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Moon Rock

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41

Montag, 17. April 2017, 20:03

@ dummytest

Das Geräusch und die Funktion sind mir schon klar. Nur bei der Regelung wird meines Erachtens die Geschwindigkeit im Gelände zu hoch, so dass ich dann doch lieber auf mein Gefühl im Fuss vertraue. Bei normaler, bergiger Straße wo der Böschungswinkel außer Acht gelassen werden kann ist das kein Problem. Nur im Gelände reißt man sich dann wohl etwas an der Frontschürze ab.


@ all

Man braucht auf solchen Strecken wirklich keine Angst um sein Auto haben. Vorsichtig fahren, Hirn und Popometer einschalten und bergab schön langsam, dann kommt man sehr gut durch. :thumbsup:


dummytest

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42

Dienstag, 18. April 2017, 09:03

das mit dem zu hohen Tempo ist wohl fast bei allen Fahrzeugen mit Bergabfahrkontrolle so. Mir war das Ding da meistens auch immer viel zu schnell. Selbst wenn das Tempo regelbar war (beim Jeep über den Automatik Schalthebel), in schwierigem Gelände immer noch zu schnell, und in einfacherem Gelände ... war da eher egal.

Das Hauptproblem für mich, das Ding denkt nicht voraus und der Wagen nimmt erst Mal Fahrt auf und dann versucht die Elektronik das zu hohe Tempo bzw. den Schwung mühsam wieder einzubremsen, meistens erfolglos. Mir ist mein Bremsfuss da irgendwie lieber und ich meine auch gefühlvoller.

Moon Rock

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43

Dienstag, 18. April 2017, 09:38

Genau so ist es. Den zweiten Hügel runter war ich mit Fuss auf der Bremse viel langsamer unterwegs.
Das fühlte sich deutlich sicherer an.

DonPromillo

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44

Dienstag, 18. April 2017, 10:02

Meinen Glückwunsch zu der tollen Erfahrung mit dem Tucson im Motorsportpark :)

Hab ja schon gesagt, dass der deutlich mehr kann, als nur Hausfrauen zum Supermarkt zu fahren.
Allein dafür hat sich doch der SUV schon für dich gelohnt.

Bei mir hat er schon für zwei Winter Holz aus dem Wald gezogen (ca. 30m³).
Er ist also auch ein gutes Arbeitsvieh mit ausreichenden Geländeeigenschaften :thumbsup:

DonPromillo

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45

Dienstag, 8. August 2017, 14:22

Mahlzeit :)

So, nun ist es auch bei mir soweit! Meine Frau hat mir zum Geburtstag einen Tag im Offroadpark Peckfitz bei Gardelegen geschenkt :cheesy: Nun kann ich dem Dicken auch mal richtig auf den Zahn fühlen. Natürlich werde ich davon Fotos und Videos machen und hier einstellen.

Jetzt gibt es nur 2 Punkte, die mir etwas "Kopfschmerzen" machen:

1. Reifen: Der Boden dort soll recht sandig sein, sodass eine breite Auflagefläche gar nicht dumm wäre. Die 245er Sommerräder würden sich da anbieten. Das die natürlich kein Profil fürs Gelände haben, ist mir klar. Mein Gedanke war jetzt einfach auf die Winterräder zu wechseln (215er) und im Park dann Luft raus zu lassen um die Aufstandsfläche zu erhöhen. Was sagen die Experten hier dazu? Auf wie viel Bar sollte man gehen (hab so an 1,5 gedacht)?

2. Der Böschungswinkel: Im Wald habe ich ja schon gemerkt, dass das der größte Schwachpunkt beim Tucson ist. Zum Glück gibt es dort (wie gesagt) Sandboden, der nachgibt, auch wenn man mal mit der Schürze aufsetzt. Dennoch habe ich mir überlegt den vorderen Bereich abzukleben, um Kratzer möglichst zu vermeiden. Wenn doch welche kommen: Drauf geschi****! Es ist nur ein Auto. Ist das affig oder übertrieben oder macht das noch wer von euch als Präventivmaßnahme?

Kennt jemand von euch das Gelände und kann mir eine Einschätzung geben, wo ich möglichst NICHT lang sollte? Gibt es einen SUV Bereich mit "sanfteren Hügeln" oder ist der Park eher für Hardcore-Freaks? (Selbst wenn zweitens zutrifft: Der Tucson wird da durch müssen :D )

Danke euch schonmal :)

Schlicksurfer

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46

Dienstag, 8. August 2017, 14:42

Don Promillo, wenn Du bei Reifen Luft ablassen willst, damit sie eine breitere Auflagefläche haben, dann sollten allerdings auch Flanken vorhanden sein auf denen sie aufliegen können.
Das gibt es aber erst ab /75er-Reifen. Bei allen anderen Querschnitten erreichst Du durch das Luftablasssen nur, dass die Aufstandsfläche weicher wird. Aber auch das kann das Eingraben reduzieren.
Reifendruck kommt auf den Boden an, bei Sand kannst Du auch auf 1 bar runtergehen. Nimm aber einen Kompressor mit.

Im Gelände sollte man immer auf Traktion achten. Das heisst, keine Strassenreifen, egal ob für Sommer oder Winter (weil es keinen Unterschied macht, die schmieren gleichermassen schnell zu). Wirst aber wohl keine Geländereifen haben und extra deswegen welche kaufen ist übertrieben.
Wenn Deine Winterreifen jedoch eine höhere Flanke haben und vielleicht auch auf Stahlfelgen montiert sind, dann nimm die.

Zu den Böschungswinkeln: siehe hier.

Im übrigen würde ich mir jemand mitnehmen, der eine VideoCam hat und fleissig filmt. Dann kannst Du Dir zuhause ansehen, wie das mit den Winkeln ist und was Du richtig oder falsch gemacht hast.
Oder Du nimmst Dir gleich jemand mit, der Ahnung und Erfahrung im Gelände hat.

Das mit dem Abkleben ist wirklich Kokolores. Brauchst Du nicht wenn Du mit Hirn und Köpfchen fährst.

dummytest

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47

Dienstag, 8. August 2017, 14:43

Winterräder kannst du gut nehmen im Gelände, die haben jedenfalls mehr Grip als Sommerreifen. Das habe ich früher auch immer so gemacht (auch im Sommer) als ich noch keine Offroad-Reifen hatte.
Auf spitzen Steinen schnippelst du dir zwar schnell ein paar Schrammen ins Profil, aber das dürfte bei Sommerreifen auch passieren.
Auf Tief-Sand dürften gute Winterräder sogar echten ATs bzw. MTs überlegen sein, die packen dann nämlich zu gut und fangen an sich einzugraben.

Zu deinem Punkt 2, fahre einfach langsam genug und nicht mehr weiter vorwärts wenn es knirscht ... Tape dürfte da gar nicht helfen.

Ergänzung: nimm auf keinen Fall die 245er, die Reifenflanke ist viel zu "kurz", die 215er sind da mit Sicherheit besser .... Schont deine Felgen ...

DonPromillo

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48

Dienstag, 8. August 2017, 15:02

Vielen Dank euch beiden schonmal für die Antworten. :super:

Nein, Geländereifen habe ich natürlich nicht. Wozu sonst auch? Wenn ich wirklich ernsthaft Offroad betreiben werde, dann schaffe ich mir die richtigen Reifen dafür an inkl. dem richtigen Auto für sowas :D
Ok, also steht damit fest, dass es die Winterräder werden. Die haben eine 65er Höhe. Gehe dann auf 1,4 Bar runter, um die Bodenfreiheit nicht großartig zu reduzieren.
Speziell in Hinblick auf den Rampenwinkel. 12V Kompressor liegt im Kofferraum.

Popometer wird natürlich auf Sensitiv+ geschaltet. Meine Frau kommt mit. Die muss dann Filmen und gucken, obs passt. Funkgeräte hab ich auch.
Abschleppösen werden vorher montiert.

Ich mache einfach unten an die Lippen etwas Malerkrepp. Wenns ein bisschen was bringt, schön und gut. Falls nicht...auch schön und gut ^^

Der alte Tucson und (angeblich) auch der IX35 hatten wohl 500mm Wattiefe. Das kommt mir aber extrem viel vor. Eine G-Klasse hätte auch nicht viel mehr.
Wisst ihr zufällig wie viel unser Tucson tatsächlich hat? Die Türen müssten ja bei 500mm verdammt dich halten, damit die Karre nicht voll läuft. Dass die Ansaugung höher liegt, glaube ich durchaus...

dummytest

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49

Dienstag, 8. August 2017, 15:49

selbst richtige oder angebliche Geländewagen (auch mit dieser Wat-Tiefe) würde ich nicht so tief eintunken. Irgendwie dringt da doch immer der Schlamm zwischen die Dichtungen.
Wer´s mag ... bitte, ich vermeide das tunlichst, so gerne putze ich auch kein Auto. Heiße Bremsscheiben (Traktionskontrolle!!!) reagieren manchmal auch nicht wirklich gut auf so eine plötzliche Abkühlung und bekommen schnell mal einen Schlag.

Schlicksurfer

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50

Dienstag, 8. August 2017, 16:14

@DonPromillo
Bei /65er-Reifen gibt es keine Bodenfreiheit, die Du reduzieren könntest. Bitte lies meinen vorigen Post nochmal sorgfältig.

Das mit den Abschleppösen ist super, aber hast Du zwei? Im Notfall borge Dir eine. Und ein (kinetisches?) Bergeseil hast Du ja hoffentlich dabei, denn wer sich festfährt und dann kein eigenes Bergezeugs dabei hat, muss sich mindestens eine Menge netter Sprüche anhören.

Wasser - vergiss es. Fahr um alles was tiefer ist als 20 cm aussen rum. Erstmal auf dem trockenen Erfahrung sammeln. Und auf keinen Fall das Risiko eingehen, dass Dir Wasser in den Innenraum kommt, denn da ist der ganze Elektronikkrempel drin (besonders gern unter den Sitzen) und wenn der auch nur Wasser sieht, wird es teuer. Auch noch Jahre später wegen der Langzeitkorrosion.

Heisse Bremsscheiben gibt es in einem OR-Park übrigens nicht, da braucht es Berge dafür.

Moon

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51

Dienstag, 8. August 2017, 16:22

... Und ein (kinetisches?) Bergeseil hast Du ja hoffentlich dabei, ...
Mit dem kinetischen Bergeseil wäre ich eher vorsichtig. Der Tucson-Abschlepphaken ist nur für normales Abschleppen und nicht wirklich für Bergungen ausgelegt. Ein kinetisches Bergeseil kann imho zuviel Zugkraft aufbauen.

Schlicksurfer

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Dienstag, 8. August 2017, 19:59

Schade dass Du die Wirkungsweise von kinetischen Seilen (oder Gurten) nicht kennst, sonst würdest Du sowas nicht schreiben.

Ein kinetisches Seil (oder Gurt) kann nicht mehr Druck aufbauen als ein Statisches, aber es erlaubt, den Druck sanfter in die Befestigungspunkte einzuleiten.
Die eingeleitete Kraft wird immer vom ziehenden Fahrzeug aufgebaut.
Und wenn da ein Hirni drinsitzt, dann reisst der immer den Befestigungspunkt aus dem zu bergenden Fahrzeug raus.

Und - wenn Du den Befestigungspunkten Deines Fahrzeugs nicht traust, solltest Du es grundsätzlich vermeiden Dich festzufahren. Du hast nämlich keine anderen, um Bergehilfen zu befestigen.

Du kannst Dich natürlich auch ins Auto setzen und das Bergeseil mit der Hand festhalten. Vielleicht funktioniert das ja. :D

Moon

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53

Dienstag, 8. August 2017, 20:46

Lies mal den folgenden Artikel durch und dann schreiben wir weiter: https://matsch-und-piste.de/richtiges-be…ten-und-seilen/

Schlicksurfer

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Dienstag, 8. August 2017, 21:08

Ja und?

Schön dass Du ihn gelesen hast, schade dass Du ihn nicht verstanden hast.

Zitat

Kinetisches Bergeseil

Ist dein Fahrzeug sehr fest gefahren, solltest du das kinetische Seil verwenden. In Sanddünen ist es, abgesehen von einer Winde, das beste Bergungsmittel, da das Zugfahrzeug viel Energie aufbauen kann. Das geht bei einem festen Gurt nicht.

Mit einem festen Gurt müsstest du entweder langsam anfahren und entwickelst nicht genug Energie oder du fährst so an, dass es in einem heftigen und urplötzlichen Ruck endet. Das ist für beide Fahrzeuge nicht gut.

Der Vorteil des kinetischen Seils ist, dass es eine schonendere Bergung trotz höherem Krafteinsatz ermöglicht. Durch seine Dehnungsfähigkeit kann das ziehende Fahrzeug Schwung aufbauen, der aber nicht so ruckartig auf beide Fahrzeuge wirkt, wie das bei einem Gurt der Fall wäre. Die Kraft baut sich langsamer und nicht schlagartig auf.

Die Gefahr ist, dass es der Ziehende übertreibt, da er den Widerstand nicht sofort merkt. Selbst wenn er abrupt stehenbleibt, die Energie ist schon im Seil gespeichert und wirkt. Das Zugfahrzeug muss dabei absolut gerade ziehen, da es sonst zu einem unkontrollierbaren Seitwärtssprung kommen kann.


Hättest Du ihn verstanden, dann würdest Du nicht so einen Quatsch über die Kräfte schreiben.
Und nein, ich habe den Artikel nicht geschrieben, hätte das aber leicht tun können. Und was dort drinsteht ist genau das Gleiche was ich schrieb. Wer lesen kann usw. ... der meint dann theoretisch, etwas zu können. Wie üblich eben ...

Moon

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55

Dienstag, 8. August 2017, 21:19

"... da das Zugfahrzeug viel Energie aufbauen kann [mit dem kinetischen Gurt]. Das geht bei einem festen Gurt nicht... "

Aber lassen wir das. Vor allem habe ich keine Lust auf einer persönlichen Ebene zu diskutieren. Sorry, für mich ist das Thema erledigt.

Schlicksurfer

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56

Dienstag, 8. August 2017, 21:28

Gut so, das hätte nämlich auch keinen Sinn, weil Du Dich sowieso schon mehr blamiert hast als nötig.

Mal nebenbei, könnte es sein dass ich schon Autos im Gelände geborgen habe als Du noch nicht mal auf dem Dreirad unterwegs warst? :D

Btw, übrigens ist das was der Andreas da schreibt nicht ganz korrekt, denn die Idee zum kinetischen Bergeseil wurde aus einer Bergetechnik geboren, die man als "Anreissbergung" bezeichnet und die darin besteht, das festsitzende Fahrzeug mit einem harten Ruck mit einem statischen Seil/Gurt aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Weil aber oftmals dabei Seile rissen oder Befestigungspunkte brachen, dachten sich kluge Leute aus, das sowieso vorhandene Dehnungsmoment eines Seils konstruktiv so zu gestalten dass es sich etwas langsamer und berechenbarer aufbaut.

Trotzdem bleibt ein Bergeseil/gurt mit z.B. 10 To. Bruchlast eben eine Bergehilfe mit 10 To. Bruchlast, und wenn Du glaubst dass Du da 12 To. Kraft reinschiessen kannst, nur weil es kinetisch ist, dann solltest Du Deinen Physikunterricht (so Du jemals einen gehabt hast) komplett wiederholen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Schlicksurfer« (8. August 2017, 21:41)


DonPromillo

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Mittwoch, 9. August 2017, 08:39

Hey Hey...kein Grund sich zu zanken :wacko:

Hab verstanden, dass so ein Seil dafür sorgt, dass man ruckartige Kräfte vermeidet, wie sie z.B. bei einem Stahlseil auftreten würden ,welches sich nicht dehnen kann.
Damit kann ich also dem ausreißen der Befestigungspunke vorbeugen. Werde mir so ein Seil besorgen. Den zweiten Abschlepphaken nehme ich vom i30. sollte passen. Sah zumindest vom Gewinde her genauso aus wie der vom Tucson.

Wasserdurchfahrten werde ich also auch, bis auf Pfützen, vermeiden.

Taste mich dann erstmal ganz langsam ran um ein Gefühl dafür zu kriegen, was der Hobel kann. Das Allradsystem funktioniert tadellos, das hab ich schon des öfteren probieren dürfen. Die Bodenfreiheit ist, bis auf die Radaufhängung mit ca. 25cm auch ok fürs mittlere Gelände. Nur halt die Böschungswinkel sind nicht toll. Function follows Design :cursing: Beim alten Tucson sah das doch noch deutlich mehr nach Offroad aus. Ohne diese langen Überhänge.

Naja, wenn ich gefallen dran finde, werde ich mir mal einen Lada Niva oder ollen Dacia Duster auf den Hof stellen und das Ding entsprechend ausrüsten. Steigern kann man sich dann immer noch (Wrangler & Co.). Aber das ist Zukunftsmusik. Erstmal auf den Geschmack kommen ^^

oliwei

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58

Mittwoch, 9. August 2017, 09:44

Hi,

solltest du eine echte Offroad-Sau wollen ohne das Konto zu sehr zu strapazieren kann ich dir wärmstens die Jimny von Suzuki ans Herz legen. Der Liebling der Förster, die wissen warum!

Billig im Unterhalt, kompakte Außenmaße und doch etwas weiter von der Technik wie ein Niva. Und Tuning ohne Ende möglich! Schnorchel, Reifen...!

Moon Rock

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Mittwoch, 9. August 2017, 10:51

Moin moin;

Wasserdurchfahrten würde ich auch auf jeden Fall vermeiden. Wenn Du einmal Wasser in der Elektrik hast und der Tannenbaum zu leuchten beginnt, hast Du richtig Spaß und Kosten.
Beim Böschungswinkel musst Du aufpassen. Wie ich schon erfahren hab immer schön langsam und das Popometer einschalten. Übrigens wenn da mal ein kratzendes Geräusch kommt dann ist das meist nicht von der Frontschürze direkt sondern von der kleinen Lippe die noch darunter sitzt. Mit der hab ich einmal etwas Lehm vom Boden gekratzt. Beschädigt wurde dabei nichts. Dieser leichte Bodenkontakt passierte übrigens nicht in einer Abfahrt sondern bei einer diagonal verlaufenden Querrille. Die bin ich im ersten Anlauf auf der verkehrten Seite angefahren und dadurch mit der linken Seite etwas zu weit eingetaucht. Man lernt auf jeden Fall den Weg zu lesen. Also immer hübsch piano und schauen wo es lang geht.
Wünsche Dir viel Spaß und bin schon auf Bilder und so gespannt.

Schlicksurfer

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Mittwoch, 9. August 2017, 13:55

Hab verstanden, dass so ein Seil dafür sorgt, dass man ruckartige Kräfte vermeidet, wie sie z.B. bei einem Stahlseil auftreten würden ,welches sich nicht dehnen kann.
Damit kann ich also dem ausreißen der Befestigungspunke vorbeugen. Werde mir so ein Seil besorgen. Den zweiten Abschlepphaken nehme ich vom i30. sollte passen. Sah zumindest vom Gewinde her genauso aus wie der vom Tucson.
Moins

Du hast es verstanden. :blume:

Ich würde Dir den hier empfehlen.
Grund: ein Gurt ist besser zu handhaben als ein Seil und auch besser zu verstauen. Zudem hat dieses Teil die Tasche, da kannst Du ihn auch mal dreckig reinpacken, bis Du ihn uzuhause wieder saubermachst (das ist ganz wichtig), ohne dir das Auto zu versauen. Ich habe übrigens den hier.

Ein Stahlseil ist im OR-Einsatz übrigens fehl am Platz, sowas gibt es nur noch bei Fahrzeugen über 8 To. (Lkw), weil da ganz andere Anforderungen und Bergetechniken zum Einsatz kommen. Selbst auf Winden werden zunehmend Kunstfaserseile verwendet.