Mängel/Probleme

  • Am besten sollten doch Reifen funktionieren, die nicht Laufrichtungsgebunden sind und alle 5 - 6tsd Km über Kreuz getauscht werden. Alternativ asymmetrisch und Laufrichtungsgebunden, dann von vorne nach hinten und umgekehrt tauschen.

    Aber ums tauschen kommt man nicht Drumherum.

  • Asymmetrische Reifen sind in der Regel laufrichtungsUNgebunden (haben eine festgelegte Innen-/Außenseite) und die kann man dann auch überkreuzen beim Tausch. Das sollte aber nur zu einer Achse hin (vornehmlich nach vorne beim Fronttriebler) passieren.

    Symmetrische und laufrichtungsUNgebundene Reifen findest du heute kaum mehr.

  • Also die 2018er Testsieger-Ganzjahresreifen NEXEN N'Blue 4 Season bringen keine Sägezähne beim i20 GB.
    Dies sollte beim i30 durchaus ähnlich sein. Ich habe jetzt auf 215.000km mehrere Sätze abgefahren (nur bis 3 oder 4mm wegen Winterbetrieb).

  • Beim i10 habe ich an genau diesem Reifen in zwei von zwei mir bekannten Fällen einen sehr hohen Verschleiß an der Schulter bzw. am Außenblock festgestellt. Den einen Wagen gibt's nun nicht mehr, der andere läuft auf Continental All Season Contact (1.Generation) seit knapp drei Jahren problemlos, was das angeht und hat sonst auch ein tadelloses Verschleißbild.

  • Bei mir immer gleichmäßige Abnutzung (Luftdruck meist 0,5 höher als Werksangabe).
    Das 3 - 4mm Restprofil wird vorne nach ca. 30 - 40.000km erreicht. Ich kann nicht klagen und bin recht zufrieden mit den Nexen. Nachteile sind die Geräuschkulisse (wie Winterreifen) und der etwas schlechtere Geradeauslauf ggü. Sommerrreifen sowie der etwas höhere Verbrauch speziell im Sommer.
    Die Nachteile dürften aber eher "systembedingt" sein bei Ganzjahresreifen.

  • Erstmal Danke für die vielen Antworten. Ich habe tatsächlich seit 4 Jahren den Michelin Cross Climate 2 drauf und leider nie gewechselt. Daher kommt da wohl auch. Ich denke ich entscheide mich morgen für den Conti Allseasoncontract 2. Hoffe das es eine gute Wahl ist. Ich werde dann natürlich jedes Jahr einmal tauschen nach 15.000 km. Ich hoffe, dass dann mit dem Reifentausch alle Probleme behoben sind:


    - rattern hinten bei Tempo ab 80

    - schlagendes Geräusch vorne links

    - beim Beschleunigen ab 60 kmh ein zittern


    Wie gesagt: 2 Werkstätten und der Reifenmann, der auch KFZ Meister zusätzlich ist, haben an meinem Auto absolut keinen Defekt mehr gefunden. Alles in bester Ordnung. Radlager, Stabisstangen etc.... nichts.

  • Ich verstehe nach wie vor nicht, warum die Reifen nicht schon seit Monaten ausgetauscht wurden. Wir predigen dir schon ewig, dass es daran liegen muss, und wie du selbst festgestellt hast, kosten neue Schluffen auch nicht die Welt. Wenn man die vergeudete Lebenszeit für das Rumgeeier mal mit einem realistischen Stundensatz verrechnet, hast du inzwischen ein Mehrfaches der Reifenkosten für nichts verlocht.

    i30 new Wagon 1.5 T-GDI 48V DCT N-Line Exclusive (Schweiz) 1364850_5.png


    Navi: Gen5W PDeAS.S5BLC.AEU (Tempolimiterkennung via Kamera funktioniert)
    SW: PDe_PE.EUR.S5W_L.001.001.230601


    Disclaimer:
    Man muss die in meinen Beiträgen veröffentlichte und gelegentlich polarisierende Meinung nicht notwendigerweise teilen - im Sinne der freiheitlich demokratischen Grundordnung allerdings tolerieren.

  • Man sollte eher schon nach 8-12tkm die Reifen durchtauschen, je nach Fahrweise.. Steht sogar im Handbuch beim i30. #rtfm :P


    Mit ein bisschen Erfahrung und wenn man darauf achtet, bekommt man da ein bisschen ein Gefühl für die Sägezahnbildung.


    Meine Werksbereifung (Primacy 3) damals, war schon nach 6000km hörbar eckig, der Nachfolger Pilot Sport 4 war nicht so anfällig, wie auch meine Winterreifen.

    Habe sie dennoch immer brav durchgetauscht.


    Beim Cross Climate sehe ich manchmal schon vom Weiten, dass diese Sägezähne haben.

    Die waschen sehr stark an den Innenseiten aus, da muss man dann nicht mal von der Seite schauen oder fühlen, ob die Sägezähne haben.

    953948_5.png Am 16.11.2023 mit 139643 Kilometern als gepflegtes 1. Hand Fahrzeug mit ;( und :freu: verkauft.

    Vielen Dank für die Zeit, sowohl an das Auto, als auch an das Forum :-)

  • Ehrlich gesagt hatte ich bei sämtlichen Vorgängerautos (Audi/VW/Volvo) noch NIE auch nur einen Hauch von Sägezahnbildung - Reifen ´durchgetauscht´ wurden dabei nie... :/

    Ist das inzw. (und gerade bei Hyundai) tatsächlich ein derart hoch angebundenes, alltägliches Thema? Oder liest sich das (wie nicht selten bei der unvermeidlichen Problemkonzentration in den Foren) evtl. doch wieder mal schlimmer, als es letztendlich ist? :denk:

  • das Thema betrifft viele andere Marken genauso, es ist aber in den letzten Jahren deutlich besser geworden, da die Fzg. und Reifenentwicklung entsprechend "dazugelernt" hat. In der Regel war es meist so, das bei aufkommenden Problemen immer der andere

    die Schuld hatte. Man konnte dagegen arbeiten, in dem man, wie oben schon erwähnt, frühzeitig die Rad-Positionen wechseln.

    Ein häufiger, angeblicher Grund, wäre das zu leichte Heck, insbesondere bei Frontantrieb. Die HA würde zu wenig belastet bzw. arbeitet

    zu wenig, da sie mehr oder weniger nur mit läuft.

    Ein hin und wieder mal etwas "schärfere Fahrweisse" würde das entschärfen.

    i30 N Performance mit kleinen Veränderungen; Eibach Federn, 5mm Spurplatten, 114mm Endrohre, Heck gecleant, LED Kennz.leuchte, schwarze Cover Logos, -N- Embleme Seitenschweller und Sitze, Serien -N- Logos etwas verändert/foliert, Grillumrandung und rote Akzente an Front/Heck in Glanzschwarz foliert, Lenkrad und N Tasten in Glanzschwarz

  • ... Beim 2020er i30 1,5er meiner Frau mit gerade 40000 km habe ich heute erstmals festgestellt, dass er ab Gang drei bei 4000 U/min merkliche Ruckler produziert, ansonsten fährt er wie immer...

    Guten Morgen, auch wenn es spät ist, gebe ich mal Rückmeldung.


    Das gute KFZ bekam ne neue Zündspule. Auf dem Weg nach Hause selbes Spiel, also blieb ich stehen und rief die Hyundai Pannenhilfe an (mein Gott sind die grauenvoll): starkes Ruckeln, Drehzahl bis max 3000, kein Vortrieb.


    Erst nach 4 Stunden wurde ich vom Beschleunigungsstreifen einer Bundesstraße abgeschleppt.


    Das Auto stand dann echt lange in der Werkstatt. Fehler war mit Fehlzündung hinterlegt, also wurden alle anderen Zündspulen getauscht. Danach wurde wohl ein Fehler an nem Injektor angezeigt und das Motorsteuergerät. Letzteres konnte dann nach 2 Wochen geliefert werden. Dazu haben die Kollegen noch die Zündkerzen getauscht.


    Zum Glück gabs nen Leihwagen für die Zeit.

    I30 1.5 TGDI (iMT) Trend in weiß mit Assistenz-, LED-, und Komfortpaket für die Frau


    I20 1.0 TGDI Connect&Go in Schwarz für mich

  • Hallo Hoemmi,


    danke für deine Rückmeldung und Gratulation, dass der Hobel wieder läuft. Das hört sich ja so an, als ob da vieles auf Verdacht getauscht wurde und man lange im Trüben gefischt hat.

    Ich hoffe nur für dich, dass vieles auf Kulanz getauscht wurde und deinen Geldbeutel nicht belastet hat.


    Gruß Ralf

  • Hoemmi

    Sag mal gabs von der Werkstatt auch mal konkrete Infos, oder typisch Hyundai Stümperei (wechseln wir alles einfach)? Der Grund ist der, dass sich der neue Besitzer meines i30 hilfesuchend an mich gewendet hat. Einerseits nervig denn ich bin froh, die Mängelkiste los zu sein, andererseits tut mir der Kerl wirklich leid, hat er ja viel Geld beim Händler dafür hingelegt.


    Ich hatte ja ähnliche Probleme am Ende wie das bei dir der Fall ist, teilweise wars aber massiv...sprich ab 2500-2800 Gaspedal durchgetreten, nichts kam...im Überholvorgang Leistung weggebrochen, wie als würde man gegen eine Wand fahren. Gas geben hatte keinen Sinn, das kam nicht an.....als wäre keine Kraft da, Drehzahlmesser hingegen rührte sich kaum. Man konnte das sogar provozieren, wenn man auf Sport schaltete, dann kams noch öfters. Man vermutete daher die Zündspulen, da ja anders als behauptet die Sporttaste nicht nur das E-Gas schärfer stellt.


    Änderte sich nichts, dann gings an die Injektoren, man schwafelte von Lufmassenmesser, Ladedrucksensor....wie bei dir Motorsteuergerät. Letztere beiden Sachen tauschte man erstmal nicht, irgendwie scheint seine Werksatt....woher kenne ich das nur....keine Lust mehr zu haben. Trat es sporadisch auf am Anfang, scheint es jetzt ständig zu kommen, außer Schongang macht das Auto nichts mehr mit. Fehler hätte man ausgelesen......einmal Fehlzündungen gefunden, danach hieß es "da steht nichts mehr". Damit kann man ja nichts anfangen! Wenn du noch irgendwelche Infos hättest, gebe ich sie gern weiter, vielleicht hilfts ihm. Läuft jetzt alles wieder bei dir?


    Zum massiven Ölverbrauch bei jetzt 35.000 Kilometern , immerhin stolze 800ml auf 1000 Kilometer sagt man nix, kann schon sein, manche Motoren haben das so. Also beim Mazda ist sicherlich nicht alles perfekt und es gibt einige Punkte die man kritisieren kann, aber ich bin so froh den 1.5 T-GDI los zu sein das glaubt man nicht.

    Lege dich nie mit Leuten an, die für ihre Feder von Rechts wegen einen Waffenschein bräuchten!

  • Hallo Freunde. Ich bekomme ja bald meine neuen Reifen. Dann bin ich mal gespannt, ob das alles weg ist. Was mir aber noch aufgefallen ist: diese schleifen Geräusche, die ich habe verschwinden, wenn man ganz leicht die Bremse betätigt, sobald man die Bremse wieder loslässt, schleifen die Geräusche wieder. Was könnte das sein? Die Bremsen vermutlich… Bremsklötze sind kontrolliert worden, alles okay

  • "Kontrolliert worden" ist noch keine perfekte Untersuchung. Wenn einer der Sättel leicht klemmt, dann kommen die Geräusche. Die Sättel müssten abgebaut und alles gründlich gereinigt werden.
    Ich hatte es, das unterm Sattel Gammel war, so das die Klötze nicht mehr frei beweglich waren und schwer rein gingen. Mein Kumpel (30 Jahre Mechaniker) hat alles genau untersucht und die Stelle gefunden und gereinigt. Dann war alles tutti.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!