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Drummermatze

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721

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19:43

Nur doof, dass die Benziner noch viel mehr Feinstaub in die Luft blasen. :)
Wieder nur leeres Stammtischgeschwätz.

Kein Mensch redet mehr darüber, außer du.

Naja, viel Spaß noch beim Selbstgespräche führn hier...


J-2 Coupe

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722

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 23:22

Kein Mensch redet mehr darüber, außer du.
Von deinen letzten 20 Beiträgen hier im Forum waren mehr als die Hälfte hier im Schummeldiesel-Thread :D
Und die Forschungserbebnisse der Europäischen Umweltbehörde, welche in den Nachrichten der Öffentlich-Rechtlichen Sender verbreitet werden, kannst du gerne als "leeres Stammtischgeschwätz" bezeichnen. Ich nenne es Fakten!
Im Übrigen ist niemand verpflichtet meine Beträge im Forum zu lesen oder zu kommentieren..... :flüster:

werwesen

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723

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 06:54

Die Tote die dem Feinstaub zugeordnet werden, beruhen rein auf Rechenmodellen. Nachgewiesen wurde davon keiner. Das beruht alles auf Annahmen. Das sind alles theoretische Zahlen. Ich behaupte jetzt mal folgendes: wenn wir alle Statistiken nehmen, woran Menschen sterben: rauchen, fettleibigkeit, Feinstaub, Umwelteinflüsse... und addieren diese Zahlen, ist die Menscheit auf dem Papier innerhalb wenigere Jahre ausgelöscht
Also: leere Stammtischparolen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »werwesen« (12. Oktober 2017, 07:01)


werwesen

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724

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 07:08

Und wenn die Tote durch Feinstaub nachgewiesen werden können: Dann müsste man die Verantwortlichen Anklagen: vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge oder gar wegen vorsätzlichem Mord!
So, damit habe ich auch mal leere Stammtischparolen verbreitet

J-2 Coupe

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725

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 08:28

Es geht aber auch darum, etwas zu tun - und irgendwo muss man anfangen. Dafür muss anscheinend jetzt zuerst der Diesel herhalten, andere(s) wird bald folgen.

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Der Glückliche

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726

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 08:36

Oliver,

jetzt wirst Du unseriös. Wenn Du die Folgen der maßlosen Feinstaubkontamination ganz deutlich sehen willst, rate ich Dir zu einer Reise in die chinesischen Metropolen. Die sehr hohe Zahl von Atemwegeerkrankungen und damit verbundenen Sterbefälle ist dort unübersehbar, auch wenn die dortige kommunistische Führung und wohl auch die Automobilindustrie diese Fakten unterdrücken. Und wir sind - jedenfalls in einigen Großstädten - auf dem besten Wege, in die gleiche fatale Entwicklung hineinzugleiten.

Solange wie uns automobile Freiheiten mehr Wert sind als die Gesundheit von uns allen, stimmt etwas nicht. Ich finde den kritischen Umgang mit dem Diesel aus diesem Grunde gut.

Einen schönen Tag Euch allen

Old Boy Sven

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727

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 08:38

Es geht aber auch darum, etwas zu tun - und irgendwo muss man anfangen.
Das ist Richtig......ABER ...

Man sollte da anfangen, wo man zuerst die Schäden angerichtet hat. Wieder Aufholzung von Wäldern an Feldrändern. Monokultur einstellen, da die Äcker nachweislich versanden. Versandete Äcker ohne Bewaldung werder bei Wind zu Stauboasen welche sich mit Windeseile auf Städten und Strassen niederlegen, was wiederum durch Fahrzeuge jeglicher Art, durch ihren Verkehr für Aufwirbelungen sorgt und sich mit den restlichen Abreibungen (Reifen) und Partikel der Fahrzeugmotoren verbinden und Feinstaub bilden. Feinstaub ist nämlich mineralisch und hat nichts mit Stickoxide und CO2 zu tun.

Aber dazu müsste die Landespolitiker Geld in die Hand nehmen um die Schäden der Infrastruktur zu beseitigen.....um sich das zu sparen ist natürlich erstmal der Autofahrer Schuld.

Und Bitte verwechselt nicht SMOG mit Feinstaub...die Politiker machen das auch ....
https://de.wikipedia.org/wiki/Smog
https://de.wikipedia.org/wiki/Feinstaub

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Old Boy Sven« (12. Oktober 2017, 08:45)


werwesen

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728

Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15:51

@warten&warten:
ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass mir die Gesundheit weniger wert ist, als die mobile Freiheit. Ich bin hier nur auf eine Statistik eingegangen, die hier als Fakten genannt werden.

dest

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729

Freitag, 13. Oktober 2017, 14:04

Hier werden doch wieder Äpfel mit Birnen vermischt. Feinstaub ist ungleich NOx. Es geht bei den Fahrverboten nicht um Feinstaub sondern um NOx. Dieselfahrzeuge mit DPF produzieren weitaus weniger Feinstaub als z.B. direkteinspritzende Benziner ohne Filter. Und wenn hier schon China als Vergleich hergezogen wird und man sich deshalb sich auf den Diesel stürzt: in China fahren kaum Diesel PKW, die Neuzulassungen in den letzten Jahren waren stets im einstelligen Prozentbereich.

730

Freitag, 13. Oktober 2017, 18:28

Es geht aber auch darum, etwas zu tun - und irgendwo muss man anfangen. Dafür muss anscheinend jetzt zuerst der Diesel herhalten, andere(s) wird bald folgen.
In anderen Ländern bestimmt, Deutschland braucht den Dieselmotor wegen den Jobs - sagt auch Mama Merkel. :teach:

J-2 Coupe

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731

Montag, 23. Oktober 2017, 20:43

In London müssen ab Montag ältere Fahrzeuge (Diesel und Benziner), welche nicht mindestens Euro 4 erreichen, eine sogenannte "Vergiftungsabgabe" entrichten, wenn sie in die Innenstadt fahren wollen. Bin gespannt ab wann das "Londoner Modell der Atemluftverbesserung für Innenstädte" auch für andere Städte vorgeschlagen wird - möglicherweise auch in Deutschland?

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Der Glückliche

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732

Montag, 23. Oktober 2017, 21:17

Hallo Jacky,

ich bin es auch. Und mit uns wohl auch eine zutiefst verunsicherte Automobilindustrie. :mauer:

LG Horst

sigi47

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733

Dienstag, 24. Oktober 2017, 19:18

Wenn die Welt - sprich die Umwelt!

Geschütz werden soll - dann muss man die Menschen abschaffen - solange es uns gibt, wird immer wieder eine neue Sch....se auftauchen!

734

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 07:52

Unsere deutschen Freunde haben doch diese Umweltzonen, wie kann es da noch Probleme mit Feinstaub geben ... :grrr:

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Der Glückliche

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735

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 22:56

Die Probleme sind größer als Viele vermuten. Neben den Grünen (in den Koalitionsverhandlungen) hat jetzt auch der Bundesrechnungshof gefordert, das Steuerprivileg für den Diesel aufzuheben. Derzeit werden für Benzin an Steuern 0,65 €/l und für Diesel nur 0,47 €/l abgeführt. Da auch viele große Dienst/Geschäftswagen Diesel getrieben sind, passt das ins Bild. Ich mag den für mich komischen, auf sich selbst bezogenen ADAC-Club nicht, aber seine Warnung vor dem Diesel teile ich. Jedenfalls in Deutschland wird der Diesel leider keine Zukunft mehr haben und das hat natürlich ökonomische Folgen.

LG Horst 8o

realmaster

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736

Freitag, 27. Oktober 2017, 00:08

Der Vizepräsident des ADAC hat vor einigen Monaten etwas sehr vernünftiges gesagt:

Zitat

„13 Millionen Dieselautos aus Innenstädten auszusperren, wirkt wie eine Enteignung und ist gleichzeitig ein gigantisches Konjunkturprogramm für die Autoindustrie..."
Quelle: www.focus.de

737

Freitag, 27. Oktober 2017, 09:48

Diesel - Fahrzeuge gehören schnellstens aus dem Markt genommen. Danach kommen die Benziner "dran". Als Überbrückung werden Hybrind Fahrzeuge gefahren bis zur vollständigen Implementierung des E-Autos. So wird es sein.

werwesen

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738

Freitag, 27. Oktober 2017, 10:59

Da haben wir dann ja noch etwas Zeit. Bis die vollständige Implementierung des Elektroautos möglich ist, werden noch ch mindestens 15 Jahre vergehen. Vorher ist unser Stromnetz nämlich garnicht belastbar genug. Und dann fahren wir alle E-Autos, die einen Großteil Strom aus Kohlekraftwerken bekommen. Weil die Atomkraftwerke dann abgeschaltet sind und wir für die Stabilität des Stromnetzes die Kohlekraftwerke brauchen.

739

Freitag, 27. Oktober 2017, 15:52

15 Jahe passt doch. Noch 4 Jahre Diesel, dann nochmals 4 Jahre Benziner, danach zur Überbrückung Hybrid und dann ist es so weit. :D

GMH

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740

Samstag, 28. Oktober 2017, 10:06

Das ist doch alles Schwachsinn aus technischer Sicht. Solange die Lademöglichkeiten nicht vorhanden sind ist ein Auto mit E-Motor für die Masse nicht zielführend.

Aber für die Infrastruktur müsste der Staat - egal wo - mal in Vorkasse gehen. Denn das kostet Milliarden. Zur Zeit müsste die Akkutechnik noch effizienter werden, detto die Technik der PV Anlagen samt Pufferspeicher.

Denn das allgemeinnetzt ist leider viel zu schwach dimensioniert und der Betrieb mit E-Autos eine halbe Sache solange diese nicht aus einer PV Anlage gespeist werden. Es hat halt nicht jeder ein Haus und ein paar tausend Euro für eine PV Anlage samt Pufferspeicher und KFZ Ladebox so nebenbei. Denn wenn man sich diese Kosten ausrechnet, dann rechnet sich ein E-Auto samt Förderung und derzeit noch hohem Preis nie für den Privaten.

Wenn alles so einfach ist, frage ich mich, warum der Staat an sich nicht mit gutem Beispiel vorangeht und alle seine Dienstfahrzeuge, die Post die ihren, die Kommunen etc. nicht auf Elektro umstellen. Stimmt... es sind die Anlagen und Anschaffungskosten. Aber der Private mit noch weniger Ressourcen soll das gleich und jetzt tun. So geht es einfach nicht.

Schritt 1: Bauordnung ändern. Pro Stellplatz eine Lademöglichkeit a 22 kw. Öffentliche Garagen detto. Einkaufszentren etc..... Beim Neubau eines Hauses Anschlussmöglichkeit vorschreiben usw, Allerdings dauert das noch lange. Öffentliche Gebäude mit PV Anlagen samt Pufferspeicher und Lademöglichkeit im öffentlichen Raum vorschreiben.....