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201

Mittwoch, 6. November 2019, 14:57

Bei einem Leasing-Fahrzeug würde ich sogar aufgrund der anstehenden Rückgabe von zu viel säubern des Lackes dringend abraten... :whistling:


202

Mittwoch, 6. November 2019, 15:19

Bisher hatte ich bei der Leasingrückgabe noch nie Probleme. Macht für mich auch keinen Unterschied, ob mir das Auto gehört oder nur gemietet ist. Gut gepflegt wird es so oder so.

203

Mittwoch, 6. November 2019, 16:56

Das ist mitunter ein Grund, weshalb ich bisher nie geleast habe. Einfach zu viel Angst, dass am Ende noch ne fette Rechnung auf mich zu kommt :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (6. November 2019, 17:08)


204

Mittwoch, 6. November 2019, 19:13

Ne warum denn? Du hast einen Kilometer-Vertrag und daher wird auch kein Restwert festgelegt. Man weiß praktisch auf den Euro genau, wie viel einen das Auto letztendlich kostet. Und wenn irgendwelche größeren Schäden am Auto sind, kostet es so oder so Geld. Für dein eigenes Auto bekommst du ja auch nicht den üblichen Marktpreis, wenn 20 Dellen drin sind. Und du weißt nie genau, wie viel das Auto nach ein paar Jahren noch wert ist.

Ich hatte schon vorher vier Autos geleast und musste noch nie etwas nachzahlen. Kleinere, gebrauchsübliche Schäden werden ja auch durchaus toleriert. Es erwartet keiner, dass man nach 3 oder 4 Jahren einen Neuwagen zurück gibt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dr. Franc« (6. November 2019, 19:19)


205

Donnerstag, 7. November 2019, 08:10

Ich sagte ja mitunter wäre dies ein Grund... Zum anderen halte ich persönlich nicht viel von Leasing, da ich für ein Fahrzeug monatlich bezahle, ohne dass es mir wirklich gehört. Ich weiß, ich kann es am Ende ja trotzdem übernehmen und den restlichen Wert bezahlen, wenn ich das Fahrzeug doch noch will. Ich halte es bei dem Thema aber "altmodisch" und kaufe lieber direkt in bar und das Thema hat sich dann für mich erledigt. Aber es gibt durchaus Umstände, unter denen ein Leasingvertrag von Vorteil ist, das steht außer Frage.

Reiner1

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206

Donnerstag, 14. November 2019, 01:00

Die Fahrzeugpflege ist auch eine Philosophie für sich. Bei meinem erstern Neuwagen war ich dauernd am Putzen. Insbesondere der Chrom benötigte viel Pflege; da war dauernd Flugrost. Trotzdem war er nach knapp 13 Jahren an einigen Stellen angerostet. Das lag wohl an der schlechten Vorsorge ab Werk.
Meine anschließenden Wagen erhielten nur gelegentlich nach der Politur eine neue Wachsschicht, und zwischendurch je nach Bedarf etwas Pflege in erster Linie mit viel Wasser. Zeitlich hielt sich das immer sehr in Grenzen.
Der Lackzustand war auch nach über 10 Jahren immer noch sehr gut. Hinterlassenschaften von Vögeln etc. wurden natürlich immer sofort entfernt, und innen natürlich regelmäßig gesaugt und gewischt.
So halte ich das nach wie vor.....

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207

Donnerstag, 14. November 2019, 20:58

Entfernen von Vogeldreck gehört doch zur Lackreinigung, nicht zur Lackpflege finde ich. Wobei da die Grenze fließend ist.

Reiner1

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208

Freitag, 15. November 2019, 15:35

Genau, bei mir gehört beides zusammen. Wenn ich den Lack mit Hartwachs pflege, habe ich ihn natürlich vorher gereinigt. Umgekehrt wäre auch bissl blöd. *g

209

Montag, 18. November 2019, 08:10

Das stimmt, ich denke auch, dass es Grenzen sind, die ineinander fließen. Wenn ich den Lack aber mit nem Küchenschwamm sauber mache und mit Zewa den Lack trockne, hat das nix mehr mit Pflege zu tun, das ist Folter :D

210

Mittwoch, 20. November 2019, 02:20

Hallo, könnt ihr mir ein guten Eiskratzer für meinen i30 Fastback empfehlen?

Lg.

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211

Mittwoch, 20. November 2019, 02:37


212

Mittwoch, 20. November 2019, 08:45

Ich verzichte komplett auf sowas :D Ich nehme an, eine Garage ist nicht vorhanden? Daher würde ich eher eine Matte auf die Scheibe legen. Ist schonender zur Scheibe, geht schneller als mit dem Eiskratzer...:-) Von Enteisersprays halte ich nicht viel.

Reiner1

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213

Mittwoch, 20. November 2019, 18:08

Ich bin auch der Meinung, daß der beste Eiskratzer der ist, den man nicht benutzt.
Ist die Scheibe nicht ganz sauber, dann hat man schnell irgendwelche Kratzer in der Scheibe, was insbesondere bei der Frontscheibe in der Nacht nicht so gut ist.
In der Regel nehme ich für die Frontscheibe eine handelsübliche Abdeckung, für die restlichen Scheiben im Notfall aber gelegentlich auch nen Eiskratzer. Ansonsten habe ich auch gute Erfahrungen mit dem Enteiser gemacht.

Das nützt aber nur bei dünnen Schichten, sonst benötigt man zu viel. Also sinnvollerweise grob kratzen und dann sprühen.

Auch wenn es eigentlich verpönt ist, mache ich den Wagen vorher an und das Gebläse auf voller Stufe auf die Frontscheibe. Ich habe es schon erlebt, daß die Scheibe (bei meinem Peugeot) innen mit Eis bedeckt war. Da kann man das Kratzen eh vergessen. :rolleyes:

214

Mittwoch, 20. November 2019, 22:43

Garage habe ich erst ab Januar, da ich da umziehe.
Könnt ihr mir denn eine gute Matte/Abdeckung für mein Fastback empfehlen?
lg.

Reiner1

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215

Donnerstag, 21. November 2019, 01:06

Da gehen die handelsüblichen Matten, die man auch im Sommer für die Scheiben nehmen kann und die seitlich in den Türen eingeklemmt werden. Ich würde allerdings eine etwas größere Version empfehlen. Die Scheibe des I30 ist ganz schön groß.
Die Matten sind in der Regel beidseitig aluminiumbeschichtet. Vielleicht gibt es auch Ausführungen mit einer schwarzen Seite. Das könnte vorteihaft sein, wenn die Sonne mal scheint, und die Abdeckung wärmer ist.

216

Donnerstag, 21. November 2019, 08:15

Genau, so wie es der reiner1 hält, finde ich es auch am sinnvollsten :thumbup:

217

Donnerstag, 21. November 2019, 22:13

Vor 3 Wochen war ich schon mal in diesem Thread. Jetzt hab` ich ne andere Frage. Okay, google hat dazu zwar auch eine Meinung aber ich bin ein Freund der 1:1 Kommunikation. Ich könnte übernächste Woche einen Termin bei einem Lackaufbereiter bekommen. Nix wildes, Lackvorbehandlung, 3-fach Polierung und Finish mit Wachs. Standard eben. Schon zu spät, besser auf den Frühling warten? Denn ehrlich gesagt, möchte ich meinen Wagen nur einmal im Jahr zum Lackaufbereiter bringen, da ist die richtige Jahreszeit wichtig, oder?

Reiner1

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218

Samstag, 23. November 2019, 00:19

Ich würde so selten wie nötig polieren, weil ja jedesmal eine dünne Lackschicht entfernt wird. Polieren würde ich daher nur, wenn die oberste Lackschicht verwittert oder angegriffen ist.
Von daher reicht eine gute Reinigung mit anschließender Versiegelung mit Hartwachs. Das empfiehlt sich aber am ehesten bei Temperaturen, die etwas höher sind, als derzeit, es sei denn, man macht das alles in einer geheizten Halle.
Wenn Du aber die Aufbereitung brauchst oder willst, dann mache das besser im Frühjahr und sorge bis dahin, daß der Lack möglichst nicht angegriffen wird, also in erster Linie schnell vom Streusalz befreit wird.

219

Montag, 25. November 2019, 08:37

Mal ne Gegenfrage - du sagst nix wildes, geplant ist aber eine 3 stufige Politur?! Sind deine defekte im Lack so tief / schlimm, dass eine 3-stufige Politur notwendig ist?!
Das machst du mit dem Hyundailack vielleicht 2-3 mal, dann wars das auch schon ;-) Wird der Aufbereiter die Lackschichtdicke messen? Ich hatte rund ums auto ca. 100-120 mü, an den kotflügeln nur 80 mü.

Ich würde daher abraten, mit kanonen auf spatzen zu schiessen. Dürften wir vielleicht noch nebenbei erfahren, warum nach einem 3-stufigen Polieraufwand nur ein Wachs als Schutz drauf kommt? Gerade wenn man sich so viel MÜhe gibt als Aufbereiter und eh schon 3-stufig poliert, sollte doch ne Keramikversiegelung drauf. Das Wachs kommt mit Müh und Not über den Winter - wenn überhaupt...und vorallem du als Kunde, der das ganze bezahlt, sollte ja am meisten davon haben..oder is die aufbereitung so günstig, dass es egal ist? :D
und wie vor mir schon geschrieben wurde - polieren nur dann, wenns nötig is, und nicht jedes jahr pauschal..

220

Dienstag, 26. November 2019, 12:32

Ehrlich gesagt hat es mir sein Preis von 100 € schmackhaft gemacht, dafür stehen andere Aufbereiter noch nicht mal auf. Er hat sich den Wagen angesehen, als er gerade auf der Hebebühne zum Reifenwechsel oben stand und mir kurz darauf seine Vorgehensweise beschrieben. D.h. er hat das Dach gar nicht gesehen. Aber wisst ihr, was für mich das entscheidende war, das zumindest in Betracht zu ziehen? Ein Wachs auf einen nicht mehr gepflegten Lack aufzutragen, mache keinen Sinn, lt google. Und ich war in der Tat nicht gerade fleißig, was das halbjährliche wachsen betrifft. Mein Lack ist wirklich sehr stumpf und mein Plan war, ihn einmal auf Vordermann bringen zu lassen um die Basis für das künftige halbjährliche selber wachsen zu legen.

Eure Kommentare haben mir sehr zu denken gegeben. Ich hab` zwar Schulter und wollte die Arbeit jemand anderem überlassen, aber ich werde den Wintertermin sausen lassen und euren Empfehlungen und Warnungen nachkommen. :super: Mal sehen, was das Frühjahr bringt, vielleicht neue Produkte für stumpfe Lacke und Faule wie mich. :flöt: