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  • »Trias666« ist der Autor dieses Themas

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Sonntag, 3. November 2013, 12:39

Schutzengel in weiß

Hallo,
hatte am Freitag eine unschöne Begegnung auf der A10, bei 130km/h mit einem Anhängerrad. 8o Bin von meinem 40er unheimlich überrascht, wie gutmütig er mit der Situation fertig wurde. War am Freitagabend auf der A10 unterwegs gewesen, als ich im Scheinwerferlicht nur kurz noch einen Schatten auf der Fahrbahn sah und dann einen unheimlichen Schlag und Knall vernahm 8o . Ein Wohnmobil mit Anhänger hatte ein Rad verloren, welches auf der Fahrbahn liegengeblieben war. :thumbdown: Danach ging alles unheimlich schnell, aber verblüffend beherrschbar ab. Ratternd und leicht nach rechts ziehend, ging es auf den Seitenstreifen und alles was der 40er an fahrstabilisierenden Systemen hat, kam zum Einsatz. Das ESP arbeitete spürbar, doch sehr behutsam. Man konnte fast denken, dass man an den Fahrbahnrand getragen wurde. Der Warnblinker schaltete sich automatisch ein, obwohl ich so gut wie nicht auf der Bremse stand, um kein Ausbrechen zu provozieren. Dachte immer, der Warnblinker wird nur bei Vollbremsungen automatisch aktiviert, aber anscheinend ist dafür wohl andere Sensorik zuständig. :denk: Wie gesagt wusste ich, dass ein großer Schaden am rechten Fahrwerk entstanden sein muss, aber der Wagen war zu jeder Zeit kontrollierbar geblieben. Ich wollte gerade aussteigen, da flog auch schon ein Golf6 Kombi an mir vorbei und blieb quer, halb auf dem Seitenstreifen und halb in der Böschung hängend, etwa 100m vor meinem Auto stehen. 8o Er hatte das Rad wohl mit der linken Seite seines Fahrzeuges erwischt. Zumindest war das linke Vorderrad abgerissen und hing im Radhaus und auch das linke Hinterrad war platt. Als ich das sah, wollte ich schon fast gar nicht schauen, wie es an meinem 40er aussah. Als ich dann auf die rechte Seite ging, konnte ich erst gar nichts sehen, außer dass mein Wagen rechts etwas runterhing, da beide Reifen platt waren und es roch nach Gummi. Da nichts am Wagen auslief, schaute ich erst mal wie es dem Golffahrer ging, aber der war mittlerweile auch unbeschadet aus seinem Wagen geklettert. Nach dem Absichern der Unfallstelle und informieren von Polizei und ADAC, hatte ich endlich Zeit, den Schaden zu begutachten. Als ich das rechte Vorderrad sah, wurde mir im Nachhinein schon noch etwas flau in der Magengegend. 8o Die Felge war in der Längsrichtung einmal komplett durchgebrochen und die Bremsscheibe hatte einen Riss. Die Felge am Hinterrad, hatte einen Einschlag, war aber nicht gebrochen. Nur an der Radaufhängung hing etwas herunter. Ist mir echt ein Rätsel, wie der Wagen damit noch so spurstabil bleiben konnte. :denk: Bin immer noch überrascht, wie wenig an offensichtlichen Schäden zu sehen war, obwohl ich das Rad mit voller Fahrt erwischt hatte. 8o Sicher, es werden bestimmt noch Beschädigungen durch den Gutachter aufgedeckt, die für einen Laien nicht erkennbar sind, aber der Golf sah um einiges schlimmer aus. Also, wer immer noch behauptet, dass Hyundai nur billig zusammengeschusterte Karren baut, hat echt keine Ahnung von modernen Autos. :dudu: Ich bin froh, dass der i40 so robust ist. :thumbsup: Mit dem Erlebnis fühle ich mich mit meiner Entscheidung für den i40 noch mehr bestätigt. :thumbsup: Bin auch froh, im ADAC zu sein. Die kamen etwa 15min nach meinem Anruf mit einem Abschlepper. Wir mussten sogar noch warten, bis die Polizei alle Daten aufgenommen hatte. Der Golf Fahrer hatte nur einen Schutzbrief und wartete noch auf den Abschlepper, als wir schon endlich los konnten. :thumbdown: Auch mit dem Ersatzwagen ging alles völlig Problemlos. :super: Ein großes Lob geht auch an das Autohaus Maluche in Torgau. Die Abwicklung aller Modalitäten ging komplett reibungslos und Kompetent vor sich. Wenn sich auch so um meinen Wagen, wie um mich gekümmert wird, ist mein 40er da in echt guten Händen. Mein Wagen wird ja erst Anfang nächster Woche durch den ADAC angeliefert. Bin gespannt, was der Gutachter alles feststellt. Also ich kann nur sagen, dass die Ingenieure bei Hyundai ein tolles Auto entwickelt haben, was selbst in Extremsituationen nicht für Schweißausbrüche sorgt. :thumbsup: :freu:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Trias666« (3. November 2013, 12:44)



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Sonntag, 3. November 2013, 12:56

Mann-o-Mann, da bin ich ja froh daß dir wenigstens nichts passiert ist! Ein hoch auf unsere Hyundai-Entwickler und Ingenieure :freu: :thumbsup: :freu:

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Sonntag, 3. November 2013, 13:14

Da bin ich auch froh, dass das so glimpflich abgelaufen ist. :freu: Ist mir aber immer noch ein Rätsel, wie an einem Fahrzeug ein Rad am Radlager abgehen kann, obwohl es ja diesen ach so tollen TÜV in Deutschland gibt, wo Mietfahrzeuge auch noch jährlich hin müssen. :denk: Das Verursacherfahrzeug war ja ein Mietfahrzeug mit Mietanhänger.

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Sonntag, 3. November 2013, 13:52

Ich habe auch schon testen dürfen wie sicher ein hyundai i40 ist und kann deine Ansichten nur teilen !

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Sonntag, 3. November 2013, 15:00

Ist nur traurig, dass es immer wieder Belege dafür gibt wie gut sich Hyundai entwickelt hat und man es selber ja nun auch erlebt hat. Und dann muss man von der sogenannten Fachpresse lesen, wie schlecht doch alles ist. :thumbdown: Leider ist die Presse ja immer noch ein großer Meinungsmacher. :unentschlossen:

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Sonntag, 3. November 2013, 18:11

Leider ist die Presse ja immer noch ein großer Meinungsmacher. :unentschlossen:
Hat man vor allem bei der E10 Diskussion sehen können - keiner hat wirklich Ahnung, aber Panikmache verkauft sich gut! 8o

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Sonntag, 3. November 2013, 18:21

Da hast du ein wahres Wort gesagt. :super: Und der Deutsche Michel latscht treudoof dieser Meinungsmacherrei hinterher, ohne sich selbst seine Meinung zu bilden. :schläge:

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Sonntag, 3. November 2013, 18:26

Leisten wir uns den Luxus eine eigene Meinung zu haben. Mein Credo. :D Ich diskutiere nicht. Ich überlege vorher.

Aber: Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

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Sonntag, 3. November 2013, 18:39

Da halte ich es auch wie Goethe der sagte, "Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart." :todlach:

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Sonntag, 3. November 2013, 19:12

Boah krass....da waren aber mehrere Schutzengel am Werk und sehr aktiv !!! Zum Glück gabs keine Verletzten....wurde eigentlich der Unfallverursacher geschnappt?

Und schön daß das AUto so sicher ist....ich hoffe ich muß NIE herausfinden, ob der I30 auch so sicher ist!

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Sonntag, 3. November 2013, 19:38

Ja, der Verursacher stand etwa 800m vor uns auf dem Seitenstreifen und auch schon ein LKW dahinter, der ebenfalls das Rad erwischt hatte. Ich mache dem Verursacher aber keinen Vorwurf, da er nichts dafür kann, weil es ja ein Mietanhänger war, den er guten Glaubens nutzte. Der Fahrer konnte einem schon fast leidtun, denn er sagte auch immer wieder wie glücklich er sei, dass alle unverletzt geblieben sind. Bin mal gespannt, wie sich die Versicherung der Mietfirma weiter verhält. Es handelt sich dabei um die Kravag Versicherung. Der erste Kontakt war recht abweisend und der Mitarbeiter zickte etwas herum. Er fing gleich an über die Ersatzwagenkosten zu diskutieren und meinte ich solle auf alle Fälle dem ADAC nochmal sagen, dass der Mietwagen nach Frauenhofer, oder marktüblichen Preisen abzurechnen sei. Und dann meinte er, dass er ohnehin erst mal nur 5000€ für die Reparatur freigibt und wenn es nicht reichen solle, will man erst prüfen in wie weit man für den Schaden aufkommt. Darauf gebe ich aber nichts. Ich denke, dass ist übliche Praxis bei den Versicherern um eventuelle Forderungen klein zu halten. Ich lasse mich davon aber nicht ins Boxhorn jagen. Ich werde ohnehin einen Anwalt einschalten, da er sicher besser meine Interessen vertreten wird. Auch der Meister beim Autohaus Maluche sagte schon, dass ich ein Anrecht darauf habe, den Zustand des Fahrzeuges wie vor dem Schaden zu erhalten und ein Gutachten der DEKRA erstellt wird, das rechtsverbindlich ist.

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Sonntag, 3. November 2013, 19:45

Ich werde ohnehin einen Anwalt einschalten, da er sicher besser meine Interessen vertreten wird.
Dazu rate ich dir auf jeden Fall! Ohne geht es heute fast nicht mehr, wie man ja schon nach einem "Erstgespräch" mit der Versicherung des Unfallverursachers feststellen konnte..... :(

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Sonntag, 3. November 2013, 20:00

Dann wünsch ich Dir auf jeden Fall zu dem Glück das Du und die anderen Unfallbeteiligten hatten, auch einen guten Anwalt....Versicherungen können furchtbar zickig sein !!
Ich hatte auch mal so einen Fall vor guten 25 Jahren, ich glaub ohne Superanwalt wär das heute noch nicht abgewickelt *gg* da sollte ich ca. 6-8 Wochen auf den Versicherungsgutachter
warten*lach* Mein Anwalt war damals so schnell am Telefon, daß mir beim zuschauen fast schwindelig wurde....*smile*

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Sonntag, 3. November 2013, 20:04

Ja! Heutzutage sind Recht haben und Recht bekommen zwei Sachen, welche wie ein Oxymoron unmöglich zusammenpassen. :dudu:

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Dienstag, 5. November 2013, 23:52

Ein richtiger Oxymorone macht das so und fertig. Man ihr habt Probleme. :D

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Freitag, 8. November 2013, 11:43

Erstmal ist es schön zu wissen das Du gut beim Unfall unverletzt davon gekommen bist... ein Auto ist ersetzbar... wenn dir was passiert wäre ...nich schön.

zum Thema, vieleicht haben dir die Systeme ein wenig geholfen, aber jeder der mal ein Fahrsicherheitstraining mitgemacht hat, wird dir bestätigen... vorn kann passieren was will, solange die Räder hinten noch intakt sind.. ist alles gut. Die Räder hinten am Fahrzeug sind dafür verantwortlich das dein Auto in der Spur bleibt... das der Golf "verrissen" hat, lag mit Sicherheit daran das der Fahrer "verrissen" hat.

Das Du in der Spur geblieben bist, lag weniger am Fahrzeug, dafür mehr an deiner "Ruhe" und an der Fahrphysik...

LG
Frank

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Freitag, 8. November 2013, 22:08

Naja, bei meinem 40er waren ja beide Reifen plus Felgen auf der rechten Seite hin. Ich glaube, der Golffahrer konnte nicht mehr viel verreißen, mit dem abgerissenen Vorderrad. Mogen bekomme ich übrigens das Ergebnis vom Gutachter, was alles beschädigt wurde.

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Sonntag, 10. November 2013, 13:04

Und wie sieht´s aus? Ich verfolge diese Geschichte und bin schon ganz gespannt. :flüster:

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Sonntag, 10. November 2013, 21:32

Hallo,

habe gestern das Gutachten von der DEKRA bekommen. Anscheinend war wohl wirklich die ganze Schutzengelflotte mit mir beschäftigt. Sowohl der DEKRA Sachverständige, als auch der Werkstattmeister haben beide gesagt, dass sie so was ohne schweren Unfall noch nicht gesehen haben. Es muss die Komplette Fahrwerkaufhängung rechts erneuert werden. Der recht vordere Kotflügel, der komplette Stoßfänger, die rechte Schwellerabdeckung, beide rechte Stoßdämpfer, beide vorderen Bremsscheiben und Beläge, das Lenkgetriebe, beide rechten Radlager und beide rechte Räder müssen erneuert werden. Natürlich sind alle Kunststoffabdeckungen in beiden Radhäusern auch hin und müssen erneuert werden. Der Karosserieboden vorn rechts muss instandgesetzt werden. Arbeitszeit für alles, mit lackieren sind 3 Arbeitstage. Kosten der Instandsetzung liegen derzeit bei 6007,93€ plus Mietwagenkosten von 50€ pro Tag, Gutachtenkosten von 418,46€, Transportkosten von 59,50€, UPE-Aufschlag der Werkstatt von 708,67€. Und dann wurde mir eine Wertminderung von 1400€ zugesprochen.

So ist zur Zeit der Stand der Dinge.

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Montag, 11. November 2013, 10:33

Krasse Sache man hast du Glück gehabt. Stell dir vor du wärst 200 gefahren... Robust isser so muss das sein. Tolles Auto eben!

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