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Montag, 7. Januar 2013, 14:14

unangenehme Erfahrung

Nach längerem Suchen und Vergleichen entschloss ich mich ein Hyundai i40 Kombi zu erwerben. Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass kurz zuvor meine Tochter geboren und somit ein geräumiges familienfreundliches Auto notwendig wurde.

Das Fahrzeug i40 Kombi als 5Star Edition (Diesel) erwarb ich bei einem Händler in Gummersbach als Tageszulassung mit gerade mal 30 Km Laufleistung, somit faktisch als Neufahrzeug. Nachdem ich das Fahrzeug am 11.12.2012 vom Händler ausgehändigt bekam, fuhr ich von Gummersbach nach Berlin los.
Auf der A2 Richtung Berlin, Höhe Braunschweig, geriet ich in einen Verkehrsstau. Ich befand mich auf der linken Fahrspur auf der Autobahn. Der Verkehr lief in Schrittgeschwindigkeit weiter. Plötzlich und unerwartet ging der Motor meines Fahrzeuges aus und dieser ließ sich nicht mehr starten. Ich versuchte abermals den Wagen zu starten, jedoch vergeblich.
Ich informierte den Hyundai Pannendienst. Zwischenzeitlich lief der Verkehr wieder langsam an und es wurde immer gefährlicher im liegengebliebenen Fahrzeug auf der linken Spur. Der Hyundai-Pannendienst informierte mich zudem darüber, dass ein Mietwagen nur dann zur Verfügung gestellt werden würde, wenn der Abschleppdienst das Fahrzeug nicht reparieren könne.
Im weiteren Verlauf, nachdem der Verkehr angefangen hatte richtig zu Rollen, informierte ich die Polizei, so dass diese die linke Spur absperrte, um den nachfolgenden Verkehr zu warnen.

Bevor das Fahrzeug vom Abschleppdienst von der Fahrbahn auf den LKW geladen wurde, versuchte der Fahrer nochmals zu starten, jedoch ließ sich mein Wagen nach wie vor nicht starten.
Vom Anruf beim Hyundai- Pannendienst bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes vergingen über zwei Stunden.
Nach dem der Abschleppdienst das Fahrzeug zur nächsten Werkstatt fuhr und es dort ablud, unternahm er einen weiteren Versuch den Wagen zu starten. Wie durch ein Wunder startete nun der Wagen. Der Fahrer des Abschleppdienstes konnte sich das nicht erklären warum der Wagen nun angesprungen war. Ich fuhr dann nach Hause weiter, ohne dass es zu Zwischenfällen kam.

Da auf dem Fahrzeug noch Sommerreifen aufgezogen waren, stellte ich das Fahrzeug auf meinem Grundstück ab und bewegte es erst wieder am 14.12.2012 zum Reifenwechseln zur Werkstatt.
Der Werkstattmeister des Autohändlers (Verkäufer) hatte mir mitgeteilt, dass ich den Wagen zum Auslesen des möglichen Fehlers zur nächsten Hyundai Werkstatt fahren sollte.

Am selben Tag nach erfolgtem Reifenwechsel am 14.12.2012 begab Ich mich zur Hyundai- Werkstatt. Hier gab der Werkstattmeister an, dass eine Auslesung des Fehlers nur dann möglich ist, wenn auch eine Fehlerleuchte im Fahrzeug aufleuchtet, dies war jedoch nicht der Fall. Ich sollte das Fahrzeug weiter beobachten.

Am 16.12.2012 war ich mit meiner Frau und meinem knapp ein Monate altem Säugling unterwegs. Nachdem wir einige Läden aufgesucht hatten, wollten wir von unserem Abstellort des Fahrzeuges losfahren, jedoch trat wieder dieser Fehler auf. Der Wagen ließ sich nicht starten, so dass wiedermal das Abschleppen notwendig wurde. Der Hyundai- Pannendienst gab mir zu verstehen, dass mir ein Mietfahrzeug nicht zustehen würde, da der Wohnort zum Pannenort weniger als 100km betrug. Nach langer Diskussion mit dem Pannendienst wurde der Wagen zur nächsten Hyundai Werkstatt abgeschleppt. Bevor das Abschleppen erfolgte und nachdem das Abschleppen durchgeführt wurde, prüfte der Fahrer das Fahrzeug. Dieser konnte den Wagen ebenfalls nicht zum Starten bringen.

Seitdem 17.11.2012 befindet sich das Fahrzeug in der Werkstatt. Der Fehler wurde zwar gefunden, das defekte Teil (ein Kabelbruch) ist nach Auskunft der Werkstatt allerdings bei Hyundai nicht als Ersatzteil gelistet.
Der Grund für den Kauf eines Neufahrzeuges ist doch der, dass man lange Zeit seine Ruhe haben möchte. Bereits bei der Abholung begann mein Leidensweg mit diesem Fahrzeug.

Die Hyundai Werkstatt stellte mir erst nach drei Tagen ein Ersatzfahrzeug zur Verfügung.

Ich beschwerte mich beim Kundenservice von Hyundai mit einer Wiedergutmachung (Nachrüsten einer AHK, PDC).

Dies wurde abgelehnt. Ich finde es frech, wenn man trotz des eigenen Fehlers als Hersteller, ein Friedensangebot des Kunden nicht annimmt, um Kundenfreundlichkeit zu zeigen. In jedem Falle möchte ich die Medien darüber informieren.

Würdet ihr auch rechtlich dagegen vorgehen?


Preussi0

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2

Montag, 7. Januar 2013, 15:49

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Hallo,
Das ist natürlich sehr sehr dumm gelaufen.
Aber vergiss nicht es ist ja nur eine Maschine von Menschen gebaut und Menschen machen Fehler.
Wenn nun Hyundai von seinem Zulieferer der für die Kabelbäume zuständig ist ein defektes Teil bekommt kann Hyundai ja nix dafür.
So etwas ist äusserst selten passiert bei anderen Herstellern aber auch.
Wenigstens wurde der Fehler erkannt und offensichtlich ja auch behoben(Kabelbaum instandgesetzt).Oder nicht?
Wir haben zwar Mobilitätsgarantie aber das bedeutet nicht das wir bei Werkstattaufenthalten mobil gehalten werden müssen.
Auch nicht in der Garantiezeit.
Mit dem Informieren der Medien wäre ich auch vorsichtig,frag lieber mal vorher deinen Anwalt.
Ich denke mal Rechtlich dagegen vorzugehen hat wenig Sinn.
Der Defekt wurde ja nicht absichtlich mit Eingebaut.
Und auf was willst du Klagen? Instandsetzung,Wandlung ?
Ich würde jedenfalls versuchen nochmal beim Kundenservice vorzusprechen aber gleich in der Teamleitung und deinen Fall schildern und Die sollen sich dann mal was einfallen lassen für dich,nicht gleich mit Forderungen kommen,Ahk,Pdc.

Gruß Christian

Sonatatraum

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3

Montag, 7. Januar 2013, 16:39

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Das ist hart und gibt ein sehr schlechtes Bild des Fahrzeugs und des Herstellers ab. Ich hoffe es wird dort eine Möglichkeit gefunden das beide Parteien glücklich werden können.

Import-Velo

unregistriert

4

Montag, 7. Januar 2013, 17:15

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Zitat

Original von bobby007
...Ich beschwerte mich beim Kundenservice von Hyundai mit einer Wiedergutmachung (Nachrüsten einer AHK, PDC).

Dies wurde abgelehnt. Ich finde es frech, wenn man trotz des eigenen Fehlers als Hersteller, ein Friedensangebot des Kunden nicht annimmt, um Kundenfreundlichkeit zu zeigen. In jedem Falle möchte ich die Medien darüber informieren.

Würdet ihr auch rechtlich dagegen vorgehen?


Da hast Du wirklich Pech mit Deinem Fahrzeug, aber es kann immer mal etwas sein, wenn das defekte Teil bei Hyundai nicht als Ersatzteil gelistet ist, dann muss eben eine individuelle Lösung gefunden werden, dürfte ja nicht schwer fallen das/die defekte/n Kabel zu lokalisieren und den vorhandenen Kabelbaum entsprechend neu zu konfektionieren.

Aber was Du jetzt an Vorteil aus der ganzen Angelegenheit ziehen möchtest, grenzt in meinen Augen schon fast an Nötigung, wenn Du mir jetzt aufgrund meiner Unannehmlichkeiten keine AHK oder PDC spendierst, wende ich mich an die Medien.

Ich kenne keinen Hersteller, der sich auf eine derartige Aktion einlassen würde!

Du hast einfach zu hoch gepokert und verloren!

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Der Glückliche

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5

Montag, 7. Januar 2013, 18:16

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Wenn der Schaden jetzt durch Hyundai (oder durch wen auch immer, aber zu Lasten Hyundais) behoben wurde, ist die Sache für Dich erledigt. Rechtliche Schritte (mit welchem Ziel?) sind dann sinnlos. Bleiben aber die erheblichen Unannehmlichkeiten, ob Hyundai da kundenfreundlich und fair reagiert hat, bezweifele ich. Ich bezweifele aber auch, ob die Höhe der von Dir angepeilten "Ausgleichsleistung" angemessen ist. Wenn Du Deine Geschichte wahrheitsgemäß z.B. der autobild mitteilst, kann Dir nichts passieren.

Freundlichen Feierabend,
Horst

velvet

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6

Montag, 7. Januar 2013, 19:39

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Ich würde auch sagen: Viel Pech, aber der Fehler ist gefunden! Das schaffen bei so etwas auch nicht alle Werkstätten.
Ansprüche sind, denke ich =null. Der Wagen wird ja repariert.
Die Abschleppkosten, sofern entstanden, würde ich Hyundai auf´s Auge drücken.
Aber mal was Anderes. Von Berlin bis Gummersbach? Das soll sich rechnen? Ich bin da etwas konservativer. Gerade den Autohändler habe ich gerne in greifbarer Nähe.

J-2 Coupe

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7

Montag, 7. Januar 2013, 20:06

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Die Aktion: "Ich will AHK und PDC sonst gehe ich zur Presse" grenzt an Nötigung (§240StGB) und ist an unverschämtheit kaum zu überbieten.
Außerdem verhandlungstaktisch sehr unklug...

realmaster

unregistriert

8

Montag, 7. Januar 2013, 21:09

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Ich möchte mich dem (bei allem verständlichen Ärger) in vollem Maße anschließen.

9

Dienstag, 8. Januar 2013, 00:14

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Möglicherweise war das taktisch unklug aber ich möchte zu bedenken geben, dass meine Formulierungen gegenüber Hyundai keineswegs nötigend waren. Ich habe den Sachverhalt geschildert und an die Kundenfreundlichkeit der Herrschaften appelliert. Zudem brachte ich zum Ausdruck, dass ich es gut fände, wenn für meine Unannehmlichkeiten eine unbürokratische Wiedergutmachung gewährt werden würde.

Ich finde es allerdings heftig, daraus eine Nötigung zu konstruieren. Es ist sicherlich in Ordnung, den Hersteller des eigenen Fahrzeuges zu mögen aber alle anderen zu verteufeln, die den lieben Hersteller kritisieren, grenzt zu sehr an eine leidenschaftliche Liebe.

Ich gebe nochmals zu bedenken, dass ich zwei Stunden auf der linken Fahrspur, auf der Autobahn, liegengeblieben war. Dass ich einer Gefahr ausgesetzt war, dürfte doch einleuchtend sein, oder? Was wäre, wenn ein Überholender mich zu spät bemerkt hätte und es dadurch zu einem Unfall gekommen wäre, hätte sich Hyundai ebenfalls rausreden können?


Beim zweiten Mal war ich mit meiner Tochter, einem Säugling, unterwegs. Eine Stunde Wartezeit in einem „kalten“ Fahrzeug, dürfte, für jeden nachvollziehbar, nicht angenehm für ein Säugling sein. Diesmal war mein Kind mindestens einer gesundheitlichen Gefahr ausgesetzt, oder? Was wäre, wenn meinem Kind etwas zugestoßen wäre, hätte Hyundai sich ebenfalls rausreden können?


Wenn Hyundai nichts dafür kann, wer dann?

Es geht hierbei nicht um ein fehlerhaftes Handy, sondern um ein Transportmittel für Menschen, welches bei fahrlässiger Konstruktion erhebliche Auswirkungen haben könnte.

Könnte sich Airbus gegenüber den Anspruchstellern mit einem „Sorry, Menschen machen halt Fehler“ rausreden?

Es ist Gott sei Dank nichts passiert, jedoch pauschal zu argumentieren, Pech gehabt oder nun hab dich doch nicht so kleinlich, ist aus meiner Sicht leichtfertig gedacht.

Hyundai hat die Aufsicht über die Hergestellten Fahrzeuge und trägt selbstverständlich die Verantwortung dafür. Neben der Aussetzung einer Gefährdung, waren die zusätzlichen unangenehmen Begleiterscheinungen ebenfalls weniger erfreulich. Da kaufe ich mir ein Neufahrzeug und das erste was mir nach kurzer Zeit passiert, ist ich bin nicht mehr mobil.

Mein Sachverhalt ist belegbar, zum einen sind es die Telefonate mit dem Hyundai Pannendienst und die Abschleppunternehmen und zum anderen aufgrund des Polizeieinsatzes.

Im Übrigen ist der Fehler noch nicht behoben, da der Kabelbaum produziert werden muss.

Sicherlich ist in diesem Fall der immaterielle Schaden höher, jedoch könnte Hyundai hier Kundenfreundlichkeit zeigen und sich um Ausgleich bemühen. Diese AHK oder PDC sind für Hyundai beim Einkauf eine geringe Summe. Ich bin davon ausgegangen, dass Hyundai aufgrund der „geringen“ Forderung meinerseits, dem zustimmen würde.

Ich wünsche es hier keinem aber was wäre, wenn euch dasselbe passiert wäre?

Am liebsten würde ich vom Kaufvertrag zurücktreten, jedoch dürfte es rechtlich nicht möglich/schwer sein.

Offenbar hatte ich mit Hyundai einen schlechten Start und ich hoffe, dass sich das ganze zum Besseren wendet....

realmaster

unregistriert

10

Dienstag, 8. Januar 2013, 01:40

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Zitat

Original von bobby007
Möglicherweise war das taktisch unklug aber ich möchte zu bedenken geben, dass meine Formulierungen gegenüber Hyundai keineswegs nötigend waren...

Davon geht man ja im freundlichen Falle auch erst mal aus. Der Fakt das du "in jedem Fall" die Medien informieren möchtest und genau weißt, was du dir als "Wiedergutmachung" forderst, lassen jedoch Zweifel aufkommen.

Zitat

Original von bobby007
...Ich finde es allerdings heftig, daraus eine Nötigung zu konstruieren. Es ist sicherlich in Ordnung, den Hersteller des eigenen Fahrzeuges zu mögen aber alle anderen zu verteufeln, die den lieben Hersteller kritisieren, grenzt zu sehr an eine leidenschaftliche Liebe...

Hier wurde geschrieben, es "grenzt" an Nötigung. Ein kleiner aber feiner Unterschied. Und wo bitte werden "alle anderen" verteufelt, die den Hersteller kritisieren? Es geht hier doch um deinen Beitrag.

Zitat

Original von bobby007
...Ich gebe nochmals zu bedenken, dass ich zwei Stunden auf der linken Fahrspur, auf der Autobahn, liegengeblieben war. Dass ich einer Gefahr ausgesetzt war, dürfte doch einleuchtend sein, oder? Was wäre, wenn ein Überholender mich zu spät bemerkt hätte und es dadurch zu einem Unfall gekommen wäre, hätte sich Hyundai ebenfalls rausreden können?...

Ja. Warst du. Zweifelsfrei. Du hast geschrieben, dass der Verkehr in "Schrittgeschwindigkeit" lief, während die Sache passierte. Richtig wäre gewesen, die Warnblinkanlage einzuschalten und sich schleunigst mit Warndreieck auf den Weg zu machen um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen. Was machst du? Telefonierst mit dem Hyundai Pannendienst über Modalitäten (Mietwagen - und das in der Situation!!!) um irgendwann später, als Verkehr wieder richtig rollte, die Polizei zu informieren? Ja geht es noch? Was soll Hyundai sich da raus reden? Was hättest du deiner Frau sagen wollen, wenn es dich erwischt hätte?

Zitat

Original von bobby007
...Beim zweiten Mal war ich mit meiner Tochter, einem Säugling, unterwegs. Eine Stunde Wartezeit in einem „kalten“ Fahrzeug, dürfte, für jeden nachvollziehbar, nicht angenehm für ein Säugling sein. Diesmal war mein Kind mindestens einer gesundheitlichen Gefahr ausgesetzt, oder? Was wäre, wenn meinem Kind etwas zugestoßen wäre, hätte Hyundai sich ebenfalls rausreden können?....

Bevor ich mich nach der Aktion auf der BAB und zunächst nicht verifizierbaren Fehler mit einem Säugling auf Tour begeben hätte, wäre noch einige Zeit vergangen, aber das verantwortet natürlich jeder für sich. (und die Familie!!) Apropos Verantwortung - von Gummersbach nach Berlin Mitte Dezember auf Sommerreifen? Finden wir einen Konsens, wenn dort dir (und damit deiner Familie) etwas zugestoßen wäre, nicht Hyundai Schuld gewesen wäre?

Zitat

Original von bobby007
...Könnte sich Airbus gegenüber den Anspruchstellern mit einem „Sorry, Menschen machen halt Fehler“ rausreden?
Es ist Gott sei Dank nichts passiert, jedoch pauschal zu argumentieren, Pech gehabt oder nun hab dich doch nicht so kleinlich, ist aus meiner Sicht leichtfertig gedacht....

Es sind schon Flugzeuge wegen technischer Defekte ebenso wie Autos verunglückt. Ein Restrisiko wird dir in deinem Leben niemand abnehmen können. Bislang hast du hier aber weitestgehend leichtsinnig und verantwortungslos gehandelt. Die Polizei auf der BAB war (wenn auch zu spät) richtig.

Zitat

Original von bobby007
Da kaufe ich mir ein Neufahrzeug und das erste was mir nach kurzer Zeit passiert, ist ich bin nicht mehr mobil...

Das ist ärgerlich, aber die Werkstatt hat dir einen Leihwagen zur Verfügung gestellt. Warum das 3 Tage dauerte sollte zu ebenso zu klären sein, wie warum das nicht startfähige Fahrzeug erst nach "langer Diskussion" zur nächsten Hyundai-Werkstatt geschleppt wurde, wobei das doch ein ganz normales Prozedere ist.

Zitat

Original von bobby007
...Ich wünsche es hier keinem aber was wäre, wenn euch dasselbe passiert wäre?...

Ich hätte in der konkreten Situation versucht mit Anlasser oder Muskelkraft den Standstreifen zu erreichen um das Risiko zu verringern, dann wie bereits ausgeführt. Ansonsten bin ich in einem großen Automobilclub PLUS Mitglied (weil es mir und vor allem meiner Frau wert ist), da läuft dann alles weitere problemlos.

Zitat

Original von bobby007
...Offenbar hatte ich mit Hyundai einen schlechten Start und ich hoffe, dass sich das ganze zum Besseren wendet....

Das hoffe ich auch für dich. Aber noch was. Beim Pannenservice wie auch beim Kundenservice arbeiten überall nur Menschen wie du und ich. Die haben Vorschriften und Bestimmungen und die reflektieren auch manchmal auf ihr Gegenüber. Wenn da jemand kommt und Dinge verlangt, die nicht erfüllt werden können, dann wird das wohl so sein. Dann kann man sich hier seinen Ärger von der Seele schreiben, muss aber auch damit rechen, dass einem der Wind ins Gesicht bläst.

@all. Sorry wenn es etwas länger wurde.

J-2 Coupe

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11

Dienstag, 8. Januar 2013, 02:07

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Ich bin auch einmal mit einem fast neuem Auto liegengeblieben, das Auto mußte in die Werkstatt geschleppt werden, und dort wurde dann innerhalb von fast 2 Wochen die komplette Zündeinheit sowie das Steuergerät getauscht.
Ich bekam nach 2 Tagen einen kostenlosen Ersatzwagen (eine Kategorie kleiner) sowie nach Abschluß der Reparatur eine mündliche Entschuldigung und eine kostenlose Autowäsche.
Als ich ca 8 Monate problemlosen Fahrens später zur Inspektion mußte, und mein Auto am Abend wieder abholen wollte, teilte mir der Werkstattmeister mit daß die Kosten für die Inspektion vom Hersteller komplett übernommen wurden. Ohne jegliche vorherige Intervention meinerseits.
Manchmal sollte man dem Hersteller eben etwas Zeit lassen, um sich seiner "Kundenfreundlichkeit" bewußt zu werden.

Ich verstehe deine berechtigte Verärgerung durchaus, aber mit einem etwas weniger forschem Aufreten und einer Prise mehr Diplomatie hätte sich sicherlich ein "Gentleman Agreement" selbsttätig konstruiert.

Abschließend möchte ich feststellen, daß ich dich nicht einer Nötigung bezichtigt habe, sondern dein "Ultimatum" nur in der Nähe einer solchen angesiedelt sehe.
Eventuell entstandene Fehlinterpretationen bitte ich zu Entschuldigen.
MfG J-2 Coupe

12

Dienstag, 8. Januar 2013, 05:46

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Zitat

Original von realmaster

Davon geht man ja im freundlichen Falle auch erst mal aus. Der Fakt das du "in jedem Fall" die Medien informieren möchtest und genau weißt, was du dir als "Wiedergutmachung" forderst, lassen jedoch Zweifel aufkommen.

Hätte ich einen neuen Motor verlangen sollen oder das Hyundai mir eine Reise nach Thailand spendiert? Was liegt da näher von einem Autohersteller um Zubehörteile anzufragen? Deine Zweifel werde ich wohl nicht ausräumen können.

Hier wurde geschrieben, es "grenzt" an Nötigung. Ein kleiner aber feiner Unterschied. Und wo bitte werden "alle anderen" verteufelt, die den Hersteller kritisieren? Es geht hier doch um deinen Beitrag.

Wenn du dir aus bestimmten Äußerungen etwas zusammenreimen kannst, dann sollte ich das auch tun dürfen. Wenn Sachverhalte umgedeutet und zu Nötigungen angegrenzt werden, dann besteht zu mindestens die theoretische Möglichkeit, dass der eine oder andere sich angegriffen fühlt, der auch bei Hyundai beschäftigt ist. Zumal wir uns auch in einem Hyundaiforum befinden. Ziel könnte es sein, denjenigen mit berechtigtem Anliegen unglaubwürdig oder verantwortungslos darzustellen. "Schuld sind immer die anderen"!


Du hast geschrieben, dass der Verkehr in "Schrittgeschwindigkeit" lief, während die Sache passierte. Richtig wäre gewesen, die Warnblinkanlage einzuschalten und sich schleunigst mit Warndreieck auf den Weg zu machen um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen. Was machst du? Telefonierst mit dem Hyundai Pannendienst über Modalitäten (Mietwagen - und das in der Situation!!!) um irgendwann später, als Verkehr wieder richtig rollte, die Polizei zu informieren? Ja geht es noch? Was soll Hyundai sich da raus reden? Was hättest du deiner Frau sagen wollen, wenn es dich erwischt hätte?

Du warst nicht vor Ort, glaubst aber zu wissen, dass es mir sofort um eine Entschädigung ging! Sorry aber das ist dreist. Wenn ich bei meiner Schilderung nicht alle Selbstverständlichkeiten aufführe, heißt es also, dass ich raffgierig gewesen bin und sofort beim Pannendienst Zubehörteile, einen Ersatzwagen und ähnliches verlangt habe? Selbstverständlich habe ich den Warnblinker eingeschaltet und auch das Warndreieck aufgestellt.

Für dich zur Klarstellung:

Nachdem sich der Wagen unerwartet ausgeschaltet hatte, habe ich zunächst mehrere Male versucht den Wagen vergeblich zu starten. Ich schaltete auch sofort den Warnblinker ein. Als meine Versuche den Wagen zu starten nicht fruchteten, stieg ich aus, zog aufgrund der Lichtverhältnisse meine Warnweste an und versuchte mit eigener Kraft den Wagen auf die Standspur zu schieben. Dies gelang mir nicht, da ich es nicht schaffte die Spur zu wechseln. Alleine ein Fahrzeug zu schieben und gleichzeitig die Fahrer in der mittleren Spur zu bitten, stehen zu bleiben, ist schwer. Ich sprach mehrere Autofahrer an, leider hat mir keiner geholfen. Als nächstes lief ich ca. 250-300m nach hinten, stellte das Warndreieck auf. Ziel der Aufstellung des Warndreiecks war es, den nachfolgenden Verkehr zu warnen. Als ich glaubte meiner Pflicht nachgekommen zu sein, begab ich mich im Anschluss erneut zu meinem Fahrzeug. Ich Informierte den Pannendienst, die Polizei und versuchte auch Ratschläge vom Werkstattmeister des Verkäufers zu erhalten, um den Wagen evtl. doch noch zu starten.

Wie zuvor erwähnt war mein vorrangiges Ziel den Wagen zu starten und weiter zu fahren und nicht mit Hyundai zu verhandeln. Das Fahrzeug befindet sich noch bei einer Hyundai Fachwerkstatt, gerne kannst du dich informieren bzw. nachprüfen lassen, dass die Folie der Warnweste nicht mehr vorhanden ist und somit offenbar verwendet wurde. Selbstverständlich dürfte es sich in diesem Zusammenhang auch feststellen lassen, dass das Warndreieck Verschmutzungen aufweist. Wenn Interesse besteht kann ich dir die Anschrift und die Telefonnummer der Fachwerkstatt mitteilen. Mit „sich rausreden“ meinte ich das Rausreden aus der Schadensersatzpflicht.


Bevor ich mich nach der Aktion auf der BAB und zunächst nicht verifizierbaren Fehler mit einem Säugling auf Tour begeben hätte, wäre noch einige Zeit vergangen, aber das verantwortet natürlich jeder für sich. (und die Familie!!) Apropos Verantwortung - von Gummersbach nach Berlin Mitte Dezember auf Sommerreifen? Finden wir einen Konsens, wenn dort dir (und damit deiner Familie) etwas zugestoßen wäre, nicht Hyundai Schuld gewesen wäre?

Klarstellung: Bei der Abholung des Fahrzeuges war ich alleine im Fahrzeug. Beim zweiten Mal war ich in Berlin mit meiner Familie unterwegs, also keine Autobahn, sondern nur Stadtverkehr.

Mit diesem Fehler war ich bei einer Hyundai Fachwerkstatt. Wenn kein Fehler aufleuchtet, so ist auch kein Fehler gespeichert, so die Information der Werkstatt. Was also tun? Das Kind nie mitnehmen, weil der Wagen erneut liegen bleiben könnte? Ich hatte es schon erwähnt aber das Fahrzeug habe ich wegen dem Nachwuchs gekauft. Es war nicht dafür bestimmt, dass meine Tochter es mit 18 ungenutzt von mir ausgehändigt bekommt. Vielmehr war der Kaufgrund der, das in dem Fahrzeug ausreichend Platz für den Kinderwagen und für die übrige Familie vorhanden ist.

Ich habe das Fahrzeug nur mit Sommerreifen bekommen. Da das Fliegen mit diesem Fahrzeug unmöglich war und die Witterungsverhältnisse eine Fahrt – auch Mitte Dezember - zuließen (Die Straßen waren auf der gesamten Wegstrecke Trocken), fuhr ich los.

Du glaubst also tatsächlich, dass für das Liegenbleiben die Sommerreifen ursächlich gewesen sind? Im Falle eines Unfalles hätte, trotz des Vorliegens eines elektronischen Defekts, ich von Hyundai verantwortbar gemacht werden können? In Berlin hatte ich die Winterreifen drauf und auch beim Familienausflug in Berlin hab ich die Winterreifen nicht vom Fahrzeug entfernt. Somit hätte ich Hyundai doch noch verantwortbar machen können, oder?


Es sind schon Flugzeuge wegen technischer Defekte ebenso wie Autos verunglückt. Ein Restrisiko wird dir in deinem Leben niemand abnehmen können. Bislang hast du hier aber weitestgehend leichtsinnig und verantwortungslos gehandelt. Die Polizei auf der BAB war (wenn auch zu spät) richtig.

Dass Flugzeuge wegen technischer Probleme abgestürzt sind, ist mir durchaus bekannt. Konnte sich da allerdings ein Hersteller mit einem „Ups“ aus der Affäre ziehen? Selbstverständlich gibt es immer ein Restrisiko. Mit meinem Vergleich wollte ich nicht zum Ausdruck bringen, dass keine Flugzeuge abstürzen. Hier geht es darum, für diese auch ggf. haftbar gemacht werden zu können. Warum ich verantwortungslos gehandelt habe, wenn das Neufahrzeug aufgrund eines Kabelbruchs liegenbleibt und sich nicht starten lässt, bleibt wohl dein Geheimnis.


Ich hätte in der konkreten Situation versucht mit Anlasser oder Muskelkraft den Standstreifen zu erreichen um das Risiko zu verringern, dann wie bereits ausgeführt. Ansonsten bin ich in einem großen Automobilclub PLUS Mitglied (weil es mir und vor allem meiner Frau wert ist), da läuft dann alles weitere problemlos.

Eine Plus-Mitgledschaft hätte die Fahrlässigkeit von Hyundai und somit das Liegenbleiben nicht verhindert. Sicherlich wäre der weitere Ablauf angenehmer von statten gegangen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »bobby007« (8. Januar 2013, 05:52)


realmaster

unregistriert

13

Dienstag, 8. Januar 2013, 06:52

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Einiges erscheint nach deinen Ausführungen plausibler, anderes genauso fragwürdig und einige Sachen sind nicht der Antworten wert. Vielleicht hättest du den Sachverhalt ja gleich etwas ausgeglichener schildern sollen, der Tenor der darauf folgenden Antworten ist dir ja hoffentlich nicht entgangen. Jetzt entschuldige mich bitte, denn solche langen Beiträge schreibe ich sonst nur, wenn ich auch dafür bezahlt werde. :winke:

ckm

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14

Dienstag, 8. Januar 2013, 07:47

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Ja das ist wirkliches Pech. Aber man sieht halt immer wieder das ein Auto weit weg vom Wohnort zu kaufen bei Problemen sehr große Sorgen bereiten kann.
Ich habe meine Autos bis jetzt immer beim Händler bei mir um die Ecke gekauft, da bekommt man eben deutlich unkomplizierter Hilfe.
Aber vom Hersteller gleich AHK und PDC als Wiedergutmachung zu verlangen ist echt mutig. Das sind ja Sachen die zusammen mit Einbau vieleicht so 1000 - 1500€ wert haben.
Besser wäre gewesen HMD den Sachverhalt zu schildern und durch die Blume über deine Unannehmlichkeiten zu berichten, denke dann hätten die sich schon erkenntlich gezeigt.
Noch eine Frage habe ich, hast du einen EU Wagen, denn dann tut sich HMD sowieso schwer mit Wiedergutmachung.

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15

Dienstag, 8. Januar 2013, 15:21

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Jeder der sich hier negativ über Hyundai äußert sollte sofort und ohne Verfahren nach NORD-Korea abgeschoben werden. :teach:

So ist es hier aber ganz und gar nicht! Jeder kann hier seine Meinung kundtun, egal ob Pro-Hyundai oder nicht!
Und keiner wird als unglaubwürdig dargestellt, nur weil er Mängel oder Pannen an seinem Auto hat.
Aber es wird hier darüber diskutiert, und die Argumente gehen meist in 2 verschiedene Richtungen - das sollte die jeweils andere Meinungsrichtung eben akzeptieren. :denk:

velvet

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16

Dienstag, 8. Januar 2013, 15:46

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Leute, Leute,
jetzt beruhigt Euch mal wieder. Hier braucht man ja langsam Urlaub (wie ich heute) um das alles zu lesen.
Wenn der Wagen von Bobby007 mal wieder hergestellt ist, hat er ja schon keine Lust mehr auf den i40 und evtl. alle Hyundaifahrer.
Ich verstehe den Frust schon ein wenig (nicht die Forderungen auf Kulanz), sonst hätte er sich hier (wie so viele mit Problemen) nicht angemeldet.
Aber vielleicht lernt er das Auto mit der Zeit auch noch anders kennen. Positiver!
Meiner Meinung nach steht seine Ansicht sowieso schon fest und man sollte das Thema jetzt erst einmal ruhen lassen, bis es Neueres in der Problembehebung gibt. Vielleicht lässt Hyundai sich von sich aus schon etwas einfallen, in Sachen Tschuldigung.

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Der Glückliche

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17

Dienstag, 8. Januar 2013, 17:43

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

O.k., wir müssen aber auch bobby versuchen zu verstehen. Auf der Autobahn liegen zu bleiben, das ist schon heftig. Und das mit einem neuen Wagen. Ich verstehe schon, wenn er in seiner Enttäuschung ein wenig übers Ziel schießt.

Bobby, ich fahren meinen i40 jetzt seit vier Monaten, km-Stand rd. 12.000. Ich habe bislang nicht die geringste Beanstandung und freue mich jeden Tag über diesen tollen Wagen. Ich wünsche Dir sehr, dass Du Deinen Frust bald überwunden hast und Du ein ähnlich gutes Verhältnis zu Deinem Wagen bekommst wie ich.

LG
Horst

Import-Velo

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18

Dienstag, 8. Januar 2013, 18:17

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Zitat

Original von ckm...Aber man sieht halt immer wieder das ein Auto weit weg vom Wohnort zu kaufen bei Problemen sehr große Sorgen bereiten kann...

Sorry, aber selten so einen Quatsch gelesen!

Es ist vollkommen egal, ob er den Wagen in München oder Berlin gekauft hat und ob es sich um ein offiziell von Hyundai-Deutschland vertriebenes Fahrzeug handelt oder um einen EU-Import, ihm stehen die selben Rechte zu

driver91

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19

Dienstag, 8. Januar 2013, 18:18

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

Hallo bobby

ich kann deinen Unmut vollkommen verstehen! Auf der A2 auf der linken Spur liegen zu bleiben, ist die absolute Katastrophe! Ich kenne die A2 (Pendler) und das Auto von der linken Spur auf den Standstreifen zu bekommen, ist fast unmöglich, außer die Bahn wird dicht gemacht.

Alles andere ist unzumutbar außer man möchte abtreten! Und genau für sowas haben wir doch die Mobiltätsgarantie! Wenn einer auf der Bahn steht und dazu noch auf der linken Spur, dann müssen die anderen halt warten bzw muss Hyundai ein anderes Unternehmen damit beauftragen. Sowas finde ich sind Notfälle.

Stellenweise und zu bestimmten Zeiten ist die Bahn offen und dann kann man sich ja denken, was auf einer 3spurigen Autobahn für Geschwindigkeiten gefahren werden! Und wenn mein Auto schon fast seit 2 Monaten immer noch in der Werkstatt stehen würde, hätte ich auch um eine Wiedergutmachung gebeten! Denn wer bezahlt nen Haufen Geld für ein Auto, was er danach nicht nutzen kann.

Grüße

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »driver91« (8. Januar 2013, 18:21)


J-2 Coupe

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20

Dienstag, 8. Januar 2013, 18:27

RE: Unangenehme Erfahrung mit einem i40

@driver91
Der i40 von bobby007 ist erst seit 17.12.2012 in der Werkstatt, bei der Datumsangabe hat er sich vertippt.
Und zwischen Weihnachten und Neujahr haben viele Werkstätten Betriebsurlaub - nicht vergessen!

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