Tempolimit auf der Autobahn - Ja oder Nein

  • die bananenrepublik schafft sich doch selber ab. Unter dem Vorwand "Umweltschutz" wird uns jeder mögliche scheiss verzapft, dann aber fürs neue tesla-werk den wald im osten roden. Da frag ich mich echt, ob die Politiker geistige Einschränkungen haben.

    i30 Fastback - 1,4 T-GDI - 205 PS - 348 NM 8o

  • Wieso fragst Du dich?
    Ist das überhaupt noch eine Frage?


    Zu #393: Hatte ich getroffen?

  • Moin,


    Zitat

    Habe gerade meinen ix35 durchgerechnet und komme auf 35 Cent bei 10 und 31 Cent bei 14 Jahren Nutzungsdauer.

    Öhmmmmmm, dann muss ich nochmal rechnen. Ich rechne nur 4 Jahre. Weil, länger fahre ich kein Auto...


    Zitat

    Heftiger Unterschied zum Stromer, obwohl dieser subventioniert ist....

    Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Du darfst nicht vergessen, dass der ix35 eine Nummer kleiner ist als der Ioniq. Der Ioniq ist immerhin merklich günstiger als mein (vergleichbarer) i30 Benziner.


    Zitat

    ....größere Brandgefahr

    Noch größeres Märchen...


    Zitat

    und im Schnitt viel langsamer auf der BAB bei gleichzeitig erhöhten Kosten.

    Weder viel langsamer (so, wie ich fahre zumindest) und erhöhte Kosten auch nicht. Siehe oben.


    Zitat

    Ein E-Mobil werde ich zu meinen Lebzeiten wohl nicht mehr fahren. Es macht für mich weder aus Spaßgründen Sinn noch aus rein praktischen und wirtschaftlichen.

    Deine Entscheidung. Für mich "lohnt" sich der Stromi in mehrfacher Hinsicht.


    Grüße
    Torsten


    Ergänzung: Ich habe eben nochmal gerechnet. 10 Jahre Haltedauer, Restwert 0 (Was ja nicht wirklich eintritt), Versicherung, Durchsichten und so die aktuellen Zahlen, Strompreis 30 Cent/kWh, 16kWh/100km Verbrauch (ist auch zu viel, das brauche ich im Winter, im Sommer sind es 13 bis 14kWh), 12.000km/Jahr. Dann lande ich bei 32 Cent/Kilometer.

    Geht nicht gibts nicht: kann nicht bedeutet: Faul!

    Einmal editiert, zuletzt von TorstenW ()

  • Der Ioniq ist nicht größer (höchstens im Fond wo ich eh nie sitze) und hat weniger nutzbaren Stauraum, ganz zu schweigen von fehlender Bodenfreiheit (die ich benötige). Mit 750kg Anhängelast, ein generelles Problem der Stromer, kann ich nichts anfangen, denn mein Anhänger hat 1,5 to.
    31 Cent bei 10 Jahren klängen vielleicht noch vielversprechend, wenn Hyundai mir auch 10 Jahre kostenlose Garantie auf den Akku böte. Das Risiko wird wohl kein Hersteller eingehen, denn krepiert der Pack, wird es für sie zum kapitalen Verlustgeschäft.
    Bleibt schlussendlich das Reichweitenproblem bestehen, worüber ich mit mir diskutieren ließe, wenn bei Dauervollgas München-Hamburg nicht mehr als 1,5 Stunden Ladezeit von Nöten sind. Das schafft derzeit wohl nur ein Porsche der schlapp das 7-fache kostet. Und selbst da wird es knapp.
    Mir ist der Ioniq leistungstechnisch viel zu schwach. Wenn Stromer, dann will ich mich in der Hinsicht besser stellen als mit meinem CRDI. 250 PS kombiniert wäre i.O., dafür lege ich dann auch gerne noch 5 Cent pro km drauf. Aber 20% weniger Leistung (und analog weniger Fahrspass) fürs gleiche Geld, kann sich ein Hersteller in die Haare schmieren, egal wie er heißt.
    Natürlich ist Ioniq/IX35 ein Apfel-Birnen-Vergleich, denn ich müsste ihn eigentlich mit dem IX35 FCEV vergleichen, weil ich meinen SUV nicht nur fahre weil es derzeit viele tun, sondern auch genauso nutze wie er konzipiert wurde. Da wird es mit 100 PS zappenduster. Eine solche Krücke käme mir niemals auf den Hof, nicht einmal für 25 Cent pro km.
    Akkutechnisch muss sich noch viel tun, generell. Wobei ich momentan nicht glaube, dass sich da binnen überschaubarer Jahre grundlegende Änderungen ergeben. Prinzipiell wäre ich auch bereit 10...30 kWp PV zu installieren, nur bringt das nichts, wenn das Auto untertags auf Arbeit steht und der Strom nicht wirtschaftlich gespeichert werden kann um Nachts den Akku zu laden und der Staat einem steuertechnisch Knüppel zwischen die Beine wirft, so der produzierte Strom erst ins Netz gespeist und später wieder entnommen wird. Die Fläche wäre vorhanden, aber es ist unwirtschaftlich aufgrund der Gesetze und Verordnungen. Demnach sinnlos.

  • Moin,


    der Ioniq hat 120PS/260Nm und 8 Jahre/180.000km Garantie auf den Akku.
    Mir reichen eben die 115/120 auf der Autobahn. Und wenn ich alle 150 bis 180km ein Päuschen von einer knappen halben Stunde machen muss, so what?!
    Ich bin aus dem Alter raus, wo ich mit 150 mehrere Stunden durchbrettern "muss", bis mir fast die Blase platzt....
    So komme ich viel entspannter an.
    Unabhängig davon soll von mir aus jeder auf der Bahn so schnell fahren, wie er meint. Wir sehen uns dann am Ziel wieder.....


    Grüße
    Torsten

    Geht nicht gibts nicht: kann nicht bedeutet: Faul!

  • Ich kann da beide Seiten verstehen. Wenn ich an meine Urlaubsfahrten u.a. denke, bei denen ich längere Strecken hinter mich bringe oder bringen muß, da wäre eine Pause alle 150 km oder auch 200 km ein ziemlicher Klotz am Bein.


    Alles unter 300 km bei relativ zügiger Fahrt würde ich auch als Krücke sehen, auch wenn ich aus dem Alter raus bin, mit 180 km/h durchfahren zu müssen. Das sollte also auch ein E-Mobil bieten, um für mich eine Alternative darzustellen.
    Allerdings benötige ich nicht die hohe Anhängelast. Wer allerdings meint, ein Elektrofahrzeug wäre per se lahm, der sollte erst mal eins fahren.

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

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  • Mit kostenloser Garantie meinte ich wirklich kostenlos (Kaufpreis des Fahrzeugs natürlich außen vor gelassen, logisch). Heißt: nix Stempel im Serviceheft, nix Wartung durch Hyundai Händler. Meine Fahrzeuge sehen generell keine Vertragshändler weil ich selbst warte und repariere. Die Einnahmenüberschläge der Händler gehen bei mir nicht auf, weil ich über die Laufzeit kaum weiteren Umsatz generiere. Deswegen fahre ich auch vergleichsweise günstig, obwohl der Materialverschleiß (Bremsen, Reifen, etc.) und Spritverbrauch deutlich über der Norm liegen.
    Im Gegenzug beschwere ich mich beim Hersteller aber auch nicht wegen jeder Nickeligkeit wie Kinderkrankheiten, o.ä., sondern beseitige sie selbst.


    Dachte der Ioniq hat 140 PS, nicht 120. Ist ja noch schlimmer.
    Wenn es passt, stehe ich für Mittel- und Langstrecke gern früh morgens oder gar in der Nacht auf um freie Bahn zu haben. Bin Schichtler, das macht mir konditionell nichts aus. Entspannt komme ich so mit 200 km/h genauso an wie bei 120 und viel Verkehr, nur eben deutlich schneller. Bei einer Fahrt München-Frankfurt halte ich allenfalls zum Tanken an oder für einen kurzen Toilettengang. Auf der Arbeit gibt es auch nur alle 4 Stunden Pause, warum ich dann mit dem Auto alle 1...1,5 Stunden anhalten sollte, erschließt sich mir nicht. Das kostet nur sinnlose Freizeit, die besser genutzt werden kann.
    Aufmerksam sein muss ich so oder so jede Sekunde, egal wie schnell oder langsam ich unterwegs bin. Meine Erfahrung zeigt, je langsamer die Verkehrsteilnehmer unterwegs sind, desto eher lassen sie sich von anderen Dingen ablenken. Besonders Smartphonenutzer sind die Pest. Dadurch sind sie noch unsicherer unterwegs als alle anderen und bekommen so gut wie überhaupt nichts mit. Nicht selten wird dann ohne zu überlegen und in den Spiegel zu sehen zum Überholen angesetzt und der links neben ihnen Fahrende genötigt oder gar abgeschossen. In den Gazetten steht dann irgendwas von Raser und Drängler auf der Überholspur.


    130 km/h machen nur zur Hauptverkehrszeit Sinn und da auch nur auf bestimmten Teilstrecken. Das Hauptproblem sind unaufmerksame und/oder unerfahrene Fahrer. Die Fahrzeuge können längst schneller und das völlig problemlos und sicher. Dauertempo 120 war etwas für die Siebziger. Das ist 50 Jahre her.
    Ein halbes Jahrhundert Fahrzeugentwicklung nur für etwas mehr Kraftstoffeffizienz und erhöhten Komfort?
    In meinen Augen ist das vergeudete Zeit.
    Sollten diese 130 km/h flächendeckend kommen, wird mein nächster ein 3L Diesel Pickup mit Rammschutz rundum und möglichst autonom fahrend. Wenn dann noch ein Zwerg meint er könne mich von rechts kommend rammen und die Elektronik bemerkt es nicht rechtzeitig, dann kommt er eben unter die Ballonräder. Der Darwin-Award lässt grüßen.


    Ich denke, die Masse ist rein gedanklich bereits vor mehr als 10 Jahren stehen geblieben, zumindest was die technische Seite anbelangt. Was sie imstande ist bereits heute zu leisten, übersteigt deren Vorstellungsvermögen und Können um ein Vielfaches.
    Im Zuge der neuen Seidenstraße werden derzeit Überlegungen angestellt zwischen China-Russland-Deutschland zumindest teilsweise Vakuumröhren zum Gütertransport zu installieren. Damit gelangen Waren im drei- bis vierstelligen Tonnenbereich binnen Stunden von Vorderasien bis nach Hamburg. Im Gegenzug wollen mir dann kleingeistige Politiker erzählen, dass der Transport von HH nach M mindestens einen Tag dauert oder ich mich mit 130 km/h auf BAB zufrieden geben soll?!


    Gerne pflanze ich noch einmal 100 Bäume oder mehr, so konservativ und naturverbunden bin ich schon.
    Aber die Menschheit einbremsen an Stellen wo die bestehende Technik längst viel, viel mehr zulässt, oder gar wieder einen Schritt zurückgehen - die Masse der E-Fahrzeuge generiert genau das - ist schon eine Lachnummer der ganz besonderen Sorte.

  • Der Facelift Ioniq hat 136 PS und etwas über 300km Reichweite (nach WLTP), und allen möglichen Schnickschnack, inklusive eines Assistenten der einem Autopiloten schon sehr nahe kommt. Dafür lädt er etwas langsamer als der ältere Ioniq, der auch nur 120 PS und weniger Reichweite hat.

  • Reiner (#400)


    Ausgleichsflächen für was?
    Versiegelte Flächen bedingt durch Infrastruktur aufgrund "ewigem wirtschaftlichen Wachstums"!
    Man sollte das Kind beim Namen nennen, nicht den Bürgern stumpfsinnige Ideologien in die Köpfe pflanzen.
    Unsere Politik hat beste Böden in Süddeutschland für Solarparks geopfert, anstatt jene auf die miesen im Osten bauen zu lassen. So etwas würde ein Wirtschaftswissenschaftler niemals für gut heißen und einem Grundbesitzer schlicht verbieten, so er es täte.
    Wir brauchen keine Führung mit Herz, sondern mit Hirn!
    Wald ist Wald. Ein kg Holz heizt wie ein kg Holz. Problem sind Monokulturen, die Ernte mit bodenschädigendem Gerät und zu rascher Einschlag.


    Der vernunftbegabte Deutsche an sich machte es genau richtig. Er wollte und will der nächsten Generation mehr hinterlassen als er selbst hatte. Der Demografiewandel war die logische Konsequenz daraus, denn mehr Fläche steht dem Einzelnen nur zur Verfügung wenn bei gleichbleibenden Staatsgebiet weniger Einwohner vorhanden sind.
    Unsere Politiker hatten andere Pläne, genau deswegen tauscht Frau Merkel auch das Volk aus, anstatt sich ein Land zu suchen, in dem die Bürger genau auf solch eine Politik stehen.
    Viele wollten nichts mehr tun sondern lediglich ihre Freizeit genießen. Wald, Wiesen und Felder wurden für eine schnelle Mark verkauft und verkonsumiert, die Flächen daher den Heuschrecken überlassen. Wer heute noch konservativ denkt und handelt, der ist nicht weitsichtig sondern wird als "Reichsbürger" diffamiert und von Linken am liebsten enteignet.
    Dem Kapitalismus wird alles Naturnahe und Vernünftige untergeordnet. Bildung und Erziehung zielen nicht auf eigenständiges, nachhaltiges Denken und maximale Selbst- bzw. Eigenständigkeit ab, sondern dem Duktus des "der Staat macht alles richtig, er kümmert sich um uns".
    Einen Sch... macht er! Erst recht nicht richtig.
    Nicht nur der Jugend, sondern auch den Babyboomern und Rentnern, kann man heute jeden Mist ins Hirn pflanzen, es muss nur GRÜN oder BIO draufstehen dann klappt das.
    Die Masse ist komplett verblödet, impertinent und denkfaul. Es glaubt an alles, sogar lila Kühe, denn es fehlt an Wissen und geeigneten Vorbildern.
    Natürlich muss daraus allermöglicher Blödsinn resultieren, das geht gar nicht anders.
    Erdbeeren aus Ägypten sind nicht das Problem, das liegt viel tiefer. Unsere Regierung hat es geschafft, das Volk per Gesetz und Indoktrination auf Sozialismus zu polen, was bereits vor knapp 90 Jahren schon mal Jemanden gelang. Das Ergebnis dessen sehen wir heute noch und genau so wird es wieder enden.

  • Beim E-Auto nur auf die PS zu schauen, ist ziemlich daneben. Drehmoment heisst das Zauberwort, 260 Nm ab der ERSTEN Umdrehung des E-Motors. Das kann kein Verbrenner. Deshalb fühlt sich ein Ioniq auch alles andere als lahm an. Der hat einen enorm flotten Antritt. Da dürfte ein ix35 eine lahme Krücke im direkten Vergleich sein.

  • Der Ioniq hat nur beim Ampelstart die Nase vorn, also 0-50 km/h. Bei 0-100 schenken sie sich nichts, da holt der Diesel also bald auf was er untenrum verschenkt hat.
    Was beim Ioniq dann naturgemäß auch in einer geringeren Höchstgeschwindigkeit mündet, trotz besserem cw-Wert. Ist auch logisch, er hat 1/3 weniger max. Drehmoment und Leistung als der CRDI.

  • Ok, und wann braucht man die?
    Ich bin jetzt raus.
    Ich will weder jemanden überzeugen noch missionieren.
    Für mich und 95% meiner Anwendungsfälle ist der Stromi das optimale Auto. Und er macht eben (so viel) Spaß (dass meine GöGaIn und ich uns fast streiten, wer ihn fahren darf). ;)
    Ich brauche weder einen Hamsterhaken (den habe ich auch am i30 nicht) noch muss ich regelmäßig 300 oder mehr Kilometer am Stück runterreißen.
    Jeden Tag auf Arbeit (20km hin und wieder zurück), am Wochenende nach Berlin oder Leipzig, auch mal in den Harz, das ist alles ohne Kopfstände machbar. Die 115/120, die ich auf der Bahn fahre, schränken meine persönliche Freiheit nicht ein.
    Und wenn es doch mal weit(er) und/oder schnell(er) gehen muss, dann nehme ich den i30 (der vielleicht bald durch einen Ioniq PlugIn Hybrid abgelöst wird).
    Aber auch mit dem fahre ich äußerst selten über 130. Ist mir einfach zu stressig und er säuft mir im Verhältnis zum Zeitgewinn zu viel......
    Aber jeder so, wie er mag!


    Grüße
    Torsten

    Geht nicht gibts nicht: kann nicht bedeutet: Faul!

  • Bitte kein Limit, da muss ich sonst einmal übernachten wenn ich nonstop nach Hamburg fahre.

    Dein Wunsch wurde erfüllt, komm uns wieder besuchen. ;) Tempolimit erneut abgelehnt Muss auch mein Dieselauto auf der Autobahn frei pusten, passt. Kein Limit, keine Autobahngebühren, es könnte schlechter kommen.


    Demokratieminiaturwunderland Rules, hoffentlich noch lange.

  • Na da werden sich diese gefährlichen Raser aber freuen, daß sie weiterhin mit ihren PS-protzenden Sportwagen wie die Blöden auf der linken Spur mit 300km/h über die Autobahn fliegen können! Und das stimmt sogar: Ich freue mich darüber, zusammen mit meinem alten Zuffenhausener. :]

    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die ich sehe, eine die du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....

  • Hallo


    War klar. Sonst hätte man ja einen unwichtigen Scheißdeck weniger zu diskutieren. Vielleicht müsste man sich sonst ja doch mal den echten Problemen stellen. Aber sicher nicht das Ende. Der nächste "Anlauf" kommt bestimmt!

  • Wenn es so weiter geht, dann sicherlich. Auch ganz oben auf der Agenda: ein Veggie-Tag per Gesetz in den Schulen und Kitas. :auweia: Mahlzeit!

  • Interessanten Bericht über das Thema während einer Route nach München im Radio gehört, natürlich nicht wirklich nachvollziehbar aber ich fands spannend:
    Laut dem Experten würde das die CO2 Emission um der Fahrzeuge um ca 0,1% in Summe senken. Staubildung wäre mindestens unverändert ggü. ohne tempolimit, wenn nicht sogar höher da der Verkehr in den "Randzeiten" nicht mehr schneller abfließen kann.
    Und es ist mit einem höheren Unfallaufkommen durch Unachtsamkeit in den Abschnitten mit wenig Verkehr oder in den nicht Stoßzeiten zu rechnen, da der Konzentrationslevel bei zb 130 kmh weitaus niedriger ist wie zb bei 150 kmh (natürlich immer nur im Durchschnitt).
    Wäre also mal eine echte Verbesserung gewesen... ;)

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