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Christian_GE

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  • »Christian_GE« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 24. Februar 2009, 09:22

Winterreifen vs. Allwetterreifen

nun, dann legen wir die Diskussion woanders hin ;) ;)


Im Verkaufsthread werden zZt Sommerreifen angeboten,
nachdem Allwetterreifen aufgezogen worden sind.

Meine Frage nach dem Warum, zog nun eine kleine Diskussion nachsicht,
die ich hier gerne vertiefen möchte.

Kann ein Allwetterreifen einen Winterreifen vollständig ersetzen?
Wobei der Wohnort im Großraum der Eifel liegt.


Flip85

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2

Dienstag, 24. Februar 2009, 10:42

ich finde nen Allwetter reifen ist nix halben und nix ganzes da tests bewießen haben das sommerreifen auf trockener und nasser Fahrbahn besser ist und auf schnee und eis der Winterreifenbesser ist , Also der Allwetter kannn nichts richtig finde ich und bevor ich sowas fahren würde , würde ich auf winterreifen verzichten bei den 3 tagen schnee den wir im Jahr haben

greez

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3

Dienstag, 24. Februar 2009, 18:40

Warum sollte man Allwetter fahren oder auf Winterreifen verzichten? Man braucht so oder so Reifen und die kosten nahezu das Gleiche. Mit Winterreifen halten die Sommerreifen halt, zeitmässig, doppelt solange. Allwetter sind nie wirklich gut. Weder im Sommer noch im Winter. Sieht man an allen Tests.

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4

Dienstag, 24. Februar 2009, 18:47

Hallo,
ich möchte hier mal eine Lanze für Allwetterreifen brechen, allerdings nur füe einen ganz speziellen.
Ich fahre seit vielen Jahren Allwetterreifen von Goodyear auf meinem Firmenwagen und war immer sehr genervt.
Im letzten Herbst habe ich neue Reifen bekommen und bin total begeistert.
Es sind die neuen Goodyear All Season in der Größe 205/55 R16 auf einem Opel Astra 1,9.
Diese Reifen sind auch die ersten die jemals beim ADAC ein Empfehlenswert als Allwetterreifen bekommen haben. Ich kann das nur voll bestätigen und zwar in allen Verkehrslagen.
Ich habe sie auf festgefahrener Schneedecke, auf Schneematsch, Glatteis und sonstwie testen können und bin soweit, dass ich die sogar privat aufziehen würde.
Gibt es leider nicht in der benötigten Größe.

Ab das für andere Fahrzeuge mit anderer Reifengröße genau so gilt, kann ich leider nicht sagen.

Gruß
SK

5

Mittwoch, 25. Februar 2009, 18:00

Ich habe mir gerade überlegt überhaupt zu antworten, da mir der Ton in beiden Topics irgendwie zuwider ist (frag mich nicht warum genau - es liegt an den etwas eifrigen Formulierungen, die ein "boah, ist die dämlich!" suggerieren).


Ich wohne in Trier, richtig. "Großraum" Eifel stimmt ebenfalls, aber topographisch ist dies etwas völlig anderes. Die Zahl der Stunden, in denen auf der Strasse Schnee- oder Schneematsch liegt, lassen sich fast an 10 Fingern abzählen. Der Räumdienst ist ziemlich fix, nachts und früh morgens, wenn überhaupt Schnee liegen könnte, fahre ich in aller Regel nicht.
Zudem bleibt der Schnee hier überhaupt sehr selten liegen.

Ich bezeichne mich außerdem als Wenigfahrer. 80-90% meiner Kilometer lege ich im Stadtverkehr bei 30-50 km/h zurück. Ich traue mir da durchaus zu bei nasser Fahrbahn und kaltem Wetter mit Allwetterreifen zu fahren. Es macht bei meiner Fahrweise keinen merklichen Unterschied, wie ich bereift bin.
Klar, wenn ich den Hyundai bei hoher Geschwindigkeit/am Limit bewegen möchte, sind die Reifen suboptimal - aber für MEINE Fahrweise sind sie vom Kosten- und Nutzwert perfekt.
Auf diese Weise spare ich mir mein zweites Paar Felgen bzw. die Winterreifen und die damit verbundene zweimal jährliche Umrüstung/Einlagerung.

Es ist ergo eine reine Kosten- Nutzen-Entscheidung, welche sich im Laufe der Jahre bewährt hat. Es ist nicht das erste Auto, welches nur mit Allwetterreifen bewegt wird und wird auch nicht das letzte bleiben. (zur Info: Mein Mann und ich fahren auf 30% und hatten noch nie einen Unfall. Weder im Sommer, noch im Winter!)

Homer222

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6

Mittwoch, 25. Februar 2009, 19:15

Hallo,

ich bin schon vor einigen Jahren mit Allwetterreifen gefahren und hatte damit auch keine Probleme weil es meistens nur Stadtverkehr und Kurzstrecken waren. Aber zur Zeit bin ich oft über Land unterwegs und auch in Gegenden mit relativ viel Schnee. Da ziehe ich die Winterreifen vor. Da fühlt man sich doch etwas sicherer.

Christian_GE

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7

Mittwoch, 25. Februar 2009, 21:38

Liebe VeraS,

es lag nicht in meiner Absicht, dich zu verärgern. X( X(


Selbstverständlich muß jeder selbst für sich entscheiden, :anbet:

wie der Wagen bestückt wird.


Bitte entschuldige meine verbale Attacke, soll nicht wieder vorkommen. :rolleyes: :rolleyes:


Freundschaft? :prost: :prost:

Flip85

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8

Mittwoch, 25. Februar 2009, 21:53

ich wollte niemand verärgern.
Meine SItuation ist halt Ländlich und da fahr ich fast immer nen Berg hoch oder runter um in ein anders Dorf zu kommen. Wenn ich sagen wir in den 10 Schneetagen mal in die Stadt muss oder dann irgendwo rutsche was hier öfter passiert wär halt doof.

In der Stadt ist es klar das Allwetterreifen ne gute Wahl sind , da ist oft kein Schnee/eis auf den Straßen und in ner Stadt sollte man sowieso nicht im Grenzbereich fahren .

PS: Samstag bin ich auch mal wieder in Trier kurz , geh rüber billigen Sprit holen :) Greez

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9

Sonntag, 1. März 2009, 23:06

Zitat

Original von VeraS
Ich habe mir gerade überlegt überhaupt zu antworten, da mir der Ton in beiden Topics irgendwie zuwider ist (frag mich nicht warum genau - es liegt an den etwas eifrigen Formulierungen, die ein "boah, ist die dämlich!" suggerieren).


Ich wohne in Trier, richtig. "Großraum" Eifel stimmt ebenfalls, aber topographisch ist dies etwas völlig anderes. Die Zahl der Stunden, in denen auf der Strasse Schnee- oder Schneematsch liegt, lassen sich fast an 10 Fingern abzählen. Der Räumdienst ist ziemlich fix, nachts und früh morgens, wenn überhaupt Schnee liegen könnte, fahre ich in aller Regel nicht.
Zudem bleibt der Schnee hier überhaupt sehr selten liegen.

Ich bezeichne mich außerdem als Wenigfahrer. 80-90% meiner Kilometer lege ich im Stadtverkehr bei 30-50 km/h zurück. Ich traue mir da durchaus zu bei nasser Fahrbahn und kaltem Wetter mit Allwetterreifen zu fahren. Es macht bei meiner Fahrweise keinen merklichen Unterschied, wie ich bereift bin.
Klar, wenn ich den Hyundai bei hoher Geschwindigkeit/am Limit bewegen möchte, sind die Reifen suboptimal - aber für MEINE Fahrweise sind sie vom Kosten- und Nutzwert perfekt.
Auf diese Weise spare ich mir mein zweites Paar Felgen bzw. die Winterreifen und die damit verbundene zweimal jährliche Umrüstung/Einlagerung.

Es ist ergo eine reine Kosten- Nutzen-Entscheidung, welche sich im Laufe der Jahre bewährt hat. Es ist nicht das erste Auto, welches nur mit Allwetterreifen bewegt wird und wird auch nicht das letzte bleiben. (zur Info: Mein Mann und ich fahren auf 30% und hatten noch nie einen Unfall. Weder im Sommer, noch im Winter!)



Nun ja! Ums vorsichtig zu formulieren! Wenn dich ne andere Meinung stört mußt du ja nicht Antworten! :grrr: Gut könnt ich jetzt auch zu mir sagen! Nur bin ich nicht so empfindlich und beginne ne Antwort auch nicht wie ein Grundschullehrer!

Sicherlich sind Alwetterreifen bei Stehzeugbesitzern ne Alternative. Ansonsten bleib ich bei meiner Aussage! Ich fahre etwa 80000km pro Jahr und habe auch 30%. Ich will Winterreifen. Ansonsten darf mein Chef selbst fahren. Gut diese Aussage kann man sich nicht immer leisten. Noch gehts! :D

g33k0

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10

Sonntag, 20. September 2009, 15:24

Liebe Leute, warum schimpft ihr nur aufgrund von irgendwelchen Tests so auf die Allwetterreifen?
Wäre es nicht sinnvoller erstmal so einen Reifen auszuprobieren bevor man rumnörgelt? Über etwas meckern, dass ich nie ausprobiert habe ist ganz schön einfach, sich mal selber davon zu überzeugen ist was ganz anderes!

Also, ich wohne im absoluten Flachland, hier gibts keine Berge oder sowas, alles schön flach :)
Auf unserem alten Golf 3 hatten wir ebenfalls Good Year All Season. Der letzte Winter war bei uns ziemlich streng und da ich Schicht arbeite war der Räumdienst lange noch nicht da oder gerade im Einsatz als ich zur Frühschicht musste!

Waren also recht unangenehme Bedingungen den ganzen Winter über und ich muss trotzdem ehrlich sagen, dass ich nicht einmal in einer brenzligen Situation war und auch sonst kann ich absolut nicht meckern, ich hatte nie das Gefühl unsicher unterwegs zu sein oder Ähnliches!

Was im Winter sowieso entscheident ist, das ist die Fahrweise. Der beste Winterreifen kann nichts bewirken, wenn der Fahrstil nicht gut ist!
Bestes Beispiel: Im letzten Winter wollte mich ein 5er auf der Landstraße überholen morgens weil ich ihm mit gut 60km/h nicht schnell genug fuhr (Nebel + geschlossene Schneedecke). Also scherte er aus und da passierte es, das Heck brach aus und er semmelte seinen BMW dezent in die Leitplanke. Trotz der recht geringen Geschwindigkeit war sein Fahrzeug ziemlich ramponiert, ihm ist aber nichts passiert...

Also: Mit Allwetterreifen und einer angepassten Fahrweise ist es bei den - bei uns doch immer recht milden Wintern - absolut kein Problem diesen zu fahren. Man spart sich zudem das lästige Reifenumziehen und einlagern :)

Buddha

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11

Sonntag, 20. September 2009, 18:25

*Nur mal so in den Raum werf*

Hat sich denn schon einmal jemand Gedanken darüber gemacht wie die "schwammige" gesetzeslage aussieht, wenn man im Winter bei Glatteis oder Schnee, mit Allwetterreifen, einen Unfall verursacht?!? :rolleyes:

Habe mir da schon seit der komischen Gestzesänderung Gedanken drüber gemacht, da ich bisher auch "nur" Allwetterreifen gefahren bin. :flöt:

g33k0

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12

Sonntag, 20. September 2009, 19:06

Zitat

Vereinzelt sind auch Ganzjahresreifen am Markt, die mit dem Schneeflockensymbol für hinreichende Wintertraktion gekennzeichnet sind.

Quelle: Wikipedia

Unsere Good Year hatten ein solches Symbol und damit haben wir vollen Versicherunggschutz (bei unserer Versicherung nachgefragt).

Wie es aber bei Allwetterreifen aussieht, die das Logo nicht haben weiß ich nicht, da sollte man einfach mal seine Versicherung anrufen :)

Janophibu

unregistriert

13

Sonntag, 4. Oktober 2009, 11:03

Die neueste Generation Ganzjahresreifen hat das Schneeflockensymbol und ist damit im Winter zugelassen.

Habe hier einen Testbericht vorliegen (Goodyear 4 Seasons, Hankook Optimo 4s):
Aquaplaning und Handling Nass gleichauf mit Sommerreifen
Bremsen Nass verliert er 2m gegenüber Sommerreifen
Geräusch und Rollwiderstand trocken vergleichbar
Bremsweg trocken verliert er 2,5m gegenüber Sommerreifen
Bis auf die Traktionswerte ist er vergleichbar mit einem Winterreifen

Die schlechteren Bremswege kann man durch einen größeren Sicherheitsabstand und vorrausschauende Fahrweise teilweise wettmachen. Ausserdem verschlechtern sich die Eigenschaften der Spezialisten nach bereits 4 Jahren wegen Alterung des Gummis. Ein frischer Ganzjahresreifen wird nicht mehr schlechter als ein 6 Jahre alter Spezialist sein, nur mal so als Argument für Wenigfahrer.

Mein Kollege hat 50.000km mit seinem Goodyear runter und noch 4,5mm Restprofil, das ist doch vom Verschleiß in Ordnung.

Da ich Testberichte nicht für die 100% Wahrheit halte, werde ich mir selber ein Urteil bilden und ab Ende Oktober die Goodyear Vector 4Seasons ausprobieren. Wenn sie nichts taugen, dann kommen sie halt wieder runter und ich habe Lehrgeld bezahlt, dafür weiß ich dann aber mit Gewissheit ob Ganzjahresreifen eine Alternative sein können.

14

Sonntag, 4. Oktober 2009, 13:36

Hallo, ich habe auf verschiedenen Fahrzeuge verschiedene Allwetterreifen gefahren und bin zu dem Entschluß gekommen das die Reifen sowohl im Sommer wie im Winter immer ein Kompromiss ist.

g33k0

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15

Sonntag, 4. Oktober 2009, 15:21

Zitat

Original von Rapunzel
Hallo, ich habe auf verschiedenen Fahrzeuge verschiedene Allwetterreifen gefahren und bin zu dem Entschluß gekommen das die Reifen sowohl im Sommer wie im Winter immer ein Kompromiss ist.

Natürlich sind sie das - aber es behauptet ja auch keiner das Gegenteil!

Dennoch sind Allwetterreifen das ganze Jahr über eigentlich ausreichend. Zumindest hier bei uns im Flachland :)
In den Alpen würd ich mir vermutlich auch was anderes drauf ziehen ;)

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