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Vince 69

unregistriert

1

Samstag, 2. Januar 2016, 12:22

Neuwagen Einfahren

Hi zusammen

Habe meine neue Tucson seit knapp 5 Tage .

Schönes geiles Gefühl auch wenn du ein kleineres 1.6 GDI mit 132 ps ist ohne drive mode

Jetz mal eine frage nach eure Erfahrungen wie am bestens das Auto die erste 1000 km fahren damit das Auto danach sportlich und sparsam fährt ?

Ich fahre momentan um die 3000 Umdrehung .

Ist das ok ?

Liebe grüße und ein freues neues Jahr

Vincenzo 69


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2

Samstag, 2. Januar 2016, 12:27

Nicht zu hoch drehen, nicht untertourig fahren, nicht ständig mit gleicher Drehzahl fahren, auch mal den Gang wechseln - was man normalerweise ja nicht auf gerader Strecke einfach so macht - und keinen Anhängerbetrieb!

Domperignon

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3

Samstag, 2. Januar 2016, 12:28

Habe vor 2 Wochen einen i30 Turbo gekauft. Der Händler sagte mir das es dieses Einfahren wie früher nicht mehr geben würde. Ich persönlich habe die ersten 1000 Kilometer immer so bei 3500 Umdrehungen geschaltet. Habe auch ein mal kurz geballert.

Ich denke das muss jeder für sich selbst entscheiden. :-)

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4

Samstag, 2. Januar 2016, 12:30

Kurz: Behandel ihn nicht wie ein rohes Ei, aber belaste ihn in den ersten Tagen nicht unnötig ;)

Vince 69

unregistriert

5

Samstag, 2. Januar 2016, 12:58

DANKE also die gänge bissen lenger ziehen bis 3500 und keine lengere Zeit mit den gleichen Umdrehung

Es müsste machbar sein und mit 1000 km Café trinken fahren in Meiland

tomsen78

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6

Samstag, 2. Januar 2016, 13:34

@Domperignon
Das stimmt wohl, jedoch stehen in der Anleitung zu Deinem Fahrzeug gewisse Einfahrhinweise.

stbrumme

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7

Samstag, 2. Januar 2016, 13:47

Mag sein, dass der Motor heutzutage wirklich nicht mehr eingefahren werden muss. Aber ich bin der Meinung, man sollte auf die Bremsen und die Reifen aufpassen. Beide haben noch nicht die volle Haftung / Grip. Ähnlich wie in der Formel nach dem Boxenstopp.

Mal sehen, ob dieser Thread irgendwann Richtung Einfahrölwechsel driftet, dann gibt's wieder lustige Diskussionen ... :evil:

tomsen78

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8

Samstag, 2. Januar 2016, 18:10

Ok zurück zum Thema....
Reichen 1000km zum einfahren oder kann es von Vorteil sein, die Einfahrvorschriften noch weitere tausend Kilometer (also 2-5tkm) einzuhalten? :watt:

9

Samstag, 2. Januar 2016, 18:12

Ich glaube auch DAS ist eine Frage der Philosophie... Ich glaube (!) 3.000 Kilometer sind schon zu viel, 1.000 vielleicht (!) zu wenig? Mein Tucson kommt in der nächsten Zeit und ich werde wohl so 1.500 Kilometer "einfahren"...

tomsen78

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10

Samstag, 2. Januar 2016, 18:14

Also ich habe meinen T-GDI im i30 erst ab km 2000 "her"genommen. (Vollgasfahrt auf der BAB) ;)
Aber ich versuche immer noch über 2000 bis 4000upm zu halten, bedeutet, ich schalte nicht wie empfohlen in den nächst höheren Gang.

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11

Samstag, 2. Januar 2016, 18:49

Da hat man bei dem DCT wenig Einfluss drauf. Wenn der untertourig fahren möchte tut er das. In der Einfahrzeit von Hand zu schalten hab ich nicht eingesehen.
Deshalb war er logischerweise an der Ampel auch immer schön auf 800 / 900 wobei die Definition von untertourig auch sehr unterschiedlich ist. Manche meinen mit untertourig unter der Stand Drehzahl, da ab der Stand Drehzahl alles ordentlich geschmiert wird. Andere meinen das ein Auto unter 1500 untertourig fährt was ich nicht teilen kann.

12

Samstag, 2. Januar 2016, 18:50

Das Einhalten einer Mindestdrehzahl ist bei Automatikgetrieben nur bedingt möglich, wenn überhaupt...

tomsen78

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13

Samstag, 2. Januar 2016, 19:06

@stbrumme
Also wirklich gewachst war er nicht, aber ratsam ist es sicherlich schon, ihn zu wachsen. Alternativ bin ich in eine Autowaschanlage gefahren mit Nano-Polymer-Schlagmichtot-Anlage! Da perlt der Regen sogar von der Scheibe ab beim Fahren und ich kann mir den Wischereinsatz sparen! :D

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (2. Januar 2016, 19:17)


tomsen78

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Samstag, 2. Januar 2016, 19:09

Versucht ihr beim Einfahren eine Mindestdrehzahl nicht zu unterschreiten ?

Und eine irgendwie themenverwandte Frage:
Benutzt ihr spezielle Lackpflegemittel beim Neuwagen ? Der Lack scheint mir nicht wirklich ab Werk gewachst zu sein.
Bezüglich Drehzahl: Wichtig ist, nicht das Gaspedal beim Anfahren oder allgemein voll durchzudrücken um diese Drehzahlen zu erreichen. Sehr sachte "von Unten" heraus beschleunigen. Der Motor soll dennoch sehr viele unterschiedliche Szenarien erfahren, daher bringt es auch nichts immer mit derselben Umdrehung zu fahren, ruhig mal herunterschalten bzw. mal beschleunigen. Daher ist ein gleichmäßiger Mix aus Autobahn, Land, Stadt auf den ersten 1000km nicht verkehrt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »tomsen78« (2. Januar 2016, 19:48)


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Samstag, 2. Januar 2016, 19:39

Es geht einfach nur drum den Motor in wechselnden Motortemperaturen einzufahren ... das Schädlichste ist sicherlich 500km am Stück zu fahren und das auch noch bei gleichbleibender Drehzahl ... wie auch immer, so ein richtiges "Einfahren" wie früher gibt es eh nicht mehr !! Also einfach fahren und Spaß haben ohne sein Gewissen all zu sehr zu stapazieren ...

markusbre

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16

Samstag, 2. Januar 2016, 21:06

Viel wichtiger ist das Warmfahren und zwar nicht bis das Wasser sondern bis das Oel auf Betriebstemperatur ist.

Leider haben die meisten Autos aber nur eine Anzeige für die Wassertemperatur...

Zudem Turbomotoren nie heiss abstellen !

tomsen78

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17

Samstag, 2. Januar 2016, 21:15

Tja leider hat man keine Öltemperatur, welcher Idiot hat die Anzeige denn vergessen zu implementieren bei "sportlichen" Fahrzeugen?
Ok, sind ja keine Ferraris oder Porsches, aber es wäre schon hilfreich so eine Anzeige zu haben.
Aber ich habe dem "Internet" entnommen, es dauert "mind." 10 Minuten bis das Öl die gewisse Temperatur hat, nachdem das Kühlwasser sich bei 80Grad+ einpendelt. Stimmt das?

Karlheinz

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Samstag, 2. Januar 2016, 21:42

Heutzutage braucht man sicher kein Auto mehr einfahren, wenn du ihm einen Ölwechsel vor dem Intervall gibst, auch recht. Aber wie lange der Motor lebt, das entscheiden die Hyundaianer und nicht wir, siehe Steuerkettenprobleme zw. 70 bis 100 000km, trotz eingehaltener Services. Geplante Obsoleszenz lässt grüßen.

LG Heinzi

/edit Ceed: Ölwechsel-Diskussion entfernt

markusbre

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19

Sonntag, 3. Januar 2016, 13:19

Tja leider hat man keine Öltemperatur, welcher Idiot hat die Anzeige denn vergessen zu implementieren bei "sportlichen" Fahrzeugen?
Ok, sind ja keine Ferraris oder Porsches, aber es wäre schon hilfreich so eine Anzeige zu haben.
Aber ich habe dem "Internet" entnommen, es dauert "mind." 10 Minuten bis das Öl die gewisse Temperatur hat, nachdem das Kühlwasser sich bei 80Grad+ einpendelt. Stimmt das?
Im M3 (E92) hatte ich einen Drehzahlmesser, dessen roter Bereich sich mit zunehmender Öltemperatur nach oben verschoben hat.

Das ist ideal, weil man so immer ganz genau weiss, wie hoch man drehen darf bzw. soll. Als Faustregel gilt aber, dass man im Sommer schon 10 - 15 und im Winter gute 20 Kilometer fahren muss, bis das Öl Betriebstemperatur hat. ;)

20

Sonntag, 3. Januar 2016, 13:35

Wobei es im Winter darauf ankommt, wo das Kfz über Nacht steht... Sofern es in einer beheizten Garage ist, braucht man sicher keine "gut 20 Kilometer", bis das Öl auf Temperatur ist...