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BlackDoc

GT-X GEN2

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Auto: Tucson - DAS Auto ( 1.7 CRDI Style 117 PS Schalter)_ _ scharf, schärfer, Tucson

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221

Sonntag, 4. August 2019, 21:04

Ja, aber ohne Friteuse und ohne Dönerspieß? =)


Romiman

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222

Sonntag, 4. August 2019, 22:05

Tempolimit

Massagesitz hatte ich in der Zitrone sogar. ;) Damit lassen sich auch prima langsame Tempi "ertragen".

Apropos, mit 130km/h könnte ich einigermaßen leben. Darunter wäre auch mir zu langsam. Wenn ich es zu entscheiden hätte, wäre ich bei 150 oder 160. Dann kann man immernoch zügig vorankommen, aber ohne die Nachteile des extremen Schnellfahrens (mangelndes Reaktionsvermögen bei zu Vielen, zu große Differenzgeschwindigkeiten, dramatischere Unfallfolgen und nicht zuletzt die Themen Umwelt/Klima/Ressourcen...)

J-2 Coupe

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223

Sonntag, 4. August 2019, 22:07

160km/h wäre ein Tempolimit, an das ich mich (wenn auch schwer) zu >99% halten könnte.

Klaus B

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224

Samstag, 10. August 2019, 07:52

Tempolimit bringt nix.
Vielleicht wäre anzudenken, ein Tempolimit für LKW auf generell 60 km/h einzuführen, da dann das Gros der tödlichen Unfälle evtl. vermieden werden könnte.
Hier mal en link: aber bis zum Ende lesen.
https://www.spektrum.de/wissen/was-bring…irklich/1624494

Wall_e

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225

Samstag, 10. August 2019, 09:58

Sorry aber dieser Vorschlag ist Schwachsinn. Ich möchte auch gerne sagen warum ich das so sehe:

60 km/h ist das aktuelle Tempolimit für LKW außerhalb geschlossener Ortschaften. Sprich auf Land und Bundesstraßen. Hier ist ein Geschwindigkeitsunterschied von 40 km/h zu den PKW ja schon ein riesen Problem, worüber sich ja viele PKW-Fahrer aufregen und diese als Hindernis ansehen.Wie ist es dann erst mit dem Geschwindigkeitsunterschied auf der Autobahn? Wenn besagter PKW-Fahrer, auf unbeschränkter Strecke, mit 180-200 Sachen ankommt und auf einen LKW mit 60 km/h trifft? Die Schäden an Mensch und Maschine sind noch größer!
Gerade tödliche Unfälle sind das Ergebnis wegen des großen Geschwindigkeitsunterschiedes und dieser kann nur gesenkt werden wenn PKW nicht mehr mit 200+ unterwegs sind. Die "Schuld" einfach auf die Brummis abzuwältzen ist zwar bequem aber keine Lösung. Es zeigt vielmehr die Denkweise wie sie Trump und Co. gerne in der Waffendiskussion verwenden: Nicht die Waffen sind Schuld an den vielen Toten, vielmehr die "gestörten" und "kranken" Nutzern. Dabei wird einfach die eigentliche Ursache ausgeblendet. In unserem Fall sitzt das Problem an Steuer des Fahrzeuges, welcher nicht bereit ist, sich neuen Reglen zu unterwerfen.

Was den Amis ihr Recht auf Waffen ist, ist dem Deutschen sein Recht auf Raserei. Schuld an Unfällen und Toten ist in beiden Fällen immer der Andere aber nie er selbst oder sein Beharren auf sein "gutes Recht".Ich möchte mal zu Bedenken geben, das kein Anderer im Straßenverkehr so strak reglementiert ist wie der LKW! Kein PKW-Fahrer muss z.B.
- eine 140 Std. Grundqualifikation zusätzich zum Führerscheinerwerb nachweisen
- alle 5 Jahre seinen Führerschein erneuern
- dazu jedes Jahr 7 Std. Fortbildungsstunden nachweisen ohne diese eine Verlängerung nicht gewährt wird
- Geschwindigkeitsbegrenzer im Fahrzeug, welche ein schnelleres Fahren des Fahrzeuges technisch unterbindet
- Lenk- und Ruhezeiten, welche technisch aufgezeichnet werden und 28 Tage gespeichert bleiben. Welcher PKW hält sich z.B.in der Urlaubszeit daran? Und welcher PKW kann noch nachträglich für Verstöße in einem 28 Tage Rahmen belangt werden?
- ebenfalls alle 5 Jahre müssen LKW Fahrer auch einen gesundheitlichen Nachweis vorlegen ohne diesen er ebenfalls keine Verlängerung seines Führerscheins bekommt.

Ich könnte die Liste noch gerne weiterführen aber sie zeigt auch, dass man als Lenker eines PKW viele Freiheiten hat bzw. viele PKW-Fahrer würden sich umschauen, wenn sie den selben Regelungen wie LKW unterliegen würden. Welchen Aufwand sie betreiben müssten um weiterhin ihr Recht zu behalten einfach fahren zu dürfen und welche Kosten das mit sich bringt!

226

Samstag, 10. August 2019, 13:03

Mh das sehe ich aber anders,

gerade die LKW's stellen das größte Sicherheitsrisiko auf Autobahnen dar. Jeder kennt die Situation, man fährt auf der Autobahn, hat drei spuren fährt mit 130 oder 140 auf der Mittelspur und Zack....zieht wieder ein Brummi für das Elefantenrennen scharf auf die mittlere Spur.

Da spielt es keine all zu große Rolle, ob man nun mit 200 auf der linken Spur oder gemächlich mit 130 km/h eine Vollbremsung machen muss. Das Problem, was wir doch eigentlich haben, ist doch der in Deutschland herrschende Ökofaschismus. Anstatt Gebetsmühlenartig irgendwelche Politfrasen nachzuplappern, ohne sich auch nur im Geringsten über die technischen und wirtschaftlichen Prinzipien im klaren zu sein..... aber da liegt ja eigentlich der Hund begraben, dem deutschen Otto Normalverbraucher noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen.

Ich muss kein Studium im Verkehrswesen absolvieren, um zu verstehen, dass Staus und Unfälle bekanntlich durch starke Bremsmanöver ausgelöst werden. Hier sollte man mal ansetzten:

Wisst ihr was wirklich helfen würde?
1. Überholverbot für LKW's
2. Linksspurschleicher stärker bestrafen
3. Gaffer bei Unfällen drakonisch bestrafen

Die bestehenden Geschwindigkeitsbegrenzungen sind doch zu 95% begründet und haben doch Hand und Fuß. Ich persönlich kriege einen dicken Hals, wenn man als normaler Verkehrsteilnehmer, der 27 Jahre im Straßenverkehr unterwegs ist, von irgendeinem Ökofanatiker mit Rasern über einen Kamm geschoren wird. Ich habe 0 Punkte, keinen Unfälle verursacht, drängele nicht und fahre nur wenn es wirklich frei ist >200 km/h (nachts auf der A9 vielleicht).

Ich könnte aus dem Stehgreif ein halbes Dutzend solcher Typen nennen, denn wenn man sich länger unterhält, stellt sich obendrein heraus, dass die, die am lautesten schreien, noch nicht einmal ein Auto oder einen Führerschein haben. Da ich das derart albern finde, sage ich den Typen unverblümt immerzu meinen Standardspruch, der da lautet:

Junge, lerne erstmal mit deinem Geld zu wirtschaften, informiere dich mal bezüglich Pendlerverkehr und die wirtschaftlichen Folgen die eintreten würden, wenn man den Pendlerverkehr de fakto lahm legt... Und wenn du das auch nur ansatzweise verstanden hast und deinen Horizont deinem Alter entsprechend erweiterst, dann kannst du dich auch in deinen Sportflitzer setzen, anstatt auf den Drahtesel zu schwingen und heimlich zu jammern, wenn deine Freundin dich verlässt, weil sie dein Hartz-4-Dasein leid ist. Deren Argumente sind doch derart subtil, dass man sich doch zwangsläufig an die Stirn fassen muss.

Nee iss klar.... Deutschland rettet die Welt, die Funktionsweise von Katalysatoren wird mal eben unter den Teppich gekehrt, 40 mg Feinstaub sind tödlich, obwohl alle Ärzte das Gegenteil sagen (ganz zu schweigen dass im Büro 80 mg als unbedenklich eingestuft werden). Ich frage mich von welchem Ölkonzern oder "grünen" Energieversorger solche Typen gesponsert werden, damit man die Preise noch mehr in die Höhe treibt. Wir leben doch im Informationszeitalter, warum informiert sich keiner, viele Deutsche wollen es partout nicht verstehen. Hauptsache es wird alles teurer und der neue " Ökomarkt" wächst weiter... Und der Rest der Welt lacht sich über die deutschen und deren Ökowahnsinn schlapp.

Jedem, der etwas über Feinstaub propagiert, oder meint dass ein Tempolimit aus umwelttechnischen Gründen Sinn machen würde, kann ich nur aller wärmstens empfehlen, sich mal bei Wiki oder sonstwo zu informieren, wie ein Katalysator funktioniert. Wenn dann nicht der Groschen gefallen ist, kommt nur noch Ignoranz in Frage.

Unsere Umwelt/den Planeten retten? Ja unbedingt, keine Frage... Aber dann bitteschön so, dass es auch effektiv ist und nicht nur ein kleiner Prozentsatz der Erdbevölkerung zur Kasse gebeten wird.

Ansätze?
- Wasserstoffautos oder Elektroautos bezahlbar machen, das Augenmerk auf den Flugverker oder die Industrie richten.
- CO2 Handel im Sinne des Umweltschutzes und nicht nach finanziellen Vorteilen ausrichten.
- Unser Straßennetz den Verkehrsbedingungen anpassen, um Staus zu vermeiden.

Nur einige Ideen, es soll doch effektiv agiert werden.

p.s. Ich bin dagegen....Ergo: NEIN

Wall_e

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227

Samstag, 10. August 2019, 13:18

...Da spielt es keine all zu große Rolle, ob man nun mit 200 auf der linken Spur oder gemächlich mit 130 km/h eine Vollbremsung machen muss....
Das spielt eben schon eine sehr große Rolle. Ganz einfach Mathematik: Rechne mal den Verzögerungsweg von 200 auf 80 km/h und dann im Gegenzug von 130 auf 80 km/h. In deinem Beispiel hätte der eine keine Chance, eine Kollision auszuweichen, der andere aber schon. So gesehen ist Dein Beispiel sogar ein Argument für ein Tempolimit. :D

228

Samstag, 10. August 2019, 13:38

Nachtrag bzgl. der LKW's.

Jeder,aber auch wirklich jeder der über die A1 A2 A3 oder sonst eine Autobahn fährt kennt doch das Problem.

Der Verkehr fließt einwandfrei, rechts fährt Opa und Oma mit Tempo 110, auf der Mittelspur fährt man ca. 140Kmh, je nach Tempovorgabe.

Links ballern die GTI oder Volvo Kombis daher *gg*


….und dann auf einmal.....Elefantenrennen.....Ohne Blinker, der Brummifahrer zieht raus ohne zu gucken.....Oh ja...er will ja nicht die Mühsam aufgebauten 87Kmh verlieren....nee iss klar ;-)


...und Unsereins auf der Mittelspur muss den Anker werfen weil er nicht im Auflieger kleben will.


Überholen kann man nicht sofort weil die linke Spur belegt ist.....ergo hinter dem Brummi hinterherschleichen.


Die Pointe ist doch:
Schaut mal in den Rückspiegel....der verkehr staut sich....ein kausaler Effekt.

Jeder kennt diese Situation, zich Leute regen sich darüber auf....jeden Tag Zigtausenfach.


Aber iss Klar.....die bösen bösen Raser sind schuld ;-)

Die Wahrheit liegt doch woanders begraben(sowas kennen wir ja auch zu Hauf):

"da schau mal Schakeliene!!!...der doofe Nachbar hat sich wieder nen Sportwagen gekauft!!!

...
während seine hübsche Frau von der Terasse ruft: Schatz beeil dich, wir wollen doch gleich grillen!!

Jepp....noch 5 Minuten, nur noch die Haube polieren!!

Mmmmh deine 5 Minuten kenn ich!!!*ggg*


Scenenwechsel:
...während der Öko seinen Corsa A repariert.....mit Eurokat 1....Lol


Tja das sind nackte Tatsachen...Corsa A fährt auch nur 150 und beschleunigt langsam.


...Tja wer kann der kann ;-)

bzgl. Bremsweg:

Dakor, aber wie viele Auffahrunfälle passieren auch weit unter 200 Kmh? ;-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Old_School« (10. August 2019, 13:45)


229

Samstag, 10. August 2019, 13:54

Es geht doch um die Prävention von Unfällen,

was kommt denn häufiger vor?

Ein Auffahrunfall mit einem schnell fahrenden Auto mit ü. 200 Kmh oder ein Auffahrunfall bei z.B. 100 Kmh weil mal wieder einer ohne zu gucken überholen möchte?


In meinem Freundeskreis/Familie sind viele Polizisten....und wenn man denen so zuhört stellt sich für mich ein Glasklares Bild dar.


das es Raser gibt denen man die Fahrerlaubniss entziehen muss ist eine logische Schlussfolgerung.
Aber wie viele sind das denn?
Das ist doch eher die Ausnahme.
Wenn du oder von mir aus auch ich in einen LKW fahrenwürden , dann ganz bestimmt nicht wegen überhöhter Geschwindigkeit.



Aber schauen wir doch mal was uns der Alltag so zeigt:


https://www.youtube.com/watch?v=jW11LXHW-Kw


Fazit, sofern sich alle an die geltenden regeln halten würden, gäb es auch nicht solche Debatten ;-)

Vielleicht liegt es an meinem Verständnis oder was auch immer, wenn ich schnell fahren möchte, dann Ausschließlich nur dort wo es A: erlaubt ist und B: ich Niemanden (mich eingeschlossen) gefährde…und sei es auf der Nordschleife, wenn ich es dort übertreiben würde müsste ich mir halt die entspr. Sprüche anhören und mich über meine Blödheit ärgern.

Ist doch sooo Einfach, öffentliche Straßen sind keine Rennstrecken und Punkt.

Sei es der Raser der wie Schumi mit 250 links daher plekkt, oder der Brummifahrer der ein Nicki Lauda Überholmanöver darbietet....ist jacke wie Hose :-)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Old_School« (10. August 2019, 14:10)


Wall_e

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230

Sonntag, 11. August 2019, 07:58

Na Gott sei Dank, weißt Du es ja besser und kannst es anders machen. ;)


Ansonsten würde es keinen Sinn machen eine Diskussion zu führen, wenn der Gegenüber nicht über den Inteklekt verfügt sie zu verstehen. :D

Klaus B

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Sonntag, 11. August 2019, 08:21

Ist dein Name Programm? Walle (der letzte räumt die Erde auf)???
Mein Vorschlag war mitnichten schwachsinnig. Die meisten tödlichen Unfälle passieren halt nicht im 200km/h Bereich, sondern weit darunter. Und, leider ist dem so, sind es halt sseehhrr oft die LKW Fahrer, die mal wieder ein Stauende übersehen haben (ups, sorry). Ich hab das schonmal geschrieben, und daran hat sich nix geändert. Den LKW Fahrern ist es sowas von Latte, wie du von hinten auf der linken Spur auf die zufährst. Wenn du Glück hast, setzt er vielleicht noch den Blinker zu Ausscheren. Meistens zieht er jedoch einfach raus, um mit seinem Mega 5 km/h Überschuss zum Vordermann zu überholen. Würden die sich auch mal an die Verkehrsregeln halten, würde doch einiges auf unseren Autobahnen sicherer laufen.
Die meisten (ich behaupte; fast alle) von den achso lieben und netten LKW Fahrern kennen nicht, oder wollen nicht kennen: § 5 STVO. Da steht, dass ich mit wesentlich höherer Geschwindigkeit überholen muss!!! Diese Vorschrift ist nicht dehnbar, auch nicht für en LKW Kutschierer!!!
Ergo, würde es, rechtlich betrachtet, 90 % dieser Überholvorgänge in der Praxis gar nicht mehr geben. Ergo, Unfälle vermieden.
Geht aber nicht. LKW Fahrer haben Zeitdruck, ohhh. Also, spiele ich halt mit dem Leben der Anderen. Das ist die Realität. Und glaube mir, ich weiß, wovon ich rede. Hab jetzt auch schon knapp 34 jähriges unfallfreies Fahren hinter mir. Und hab etliche Zeiten, damals bei der Bundeswehr, auf Autobahnen verbracht.
Also, ich plädiere für die 60 km/h für LKW und ein generelles Überholverbot für diese.
Apropos; 60 km/h haben die ja eh auf Landstraßen; mal einen gesehen, der sich daran hält?

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232

Sonntag, 11. August 2019, 08:50

Auf den kaputten, deutschen Autobahnen sind auch viele Brücken mit 60 km/h für LKW begrenzt, da sind aber alle mit 90 drüber gerollt.

Freie Fahrt für freie Bürger, die paar Abgase sind doch eh egal. :winke:

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Sonntag, 11. August 2019, 09:02

Es geht hier um ein PKW-Tempolimit - für LKW gibt es schon eines! :teach:

Klaus B

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234

Sonntag, 11. August 2019, 09:05

Dazu hab ich ja schon geschrieben, dass es in keinster Weise etwas bringt.
Ich wollte in meinen posts nur verdeutlichen, woher das Gros an Unfallzahlen rührt. Und das sind nicht die PKW!!!

BlackDoc

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235

Sonntag, 11. August 2019, 14:17

...LKW Fahrer haben Zeitdruck, ohhh...
meine Zustimmung, Klaus!

Wahre Geschichte: habe mich vor ca 20-25 Jahren in der Speditionsbranche beworben, nicht als LKW-Fahrer. Habe sehr schnell einen Anruf bekommen mit der Frage: können Sie die Leute täglich unter Druck setzen? Wie bitte? Na ja, die Fahrer sind oft unpünktlich, hier weht oft ein rauer Wind, da müssen sie (also ich) schon ganz oft konstruktiv lauter werden.-
Nach meiner doppelt so hohen Gehaltsvorstellung, wie von der Speditionsfirma im tel. Vorgespräch beantwortete Vergütungsfrage (war übrigens damals ein Durchschnittsgehalt, aber mit speziellen Schlüsselquali's), endete das Gespräch.

OT
auch Ami-Krake Amazon sucht z.Z. Ex-Militärs in D Link

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236

Sonntag, 11. August 2019, 14:35

Es gibt keine Blinderen als die die nicht sehen wollen.

Klaus B

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Sonntag, 11. August 2019, 16:17

Was willst du uns damit sagen. Klar, ist ne Phrase, von wem auch immer, keine Ahnung.

Wow, war 12 Jahre beim Bund, heißt, ich kann mich jetzt auch bei Amazon bewerben?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (11. August 2019, 19:12)


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Sonntag, 11. August 2019, 22:05

Verkehrsforscher und Unfall-Experten sagen aber, daß ein PKW-Tempolimit die Unfallzahlen nur minimal ändern würde.

Klaus B

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239

Montag, 12. August 2019, 04:44

Genau so sehe ich das doch auch. Ist halt en Thema, bei dem auch der noch so dümmste Politiker irgend einen Mist dazu erzählen kann. Deshalb wird dieses Thema uns auch noch lange verfolgen.