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Mittwoch, 18. September 2019, 11:55

Ein paar Fragen eines Neulings

Hallo zusammen

Seit ein paar Tagen nenne ich einen i30 Turbo (1.6 T-GDI) mein Eigen. Jetzt hab ich ein paar Fragen dazu und ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

1. Was tankt ihr bzw was empfehlt ihr, den normalen Super 95 oder die Ultimate/VPower (und wie sie alle heißen)-Variante?
2. Gibt es für Hyundai eine Alternative zu Carly oder steht da was in Aussicht, dass es diesen bald auch für uns gibt (möchte ein paar Sachen codieren)?
3. Falls es zu Punkt 2 nichts gibt, ist es möglich sich Anzeigen wie Ladedruck und Drehmoment in einer Werkstatt codieren zu lassen? Denn die nötigen Infos liegen ja an den Steuergeräten an.
4. Da der Standard-Sound ja leider etwas mau ist, gibt es fertige Abgasanlagen ab Kat mit gültiger ABE, um sich das Eintragen neuer TÜV usw zu sparen
5. Generelle Tips Tricks und Infos, die nett to know sind

Schon mal danke für die Antworten.


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2

Mittwoch, 18. September 2019, 17:09

Zu 1, fahr 95 Oktan und gut ist. Ultimate/V-Power ist für den Motor quatsch. Das Geld kannst Du dir sparen.

Für den Rest benutze mal die Suche da wirst Du reichlich finden.

Dagomys

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3

Mittwoch, 18. September 2019, 18:49

Sehe ich genauso mit dem Benzin. Es gibt keinen (nennenswerten) Mehrwert bei Premiumsprit - außer für die Öl-Multis.

J-2 Coupe

primus inter pares

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4

Mittwoch, 18. September 2019, 18:55

Die Motorsteuerung erkennt den Sprit mit der höheren Oktanzahl gar nicht.

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5

Mittwoch, 18. September 2019, 22:04

Was mach dann der Klopfsensor, er ändert ja dementsprechen den Zündwinkel.

Reiner1

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6

Mittwoch, 18. September 2019, 23:17

Es kommt auf die Auslegung an. Hat man den I30 Turbo so ausgelegt, daß er die höhere Oktanzahl berücksichtigt und da entlang der Klopfgrenze betrieben wird, dann geben die höheren Oktanzahlen Sinn.
Meist dürfte es aber eher so sein, daß zum Einen ein Sicherheitsspielraum eingebaut ist, und zweitens eher eine Zündverstellung in Richtung spät bei schlechterem Sprit erfolgt. Dann nützt es wirklich nichts.

christophmc

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7

Donnerstag, 19. September 2019, 09:00

Die höhere Oktanzahl ist ja nicht alles, gerade bei den Direkteinspritzern hilft der Sprit nach meiner Erfahrung auch gegen die Verkokung, dafür muss man aber nicht dauerhaft den teuren Sprit fahren sondern immer mal wieder bevorzugt bei geplanten längeren AB Touren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »christophmc« (19. September 2019, 09:17)


Reiner1

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8

Donnerstag, 19. September 2019, 13:59

Natürlich ist die Oktanzahl nicht alles, aber der Glaube versetzt ja auch bekanntlich Berge.
Gegen die Verkokung wegen der Abgasrückführung hilft am besten, den Wagen regelmäßig auf der Autobahn auszufahren. Kurzstreckenverkehr ist gerade für die modernen Fahrzeuge, egal ob Benziner oder Diesel, Gift.
Ich fürchte, daß die verstärkten Abgasgrenzwerte die Lebensdauer unserer modernen Motoren nicht gerade verlängert. Zudem sind sie empfindlicher, wenn die Ölwechselintervalle verlängert werden.

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