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1

Freitag, 15. März 2013, 23:02

Neuen Hyundai Einfahren pro und Kontra

Hallo

Jeden Monat wieder neu die Diskussion.

A) Beim Neuwagen (warm Öl über 90 Grad usw.) sofort Vollgas, oder
B) alte Einfahregeln (langsam nicht über 3000 drehen usw.), oder
C) mein neuer Hyundai hat ein Motormanagement was meinen Wünschen sich anpasst. Ich sollte einfach meinen Stil fahren.

Bitte A B C (+ Info-danke)


J-2 Coupe

primus inter pares

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2

Samstag, 16. März 2013, 06:42

RE: Neuen Hyundai Einfahren pro und Kontra

B - die ersten 1000km, wenn man sein Auto lieb hat!

A- wenn man die Karre in 3 Jahren sowieso größtenteils Plattgemacht hat!

Saxonier

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3

Samstag, 16. März 2013, 11:30

RE: Neuen Hyundai Einfahren pro und Kontra

selbstredend B natürlich

bobbylong6969

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4

Montag, 18. März 2013, 18:10

RE: Neuen Hyundai Einfahren pro und Kontra

hallo erst mal
antwort b
einfahren , bei ca. 3000 km gemischten verkehr oelwechel und filter wechsel.
habs heute selbst gemacht . werde ab naechste woche die drehzahl etwas erhöhen.
mfg
bobbylong6969

Leon's Opa

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5

Sonntag, 30. Oktober 2016, 19:16

Ich würde auch sagen Antwort b ich kaufe mir doch keinen Neuwagen um ihn gleich zu zerstören :schläge:

Drummermatze

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6

Sonntag, 30. Oktober 2016, 19:33

Niemals B!
Das ist sowas von überholt.
Neuwagen, die über das gesamte Drehzahlband gleichmäßig eingefahren werden (natürlich erst wenn das Öl warm ist), sind haltbarer und Leistungsstärker als Motoren, die nach der alten Regel eingefahren wurden.
Wurde doch jetzt schon mehrfach bewiesen.
Was vermieden werden sollte, sind längere Vollgasfahrten bei einer bestimmten Drehzahl.
Ist das Öl warm, kann man den aber ruhig mal ausdrehen.

Trinity

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7

Sonntag, 30. Oktober 2016, 19:50

Der i20 ist jetzt mein 4. Neuwagen und ich habe es wie mit den anderen gehalten. Die ersten 1000 Km nicht über 4000 gedreht. Bin es so gewohnt und warum etwas ändern mit dem ich gute Erfahrungen gemacht habe.

Samantha1993

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8

Sonntag, 30. Oktober 2016, 22:34

@Drummermatze
Typ B kann aber nicht schaden. Und den Rest halte ich für mehr als Fragwürdig. Wo kann man denn solche Behauptungen nachlesen - und kommt mir nicht mit irgendeiner Community, da wird massenweise Blödfug verzapft :cheesy:

hjbossdorf

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9

Dienstag, 1. November 2016, 03:43

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, Tucson Betriebsanleitung Seite F11:

" die ersten 1000km verhalten mit 2000-4000Upm.... die ersten 2000km keinen Hänger ziehen. "

Bekomme mein TucTuc zwar erst übermorgen, studiere aber seit fast 1 Monat die Anleitung aus dem Netz.

airliner

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10

Dienstag, 1. November 2016, 07:00

Beim Thema Einfahren scheiden sich nunmal die Geister. Die einen fahren den Motor nur warm und fahren ihn dann über das volle Drehzahlband. Andere bummeln unterhalb der 3000rpm rum. Eine schlüssige Begründung warum eines der beiden besser sein soll als das andere, habe ich bis heute nicht bekommen.

Das Ziehen eines Anhängers sehe ich ja noch irgendwo ein. Das Motormanagement soll sich ja auf mich und meinen Fahrstil einstellen und nicht auf Fahrten mit Anhänger.

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11

Dienstag, 1. November 2016, 07:08

Ich bin auch der Meinung, dass man dem Motor, nach dem Warm fahren natürlich, auch mal ordentlich die Sporen geben kann.
Aber ich behandle meinen Motor halt immer vorsichtig so lange er kalt ist egal ob Einfahrphase oder nicht.
Aber da hat auch jeder seine eigene Meinung und jeder ist da vollprofi, ist so wie bei der deuitschen Nationalmannschaft :P

J-2 Coupe

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12

Dienstag, 1. November 2016, 07:12

Je höher der Verschleiß desto schneller kann einem der Händler wieder ein neues Auto andrehen. :freu: Deshalb: Vollgas ab dem 1. Kilometer! :grrr: btw: Rauchen ist auch überhaupt nicht schädlich, oder wäre Helmut Schmidt sonst so alt geworden? :flöt:

Garston67

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13

Dienstag, 1. November 2016, 09:47

Ich sehe das Einfahren auch nicht mehr ganz so eng.
Wenn ich schon die Bedienungsanleitung lese, egal ob 75 PS oder 120 PS, immer dieselbe Vorgehensweise.

Sehr wichtig ist für mich das Warm-und Kaltfahren (Turbo) des Motors. Eigentlich reichen beim Turbo auch die restlichen normalen 2-3 Kilometer nach dem Heizen auf der Autobahn. Ansonsten wird maximal bis 1000 Kilometer Rücksicht genommen. Bis dahin spule ich diverse Fahrweisen mit Steigerung der Fahrleistung ab.
Viel Schalten, Landstraße, Autobahn, Stadt, Drehzahl, Drehmoment. Einfach viele Parameter, nur nicht die für mich starre Anweisung der Bedienungsanleitung.
Zu langsames und vorsichtiges Einfahren finde ich ebenso nicht förderlich.

Jetzt bei ca. 850 Kilometer hat meiner auf der Bahn auch für kurze Zeit im 5. Gang laut GPS 189 Km/h (Tacho 195) auf der Geraden erlebt.
Ich denke ein Mix aus: Gesunder Menschenverstand, normales Fahren, Warm- Kaltfahren sollte eigentlich reichen.

Zudem sollte man auch an die ganzen Vorführwagen, Firmenwagen oder Leihwagen denken. Viele von den Autos werden ab dem ersten Tag ohne Einfahren zügig bewegt und den meisten schadet es auch nicht.

Jeder so wie er will... wir haben genug Möglichkeiten.

Thora

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14

Dienstag, 1. November 2016, 09:57

Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte .
Mir wurde empfohlen nach dem warm fahren das gesamte Drehzahlband zu nutzen , natürlich nicht in Richtung roter Bereich , aber immer schön mit unterschiedlichen Drehzahlen .
Leute deren Autos Kilometerkönige sind , berichten aber oft nicht über 3500 U/min. zu drehen .
Eins ist aber glaube ich klar , je höher die Drehzahl umso größer der Verschleiß , allerdings würde ich auch nicht "bummeln" , also 5 Gang und dann bei 1500 U/min. Vollgas .
Entscheidender für den Motor ist aber glaube ich Lang/Kurzstrecke , ist ja hier nur nicht die Frage .

Drummermatze

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15

Dienstag, 1. November 2016, 11:29

@Samantha1993
Ein interessanter Artikel dazu: https://www.heise.de/tr/artikel/Wie-geschmiert-1369325.html

Klar "schadet" Typ B nicht. Es ist aber auch nicht gerade förderlich im Hinblick auf Leistungsentfaltung und Spritersparnis. Frag jeden Werkstattmeister oder Ingenieur, der sich mit Motoren auskennt. Der wird dir das gleiche sagen.

Diese typischen Sätze wie "in den ersten 1000km nur bis 3000rpm drehen" in den Bordbüchern der Hersteller sind nichts anderes als eine Absicherung, damit der Kunde nicht direkt mit Vollgas auf die Rennstrecke fährt und den Motor himmelt. Damit ist der Hersteller dann aus dem Schneider. Denn bedenke, schon auf dem Motorenprüfstand im Werk erreicht dein Motor mehr als 3000rpm. Warum sollte er dann danach kaputtgehen?

Keine Gedanken machen. Warmfahren ist wichtig. Längere Vollgasfahrten vermeiden. Danach einfach fahren.

Riogrande4

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16

Mittwoch, 2. November 2016, 06:35

Hallo zusammen.
Ich habs mit Einfahren und generell bis jetzt immer so gemacht;
Den Motor kalt wenn möglich langsam hochdrehen lassen, kalt nie über 3000 Touren, keine Vollgasfahrten , einfach " normal" fahren. Alle Wartungen machen , und generell 1 Oelwechsel pro Jahr egal ob so vorgesehen ist oder nicht.


Der Motor meines Zaffi war nach 11 Jahren/210000 km mechanisch noch tiptop, lief wie ne Nähmaschine, wenn das Steuergerät und Drosselklappe nicht hinüber gewesen wären würde ich ihn heute noch fahren.

Hat sich für mich bewährt.
Ich denke immer an den Sport.. Ich mache auch keinen 100m Sprint wenn ich nicht aufgewärmt bin.
LG Boris

Samantha1993

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Mittwoch, 2. November 2016, 22:49

@Matze: Deshalb reißen sich die Kunden auch nach Firmenfahrzeugen die von Anfang an (nach dem Warmfahren) ziemlich getreten wurden. Brav gefahrene und gepflegte Rentnerfahrzeuge dagegen will keiner haben, die sind so Leistungsarm und Spritfressend. :dudu: :D

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