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Luerch

Anfänger

  • »Luerch« ist der Autor dieses Themas

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Auto: Skoda Ocatvia (noch ;o) )

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1

Mittwoch, 1. Januar 2014, 22:27

Korrosionsschutz

Hallo zusammen,

ich überlege, einen Hyundai i40 zu kaufen. Wir haben uns den Wagen bereits angesehen und er gefällt mir optisch und von den Platzverhältnissen sehr gut. Dass Hyundai gute Diesel-Motoren baut, weiß ich aus meiner beruflichen Vergangenheit und so bleibt nur eine Frage:

Wie steht es um den Korrosionsschutz ab Werk?

Ich war gestern noch mal beim Händler und habe druntergesehen. Der Unterboden ist mit schwarzem Korrosionsschutz besprüht. Das sah aber aus wie nachträglich (evtl. nur für bestimmte Märkte?) aufgetragen. Weiterhin ist mir die Abgasanlage (1.7CRDi) aufgefallen. Diese scheint aus normalem Stahlrohr zu bestehen, welche mit einer Art Zinkspray überzogen ist. Am betrachteten Fahrzeug (11/2013) gab es im Bereich der Schweißnähte bereits etwas Rost.

Die ersten i40 werden ja jetzt ca. 2 Jahre, oder? Wie sehen eure Autos im Bereich des Unterbodens und im Motorraum aus?

Würde mich über zahlreiche Antworten (vielleicht von Vielfahrern) und evtl. ein paar Bilder freuen.

Freundliche Grüße
der Marco (neu hier)

Noch ein paar Worte zur Motivation meines neuen Themas: ich fahre derzeit den 2. Skoda Octavia 1Z FL 2,0TDI. Im Gegensatz zum ersten (Vor-Facelift) von uns gekauften Octavia 1Z 1,9TDI ist der Sparwille des VW-Konzerns an jeder Ecke spürbar. Ein kleiner Auszug gefällig:

- Verkleidungen der B- und C-Säule ohne Stoffüberzug (Verkleidung B-Säule nach 14 Tagen sogar abgefallen, war wohl ein Montagefehler)
- schlechtere Motorlager (Vibrationen im Leerlauf, der erste lief trotz PumpeDüse-Diesel absolut ruhig)
- Schaltung (6-Gang manuell) kalt grausam schaltbar, Schlagen beim einlägen des 2. Ganges, warm flutscht das Getriebe aber gut
- Entfall Kunststoffkasten für Batterie (die des neuen sitzt in einer Filztasche)
- schlechtere Serienreifen (neu: Bridgestone Touranza, alt: Michelin EnergySaver), Die Bridgestone neigen zur Sägezahnbildung nach einer Saison...
- schlechte Sitzbezüge (Fransen nach 30tkm an den Seitenwangen aus, die Bezüge des ersten Octavia sahen nach 130tkm aus wie neu)
- vor allem aber: deutlich schlechterer Korrosionsschutz!!!
-> Rost an Fahrwerksteilen nach einem Jahr und 30tkm schlimmer als der erste Octavia nach 6 Jahren und 130tkm aussah
-> Rost an der Abgasanlage (war beim ersten noch aus Edelstahl)
-> Rost an der ab Werk verbauten Aufnahme der AHK (da war nur Sprühlack drauf)

Sicherlich, alles Kleinigkeiten, aber das Vertrauen in die Solidität des Wagens fördert das nicht. Da wir zwei kleine Kinder haben und der Meinung waren, den eigentlich gleichen Wagen nochmal zu kaufen, haben wir uns eine umfangreiche Begutachtung/Probefahrt damals gespart... Ja... das war wohl ein Fehler.

Was bleibt ist der gute Diesel (140PS, leise und durchzugsstark, für einen Diesel spritzig, Verbrauch im Sommer bei 120km/h AB ca. 4,7l im Winter 5,3l). Der alte Octavia mit 1,9TDI war (noch ohne Partikelfilter) sogar noch einen halben Liter sparsamer, hatte aber bei 130tkm zunehmende mechanische Probleme (ZMS am Ende, unter 0°C spektakulärer Kaltstart, trotz intakter Glühkerzen). Weiterhin sind die Wagen zwar etwas steifbeinig (stetige Bewegung im Auto) und relativ laut (Rollgeräusche der Reifen übertragen sich recht stark auf die wenig gedämmte Karosserie, Windgeräusche ab 80km/h, da nur zwei Dichtungsebenen an den Türen) aber erstaunlicherweise beide klapperfrei (gewesen).

Der i40 wirkt aber mindestens ebenso gut (an vielen Stellen deutlich besser) verarbeitet. Wenn er nun noch nicht rostet, dürfte das unser nächster werden.


SchwarzesMonster

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2

Donnerstag, 2. Januar 2014, 00:23

Hallo
Freut mich erstmal das du den i40 in nähere Betrachtung ziehst .
Ich habe meinen i40cw seit Mai 2013 und habe nun mittlerweile 42000km auf der Uhr stehen.
Bis auf Kleinigkeiten wie Abnutzung am Lenkrad gab es nicht zu beanstanden.
Der Verbrauch ist super und man hat Platz ohne Ende.
Über den Korrussionsschutz kann ich leider nichts zu sagen weil ich noch nie unter das Auto geschaut habe.

Hoffe das war mal ne kleine Hilfe :-)

solarteufel

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3

Donnerstag, 2. Januar 2014, 16:23

Hallo,

ich habe meinen Wagen nachträglich mit Permafilm behandeln lassen (ca.300,-) da ich keinem Hersteller mehr traue. Die Werkstatt, die das gemacht hat, sagte aber, dass alles recht ordentlich aussah... Ich habe dann noch diverse Hohlräume mit Hohlraumversiegelung versehen. Den Kia Ceed meiner Frau haben wir mit Mike Sanders Fett behandeln lassen.... Vorsorge ist halt besser als hinterher Rost zu beseitigen. Ich denke auch, dass ich einen großen Teil der Kosten beim Verkauf wieder bekomme....

Gruß
Holger

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4

Donnerstag, 2. Januar 2014, 16:44

Absolute Spitze - mehr kann man für sein Blech nicht tun! So bleibt das Auto laaaaange bei dir! :super: Ein bischen was investieren, und man hat mit Rost nichts mehr zu tun......

Burgman

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5

Sonntag, 5. Januar 2014, 09:06

Nach ca.1 Jähr und 140000 km Rostansätze an Auspuff Hintere Bremsscheiben, hintere Achsschenkelträger oder wie die Dinger heißen.

J-2 Coupe

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6

Sonntag, 5. Januar 2014, 12:07

Das sind doch Kleinigkeiten! 30 min Arbeit, und weder an Auspuff noch Achsschenkelträger befindet sich noch Rost!

Und die wievielten Bremsscheiben hast du denn bei 140.000km auf der Hinterachse?

Luerch

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7

Sonntag, 5. Januar 2014, 15:22

Hallo,

klingt ja einigermaßen positiv bisher... ich denke, dass Werner jedoch 14.000 km meinte, oder? Wäre ja Wahnsinn, 140tsd km / a...

Gruß Marco

Burgman

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8

Sonntag, 12. Januar 2014, 19:00

Sorry , natürlich 14000 km

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