1.4 T-GDI Erfahrungen/Verbrauch

  • "Hallo zusammen ". seit knapp 2 Monaten habe ich einen neuen i30 Passion plus. Ich bin mehr als zufrieden mit der Kiste aber eine Sache wundert mich.
    Gestern bin ich mit vollem Tank (BC 650km) losgefahren und nach etwa dem was der BC angezeigt hatte musste ich tanken (Tank leer, km und Verbrauch (ca 7,2l) passte ).
    Jedoch habe ich nicht mehr wie 39 Liter tanken können und nun zeigt er wieder 650km. Wenn de BC jedoch "Tank fast leer) nach über 650km anzeigt, müssten bei dem Verbrauch die vollen 50 Liter reingehen. irgendwas stimmt da nicht.


    kennt jemand die Problematik (ist anscheinend ja nichts neues) bzw gibt's da Abhilfe?


    Vielen Dank


    PS: 1,4 turbo, Benziner

  • Die "Problematik" kennt praktisch jeder Hyundaifahrer. Ist völlig normal - lieber ein bisschen zuwenig Tankinhalt anzeigen, als stehenbleiben.....

    Jedes Ding hat drei Seiten: Eine die ich sehe, eine die du siehst, und eine die wir beide nicht sehen.....

  • Das ist bei unserem Honda Jazz auch so. Tankvolumen 42l aber der Hobel zeigt leer an und man tankt (bis voll) dann 32l rein. Gibt da Leute die fahren noch 100-150km auf der Reservelampe raus, ich persönlich hab ein ungutes Gefühl dabei ^^

  • Hallo.
    Heute bin ich die gesamte Strecke zurückgefahren und habe den Tank vorher so voll gemacht wie es nur irgendwie ging. Nach besagter km Anzahl gleiches "Proble".


    1) Bringt es was, wenn ich mit einem Reservekanister den Tank mal wirklich komplett leer fahre? "Merkt" sich der BC so etwas und kalibriert sich dadurch neu?
    2) Macht es Sinn, das Auto zum Hyundai Händler zu bringen?


    Natürlich ist dies zu manch anderen Problemen eher Kindergeburtstag, aber irgendwie nervt es dann doch. Wäre mir lieber, da würde 750/800km Reichweite stehen und ich könnte entspannt längere Touren fahren.


    Weitere Frage: Was verbraucht ihr in der Kiste so? Bin heute knapp 80km übern Schwarzwald gefahren und danach 400km Autobahn. (meist 140/150 - kurzer Sprint bei 180 - und ma Vmax ausloten) -> 7,2 Liter laut BC

  • 1: Nein. Da "kalibriert sich" nichts. Der Informationsweg ist ein elektrischer Wert, festgestellt durch einen "Schwimmer" im Tank, und dieser Wert wird in der Tankanzeige dargestellt.
    2: Auch Nein. Ist bei fast allen Autos so. Werkstatt wird sagen, ist Stand der Technik.

  • Das gibt es aber bei allen Herstellern und ist auch so gewollt, denke ich.
    Man male sich mal den Shitstorm aus, wenn jemand ohne Sprit liegen bleibt, obwohl der BC noch 5 km Restreichweite anzeigt :mauer:
    Ich tanke, vor allem wenn danach eine längere Strecke ansteht, nach dem ersten Klick noch locker 10 L. Das erfordert aber Ruhe und Geduld, weil es nur "Schluckweise" geht.
    Da gibts auch nix zu beanstanden oder zu reparieren, Stand der Technik :D

  • Guten morgen zusammen,


    kurz vorab, ich habe bereits die Suchfunktion genutzt aber finde keine richtigen Antworten auf meine Fragen :( Zu meiner Person: ich bin der Dome, 25 Jahre alt und aus dem Bodensee-Kreis.


    Bisher bin ich nur deutsche Autos gefahren aber hab die Nase voll von den Herstellern, so dass ich mir diesen Samstag einen Fastback mit dem 1,4er anschauen werde. Natürlich wollte ich mich vorab ein wenig über das Auto einlesen, aber man findet relativ wenig Infos...


    ich geh mal stark davon aus, dass der Motor eine Steuerkette hat?! Bin da leider etwas vorbelastet wegen VW & Co. schlechte Erfahrungen mit dem Thema ketten gemacht. Sind die bei Hyundai problemlos? in diesem Zug würde ich auch gern wissen, mit welchem Öl man am besten beim 1,4er fährt, da bei VW auch das Öl bzw. die langen Intervalle teilweise Schuld am Kettenproblem hatten. Sind sonst bisher irgendwelche Probleme bekannt beim Fastback 1,4er?


    Hoffe auf viele Antworten und sorry falls es die Themen bereits gibt. Bin neu hier im Forum und habs wie gesagt leider nicht gefunden oder war zu blöd :D


    LG

  • Alles klar danke, zumindest ist die Steuerkette problemfrei. dann lese ich mal den Thread durch! :)

  • Ich fahre den 1.4 T-GDI, da darfst du dich auf jährliche Inspektions- und Ölwechselintervalle einstellen, wird so vorgeschrieben. Falls das deine Frage bzgl. der Intervalle war :D Zu anderen Motorisierungen kann ich dir nichts sagen. Ich persönlich bin zufrieden mit dem Motor, man zieht damit niemanden ab aber man wird auch nicht an jeder Ecke von jemandem abgezogen. Für normal-sportliches Fahren völlig ausreichend motorisiert.

  • jährliche intervalle sind kein problem für mich, hab das öl in meinen fahrzeugen 2 mal pro jahr gewechselt bzw alle 10.000 km :-) eben um keine schäden zu riskieren und dem auto was gutes zu tun.

  • Moin,


    es ist jährlich (respektive nach 15.000km) ein Ölwechsel (kostet was um die 150 bis 180 EUs) und alle 2 Jahre dazu eine Inspektion fällig.
    Das ist nicht teurer als bei anderen Herstellern.
    Mein Octavia und der Fabia mussten das erste Mal nach 2 Jahren (oder 30.000km) zum Ölwechsel nebst Inspektion (Kostenpunkt: 340 EUs) und müssen dann jährlich zu einer Inspektion/Ölwechsel. Kosten sicher ähnlich....


    Grüße
    Torsten
    PS: Unser i30 geht am 15. zum Ölwechsel (1 Jahr, 14.500km).

    Geht nicht gibts nicht: kann nicht bedeutet: Faul!

  • Moin zusammen,


    ich bin schon eine längere Zeit stiller Mitleser in diesem Forum, besonders verfolgen tue ich die Durchzugsprobleme des 1.4 T-GDI. Den i30 fahre ich seit mittlerweile Juli 2018 als Neuwagen, war praktisch aus der Not heraus ein spontaner Neuwagenkauf. Komme ursprünglich aus der VW-Fraktion, angefangen mit einem Polo 9N, besaß ich danach knappe 5 Jahre lang einen Golf IV Variant 1.9 TDI 101 PS, den ich über 7 Jahre gefahren bin und der über 11 Jahre im Familienbesitz war.


    Warum ein Spontankauf?`Warum Hyundai?


    Spontan wurde das Ganze, weil ich bei meinem Golf damals die Inspektion um 2 Monate rausverzögert habe, um direkt den ZR mitzuwechseln und sich in der Zwischenzeit viele Komponenten als defekt deklariert haben, als der dann auf der Bühne stand, war das ganze Ausmaß zu sehen:
    * Turbo (daher der zunehmende Rauch beim Starten)
    * ZKD (Öl im Wasser)
    * Domlager
    * Stabigummis
    * Achsmanschetten
    * Stoßdämpfer vorne/hinten
    * Klötze hinten
    * ggfls. Scheiben/Klötze vorne (Unwucht nach 10000km..)


    Das alles bei rd. 256000km davon ca. 120000km von den Vorbesitzern meist Kurzstrecke und Stadtverkehr im Ruhrpott. Ich wohne im Sauerland und fahre entsprechend lange Strecken und brauche ein zuverlässiges Auto, daher musste schnell was neues her.


    Das alles war am 11. Juli 2018... dann war natürlich die Überlegung.. was nun.. kaufste dir 'nen Golf, schaust mal nach 'nem Mazda 3? Okay ja, gesagt getan, erst zu VW, Golf 7 reservieren lassen, Lieferzeit "unbekannt" Aussage vom Verkäufer: "Ich warte jeden Tag darauf, dass die kommen, kann aber auch noch ein paar Wochen dauern". Okay, ja.. ob der alte noch ein paar Wochen hält war nicht klar..


    Also mal ab zu Mazda.. Mazda 3 angeschaut mit der 2.0 Liter Maschine 165 PS Benzin.. sah schon bullig aus, nette Farbe, Hubraumstarker Saugmotor... aber irgendwie die Front auch zu bullig, im Endeffekt sind wir dann wieder beim Händler abgehauen, da sich die Verkäufer vor uns versteckt haben ^^


    Also ging das Überlegen weiter... Abends noch in die Werkstatt des Vertrauens und mit der Chefin mit der ich befreundet bin, gesprochen, die meinte ich soll mir mal Hyundai angucken, hat mit einem bekannten Verkäufer in Gelsenkirchen gesprochen, dass ich was in Kompaktklasse suche mit "bisschen Popometer".


    Preislich sagte mir das im Grunde echt zu, es handelte sich um den 120 PS Motor.. aber von 1.9 TDI auf 1.0 T-GDI..? naja ich weiß nicht.. habe den Hubraum vom Diesel echt lieb gewonnen.. und das Drehmoment sowieso
    Egal, Termin stand, also am nächsten Tag zum Händler und mich beraten lassen, junger Verkäufer, schätze mal so ca. um die 30 Jahre, direkt per du.
    Erstmal gequatscht über Motorisierung und Ausstattung und den Preis, hatte mich im Vorfeld schon schlau gemacht und hatte mich auf den 1.4 T-GDI eingeschossen, der N wäre zwar auch geil gewesen, aber die Kosten auch für den Sprit etc. haben mich davon abgehalten.


    Preislich war der i30 sogar teurer als der Golf (Highline, Tageszulassung), aber lieferbar innerhalb einer Woche, 1.4 T-GDI Passion Plus war das Angebot. Aber überzeugt der Hyundai? Der Vorgänger war schon gut verarbeitet, aber man möchte sich selbst einen Eindruck verschaffen.


    "Wann willst du 'ne Probefahrt machen?" fragte er nur.
    "Jetzt? Möchte heute Abend eine Entscheidung fällen"
    "Okay ich mach die Papiere fertig und dann kannst du los".


    Dicker Pluspunkt an den Verkäufer, konnte mir den i30 als 1.4 T-GDI in Passion Plus Ausstattung direkt unter meinen Popo pflanzen :thumbup: Die Probefahrt überzeugte von vorn bis hinten, der Verbrauch war wie zu erwarten etwas höher als beim vergleichbaren Golf, völlig begeistert gab ich den Wagen nach gut einer Stunde wieder zurück. Lange Rede kurzer Sinn - Am Ende des Tages wurde der Kaufvertrag unterschrieben. 7 Tage später am Nachmittag hab ich ihn abholen dürfen :cheesy: Nach einer kurzen Einweisung ging es los, gemütliches Einfahren, vertraut machen und den unüblichen dicken Papierblock durchstöbern. Auf dem Feldweg, an dem ich meinen Golf verabschiedet habe, wurde dann ein Fahrerwechsel vollzogen, mein Beifahrer durfte nervös und aufgeregt und wir beide begeistert meinen neuen i30 nach Hause fahren :)


    Nachdem ich dank des Handbuchs gelernt habe, dass ich während der Fahrt nicht die Füße auf dem Armaturenbrett ablegen soll, weil dies bei einem Unfall zu schweren Schäden an Auto und menschlichem Fahrwerk führen kann, war die erste Hürde, passendes Nachfüll Öl zu bestellen.


    In meinem Handbuch steht ACEA A5/B5, Shell Helix 0w30 oder 5w30.. okay irgendwie widersprüchlich, da 0W30 nicht der Norm entspricht, also dann 'nen Liter von dem 5W30 Zeugs geholt.


    Die ersten Fahrten waren unaufgeregt, der Wagen lief sehr ruhig und ist im Vergleich zum vorigen Kombi straff, wenn nicht gar "sportlich" abgestimmt, gefiel mir gut. Navi und Multimediafunktionen stellen mich sehr zufrieden, einzige das Limit von (nur) 6000 Musiktitel auf dem USB Stick stört etwas.. klanglich reicht es für den Ottonormalnutzer.


    Beim Einfahren habe ich penibelst darauf geachtet, zwischen 2000-4000 Touren zu bleiben, was sich gar nicht als so einfach darstellte, ich habe am Anfang mehr geschaltet als alles andere, da ich eher der niedrigtourige Fahrer bin. Verbrauch pendelte sich damals schon bei knapp über 6 Litern ein, was okay aber nicht herausragend ist in meinen Augen.


    Was aber herausragend ist, sind die Voll LED-Scheinwerfer, selbst im Vergleich zu meinen schon recht hellen Halogen im Golf, gepaart mit dem sehr hellen Kurvenlicht gefühlt mit einer der größten Mehrwerte an dem Autokauf.


    Zwei Tage nach dem Kauf, bei nicht mal 500 gefahrenen Kilometern, gab es bei tiefstehender Sonne den ersten Fehler, lt. Handbuch sollte ich einen Hyundai Vertragspartner aufsuchen - Störung der Multifunktionskamera. Ärgerliches nerviges kleines Ding, was bei tiefstehender Sonne, Regen, Nebel, Nässe, Bewölktheit, guter und schlechter Laune, sowie beim Saubersprühen der Frontscheibe meckert, bekannter Fehler der Werkstatt, gibt bereits ein Update, welches den Fehler behebt. Ansonsten war alles gut, das Anfahren war etwas gewöhnungsbedürftig, schade finde ich, dass es zwischen Leerlauf und >2000 Umdrehungen keine Gaspedalstellung gibt, das geht besser. Das Ansprechverhalten des Turbo ist auch sehr träge (im Vergleich zum 1.4 TSI im Golf) aber man gewöhnt sich daran, dafür zieht er dann gut.


    Durch meine niedertourige Fahrweise bin ich auf die ersten Stolperer aufmerksam geworden, folgend ein Auszug aus meiner Mail an Hyundai im September 2018 und ca. 6000 gefahrenen Kilometern:
    - Motorruckeln ab ca. Halbgas ab ca. 1250-1500 Umdrehungen in höheren Gängen, fühlt sich so an, als würde er kurzzeitig nur auf 3 Zylindern laufen, das Verhalten ist temperaturunabhängig und tritt nicht immer auf
    - bei ca. 1500 U/min hatte ich den Fall, dass leicht bergab im 5. Gang beim Halten der Geschwindigkeit ein starkes Ruckeln hatte über mehrere Sekunden, dies ging ohne Reaktion meinerseits (Gasfuß mehr oder weniger betätigen) wieder weg, danach lief der Motor den Rest der 300km Fahrt ohne Motorneustart normal (bis auf die sporadischen Ruckler von oben). Kilometerstand war ca. 3000km beim ersten Auftreten
    - Gefühlt zieht der Wagen im warmen Zustand (ab 30km dauerhafter Fahrtstrecke) manchmal nicht gut an bei Vollgas (Drehzahl zw. 2500-4000, ab 3. Gang), nach dem Schaltvorgang in den nächst höheren Gang zieht er gefühlt stärker an bei trockener Fahrbahn ohne Eingriffe der Traktionskontrolle
    - Vor Kurzem hatte ich Durchzugsprobleme mit einem hörbaren Klick bei Halbgas im warmen Zustand, ich höre ein leises Klicken und der Durchzug war schlechter, dann nach einem weiteren Klicken wieder besser, ca 2000-4500 U/min
    - Nebellicht aktiviert sich mit eingeschaltetem Licht wieder, wenn es vorher nicht deaktiviert wurde
    - Wird der Tempomat eingeschaltet (CRUISE SET wird kurz angezeigt) und der Fuß direkt (unter 1s später) vom Gas genommen wird, deaktiviert sich der Tempomat wieder


    Antwort von der Hyundai Werkstatt:
    * höhere Touren drehen - verbraucht (angeblich) auch weniger Sprit beim Beschleunigen, der Turbo setzt erst ab 1500 U/min richtig ein
    * Durchzugsprobleme sind nicht bekannt, muss man sich angucken...
    * Tempomat wird eingeschaltet wenn man den Fuß vorher vom Gas nimmt
    * Entriegelung ist ein Diebstahlschutz, Fahrertür zuerst öffnen bei abgezogenem Zündschlüssel


    Alles in allem bin ich aber zufrieden mit dem Hobel. im Winter fing dann die A-Säule an zu knacken, vor allem im Beifahrerbereich handelt es sich um ein regelrechtes Knarzen bei fast jeder Unebenheit, des Weiteren knarzt es unterhalb des Klimabedienteils (cool, wie bei meinem 16 Jahre alten Golf :D).


    Wird noch fortgesetzt...

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • * Tempomat wird eingeschaltet wenn man den Fuß vorher vom Gas nimmt
    * Entriegelung ist ein Diebstahlschutz, Fahrertür zuerst öffnen bei abgezogenem Zündschlüssel

    Zum Einschalten des Tempomats brauchst du nicht den Fuß vom Fahrpedal zu nehmen.


    - Cruise Control einschalten (Fuß auf Gas lassen) und am Multifunktionslenkrad die Rechte Wippe ( Set- ) nach unten drücken und schon ist der Tempo aktiv und du kannst den Fuß vom Pedal nehmen.
    - Mit der Betätigung der O taste oder auf die Bremse Treten, wird der Arbeit des Tempo unterbrochen ( bleibt aber aktiv)
    - Mit der Betätigung der Taste RES+, nimmt der Tempo seine Arbeit wieder auf und beschleunigt auf die eingestellte Geschwindigkeit.
    - Ist der Tempo Aktiv, kannst du mit den Wippen RES+ und Set- die Geschwindigkeit ändern.


    Die Entriegelung, kann man im Menü ausschalten , sodass immer alle Türen bedienbar bleiben.

  • Das war die offizielle Aussage von der hyundai Werkstatt..
    ich lasse den Fuß weiterhin auf dem Gas... ab und an schaltet er sich halt ein und geht direkt aus.
    Mache es meist so: Tempo halten -> SET- -> Fuß vom Gas.. wenn alles klappt, kommt CRUISE SET und wenn es nicht in <1 Sek wieder weg geht, bleibt es stehen..


    Das mit den Türen habe ich schon raus, danke, bei mir war halt das Thema, dass ich eingestellt hatte Entriegen beim Öffnen der Fahrertür - macht man das bei laufendem Motor, ist nur die Fahrertür entriegel, aber nicht der Rest.

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • Danke für die Info. Ich wundere mich immer noch über den günstigen Verbrauch.
    Allerdings fahre ich vergleichsweise wenig und dabei noch relativ viel Kurzstrecke zur Arbeit. Über 205 km/h bin ich nach Tacho noch nie gefahren, und das, obwohl ich den Wagen rund 7 Monate habe. Das war bei meinen letzten Autos nie so....da wollte ich das gleich nach der Einfahrzeit wissen. Mit den Winterreifen will ich es aber auch nicht übertreiben. Hier fahre ich selten über 160 km/h, und meist um die 130 km/h. (auf der Autobahn, versteht sich)

    Ein Auto das nicht fährt, ist nichts wert......

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  • Vorausschauende Fahrweise, meist alleine ohne Klima, Heizung mache ich auch erst spät an (vorher 1,9 Pumpe Tüde TDI gefahren, da war nicht viel mit Heizung), Autobahn meist 100, beim Pendeln über die A2 auch gern hinter dem schnellsten osteuropäischen LKW mit 95. Kaum Stadtverkehr und selbst da bin ich ohne Start-Stop Automatik meist unter 7 Litern. Auf den Landstraßen darf es auch gern mal ein kurzer Sprint sein, vor allem Berg hoch.


    Ich fahre den Wagen auch selten aus, vielleicht 4x in knapp 37000km, einmal halt paar tausend Kilometer nach der Einfahrphase, einmal mit dem Kumpel, der seinen N zu dem Zeitpunkt gewandelt hat und einmal nach der Tieferlegung. Habe da auch einen riesen Respekt vor, gepaart mit einer Prise Angst, wenn der Idiot vor dir halt raus zieht, obwohl er noch fast steht...


    Meiner hat auch noch keinen Auspuffkorken.

    Ziel: Unter 6,0 bleiben ist wohl geschafft... :freu:

  • Hallo Moehre: Du fährst doch keinen N, oder? Das wären ja utopische Werte ob des Spritverbrauches. Ich habe im Schnitt genau 10,0. Und was ich auf keinen Fall missen will ist Spaß mit der Kiste. Die habe ich mitnichten bei nem Verbrauch von 7 oder noch weniger (sofern das überhaupt gehen sollte).

    Wir leben zwar alle unter einem Himmel,
    haben aber nicht den gleichen Horizont!

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