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G4mer68

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21

Dienstag, 29. August 2017, 09:08

Ich habs immer so gehalten, wenn Finanzierung dann nur ein neuwagen und die Finanzierung nie mehr als 30-40% des Wertes des Auto.


GreenTownH1

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22

Dienstag, 29. August 2017, 11:23

klar, die meisten Autos werden auch ALLE bar bezahlt. Kreditnehmer sind nur ein Bruchteil, TZ :auweia:

J-2 Coupe

primus inter pares

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23

Dienstag, 29. August 2017, 11:35

Was die Masse tut, muss nicht zwangsläufig das richtige sein! Einen fetten Neuwagen fahren, aber zuhause Möbel aus dem Second-Hand-Kaufhaus, und Sonntags gibt es Ravioli aus der Dose von Aldi. Alles schon dagewesen! :cheesy:

24

Dienstag, 29. August 2017, 11:48

Ich fahr Duster, bar bezahlt mit wenig Zaster :D .

GreenTownH1

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25

Dienstag, 29. August 2017, 12:03

War ja nicht böse gemeint. Deswegen fahr ich ja auch einen H1 und kein T-Modell, aber auch finanziert :rolleyes:

Ich denke man kann auch einen Mittelweg gehen.

Thora

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26

Dienstag, 29. August 2017, 12:32

Das muss letztlich jeder selber entscheiden, wofür und wie er sein Geld ausgibt. Ich habe schon geleast, auch als Privatmann, finanziert über die Hausbank und über die Autobank. Mit und ohne Restwert, etc. Bisher hatte ich keine Probleme, weder mit dem Restwert noch mit den Raten. Die Zeiten haben sich geändert. Früher hat man 10% Zinsen gezahlt, heute bekommt man oft 0 % oder 1-2 % .

Dazu kommt beim Neuwagen eine Restschuldversicherung (div. Modelle), die z.B. bei der Krankheit meiner Frau die Raten für 1 Jahr übernommen haben. Vor 5 Wochen ist meine Frau gestorben, der Rest (da Todesfall abgesichert war) wird wohl komplett übernommen.

Unser Händler hat die Restwerte realistisch berechnet, ich zahle mehr zurück als ich eigentlich wollte, damit alles im Rahmen bleibt ohne negative Überraschung. Schlimm finde ich nur die Lockangebote ala 99 € im Monat / 10.000 km im Jahr und nach 4 Jahren den Rest von 20.000€...

oliwei

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27

Dienstag, 29. August 2017, 15:01

Die Frage ist ja ob man das alles richtig einschätzen kann ohne den Überblick zu verlieren:
-hier 299€ für ein neues Auto, in 5 Jahren dann halt 15.000€ Restrate... ist noch so lange hin!
-dann das neueste Handy mit Weltweit-Flat für 70-80€, dafür nur 1€ im Shop!
-zur WM/EM ne neue Glotze, die Kumpels möchten ja ordentlich schauen können... 150€ für 3 Jahre... egal!

Da ist schnell die Übersicht weg und alles nur auf Pump gekauft...

Ne sorry, so wurde ich nicht erzogen, so berate ich meine Freunde/Verwandte nicht und meine Kunden erstrecht nicht!

Und wenn ich mal ein Kind haben sollte und es geht so los, Bürschchen zieh dich warm an! :schläge:

airliner

komischer Vogel

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28

Dienstag, 29. August 2017, 15:28

Wer es nicht einmal schafft, drei oder vier Verbindlichkeiten pro Monat im Kopf zu behalten, wie soll derjenige noch wissen, wann KFZ-Steuer und -Versicherung kommen?
Stellt die Leute bitte nicht blöder hin, als sie es sind (Ausnahmen und Ausreißer gibt es immer wieder, ich weiß).

Meinen FDH habe ich damals auch finanzieren müssen, bin allerdings mit gut 1/3 Anzahlung reingegangen und habe die Kiste über 5 Jahre rechnen lassen, aber schon nach 3,5 Jahren abbezahlen können. Ohne Schlussrate wohlgemerkt.
Diese Ballonfinanzierung ist sowieso der größte Schmarrn den es gibt. Ich will mit der Finanzierung doch erreichen, dass der Hobel nach der Laufzeit _mir_ gehört und nicht nur in Teilen. Wenn mir das Besitztum egal ist, sollte ich lieber mit minimaler Anzahlung ins Leasing gehen.

29

Dienstag, 29. August 2017, 15:44

sich ein auto finanzieren sehe ich jetzt kein problem.solange nicht ein 18 jähriger bengel auf die idee kommt sich ein bmw zu finanzieren.
finanzübersicht sollte man generell haben und dan sollte man auch abschätzen können ob man es sich leisten kann.

30

Dienstag, 29. August 2017, 21:15

Leute, die Frage war wie und nicht ob... :rolleyes:
Lasst uns doch mal Erfahrungen zusammentragen, die helfen, z.b. bei Bank Xy momentan so un so effektiver Jahreszins...
Meinen Hyundai finanziere ich auch, über die Hyundai Hausbank 11 oder wie die heißt, für 1,99% Eff.Jahreszins.
4 Jahre, danach Schlussrate, alle Posten variierbar, ob Anzahlung, Monats- oder Schlussrate, mein Händler hat mir so viele Beispiele vorgerechnet, bis ein akzeptables für mich dabei war.
Und was nützt mir ein Grundsatz, wenn ich die Karre für den Arbeitsweg brauch, aber kein Geld habe.
Bei Luxusgütern schließe ich mich dem Grundsatz an, nicht zu finanzieren.

Gruß Torben

oliwei

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31

Dienstag, 29. August 2017, 23:55

@airliner: lt. einem Artikel von Dezember 2016 sind mehr als 10% der Deutschen mit mehr als 35.000€ verschuldet, die nennt man dann ÜBERSCHULDET weil es eben nicht mehr möglich ist, solche Beträge mal so nebenbei zu tilgen. Mal ohne Zinsen gerechnet müsste der Schuldner im besten Fall 100 Monate lang 350€ tilgen. Das sind mal stolze 8 Jahre in denen nichts passieren darf. Und das gerechnet mit dem kleinsten Satz von 35.000€. Richtig krass wird es erst bei 50.000 und mehr!

Selbst 10% der Jugendlichen sind überschuldet obwohl das rechtlich nicht gehen kann wg. z.B. "Taschengeldparagraph" der besagt, dass große Anschaffungen nicht selbst getätigt werden dürfen.

Ich sage es ganz offen: als ich damals noch Kredite gemacht habe, du willst nicht wissen wie viele 16 jährige MIT den Eltern gekommen sind und 5.000€ gewollt haben für eine 125er Maschine inclusive Ausrüstung. Um dann in der Lehre 450€ zu verdienen. Das haben die Eltern unterstützt! Kaum 18 standen die Herrschaften dann wieder da, dann ging es um ein Auto. Aber nicht um einen Corsa, nein! BMW, Audi, Benz. Am Besten das selbe Fahrzeug wie in der Fahrschule! 15.000€? Kein Problem wenn man ausgelernt ist. So und nicht anders geht es los!

Daher: doch, ich zweifle daran das es sich um Einzelfälle handelt! Ein Vorredner hat gesagt das nur ca. 20% der Fahrzeuge gekauft sind. Der Rest Leasing und Kredit. Ich kann zwar keine Quelle dazu finden, es zeigt aber klar was Sache ist: Ein Auto für den Weg zur Arbeit? Ja logisch, aber bitte keinen gebrauchten Corsa/Fiesta! Nein, ein Golf/A6 und wie sie alle heissen, die Lieblinge des deutschen "Durchschnitts"

Nein Danke, ich werde hier niemandem einen Tipp geben wo man wie am Besten einen Kredit bekommt! Ich wiederhole mich gerne nochmal:
Kredit für Haus: kein Thema wenn es durchdacht ist!
Kredit für Auto (in diesem Fall ein Lifestyle Auto (mehr ist ein Velo Turbo nicht): Never! :teach:

32

Mittwoch, 30. August 2017, 06:29

Meine Meinung: Kauf dir kein Auto, für welches du das Geld nicht hast. Eine kleine Finanzhilfe ist ja mal OK, diese sollte aber maximal 25% des Kaufpreises betragen!
So ist es, sagte meine Oma auch immer zu mir.

airliner

komischer Vogel

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33

Mittwoch, 30. August 2017, 08:04

Oli, ich gehe den Grundsatz durchaus mit, dass Konsumgüter nicht auf Pump besorgt werden sollten.
Ein Auto sehe ich aber nicht als Konsumgut auf gleicher Ebene wie einen Laptop oder Fernseher von der Kleiderstange beim Mädchenmarkt. So ein Auto kostet schnell mal mehrere (zehn)tausend Euro.

Ein guter Verkäufer erkundigt sich allerdings, bei Finanzgeschäften, sowieso vorher nach dem Einkommen und den sonstigen Ausgaben. Manche Menschen müssen leider vor sich selbst geschützt werden und das sind eben jene von mir angesprochenen, die es nicht schaffen ihre 3-4 Verbindlichkeiten pro Monat im Kopf zu behalten. Ob das jetzt 5% oder 10% sind, ist dabei mal nebensächlich. Gilt eigentlich noch immer der Grundsatz, dass man gut 1/3 des Einkommens für Miete rechnen sollte? Nur mal aus Interesse, unabhängig des Themas hier.

oliwei

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34

Mittwoch, 30. August 2017, 09:06

Da gibt es kein festes Maß, zumindest nicht in meinen Augen. Ich gehe ehr von einem festen Betrag aus, denn eine Familie mit 3 Kindern und Einnahmen von netto 2.000€ wird mit 1/3 nicht weit kommen. Dagegen der Single der durch glückliche Umstände 3.000€ netto verdient kommt wohl auch mit weniger hin.

Ich sehe die Gefahr auch ehr bei den Ausgaben die, ich beschreibe es mal so, mit den Worten "mega cool" getroffen werden. Dazu gehört meist nicht das KFZ das dich für 2.000€ die nächsten 4 Jahre treu begleitet sondern eben die Fahrzeuge mit Power, Ausstattung, Performance. Sprich "unnötiges". Das ist dann beliebig erweiterbar auf Handy, TV und was es alles gibt!

Ja, man sollte sich auch mal was "gönnen". Das braucht der Mensch um für sich selbst eine Bestätigung zu erlangen das er alles richtig macht, das es sich lohnt zu leben (und dafür zu arbeiten). Aber "sich was gönnen" darf meiner Meinung nach nicht über Kredit gehen :teach:

G4mer68

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35

Mittwoch, 30. August 2017, 09:26

Ich finde diese Aussage viel zu allgemein.

GMH

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36

Mittwoch, 30. August 2017, 10:15

Also für mich ist ein Auto sehr wohl ein Konsumgut, denn man braucht es nicht unbedingt. Man glaubt es, unbedingt zu brauchen. Das ist der Unterschied. Wie bei vielen anderen Sachen. Man glaubt mehrere Fernseher zu brauchen, Kabelanschluß, zig Programme, Laptop und Stand PC, Handy. Brauchen tut man es nicht. Man will es einfach um dazuzugehören, nicht aufzufallen etc.

Und jetzt mag einer kommen mit ich brauch das Auto, um zur Arbeit zu kommen... Nun denkt mal nach vor so 30 Jahren konnte sich auch nicht jeder Jungspund ein Auto leisten. Und so nahm man oft lange Anfahrtswege/Zeiten auf sich oder suchte sich Arbeit, die verkehrsgünstiger gelegen ist. Ich rede durchaus aus eigener Erfahrung, denn auch ich konnte in jungen Jahren einmal keine wirklich gut bezahlte Stelle annehmen, da ich es verkehrstechnisch ohne Auto nicht geschafft hätte.

Kredit wäre für mich nie in Frage gekommen und Leasing gabs damals noch nicht. Mein Vater hätte es mir zwar geborgt, jedoch beim Nachrechnen stellte sich heraus, dass ich mit den Rückzahlungen mehr als die Überbezahlung einbüßte. Woher denkt ihr, dass die massiven Verschuldungen der oft noch sehr jungen Menschen kommen? Nur so zum Nachdenken.

ckm

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37

Mittwoch, 30. August 2017, 11:28

Also hier auf dem Land ist ein Auto ein muss. Vor 30 Jahren fuhr auch auf dem Land ein Bus jede Stunde, heute 2 mal am Tag und dann auch nicht überall hin.
Für den Beruf braucht man meist ein Fahrzeug, wenn man nicht in der Stadt wohnt und arbeitet.
Hatte früher 50km Arbeitsweg einfach, ohne Auto keine Chance, jetzt wieder nur 11 aber da gibt es auch keine Verbindung mit den Öffentlichen. Gut im Sommer nehme ich oft das Pedelec. Aber jetzt ist es morgens schon recht kalt hier im Gebirge.
Und dann sehe ich es eben auch, so ein Auto verliert sofort nach dem Kauf viel an Wert, warum sollte man da sein Geld rauswerfen, und womöglich an sein gesamtes Erspartes. Nee, nee ich versuche nur immer so zu kalkulieren das man aber bei einem Notverkauf aus der Sache wenigstens mit Plus minus null raus kommt. Gut bei relativ neuen Autos ist das die ersten 2 Jahre schwierig wenn man nicht wenigstens die Hälfte anzahlt.

oliwei

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38

Mittwoch, 30. August 2017, 11:47

Auto darf ja sein. Ich hier auf dem "Land" könnte auch nicht ohne. Zudem ist es auch bequem fahren zu können wann man will.

ABER: ich hätte auch gerne eine Mercedes C oder E Klasse. Nur so wie ich sie will bin ich gut und gerne bei 60-80.000€. Habe ich nicht, daher Hyundai!

Wäre nie auf die Idee gekommen zur Bank zu gehen und zu sagen "ey brauche mal 40-50.000 für ein Auto.

Wenn ich jetzt (5 Jahre später) sehe was der Hyundai noch wert ist und was eine gleich alte C/E Klasse wert wäre... Puh, hätte viel Geld verbrannt!

Aber jeder wie er mag. Ich würde es nicht tun mehr als 10-20% für ein Auto zu finanzieren

ckm

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39

Mittwoch, 30. August 2017, 11:56

Ja da muss man halt Prioritäten setzen, bei mir hört der Spaß von Auto bei max 15000 auf. Mein teuerster Wagen den ich bis jetzt hatte war 11000€.
Ich fahre wirklich gern Auto aber teurer will ich eben auch nicht, da ist mir anderes wichtiger. Aber das muss halt jeder für sich entscheiden, und wenn der Frager eben meint 27000 ist für ihn okay, dann soll er es machen, denn die Kredite sind echt günstig.

G4mer68

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40

Mittwoch, 30. August 2017, 13:02

Ich wohne nicht aufn Land aber außerhalb, die nächste Haltestelle ist 5km wech und der Bus fährt noch nicht zur meinen Anfangszeiten und der nächste Supermarkt ist sogar 6km wech, ich denke ich kann sagen das es ohne Auto bei mir nicht gehen würde

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