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Proxy

Anfänger

  • »Proxy« ist der Autor dieses Themas

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1

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 00:35

Unterschied zwischen EU und DE Modelle

Hallo,

was ist den eigentlich der Unterschied zwischen den EU und DE Modellen? Wieso gibt es den soviele die sich ein EU Fahrzeug gekauft haben? Sind die Preisspanne so groß? Welche Vor und Nachteile gibt es den eigentlich? Das interessiert mich, jetzt, da von vielen Einträge raus gelesen habe, dass es hier woll etliche User gibt die sich ein EU Fahrzeug gekauft haben. Was ist den der Sinn dabei? Es gibt sicherlich einen Sinn dabei, sonst würden ja nicht soviele sich ein Fahrzeug aus dem Ausland bestellen.
Bitte klärt mich auf :)


Ritchie

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2

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 06:06

Unterschiedliche Gestaltung der Ausstattungspakete, ein anderer Preis und teilweise Buchstaben in der Bedienungsanleitung die man nicht erkennen kann (Kyrillisch) andere, gravierende, Unterschiede gibt es nicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ritchie« (29. Dezember 2016, 06:19)


J-2 Coupe

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3

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 08:28

EU-Fahrzeuge werden wohl gerne wegen der "Geiz-ist-Geil" Mentalität verkauft. Der Verlust, der den Inland-Vertrags-Händlern dadurch entsteht, wird möglicherweise über höhere Werkstattpreise langfristig kompensiert - und zwar höhere Preise für alle.. :watt:

Atzenalarm

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4

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 10:22

Ich hab mir ein EU Fahrzeug gekauft weil ich einfach mal satte 8.000,-€ zu einem Deutschen Fahrzeug gespart hab.

Und es gibt bei mir kein Unterschied zum Deutschen Mpdell .

Ist doch klar das man heute vergleicht ....und 8000,-€ sind 8000,-€ ;-)

:bang:

stbrumme

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5

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 10:59

Die Preis-Diskussion "EU vs. DE" hatten wir schon unzählige Male: ein knapp kalkulierender Händler sollte mit einem deutschen Fahrzeug ziemlich nah an den EU-Preis rankommen.

Den Listenpreis bezahlt niemand, insofern sind diese Vergleiche für die Tonne. Meine Intro-Edition gibt es nicht mehr, deshalb ich mal schnell die vergleichbare Advantage-Version in meiner Konfiguration durchgeklickt:
Turbo-Benziner mit manueller Schaltung ohne Allrad in Ruby Red, deutsches Advantage-Modell inkl. Überführung bei Barzahlung
Listenpreis 30.390€
autohaus24.de 25.149,41€
meinauto.de 24.731,60€

Natürlich werden wenige Händler vor Ort diese Preise mitgehen können. Aber bevor man "irgendwo" ein EU-Modell bestellt, kann man auch bei den großen Internet-Vermittlern sich die deutsche Version holen. Hinter autohaus24 steckt übrigens Sixt.

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6

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 11:19

Ich habe schon 1x über AH24 gekauft. Hat alles gut und ohne Probleme geklappt und war damals der absolut beste Preis!!

Letztendlich steckte ja aber auch ein normaler deutscher Stützpunkthändler dahinter der nun auf den besten Preis auch noch Prozente an AH 24 abgeben musste.

Bei der Abholung meinte der Verkäufer, dass er mir persönlich, also ohne den Umweg über AH24 einen noch besseren Preishätte machen können, allerdings können das die Verkäufer an der Basis nicht, die haben nicht so hohe Margen, er hingegen sei nur für das Internetgeschäft zuständig, ohne direkten Kundenkontakt.

Meinen Turbo hingegen hätte ich nirgendwo günstiger bekommen als direkt bei einem Hyundaihändler in HH, da kam weder aus dem Internethandel noch von den EU Händlern jemand mit, es ist also immer anders.................... bzw. kann anders sein.

Der Beetle meiner Tochter war nun wieder beim Händler vor Ort unschlagbar preiswert, bzw. haben wir ihn zum Preis der Internetautohändler bekommen, nur halt mit dem Kauf/Service/Übergabe vor Ort usw., aber der Händler konnte hier halt die günstigsten Preise mitgehen!

So musste ich noch nie ein EU Auto kaufen, auch wenn ich es bedenkenlos gemacht hätte :D

Madimus

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7

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 12:30

meine Erfahrung

Hi
Anfang des Jahres 2015 sah es für mich konkret so aus.
Gewünscht Maximalpaket - Höchstausstattung 1.6 T-GDi Benziner 130 kW (177 PS) Deutschland Konfigurator als Grundlage = 41'290€
Angebot örtlicher Händler = 39'600€(letzmalige Nachfrage Feb 2015)
Örtlicher EU Händler(Östereichische Platinversion) = 32'990€
Erkannter Nachteil bisher, 1 Jahr keine Mobilitätsgarantie(meine KFZ Versicherung beinhaltet so etwas) aber mit der ersten Wartung bei Hyundai bekomme ich sie auch dazu.
Da ich vorhabe mein Auto einige Jahre zu fahren, kann ich die Anschaffungseinsparung super für andere Sachen einsetzen(AHK, Standheizung und Garantieerweiterung)
War zwar auch skeptisch aber dadurch das der EU Händler recht nahe war, habe ich mein Risiko als gering eingestuft. Denn ich habe das was ich sehe und gecheckt habe auch gekauft. Und ich wurde auch nicht Enttäuscht beim ersten Erscheinen beim Örtlichen Hyundaihändler!

stbrumme

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8

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 12:45

Anfang des Jahres 2015 [...]

Also noch vor Markteinführung bestellt ? Da sind die Konditionen selten gut. Oder doch nur ein Tippfehler - und du meinst 2016 ?

Madimus

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9

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 13:08

Tippfehler - und du meinst 2016

Ja klar natürlich 2016

Ritchie

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10

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 13:27

So war es bei mir auch, ich hab 29.800€ bezahlt, allerdings hat meiner keine elektrische Sitzverstellung, keine Verkehrszeichenerkennung und keine belüftete Sitze, dafür aber eine 19" Ersatzfelge.

Ansonsten ist er auch mit allem Pi-Pa-Po ausgestattet.
Die Verfügbarkeit betrug 4 Tage :-)

Ich bin froh nicht mehr Geld ausgegeben zu haben :thumbsup:

stbrumme

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11

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 13:33

Viel spannender fände ich, wenn jemand einen nicht-europäischen Tucson hier in D/A/CH fährt (ergo ein Fahrzeug aus südkoreanischer statt tschechischer/slowakischer Produktion). Unterschiede beim Navi sind bekannt und schon hinreichend diskutiert. Vielleicht gibt es noch andere Eigenheiten ...

oliwei

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12

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 15:06

Mal eine Frage an die EU-Fahrzeug Spezialisten: Die EU´ler müssten ja eine abweichende Fahrgestellnummer wie die DE´ler haben. Ist die Versicherung gleich? Oder gibt es da auch Unterschiede? :denk:

13

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 15:11

Warum sollte die FIN anders sein? Hyundai produziert nicht in Deutschland daher gibt es hier keinen eigenen WMI.

Ceed

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14

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 15:49

Jedes Fahrzeug hat doch seine eigene Fahrgestellnummer... Aber alle EU-weiten Fahrzeuge beginnen gleich, weil aus der gleichen Fertigung. Und Fahrzeuge aus Korea-Fertigung soll es regulär nicht in Europa geben.

oliwei

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15

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 16:41

Aber z.B. der ix35 (oder war es der i40) wurde doch teilweise in Korea und teilweise in der EU gebaut. Die haben dann doch nicht die selbe FIN :denk:

Und wenn es ein Modell regulär in DE nicht gibt, dann müsste auch die Versicherung eine andere sein...

J-2 Coupe

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16

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 17:03

FIN bedeutet nichts anderes als Fahrgestellnummer, was du meinst sind abweichende Schlüsselnummern: HSN (Herstellerschlüsselnummer) und TSN (Typschlüsselnummer). Danach werden auch die Fahrzeuge bei der Versicherung eingestuft, NICHT nach der Fahrzeug-Identifizierungs-Nummer (FIN).

Gruß Jacky

17

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 17:24

@Ceed
Der WMI sind die ersten 3 Stellen der FIN (Hyundai nutzt sogar eine VIN). Je nach Produktionsstandort ändert sich dieser. Nach dem WMI sind z.b. Motor Rückhaltesystem Abgasstufen Modeljahr verschlüsselt. Die letzten Stellen sind fortlaufend.

Fahrzeuge für Korea/USA wirst du hier nicht zugelassen bekommen, da in der EU nicht zertifiziert bzw. den Vorschriften nicht entsprechen.

coolvh

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18

Donnerstag, 29. Dezember 2016, 23:39

Tamm-tamm um EU Modelle

Ich verstehe nicht, warum immer auf den EU Käufern rumgehackt wird. Den früher Grauimport genannten Autohandel gibt es schon knapp 40 Jahre mit all seinen Vor- und Nachteilen. Meinen ersten Grauimport hab ich bereits 1986 gekauft, damals eine belgische Toyota Celica.

Kann doch jeder selbst entscheiden ob das Für und Wider einen anspricht.

Das Hauptargument für den Parallelimport ist natürlich der Preis, aber manchmal auch die Verfügbarkeit. Bei meinem Tucson 2.9 CRDi wäre der Listenpreis 44740.- € gewesen. Die beiden mir nahesten Hyundaihändler hätten mir als Schwerbehinderter jeweils 17% Nachlass darauf gegeben. Also wäre ich auf 37130.- + 750.- Überführung - demnach auf 37880.- gekommen. Was nicht so dolle war - 12-14 Wochen Lieferzeit. Über Meinauto.de wären es 2000.- weniger - bei gleicher Lieferzeit - gewesen.

Beim EU Vermittler habe ich genau 31900.- bezahlt und das bei nur 10 Tagen Lieferzeit.

LG
Volker

PS: Die Hersteller- und Typschlüsselnummer, demnach Versicherung und Steuer sind gleich.

Holzwurm1

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19

Freitag, 30. Dezember 2016, 07:17

Ich glaube auch, dass viele einen EU Import kaufen, weil die Preise besser sind.
Ich habe neulich mal aus Spass geguckt wieviel ein neuer i20 1.0 T-GDI kostet. Selbst da sind Unterschiede von 2000 Euro möglich. Und was ich auch gemerkt habe ist, dass viele Händler nicht mehr so großzügig sind mit den Rabatten... Habe bei 3 AH nachgefragt und der höhste Nachlass lag um die 11 % aber ohne diese wahnwitzige Überführungspauschale die dann nochmal oben drauf kommt.
Ich bin nicht bereit annähernd den Listenpreis für den i20 zu bezahlen, also sollte es für mich in nächster Zeit akut werden, würde ich auch mal beim Importeur umschauen.
Und das Argument, dass man dem Händler schadet ist doch Quatsch. Jedes Auto das über den Importmarkt gekauft wird, muss bei deutschen Händlern gewartet werden und die nehmen da richtig Kohle für.
Auch das Argument das einen manche Händler dann wie Kunden 2. Klasse behandeln zieht für mich irgendwie nicht. Ich bezahle ja den gleichen PReis wie ein Kunde der ein deutsches Auto fährt also will ich so behandelt werden.

J-2 Coupe

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20

Freitag, 30. Dezember 2016, 08:22

Und das Argument, dass man dem Händler schadet ist doch Quatsch. Jedes Auto das über den Importmarkt gekauft wird, muss bei deutschen Händlern gewartet werden und die nehmen da richtig Kohle für.
Auch das Argument das einen manche Händler dann wie Kunden 2. Klasse behandeln zieht für mich irgendwie nicht. Ich bezahle ja den gleichen PReis wie ein Kunde der ein deutsches Auto fährt also will ich so behandelt werden.
Nein, wenn ein Händler weniger oder nichts mehr verkauft schadet das doch nicht, der wird seine Angestellten für den Verkauf sicherlich nicht entlassen, sondern noch mehr Verkäufer einstellen! So wie es früher an jeder Ecke ein kleines Fachgeschäft für Radio und Fernsehen gab, die haben auch irgendwann nichts mehr verkauft, weil alle beim Saturn oder Media-Markt gekauft haben - da war es billiger. Und der kleine TV-Händler an der Ecke kann doch von seinen Reparaturen leben, wenn man den Fernseher mal vorbeibringt. Nur - wo sind die Händler alle hin? Die werden doch nicht Pleite gegangen sein, nur weil ihnen der Verkauf stark eingebrochen ist? Frechheit! X(
Und natürlich werden Kunden, die bei einem Händler nichts gekauft haben genauso behandelt wie Stammkunden, die alle paar Jahre ein Auto beim selben Händler kaufen, bei dem sie es auch warten lassen! Da gibt es keinerlei Unterschiede bei der Terminvergabe oder bei Wartezeiten! :nenee: (Tschuldigung, ich muss mal schnell in den Keller zum laut Lachen) :todlach:

Was man Erwartet, ist leider nicht immer das, was man dann auch bekommt.....