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Karlheinz

Fortgeschrittener

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121

Donnerstag, 1. Januar 2015, 01:21

Eisen auf Eisen ist eine gute Verschleißanzeige, aber nur für den Teileverkäufer.

Nimms nicht zu Ernst, Prosit Neujahr
LG Heinzi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (1. Januar 2015, 09:11)



VB90

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122

Freitag, 2. Januar 2015, 23:01

@ IX-Treiber

danke für deine ausführliche Antwort

vb

Timy

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123

Sonntag, 4. Januar 2015, 16:59

also weiss keiner, ob die original Klötze Schleifbleche haben? :unentschlossen: :unentschlossen:

Ceed

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124

Sonntag, 4. Januar 2015, 17:39

Doch, die Beläge haben eine Verschleißanzeige.

125

Montag, 19. Januar 2015, 15:35

Hi,

war eine wile krank und konnte mich nicht mehr melden, habe alle Händler durch in meinem Ort, da war kaum einer bereit mir einen Preis zu nennen, der teuerste war eine kleine Reifenbude die knapp 900,- wollte, sagte ich muss mal sehen ob das noch diesen Monat klappt darauf meinten die sie können auch in 2-3 Raten zahlen.

Da keiner wollte oder zu viel bin ich zu AT. jeder kennt wohl die Kette, die haben es dann für 248,00 € hinten komplett mit Einbau gemacht und vorne war wohl auch runter und die Scheiben eingelaufen dann sollte es 590,00 € kosten zusammen, auf nachfragen weil ich meinte zusammen hat man mir vorher 478,00 € genannt wurden dann 490,- draus und beim bezahlen sagte man es wären 520,- da die Klammern vergessen wurden :cursing:
Aber besser als alles andere im Ort, zahle auch gerne mal mehr aber wenn sich keiner um mich kümmert oder keine Zeit hat oder erst gar nicht meldet dnn liebe kleine Werkstätten geht es euch wohl noch zu gut.

Ich schicke mal Fotos von 2 Scheiben und Belägen vielleicht können mir die Kracks unter euch sagen ob der Wechsel nötig war, bin ja nur Laie der das notdürftigste selber machen kann und komme mir eh immer ausgenommen vor X(

Danke für die Tipps

MFG

Oliver

Ceed

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126

Montag, 19. Januar 2015, 16:49

Beläge haben eine Verschleißrille, wenn man die nicht sieht, war es Zeit zum Wechseln. An den Scheiben sieht man es am ehesten an einem Grat zur Radnabe hin...

Skypa

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127

Mittwoch, 21. Januar 2015, 12:25

Oder eben mit nem Bremsscheibenmessschieber und den Vorgaben, wann und bei welcher Stärke gewechselt werden muss.
Den Stärken-Unterschied sieht man bei einem sauberen Bremsbild nicht unbedingt mit dem bloßen Auge.

ckm

Meister

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128

Mittwoch, 21. Januar 2015, 12:57

Das ist ja oft das Problem, die Werkstätten schauen oh ein Grat an der Scheibe also muss neu, keiner bedenkt oder es wird ausser acht gelassen dass eine Scheibe ja am Umfang rostet, dadurch ensteht ja auch ein Grat. Wenn die Scheibe also keine Riefen hat sollte man sich wirklich die Mühe machen und messen, denn evtl. kann die Scheibe bleiben. Das Gleiche gilt für den Grat zur Radnabe, hier kann es auch sein das da kein Grat oder nur sehr wenig entsteht und die Scheibe ist trotzdem runter.

129

Freitag, 3. April 2015, 09:48

Die Scheiben die rosten......

Hi,

also Bremsen wurden getauscht, aber nachdem hier keiner vor Ort Zeit hatte und ich mit meiner Vertragswerkstatt nichts als Ärger habe bin ich (bitte nicht gleich verteufeln, bin jetzt auch schlauer) zu der Kette mit vorne "A" und hinten "u" gefahren, weiß nicht ob man hier die namen nennen darf.

War so erstmal ok, außer das es ständig teurer wurde, der Hammer aber nach deren Auskunft sind es Erstausrüster Teile und so sahen die vor 2 Wochen aus:

[/url][/img]







Das war eine der alten die über 3 Jahre im Einsatz war:

[/URL][/img]

Da stellt sich mir auch die Frage wie lange die halten und ob die halten, nicht das ich mal bremse und nix passiert mehr, außerdem läuft der Rost schon auf den Felgen runter.

Dazu war der Spaß auch nicht mal so billig, bin total sauer das keiner der kleinen Werkstätten hier im Ort bereit war mir zu sagen was der Spaß kostet.

Hoffe mal das einer von euch mehr weiß und mir einen Expertenrat geben kann, bin darin kein Experte aber auch ich weiß das es so nicht korrekt ist.

Gruß

Oliver

130

Freitag, 3. April 2015, 09:52

Mhmh er zeigt das letzte Bild nicht an, das war die alte Scheibe die über 3 Jahre im Einsatz war:


J-2 Coupe

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131

Freitag, 3. April 2015, 10:26

Die Bremsscheiben haben oberflächlichen Flugrost, auf die Bremswirkung hat das keinen Einfluss - Fahr weiter, das ist OK so!
Und Rost kann nirgends "runterlaufen".....

Gruß Jacky

Steelworker

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132

Freitag, 3. April 2015, 10:36

Hallo Litokatz!
Da gebe ich Jacky recht. Dass viele preiswerte Scheiben am Flansch und an den Kanten rosten ist normal. Die besseren sind an diesen Stellen beschichtet. Das hat aber mit der Bremswirkung und der Haltbarkeit ansonsten nichts zu tun.
Ich streiche den Flansch und die Kanten einmal im Jahr mit Rostumwandler und danach mit hitzefester Silberfarbe.
Servus Emil.

Steelworker

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133

Freitag, 3. April 2015, 10:37

Jacky! Er meint das "Rostwasser"

J-2 Coupe

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134

Freitag, 3. April 2015, 10:39

Hallo Emil, das mit dem Rostwasser ist mir schon klar ;) - darum habe ich doch geschrieben, das Rost nirgends runterlaufen kann :)

Gruß Jacky

Disasterman

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135

Freitag, 3. April 2015, 15:13

Also ich habe auch schon verschieden Stellen gesehen, das Eisen-Oxid-haltiges Wasser laufen oder besser gesagt "Rinnen" kann, oder Fließen...weil laufen kann auch das Oxid-Haltige Wasser nicht. :P

Vfr

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136

Freitag, 3. April 2015, 15:53

Was hast du denn bezahlt bei A..U. ?
Ich habe neulich auch meine Bremsen hinten erneuert.
Für den kompletten Satz von Zimmermann habe ich in Ebay 96 Euro bezahlt.
Die Scheiben sind jetzt beschichtet, im Gegensatz zu früher, da sind die auch immer schnell gerostet.
Habe den Wechsel aber selbst gemacht.
Die alten Scheiben waren auf der Nabe richtig festgebacken und ich musste ganz schon kloppen bis die abgiengen.
Beim IXI ist der Wechsel einfach, da noch extra Backen für die Handbremse da sind, wie früher.
Bei den meisten neuen Autos funktioniert die Handbremse über die Scheibenbremsbeläge.
Beim Wechsel kann man die Kolben dann nicht einfach zurückdrücken, sondern muß sie mit einem Spezialwerkzeug zurückdrehen.

137

Dienstag, 5. April 2016, 20:31

Hinterradbremsen erneuern komplett

Nach mehreren Anfragen hier eine Montageanleitung:

Fahrzeug anheben; 1.Hinterrad demontieren, 2. Achsnabe mit Rostlöser einsprühen, 3. beide Sicherungsschrauben der Bremsscheibe herausschrauben (habe ich mit Handschlagschrauber gemacht) 4. Bremssattel demontieren (nur zwei Schrauben mit 14er Nuss), Bremssattel vorsichtig ablegen (ich habe eine alte Holzkiste gehabt, damit der Bremsschlauch nicht abreisst. Nun aus der Bremsscheibe den schwarzen Gummistopfen vorsichtig herauslösen,dann die Scheibe soweit drehen ,dass nun die Lochöffnung genau nach unten mitte zeigt (6.00 Uhr-Stellung) Mit der Taschenlampe sieht man nun das Verstell-Rändelrad, mit einem langen breiten Schraubendreher soweit nach oben oder runter drehen ,ca. 6-8 Stellungen (muss man ausprobieren, bis die Scheibe beim vom Hand vordrehen nicht mehr schleift oder blockiert.Jetzt der letzte Schritt.Ich benutze da immer einen 10kg Bauhammer mit 1 mtr.Stiel, zwei kräftige Schläge auf die Bremsscheibe (aber bitte nicht auf die Radbolzen!!!) - und die Scheibe kommt von alleine entgegen.

Alles eine Sache von max 30 Minuten; kniffliger ist es, nachdem die Bremsbacken mit den alten Belägen auseinandergedrückt wurden (vorher im Motorraum vom Bremsflüssigkeits-Behälter den Verschluss aufdrehen, weil ja die Bremsflüssigkeit wieder langsam aus dem System in den Behälter zurück gedrückt wird.Alte Beläge raus, alles schön reinigen , neue Beläge (Klötze) mit viel Geduld und Nerven wieder vorsichtig mit neuen Halteklammern ( waren in der Verpackung von ATE mit drinnen) in den Bremssattel einfügen.

Nachfolgend Bilder der Montage. Ich hoffe Euch geholfen zu haben.
»blaufaerber« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bild 1.png
  • Bild 2.png
  • Bild 3.jpg
  • Bild 4.jpg

Skypa

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138

Donnerstag, 7. April 2016, 17:10

Deine Anleitung war sicherlich sehr nett gemeint. Aber du hast wirklich einige wichtige Sachen vergessen.

Was mir als allererstes aufgefallen ist: Die hast die Feststellbremse zwar zurückgestellt, aber scheinbar nicht mehr eingestellt. Die Feststellbremse wird beim Ausbau komplett zurück gestellt. Im besten Fall schleift man die Beläge leicht mit Sandpapier ab, um Riefen usw. ein wenig zu glätten.
Die Klammern, die in den Sattel kommen, werden mit Graphitpaste oder Plastilube geschmiert, um den Belägen eine gute Freigängigkeit zu ermöglichen.
Der Sattel an sich wird unter den Klammern mit einer Drahtbürste oder einem Bohraufsatz von Rost befreit.

Die Schrauben, besonders die von Träger an Achsschenkel bekommen ein Drehmoment, genauso wie die am Sattel.

Nimm es mir nicht übel, aber dein beschriebener Wechsel ist wirklich sehr schlechtes "Herum-Geschraube" und ich rate ganz deutlich davon ab, das so nachzumachen. Wenn ich allein an die Temperatur-Unterschiede und Kräfte an der Bremse denke, haben die Drehmomente definitiv Sinn.
Vielleicht hast du es ja auch alles eingehalten, aber nicht hier reingeschrieben?

Disasterman

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139

Freitag, 8. April 2016, 07:57

ich persönlich gehe dann hin, nachdem ich die Reibflächen der Feststellbremse angerauht habe und Schmiergel die Lauffläche der Trommel innen noch etwas an.
Genauso sollte man auch darauf achten,das Mikroverkapselte Schrauben getauscht werden, da sonst die Sicherung nicht mehr gegeben sein kann.Auf die Sitzfläche der Felge zur Bremsscheibe hin, kann man noch etwas Kupferpaste aufbringen, so hat man es beim nächsten Reifenwechsel etwas leichter.

Vfr

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140

Freitag, 8. April 2016, 10:06

Skypa@
Du magst ja recht haben mit dem Drehmoment, aber viele Schrauben,auch an Bremssätteln, sitzen oft so verzwickt, daß man mit Nuß und Drehmomentschlüssel erst gar nicht drankommt.
Deshalb sollte man als Schrauber so viel Gefühl haben, eine Schraube auch mal von Hand "richtig" festzuziehen.

Karl

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