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  • »HoffisRenner« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 29. Oktober 2013, 22:12

Dieselfließbeschleuniger für den Winter???

Hallo,

bin heute mit einem Kollegen gefahren, der hat den neuen I30 Diesel. UNd da es bei uns in der Ecke in den letzten vier Jahren jedes Jahr auch mal nachts deutlich unter minus 20 Grad ging haben wir uns über das einflocken des Diesels unterhalten. Er meinte, dass er schon immer bei Diesel (auch bei seinem Touran, dem sie ihm vor der Garage weg geklaut haben) einen Diesel Fließbeschleuniger von Liqui Moly nimmt. Nur eine minimale Menge und nur, wenn er weiß, dass es eisekalt wird. Nun meine Frage. Was haltet ihr davon, hilft das wirklich gegen einflocken. Im Netz finde ich ganz wiedersprüchliche Berichte. AutoBild und ADAC raten davon ab und sagen, man mus ggf. mit einfrieren leben, auto stehen lassen und wieder fahren, wenn es wärmer ist (das kann es eigentlich nicht sein). AMS schreibt, dass es hilft, die Stoffe bis minus 30 Grad flüssig und damit brennbar zu halten.
Ich möchte mienem Motor auch nix schlechtes antun und Schaden anrichten. Eure Meinungen würden mich interessieren. VIelen Dank


J-2 Coupe

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2

Dienstag, 29. Oktober 2013, 22:22

Ich halte viel von den Liqui Moly Produkten, auch vom Dieselfließ. Fahrzeuge die ich VOR dem Winterfrost damit behandelt habe, springen auch nach längerer Standzeit im Winter an!

muggubuggu

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3

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 01:08

Also grundsätzlich nehme ich Abstand von der AutoBlöd. Da steht größtenteils nur Müll drin und in Vergleichen schneiden die VAG Fahrzeuge sogut wie immer besser ab.

Was der ADAC sagt sei mal dahin gestellt. Ich würde mich auf zuverlässige Quellen berufen und da beraten lassen.

So ne Dose Dieselfließ kann man sich mal in Kofferraum werfen. Kostet ja nicht die Welt. Zusätzlich geb ich sowieso alle 5tkm den Liqui Moly Dieselreiniger hinzu, damit ich Ablagerungen vorbeugen kann. Allein mit dem Dieselreiniger ist der Gefrierpunkt schon ein wenig tiefer als sonst. Und wenn man mein Diesel zufrieren sollte, dann will ich wenigstens sagen "Ich hab's versucht." und nicht "Noe, wenn er einfriert - dann is das eben so..."

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4

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 01:12

Wichtig ist nur, daß das Dieselfließ vor dem Tanken zugegeben wird - und bevor es Minusgrade gibt!

Profeus

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5

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 13:13

Probleme gabs mal bei minus 16 Grad mit Diesel von der freien Tanke, da wars wohl teilweise oder gesamt ein Sommerdieselrest im Tank der tanke

seitdem bei extremen temperaturen nur noch Esso getankt ( um Winterdiesel sicher zu bekommen ) und nie Probleme gehabt

iDreißig

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6

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 17:27

Der i30 ist meine neue erster Diesel, also vergebt mir mein Unwissen. Kriegt man vorher mit ob der Diesel flockt, oder dreht man den Schlüssel und drückt die Daumen? Geht gleich was kaputt oder startet er einfach nicht?

J-2 Coupe

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7

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 17:32

Leider merkt man das erst beim Anlassen, wenn der Diesel sulzt. Kaputt geht aber nichts - du kannst höchstens die Batterie leerorgeln. :(

iDreißig

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8

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 17:50

OK, also zündet er einfach nicht. Danke für die Info!

Black Pearl

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9

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 18:41

Hi,

zur Info; Quelle Wikipedia. Ihr könnt aber auch Tante Google nutzen. ADAC etc.

Deutschland:

Die Zeiten und Mindestanforderungen sind in DIN EN 590 geregelt. Die eigendefinierten Anforderungen an Premiumdiesel der Mineralölkonzerne beinhalten teilweise CFPP-Werte, die ganzjährig über die Anforderungen an Winterdiesel hinausgehen. (OMV MaxxMotion CFPP −35 °C, Aral/BP Ultimate Diesel CFPP −24 °C / −30 °C) Die meisten Tankstellenketten sichern zu, den Winterdiesel mit CFPP −22 °C auszuliefern.

Bezeichnung - CFPP-Wert - Zeitraum

Sommerdiesel - 0 °C - 15.04. – 30.09.
Übergangszeit - −10 °C - 01.10. – 15.11.
Winterdiesel - −20 °C - 16.11. – 28.02.
Übergangszeit - −10 °C - 01.03. – 14.04.

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Mittwoch, 30. Oktober 2013, 19:20

die in Deutschland verkauften Dieselkraftstoffe verkraften nach DIN mindestens -22° C. Mit einem Fliessverbesserer bist Du immer auf der sicheren Seite. Auto stehen lassen bis es wärmer wird ist ja wohl der grösste Blödsinn des Jahrhunderts.
Ich hatte übrigens zum letzten Mal Probleme mit Diesel im Winter in den Alpen in den 80er Jahren. Dann haben wir einfach etwas Benzin zugefüllt, ist aber bei den heutigen PKW nicht zu empfehlen.

Moin, moin
Drikkes

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