieren. Aber sie kennen nicht einmal den Unterschied zw. Kobold und Kobalt. Die Kobolde sind die kleinen afrikanischen Kinder, die das Kobald aus den Mienen holen. Und die anderen verbrauchen im Stromnetz Gigabyte anstatt Gigawatt, und sie können diese Energie sogar noch speichern :P;( Und sowas will uns regieren.


    Aber man sorgt dann wieder dafür, das die Verkaufszahlen für E-Autos steigen.

    Gruß Axel


    E-Autos, die Prophezeiung für Umweltidioten
    Ich fürchte keine Kreatur ausser einer.......den Menschen, und zur Zeit die Grünen.=O

  • charlyschwarz

    Wen interessiert denn die Urwaldrodung in Brasilien und Indonesien fürs Palmöl im Super E10 und in Lebensmitteln? Wen interessiert die Verschmutzung des Ganges und Meghna durch Gerb- und Färbemittel für Jacken, Hosen usw.? Jetzt bei E-Autos wird wild diskutiert... :mauer::denk:

  • @ Old Boy Sven


    Mich schon. Ich wollte nicht jetzt nicht noch das aufführen was Du noch nennst.

    Gruß Axel


    E-Autos, die Prophezeiung für Umweltidioten
    Ich fürchte keine Kreatur ausser einer.......den Menschen, und zur Zeit die Grünen.=O

  • In der Presse ist das E-Mobil sauber! Was man aber vergisst, wo der Strom her kommt und wie viel wir im Moment davon haben.


    Jetzt wird das E-Mobil durch das Dorf getrieben, wenn alle eins haben (oder die meisten) kommt was neues. Irgendwie muß man doch an das Geld des kleinen Mannes kommen.

    Was nützt es wenn Deutschland sehr sauber ist, der Rest der EU es sich nicht oder kaum leisten kann. Vom Rest der Welt möchte ich erst gar nicht schreiben.


    Natürlich finde ich den Fortschritt gut, aber es muß die Kirche im Dorf bleiben. Ich bin mal gespannt wann es auffällt, dass man CO² auch zum Leben braucht.


    Meine Meinung ist das ich befürchte, dass die Grünen an die Regierung kommen und es spätestens in 4 Jahren drüber und drunter geht.

  • Ich halte es für machbar, daß zumindest die ZWEITWAGEN einen E-Motor besitzen, während der Erstwagen mit Verbrenner oder (Mild-) Hybrid läuft. Kompromisse sind meist die besten Lösungen!

    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die ich sehe, eine die du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....

  • Ich finde die Abzocke mit den Ladestationen sehr dreist und Betrug! Es ist alles nicht transparent, wenn man Pech hat, zahlt man für den Strom umgerechnet viel mehr für 100 km als mit Benzin. Es gab mal einen Test, da hat Strom für einen e-Corsa umgerechnet über 20€ für 100 km gekostet.


    Der Staat hält sich raus und die Firmen machen Reibach, weil keiner durchblickt.

    Was sie sinnloser weise machen, ist fossilen Brennstoff künstlich zu verteuern wie dieses Jahr geschehen sonst würde sich Elektro gar nicht rechnen, selbst mit Subvention nicht. Man müsste sein e Auto 300000 km fahren, bis man auf dem Niveau eines Benziners ist, mit Anschaffung etc.


    Norwegen macht es richtig, die haben fast nur e Autos, können aber dank Wasserkraftwerken andere Strompreise bieten und die Konzerne zocken die Menschen nicht so ab.

  • J-2 Coupe

    So haben wir das, Frau im Zweitwagen elektrisch, auch mal für Fahrten im 200 km Radius und ich den Verbrenner, für Urlaub, weitere Strecken und Anhänger...


    Dreamer

    Zu der Transparenz gebe ich Dir Recht, ist sehr unübersichtlich und für Neue E-Fahrer meist Chaos... Aber wer sich schon vorher damit etwas beschäftigt, steigt schnell durch.


    Hyundai bietet für 3 Jahre einen Sondertarif als Kunde bei EnBW an, der sonst bei EnBW monatlich 5,99 € Grundgebühr kostet. Damit zahlt man dann per Karte oder Smartphone, sich einloggen und laden, exakte Abrechnung. Dazu haben wir eine Karte von Maingau, um eventuell im südlichen Deutschland oder Ionity-Schnell-Lader zu bezahlen. Die Preise an öffenlichen Ladesäulen stehen dann für uns fest und selbst mit dem teuersten Preis wäre der Akku (64 kWh) von 0-100 % mit Ladeverlust mit max. 35 € voll. Bei reellen und durchschnittlichen 400 km wären das also max. 8,75€ auf 100 km am Schnell-Lader, sonst wären die Preise zwischen 20 - 27€ für 400 km (in der Stadt und Umland sogar 500 km). Da bei uns in der Nähe bei Lidl und Kaufland die Möglichkeit besteht, während dem Einkauf kostenlos Strom zu "tanken", fährt meine Frau nach fast 7000 km mit 70 ct auf 100 km. Ladekarten wurden erst 2x benutzt und wenn es doch knapp wird, wird zuhause von PV-Anlage gezapft... :]

  • Tja, aber nicht jeder hat ein Haus und PV auf dem Dach. Wer auf der Straße parken muß, und beim Arbeitgeber nicht tanken kann, der hat ein Problem, selbst wenn es viel mehr Ladestellen gibt.


    Für den Zweitwagen mag das sinnvoll sein. Damit fährt man aber nicht so viel und der CO2 Spareffekt ist geringer. Aber in einigen Jahren hat man eh keine Wahl, dann gibt es keine Verbrenner mehr. Vorher kommt aber noch die 130 km/h auf der Autobahn. Da lohnt sich dann der Begrenzer besonders beim N :denk:

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

    1026060.png

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!