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Donnerstag, 12. September 2019, 16:45

Typklassenänderung 2019

Gerade ein Schreiben von meiner Versicherung bekommen, das sich mein Beitrag von 263€ auf 305€ erhöht, wegen einer Typklassenänderung (i30 1.4 T-GDI). Haftpflicht von 16 auf 18, Teilkasko von 20 auf 22, Vollkasko von 21 auf 22.
Obwohl ich eine bessere SF Klasse bekommen habe, soll ich jetzt mehr zahlen. :cursing: Gibt es einen Versicherungstrick oder muss ich damit leben?


Der Jens

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2

Donnerstag, 12. September 2019, 16:53

Die Einstufungen richten sich nach den Schadenssummen des Fahrzeugtyps. Die waren dann offensichtich im letzten Jahr höher als davor, bzw, höher als bei Markteinführung angenommen.

Der einzige Trick der dagegen hilft, ist sich ein Auto mit einer günstigeren Einstufung zu kaufen.

Die Typklassen sind auch genauso wie die Regionalklassen für alle Versicherungen bindend, da kann keine Gesellschaft dran vorbei.

3

Donnerstag, 12. September 2019, 17:04

also ich rufe grundsätzlich jedes Jahr einmal bei meiner Versicherung an und frage nach ob preislich was zu machen ist. Bei jeder Erhöhung hast du generell ein Sonderkündigungsrecht und kannst über diverse Onlineportale einfach mal vergleichen ob sich eine günstigere Versicherung findet.

Das weiß allerdings zumeist auch die eigene Versicherung und macht oftmals ein besseres Angebot, wenn man sich einfach mal dort meldet und durchblicken lässt, dass man mit einer Erhöhung nicht wirklich zufrieden ist. Mein Zweitfahrzeug ist dieses Jahr beispielsweise trotz höherer SF - 48Cent günstiger geworden, nach einem kurzen Anruf wurden aus 48Cent dann 25Euro Ersparnis.

Gruß Ray

Guzzi-Jorg

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4

Donnerstag, 12. September 2019, 19:32

Das habe ich vorigen Monat erfahren, als ich von Bj 2017 auf 2019 wechseln mußte. Dachte aber es sei nur das neue Modell betroffen.

5

Freitag, 13. September 2019, 04:17

Hm OK, dann ist es halt so. Hatte gedacht, das ich nächstes Jahr etwas dort sparen kann, schließlich ist es nur der Zweitwagen.

Der Jens

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6

Freitag, 13. September 2019, 05:32

Dann überprüf mal, ob die angegebene Jahresfahrleistung paßt und korrigier die gegebenenfalls nach unten.
Eine höhere Selbstbeteiligung in der VK kann auch helfen.

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7

Freitag, 13. September 2019, 06:43

Ich war auch schockiert, wie teuer der neue i30 MJ 19 in der Versicherung ist.
Meine alte Versicherung wollte einen Jahresbeitrag von 1200 Euro ( 30.000 KM, 150/300 SB, VK + HP SF 13).
Der meinte dann noch am Telefon, dass ich auf gar keinen Fall ein besserers Angebot finden werde. Hab ich dann doch und habe durch meinen Wehcsel von der HUK zur HUK24 gaaaanz locker 300 Euro im JAhr gesparrt. :thumbsup:

Klaus B

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8

Freitag, 13. September 2019, 07:42

Sorry, aber den Beitrag hättest du dir wirklich sparen können, Holzwurm, da HUK24 IMMER günstiger ist, als die HUK Coburg.

BlackDoc

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9

Freitag, 13. September 2019, 09:38

Meine alte Versicherung wollte einen Jahresbeitrag von 1200 Euro ( 30.000 KM, 150/300 SB, VK + HP SF 13):
SF-Klasse ist individuell.(Klugsch*-Modus aus) ;) In welcher Typklasse ist denn dein Diesel in der Haftpflicht/TK/VK eingestuft? In der Vollkasko Typklasse sind einige Diesel (bis zu VK 23) und der I30-N (VK Typ-Klasse 25 8o ) nicht so toll eingestuft..

VG BlackDoc

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10

Freitag, 13. September 2019, 09:48

@KlausB: Dito. Wenigstens enthielt mein Beitrag immer noch den Gehalt, dass man sich bei anderen Versicherern umschauen sollte, falls man mit dem Preis der eigenen nicht zu Frieden ist.
@Blackdoc: Ja ich bin doof und deshalb weiss ich nicht, dass die SF individuel ist. ICh habe die SF auch nicht dazu geschrieben, damit man sich besser vorstellen kann warum ich 1200 Euro bisschen viel fand *Ironiemodus aus* :blume:

Meiner hat als Einstufung 16 - 21 - 23.

Old Boy Sven

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11

Freitag, 13. September 2019, 09:53

Die Einstufungen richten sich nach den Schadenssummen des Fahrzeugtyps. Die waren dann offensichtich im letzten Jahr höher als davor, bzw, höher als bei Markteinführung angenommen.
Der Kombi war anfangs höher eingestuft, als die "Limousine" ... dafür bleibt er seit dem Stabil ... 16 HF 23 VK .... :super:

Reiner1

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12

Mittwoch, 18. September 2019, 13:56

Ich bekomme bei der Typklassenabfrage für den Kombi 16, 20, 21 (HP, TK, VK) angezeigt. Bei der Limousine sind VK und TK vertauscht. Immerhin wäre das für den Kombi eine Verbesserung.
(www.typklasse.de)

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13

Freitag, 20. September 2019, 13:05

Für alle i30 N steigt die Typklasse bei HP/TK/VK um jeweils 1 Stufe :( auf 14/25/26

Reiner1

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14

Freitag, 20. September 2019, 14:20

Naja, das zeigt doch, daß die Fahrer wenige Unfälle bauen, die Autos aber gerne gestohlen werden. *g
Mich wundert am ehesten der niedrige Wert bei HP, auch im Vergleich zur 140 PS-Version.

Ceed

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15

Freitag, 20. September 2019, 14:32

Falsche Schlussfolgerung... Absicherung durch Diebstahl ist ja nur ein Teil der Teilkasko. Ob nun das Modell PD eine höhere Diebstahlquote als andere Fahrzeuge bzw. die Vorgängermodelle hat, vermag ich nicht zu beantworten und einzuschätzen. Hier im Board war bis dato nie von Diebstahl eines i30 zu lesen. Die Sturm- und Hagelschäden des letzten Jahres dürften mMn die Erhöhung begründen.

Der Jens

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16

Freitag, 20. September 2019, 14:39

Die Sturm- und Hagelschäden des letzten Jahres dürften mMn die Erhöhung begründen.

Solche Ereignisse sind doch meist räumlich begrenzt. Müßte dadurch nicht die Regionalklasse steigen ?

Trabbi

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17

Samstag, 21. September 2019, 08:53

Hallo,

Solche Ereignisse sind doch meist räumlich begrenzt. Müßte dadurch nicht die Regionalklasse steigen ?

Jain. Richtig ist, dass ein Unwetter in dem Moment örtlich begrenzt ist. Aber da so ein Unwetter jederzeit an jedem beliebigen Ort in Deutschland auftreten kann, dürfte es da keine regionale Zuordnung geben. Ich selbst hatte z. B. bisher zwei Hagelschäden, einmal in Kranenburg (Kreis Kleve am Niederrhein) und einmal in Marxzell (Nordschwarzwald im Landkreis Karlsruhe), dazwischen liegen knapp 450 Km.

Bei den anderen durch die Versicherung abgedeckten Risiken, deren Ursache irgendwie immer ein Mensch ist, sieht es wiederum anders aus, da kann man schon eine gewisse örtliche Zuordnung vornehmen.

Gruß

Hans

Der Jens

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18

Samstag, 21. September 2019, 09:48

Nach Deiner Theorie müßten die Versicherer bei der Auswertung dann differenzieren, wodurch die einzelnen Schäden entstanden sind. Das glaube ich eher nicht.

Es wird sicher nur die Gesamtheit der Schäden betrachtet und wenn da auch Hagelschäden mit dabei waren, dann treiben die eben die Regionalklasse hoch.
Was dann natürlich nur temporär ist, denn es ist unwahrscheinlich, daß im nächsten Jahr die Hagelschäden wieder in der gleichen Region auftreten.

Es sei denn es geht um eine Gegend in der aufgrund der Geographie häufiger als anderswo solche Unwetter auftreten.

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