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tomsen78

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41

Freitag, 26. Februar 2016, 18:26

Ich mag es nicht, wenn mein Öl eine andere Farbe als Goldgelb hat. Und da ich über ausreichende monetäre Mittel verfüge, mach ich eben häufiger als wirklich nötig einen Ölwechsel. :]
Hahaha.... Mein Öl nach 5300km und viele Kurzstrecken war mehr als Goldgelb, Goldgelb Caramel (dunkelbraun)! :rolleyes:
Habs aber gewechselt diese Woche, da bist Du Schuld! ;)


Oh was für Dich jacky, Ölwechseln beim Tucson T-GDI sowie beim Veloster und i30 turbo würde in etwa 30 Euro kosten wenn man es selber macht, also halbe Tankfüllung. Und das mit sehr gutem Öl und bestem Filter!

Shell Helix Ultra Professional AF 5W30 laut Hersteller kostet bei Amazon: 24 Euro die 5 Liter (3.8l gehen in den Motor, nicht mehr!) also rund 19 Euro! (Handbuch 4.5l?! Stimmt nicht!)
Ölfilter: ~10 Euro? Mann-Filter zb.
Schraube: 1-2 Euro?

Verdammt, wieso hat meine Garage keinen Graben!? X(
Würde das gerne selber machen, aber keine Möglichkeit. Dasselbe kostete bei Mr. Wash mit Eintragung 69.90€.

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »tomsen78« (26. Februar 2016, 19:00)



Tuccitom

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42

Freitag, 26. Februar 2016, 18:38

Früher war der Ölwechsel nach 1Tkm nötig, weil die Fertigung der Motoren nicht hochentwickelt war. Da könnte es durchaus vorkommen, dass es durch die größeren Toleranzen auch entsprechend zu höherem Abrieb kommen konnte. Dadurch war im Öl ein höherer Metallanteil zu finden. Auch wurde der übrige Fertigungsschmutz mit dem ersten Ölwechsel ausgesondert. Heute ist der Toleranzbereich der Bauteile so gering, dass man von einer gleichbleibenden Fertigungsqualität reden kann und in den "sterilen" Werkhallen auch nicht mehr mit dramatischen Fremdverschmutzungen rechnen muss.
Quatsch ist der erste Ölwechsel deshalb nicht und sicherlich auch nicht schädlich.


Aber der Tucson, sowie alle anderen Autos haben doch einen Ölfilter, der die "Abrieb - Partikel" im Öl herausfiltern. Oder welche andere Aufgabe hat der Ölfilter?

tomsen78

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43

Freitag, 26. Februar 2016, 18:39

Die Abriebe sind teilweise kleiner, die gehen durch den Filter durch! Zumindest gibt es keine verlässliche Quelle die besagt, der Filter filtert alles.

Ich habe schon öfter gehört oder gelesen, da waren glitzernde Späne im Öl, der Abrieb! Wo war da der Filter? :watt:

Qaschi

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44

Freitag, 26. Februar 2016, 19:33

Ich mache den Wechsel alle 1.000km, hat noch nie geschadet :winke:
Also nee, das glaube ich dir nicht.............
Du hast hier ne Null weggelassen

Qaschi

Erkelenzer

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45

Freitag, 26. Februar 2016, 19:42

Ich empfehle Allen die behaupten, neue Motoren haben keinen Abrieb mehr, den Einbau einer magnetischen Ölablaßschraube. Fahrt mal ein paar Tausend Kilometer damit, laßt dann das Öl ab und schaut Euch die Schraube an. Die sieht dann aus wie ein Igel mit aufgestellten Stacheln. Der Ölfilter ist nicht in der Lage, diese kleinen Teilchen rauszufiltern. Darum wechsele ich bei neuen Motoren immer einmalig das Öl nach ca. 6000KM. Aber das ist genau so eine Glaubensfrage wie die nach dem besten Motoröl.

mayo81

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46

Freitag, 26. Februar 2016, 20:04

Wobei man sagen muss, dass es sich bei den Stacheln nicht um keine Späne handelt, sondern kleine Partikel, welche man wieder zwischen den Fingern verreiben kann. Alles kann der Filter halt nicht herausholen. In einem Getriebe findet sich auch i.d.R. auch ein Magnet um den Metallabrieb zu sammeln. Da wird das Öl auch nicht vorzeitig gewechselt. Richtig ist nur, dass der Abrieb bei neuen Motoren deutlich geringer ausfällt, als es vor 30 Jahren der Fall war. Man geht heute davon aus, dass der Abrieb nach den ersten 1000km nicht größer ist als jener, der nach dem ersten regulären Ölwechsel wieder anfällt.

Qaschi

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47

Freitag, 26. Februar 2016, 20:25

Hi,

an meiner 1100'er Virago (Das ist ein Motorrad) habe ich eine magnetische Ablassschraube.

Ich mache bei meinem Bock jedes Jahr einen Ölwechsel.
Wenn man sich das ansieht, was sich da am Magnet anfindet, freut man sich, dass dieser vorhanden ist.
Alter Schwede.

Klar ein Motorrad Baujahr 1992 lässt sich nicht vergleichen mit einem Tuc Tuc, aber es macht einem schon nachdenklich.

Haut rein

Qaschi

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48

Freitag, 26. Februar 2016, 20:29

Gerade bei einem so lange gelaufenen Motor sollte der Abrieb doch minimiert sein, oder hast du neue Kolben und Laufbuchsen drinn?

tomsen78

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49

Freitag, 26. Februar 2016, 20:29

@Erkelenzer
Super Feedback, dann hab ich alles richtig gemacht mit dem Wechsel bei 5300 km! :anbet:
(Achja, Mr. Wash fragte mich 2 mal...."Sind sie sich sicher bei 5300km das Öl wechseln zu wollen, das brauchen Sie nicht lieber tomsen78!". Ich "Ich bin mir sicher, auf gehts!")

Ich werde jetzt vielleicht vielleicht einen Shitstorm hinter mich herziehen, aber meint ihr nicht das ein KIA/Hyundai Motor nicht eher MEHR Abrieb hat als ein deutscher Motor? (also ich traue unserer Autoindustrie mehr Perfektion zu als ......) *wegduck*
Was ich meine ist, hat ein Hyundai Motor vielleicht nicht mehr Stacheln auf der magnetischen Ablassschraube als ein VW Golf VII bspw.?

Würde jetzt gerne Bilder sehen wollen von der Schraube (VW/Audi etc. vs Hyundai/Kia)! Ihr nicht auch?

@Jacky
Bitte sag uns, was Dich Dein Ölwechsel kostet! (wollen ja mehrere Leute wissen)
Ich sagte ja und hab es belegt mit 30 Euro wenn man es selbst macht mit den besten Komponenten sogar! (Mit billig Öl und billig Filter und die alte Ölablassschraube wieder reingedreht wären beim i30/Veloster/Tucson - T-GDI sicher 20 Euro möglich)

Dieser Beitrag wurde bereits 6 mal editiert, zuletzt von »tomsen78« (26. Februar 2016, 20:38)


mayo81

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50

Freitag, 26. Februar 2016, 21:02

Grundlegende Motorentechnik ist heute herstellerübergreifend ausgereift. Lediglich wenn man versucht andere leichtere oder neue Materialien, zu verwenden befinden wir uns wieder im Versuchsstadium. Jahrelang galt eine Steuerkette als langlebig und problemlos. Paradebeispiel war die Duplexkette von Mercedes. Dann muss Gewicht und Geld gespart werden und das Ergebnis hat man ja bekanntlich gesehen. Auch Daimler hat sich z.B. mit dem Kurbwelwellenrad bei den Sechsern nicht mit Ruhm bekleckert. Naja und bei VW und BMW war es mit der Kette auch nicht zum Besten bestellt. Wir finden also überall ein Haar in der Suppe. Was allerdings alle Hersteller erfüllen, ist die Einhaltung der engen Fertigungstoleranzen. Selbst Billigheimer wie Dacia sind da keine Ausnahme. Schaut man sich die Motorschäden heute an, sind selten die Basisgruppen verantwortlich. Man findet oft zu geringen Ölstand, Riefenbildung durch abgerissene Teile des Laders, Steuerkettenlängung usw. Der klassische Kolbenfresser ist mittlerweile die Ausnahme und selbst wenn, ist die Ursache meist eine mangelhafte Wartung.

51

Freitag, 26. Februar 2016, 23:39

kann jeder machen wie er will, bringen tut es nix, außer ein paar Euro weniger im Beitel.

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52

Freitag, 26. Februar 2016, 23:44

@tomsen

Ich zahle für einen Ölwechsel mit 5W40 inkl Ölfilter 20€ pauschal + Trinkgeld. Den Liter 5W40 Markenöl bekomme ich für 1,64€ plus Steuer :flüster:


Gruß Jacky

tomsen78

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53

Freitag, 26. Februar 2016, 23:48

Jacky, 20 oder fast 30 Euro, ist doch kein Pappenstil!!!? :)
Wenn ich den Graben hätte oder ne Werkstatt wüsste die man anmieten kann (muss mal googeln was das kostet und wo), würde ich es selber machen alle 7500km, fahre ja viele Kurzstrecken und mein Öl war schon dunkelbraun nach 5tkm.
Ich hab das mit 20 als Student damals mit Wagenhebern gemeistert beim Golf 2, aber das ist so umständlich, da lasse ich es lieber machen.
Bei Mr. Wash ist das ja Fließbandarbeit sozusagen, die haben dort Gräben, in Stuttgart hatten die 3 oder 4 Gräben und konnten so 3-4 Ölwechsel parallel machen, dauert ja insgesamt 10-15 Minuten, die lassen das Öl dort ab, abgesaugt wird nicht.

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54

Samstag, 27. Februar 2016, 17:30

Hallo,

in der Bedienungsanleitung steht sogar geschrieben, dass man bei erschwerten Bedingungen (viel Stadtverkehr und Kurzstrecke, viel Einsatz im Gelände) schon nach 7500 Km einen Ölwechsel mit Filter machen soll.

Gruß, rubbel 2

J-2 Coupe

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55

Samstag, 27. Februar 2016, 17:45

Ich frage mich, in welchen Abständen jeder einzelne seine Ölwechsel machen würde, wenn es keinerlei Garantie auf das Neu-Fahrzeug gäbe?

tomsen78

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56

Samstag, 27. Februar 2016, 18:29

@rubbel 2
Ja das steht bei mir auch, sollte man auch machen wenn man fast nur zum kurz einkaufen Fährt bzw. der Motor kaum warm wird.
Aber das trifft wohl nur auf so seltene Fälle wie mich zu. Wobei ich mindestens einmal die Woche die Familie besuche und dann schön die Batterie aufladen kann auf der BAB. ;)

Jacky, als ich jeden Tag gependelt bin 2x 60km mit dem Diesel, war das Öl erst nach 20tkm richtig dunkelbraun/schwarz, kommt auf das Fahrpofil an, also öfter mal nach dem Ölstand und Farbe schauen! ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (27. Februar 2016, 19:21)


mayo81

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57

Samstag, 27. Februar 2016, 21:36

Also gerade bei Kurzstreckrnbetrieb muss(!) früher gewechselt werden, weil Wasser und Kraftstoff sich im Öl sammelt und die Schmierfähigkeit deutlich herabsetzen wird. Das liegt daran, dass der Motor und das Öl nicht warm wird und somit auch keine Möglichkeit besteht, dass jenes (Kondens)Wasser wieder verdampfen kann. Besonders im Winter kann das sehr gefährlich für den Motor werden, weil das Wasser sogar gefrieren kann.

J-2 Coupe

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58

Samstag, 27. Februar 2016, 21:40

Genau deshalb halte ich nichts von "LongLife-Ölen" welche 2 Jahre und länger im Motor bleiben. :nenee:

Hartmut Haarmann

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59

Samstag, 27. Februar 2016, 21:42

....das erkennt man dann eigentlich ja auch, dass der Ölstand auf dem Meßstab steigt, anstatt zu sinken. Also kontrollieren !

60

Mittwoch, 16. März 2016, 09:52

ÖLwechsel

Hallöchen
hatte gestern ein Gespräch mit ein Mazdacx5 :boxen: :boxen: fahrer der meinte es wäre gut ein Ölwechsel bei ca 2500km zumachen , was meint ihr ? mein Autohaus meint kann jeder halten wie er will :cheesy: :cheesy: :cheesy: :cheesy: :cheesy: , was soll ich nun von der aussage halten ?
wünsche euch was und weiterhin gute fahrt :D