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newdvsion

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1

Dienstag, 8. April 2014, 13:21

Benziner und Diesel im Kostencheck

Hallo Leute,

es gibt ja viele Threads und Posts zum Thema Diesel vs Benziner. Alle haben gemeinsam, dass sie meist mit persönlichen Meinungen, Geschmäckern oder Präferenzen durchsetzt sind. Das macht es oftmals ein wenig unübersichtlich für eben die Menschen, die ein Forum wie dieses bei der Auswahl eines neuen Fahrzeugs konsultieren.

Ich möchte hier den 1.6 GDI mit dem 100kw 1.7 CRDI vergleichen, da dies vermutlich die häufigste gewählte Leistungsstufe ist.

Ich würde mich daher über Fakten als Antworten freuen, sollte ich zum Beispiel einen Fehler gemacht haben. Ich möchte jedoch darum bitten, dass hier persönliche Erfahrungen nicht gepostet werden. Dafür gibt es ja schon die vielen anderen Threads. Das ist nicht böse gemeint, sondern soll lediglich der Übersichtlichkeit dienen.

Als Datenbasis habe ich die Verbrauchswerte von Spritmonitor.de (i40cw mit 135/136 PS über 1500km) genutzt. Als Kraftstoffkosten habe ich den heute hier an der Tankstelle verlangten Preis angesetzt. Natürlich sind sowohl der Verbrauch als auch die Kraftstoffkosten verschiedenen individuellen oder regionalen Schwankungen unterworfen, mir geht es aber hier um einen Mittelwert als Basis für die Berechnung.

Hier also die Werte:
Benzinpreis (Super E5, nicht E10): 1,57 Euro
Dieselpreis: 1,38 Euro
Differenz pro Liter: 19 Cent (Schwankungen sind auch hier bekanntermaßen möglich)
Verbrauch 1.6 GDI lt. Spritmonitór heute: 7,8l/100km, d.h. 12,25 Euro pro 100 km
Verbrauch 1.7 CRDI 100kw lt. Spritmonitor heute: 6,4l/100km, d.h. 8,83 Euro pro 100 km.
Aufpreis für Dieselfahrzeug in der Ausstattung "Fifa World Cup Edition": 2.700 Euro
Die Versicherungskosten liegen gleichauf, beim Diesel schlagen jedoch Wartung und höhere Steuer zusammen (!)mit abgerundet ca. 150 Euro zusätzlich (möglicherweise sogar etwas mehr, je nach Werkstatt) zu Buche.

Bei einer Laufleistung von 30.000km p.a. beträgt die Amortisationsstrecke ca. 90.600km oder 3,09 Jahre.
Bei 20.000km p.a. sind es ca. 101.300 oder 5,07 Jahre.
Bei 10.000km (lediglich der Vollständigkeit halber zahlt sich der Diesel nach ca. 141.000km und 14,11 Jahren aus.

Ich hoffe, dass dies dem einen oder anderen Interessenten für ein neues Fahrzeug, dem i40, mit dem wir hier doch fast alle zumeist zufrieden sind, eine kleine Hilfestellung sein kann.

Für sachliche Kritik, Anregungen und Verbesserungsvorschläge bin ich offen.


realmaster

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2

Dienstag, 8. April 2014, 13:45

Ich verweise in diesem Zusammenhang gerne auf einen Artikel von auto-motor-und-sport.de zum Thema Kaufberatung i40. Wie auch im Beitrag von newdvsion spielen Zahlen eine große Rolle. Mein bescheidener Einwand - Emotionen sind unbezahlbar. Hoch lebe das Drehmoment! :prost:

Zitat

Unterhaltskosten: Diesel schon bei 15.000 km pro Jahr rentabel
Ein Selbstzünder passt nicht nur wegen der angenehmen Drehmomentcharakteristik besonders gut zum Hyundai i40. Beim Blick auf die Unterhaltskosten haben die Dieselvarianten ebenfalls die Nase vorn. Dazu müssen sie nicht einmal übermäßig viele Kilometer pro Jahr abspulen, um dank der deutlichen Verbrauchsvorteile die Mehrkosten beim Neupreis gegenüber den Benzinern – zwischen 1.440 und 1.600 Euro – zu egalisieren. Die Diesel-Festkosten sind natürlich höher, doch der Mehraufwand hält sich in Grenzen, da beispielsweise bei der Vollkasko Diesel und Benziner mit Typklasse 22 identisch eingestuft sind.

Somit lohnt sich nach der Modellrechnung von auto motor und sport selbst der wesentlich preisgünstigere Hyundai i40 1.6 GDI nur bei einer Jahresfahrleistung deutlich unter 15.000 Kilometer – ansonsten sind Sparfüchse mit dem 116 PS starken 1.7 CRDi besser bedient. Selbst die stärkere Variante mit 136 PS ist bei den Betriebs- und Fixkosten nur unwesentlich teurer. Der deutlich höhere monatliche Aufwand bei Berücksichtigung des Wertverlusts hat folgenden Grund: Die Berechnung bezieht sich auf unterschiedliche Basisausstattungen – Comfort bei 116, Style bei 136 PS. Bei vergleichbarer Ausstattung sinkt die Differenz des Einstiegspreises von sonst 4.000 auf 1.200 Euro.
Quelle

3

Dienstag, 8. April 2014, 13:52

@newdvsion
:super: :super: :super: Sehr gute Rechnung! Deckt sich im Wesentlichen mit den Werten, die ich ermittelt habe, als ich mich für den Wagen entschied. Der Diesel "spart" pro Jahr nur ca. 130 Euro.

Aaaaber: Der Wertverlust des Benziners ist geringfügig höher.

Benziner: 0,026 Prozent täglich bei angenommener linearer Abschreibung über 5 Jahre. (Ich weiß selbst, daß bei nur einem Jahr Haltedauer die Rechnung anders aussieht.)

Diesel: 0,024 Prozent täglich. Wie oben Linearität angenommen.

Heißt: Der Diesel verliert pro Tag 1,04 Euro weniger an Wert. Pro Jahr sind dies (durchschnittlich, wieder bei unserem 5-Jahres-Beispiel) 380 Euro geringerer Wertverlust. So hab ich nach 5 Jahren zwar keinen "Gewinn gemacht", aber insgesamt weniger Geld vernichtet. Dies funktioniert aber nur so lange, wie in Deutschland Diesels Erfindung subventioniert wird und die entsprechende Nachfrage da ist.

Btw: Ich bin prinzipiell Benziner-Freund, habe mich aber aufgrund von einigen Fahrten mit Dachlast (Drehmoment) und der insgesamt günstigeren Kostenbilanz für den Diesel entschieden.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »tempo-maat« (8. April 2014, 14:06)


realmaster

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4

Dienstag, 8. April 2014, 14:36

Ich möchte hier den 1.6 GDI mit dem 100kw 1.7 CRDI vergleichen, da dies vermutlich die häufigste gewählte Leistungsstufe ist.
Vermutungen bringen uns hier nicht weiter. Dem Gebot der Fairness folgend, sollte der kleinste Benziner mit dem kleinsten Diesel verglichen werden. Die Mehr-PS des 1.6 GDI als Gleichstand zum höheren Drehmoment des "kleinen" Diesel. Ich bitte daher um Objektivität.

5

Dienstag, 8. April 2014, 14:41

D.h. wenn ich einen Jahreswagen/Gebrauchten 1,7L Diesel Style kaufe (gekauft habe), der vom Kaufpreis identsich dem des Benziners ist, mache ich auf jeden Fall Plus?
So war zumindest meine Rechnung bei der Anschaffung vor knapp einem Jahr.

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6

Dienstag, 8. April 2014, 14:46

Ja wenn nun das kleine Wort "gebraucht" ins Spiel kommt, verpufft newdvsions Stich ins Wespennest ja völlig. Unterlass das bitte. :D

7

Dienstag, 8. April 2014, 14:49

@sedonion

Wenn man etwas kauft, macht man nie "Plus". So ist Kapitalismus.
Der Einzige, der "Plus" macht, ist der Verkäufer, es sei denn, er ist völlig Gaga :schläge:

newdvsion

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8

Dienstag, 8. April 2014, 14:55

Danke für Eure Beiträge! :-)

@Realmaster. Klar spielen Emotionen eine Rolle, aber darum soll es hier nicht gehen. Darum möchte ich auch nicht weiter darauf eingehen, es soll hier nur um "Greifbares" gehen.

In dem Auszug aus der AMS den Du einkopiert hast (Danke!) Steht, die Preisdifferenz sei 1.200 Euro (wohk zum kleinen Diesel). Da sieht die Sache für den Diesel besser aus. Ich habe 2.700 ermittelt, eine große Summe, die erstmal eingefahren werden muss.

@tempo-maat: Ein guter Einwand. Danke für die Zahlen. Woher kommen diese? Schwache oder DAT zufällig?
Der geringere Wertverlust ist dem Diesel natürlich nicht zu nehmen. Jedoch habe ich in meiner Erfahrung als Autoverkäufer festgestellt, dass das mehr ein theoretischer Wert ist. Beim Wiederverkaufswert spielen viele Faktoren wie Jahreszeit, Wirtschaftslage, Politik und sogar (ich würde fast sagen, vor allem) Glück eine große Rolle. Was zum Beispiel passiert, wenn die von der EU geforderte Angleichung der Steuersätze für Benzin und Diesel doch kommt?
Also kurz gesagt: Den Wertverlust habe ich nicht berücksichtigt, da es ein zu theoretischer Wert ist.
Genau so wenig habe ich berücksichtigt: den höheren zu erwartenden Ölverbrauch, die potentiellen Partikelfilterprobleme (Ascheansammlung machen einen Austausch früher oder später notwendig und das ist sehr teuer.), mögliche Turboladerschäden oder andere Probleme an Teilen, die der simpler konstruierte Benziner nicht hat...

Ich wollte mich, wie gesagt auf die 100% sicheren, klar kalkulierbaren Kosten konzentrieren.

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9

Dienstag, 8. April 2014, 14:56

"Plus" sollte in diesem Falle wohl den Vergleich zwischen 2 Anschaffungen beinhalten. War eigentlich nicht so schwer zu verstehen. ;)

newdvsion

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10

Dienstag, 8. April 2014, 15:01

Klar! Gebraucht würde ich bei gleichem Preis auch einen Diesel nehmen. Mehr kann man gar nicht sparen.

@realmaster: Warum Stich ins Wespennest?
Ich habe zwei gleich starke Neuwagen (von Gebrauchten habe ich nichts gesagt und der 116 PS Diesel hat deutlich schlechtere Fahrleistungen als der kleine GDI)verglichen, mir Mühe damit gegeben. Bewusst darauf hingewiesen, dass es nicht die übliche Diskussion geben soll und dann kommst Du mit so einem Spruch...

Ich möchte Dich freundlich bitten, diesen Thread nicht den Bach herunter gehen zu lassen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »newdvsion« (8. April 2014, 15:10)


realmaster

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Dienstag, 8. April 2014, 15:11

Zitat: newdvsion

Zitat

Ich habe 2.700 ermittelt, eine große Summe, die erstmal eingefahren werden muss.
Und ich habe gerade auf der Seite von Hyundai

Zitat

Der 1.6 GDi. Ab 23.940,00 EUR. - Der 1.7 CRDi. Ab 25.540,00 EUR.
eine Differenz von 1600€ ermittelt. Für die Basisvarianten, die wir (und ich bitte nochmals darum, dem Gebot der Fairness und Objektivität folgend) vergleichen sollten. Andere Zahlen vermitteln den Eindruck gewollter Suggestion.

newdvsion

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12

Dienstag, 8. April 2014, 15:17

Ich habe die gleiche Ausstattung verglichen, wie Du in meinem Post lesen kannst. Die einzige, in der beide 135/136 PS Motoren erhältlich sind, die Fifa Edition. Und meine Zahlen kommen ebenso von Hyundai.de. Die Preisdifferenz in der 135/136 PS Klasse beträgt 2700 Euro.

In der von dir angeführten Basisversion hat der Diesel nur 116 PS. Du kannst diesen Motor doch nicht mit dem 135 PS Benziner vergleichen und dann um Fairness und Objektivität bitten.

Schade, dass du es nicht lassen kannst. ich habe dich doch nicht angegriffen, oder? Jetzt lass doch bitte gut sein.

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13

Dienstag, 8. April 2014, 15:20

@realmaster: Warum Stich ins Wespennest?
Ich habe zwei gleich starke Neuwagen (von Gebrauchten habe ich nichts gesagt und der 116 PS Diesel hat deutlich schlechtere Fahrleistungen als der kleine GDI)verglichen,

Weil du genau weißt, dass wir den Vergleich hier schon gefühlte 1000x hatten und das der kleine Benziner in dem großen Auto eigentlich nichts zu suchen hat. Objektiv ist der Benziner von 0 - 100km/h schneller, aber wer will mit dem i40 Ampelstarts gewinnen? Was soll das? Wenn du für dich die Kaufentscheidung getroffen hast, ist es doch okay. Ansonsten ist der Basisbenziner im i40 wie auch im ix35 für Leute die wenigstens etwas mit Fahrspaß am Hut haben, völlig deplatziert.

14

Dienstag, 8. April 2014, 15:21

@newdvsion

"Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen." (N.Bohr) Und so ist es auch hier wieder. Deswegen gebe ich Dir, auch hinsichtlich des Wiederverkaufs recht. Die Zahlen fußen auf Prognosewerten einer renommierten "Forecast-Kanzlei" - und diese beziehen sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Satz in der Kaffeetasse des Geschäftsführers und die Glaskugel der Vorzimmerdame. Na, so wie immer halt.

Die von Dir ermittelten Kosten halte ich, wie schon gesagt, für korrekt.

Noch viel mehr sparen ließe sich durch durch Verzicht auf:
- Sonderlacke
- Folierungen
- Sonderräder mit Reifen "Extra breit"
- Zubehör ohne realen Nutzen

und durch
- vorausschauende Fahrweise
- moderate Geschwindigkeit
- ...

newdvsion

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15

Dienstag, 8. April 2014, 15:27

Realmaster: Das ist deine persönliche Meinung und darum habe ich, für Menschen die das interessiert, weil sie einen neuen kaufen wolle , recherchiert.
Ich habe mir Mühe damit gemacht und wenn DU der Meinung bist, der Benziner reicht nicht, ist das ja OK für dich....
Aber es geht eben nicht um Dich oder mich sondern es geht um Zahlen...

Es wirkt viel mehr so, als müsstest Du krampfhaft versuchen, Deine persönliche Meinung zu rechtfertigen, ob sie gefragt ist , oder nicht.

Es geht auch nicht um Ampelstarts sondern um ein Brot und Butter Auto mit 135 PS... uns Autos werden nun mal anhand ihrer Nennleistung verglichen und nicht am subjektiven Fahrerlebnis.
Mein letztes Auto war übrigens ein 2.4 Diesel mit 185 PS und 400 NM, ich bin also kein Grabenkämpfer....

Lass uns doch jetzt bitte zu den Fakten zurückkehren. Wenn dich das nicht interessiert, brauchst Du ja nichts mehr zu schreiben.... Einverstanden?

@tempo-maat
Da stimme ich Dir zu. Es ist erstaunlich was insbesondere breitere Reifen ausmachen. Vor allem bei kleinen Motoren (und im i40 gibt's ja nur kleine Motoren...) ;-)

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16

Dienstag, 8. April 2014, 15:34

Lass uns doch jetzt bitte zu den Fakten zurückkehren. Wenn dich das nicht interessiert, brauchst Du ja nichts mehr zu schreiben.... Einverstanden?
Mich interessiert das Thema sehr, nur du bist nicht wirklich objektiv. Es scheint fast, als möchtest du deine eigene Kaufentscheidung hier rechtfertigen. Dagegen ist nichts zu sagen, nur deine Zahlen und deine Argumentation sind ... "schwach". Aber okay, es ist dein Thread. Viel Spaß noch... :nenee:

Fr33

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17

Dienstag, 8. April 2014, 15:35

Hmmmm..... ohne ein persönliches Statement abzugeben, aber es ist doch immernoch klar zu erkennen, dass sich der Diesel nach wie vor für Vielfahrer und besonders für Langstreckenfahrer eignet (Stichwort: Rußpartikelfilter)...

Was in der Kostenübersicht fehlt sind die Versicherungskosten. AFAIK ist der Diesel generell teurer in der Versicherung als der GDI....

18

Dienstag, 8. April 2014, 15:43

@Fr33

Die Kosten hatte newdvsion berücksichtigt. Macht aber so gut wie nichts aus. Das ist ohnehin sehr individuell, bei mir ist die Abweichung dahingehend, daß der Diesel 14 Euro pro Jahr mehr kostet. Das spart der Diesel mit der nächsten Tankfüllung wieder ein.

Fr33

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19

Dienstag, 8. April 2014, 15:50

Gut, ich habe andere Informationen was die Versicherung angeht - sind keine größeren Beträge, aber auf die Dauer (auf Jahre gesehen) kommt wieder was zusammen.

Ich fahre ca. 15.000km p.A - darunter viele Kurzstrecken und wenig AB.... da lohnt sich der Diesel wiederrum nicht. Im Gegenteil, da ruße ich in ein paar Tagen den Filter zu ... Und die Kosten der Wartung usw habe ich auch ganz normal.

Die Aufstellung der Kosten ist zwar ein guter Indikator - aber es sind die Kleinigkeiten (Fahrprofil, Nutzung usw.) die neben den reinen Kosten die wahl determinieren.....

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Dienstag, 8. April 2014, 22:13

Gegen die reinen Zahlen ist nichts einzuwenden. Meine Realität sah so aus, dass die Händlerin mir beide Motorisierungen zur Probe gestellt hat. Der Diesel genau meinen Fahrvorstellungen entsprach, aber auch der Benziner kein schlechter Motor für das Auto ist (vor allem in Bezug auf Ruhe und Gelassenheit, die das Fahrzeug mit dem Benzinmotor ausstrahlt). Der Preisunterschied betrug bei mir 1000 Euro mehr für den Diesel, Versicherung bei der HUK24 bis auf 4 Euro gleich, meine jährliche Fahrleistung beträgt 18.000km. Ich hatte in der Vergangenheit immer Benziner. Am Ende habe ich mir einen WOlf gerechnet, ob ich mit BEnziner oder Diesel besser fahre. Mich hat dann der große Benziner im ix35 dermaßen angenervt, vor allem das veraltete 5 Gang Getriebe, dass ich jetzt einfach mal einen DIesel probieren wollte. Ich werde ja sehen, wie es sich mit Partikelfiltern und ähnlichem verhält und vielleicht ist der nächste ja wieder ein Benziner. Zurzeit bin ich mit dem Diesel sehr zufrieden (ich weiß subjektiv), ich warte mal die erste Wartung ab. Letztendlich kann man sich alles so rechnen, dass A oder B besser ist und das ist ja auch gut so. Deine Mühe weiß ich zu schätzen und auch was Du damit erreichen möchtest. Dafür auch vielen Dank. Ich hab das über drei Jahre für mich gemacht und mir meinen ix35 schön gerechnet und auch nicht geschummelt, er war immer noch günstiger als der Diesel, aber ich bin vom Fahrertyp her zu 51% emotional und zu 49% ökonomisch und da hat dann bei den zur Verfügung stehenden Motorisierung der Diesel gewonnen. Den 2 Liter Benziner wäre ich gern mal gefahren, aber der wäre vom Verbrauch her dann auchnicht mehr im für mich grünen Bereich für mich. Deinen Versuch, das ganze aber rein sachlich zu betrachten, finde ich gut.
Over and out von mir

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