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Dienstag, 11. Dezember 2018, 13:23

N Motorschaden

Hallo zusammen,

als erstes vorweg, ich will hier kein bashing betreiben, mich aufregen oder sonstwas, es geht mir eher um Erfahrungsaustausch. Aufregen könnte ich mich eher darüber, die Händler und die Assistance mit dem Problem umgehen.

Nach kurzer Recherche habe ich keine anderen Fälle gefunden und wollte mal sehen, ob jemand ähnliche Probleme hat, wie die Häufigkeit ist etc. Ob es ein Einzelfall ist bei mir... Mein i30N ist jetzt seit 3 Wochen beim Hyundai Händler - mit Motorschaden.

Mal kurz die Vorgeschichte:
- habe den Wagen seit Anfang Mai, neu, kein Vorführer etc.
- die ersten 1000km habe ich es ruhig angehen lassen, aber zwischendurch immer mal kurzzeitig auch hochgedreht
- nach etwa 2000km den ersten Ölwechsel
- seit dem immer auf Anschlag gefahren, oft hochtourig, beim beschleunigen immer runterschalten und Gänge ausdrehen, öfter weite Autobahnstrecken von 500km+ mit 200km/h+
- natürlich penibel warm und kalt gefahren, aber alles dazwischen immer nur Feuer (die Sommerreifen vorn sind schon komplett Glatze)
- hat jetzt 20000km auf der Uhr.

Anfang November fingen dann die Probleme an. Zuvor hatte ich vielleicht bei Kaltstart schon etwas mehr Rauch aus dem Auspuff, aber da ich den Wagen zum aller ersten Mal bei niedrigen Temperaturen gefahren habe, habe ich mir da nicht weiter Gedanken drum gemacht. Auf jeden Fall kam eines Morgens eine riesen weiße Rauchwolke aus dem Auspuff beim starten. Habe dann den Kühlmittelbehälter gecheckt und gesehen, dass der leer ist. Einen Sensor hat der Wagen ja nicht...

- Daraufhin habe ich bei Hyundai Assistance angerufen, es kam ein Pannenhelfer, dieser drückte das Kühlmittelsystem ab und füllte es wieder auf >> fahren sie weiter und melden sich bei ihrer Werkstatt.
- Beim Hyundaihändler im Ort gemeldet >> beobachten und weiterfahren
- es wird immer mehr weißer Rauch beim Kaltstart (aber nicht mehr so viel wie das eine mal)
- melde mich wieder bei meiner Werkstatt, mit Videos etc. >> weiter fahren und beobachten
- Fülle mittlerweile ständig Kühlwasser nach, wieder zu Hyundai, Termin für in 5 Wochen bekommen.
- Fresse voll und melde mich beim Händler, wo ich den Wagen gekauft habe. Bringe denen den Wagen für ein paar Stunden vorbei für einen ersten Check. >> Beobachten, Termin frühestens in 4 Wochen.
- 20. November, habe den Kühlmittelbehälter frisch aufgefüllt und nach 20km langsamen Stadtfahren kommt die Meldung "Motor überhitzt". Öl- und Wassertemperatur sind laut Anzeige aber in Ordnung. Nach den 20km ist der Kühlmittelbehälter schon wieder komplett leer.
- habe die Fresse voll und rufe bei Hyundai Assistance an. Natürlich muss ich erst 1,5h auf den Pannenhelfer warten, der dann entscheidet, dass wir einen Abschlepper brauchen und wir noch eine Stunde auf den Abschlepper warten dürfen.
- bis ich meinen Ersatzwagen hatte, hat es auch nochmal ewig gedauert und der ganze Spaß hat zusammen etwa 6h gedauert...

So, jetzt steht der i30 N seit 3 Wochen beim Hyundaihändler 200km von zu Hause entfernt und laut Aussage wird der dieses Jahr auch nicht mehr fertig... Angeblich ist es nur die Zylinderkopfdichtung, aber zur Sicherheit wollen sie den ganzen Motor tauschen.

Als Ersatzwagen fahre ich jetzt seit 3 Wochen einen Fiat 500.

Bin ich der erste/einzige ?

Muss ich mit dem Fiat 500 60PS mit katastrophal schlechten Sitzen auskommen? Oder steht mir was besseres zu? Für ein paar Tage würde mich das ja nicht jucken, aber ich habe den jetzt schon 3 Wochen und es werden locker noch 4 Wochen oder mehr. Ich fahre oft weitere Strecken und auch mit Gepäck, das ist eine Katastrophe mit dem Eimer.

Habt ihr ähnliche gute Erfahrungen mit Hyundai Assistance und den Hyundai Händlern?


J-2 Coupe

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2

Dienstag, 11. Dezember 2018, 13:31

Es besteht eigentlich überhaupt kein Anspruch auf einen kostenlosen Leihwagen - das ist eine freiwillige Leistung des Händlers. Deshalb muss man auch mit einem Fiat 500 :watt: zufrieden sein.

3

Dienstag, 11. Dezember 2018, 13:42

Der Wagen kommt aber von der Hyundai Assistance.

Ich habe da irgendwas im Kopf, von wegen dass ein Ersatzwagen 1 Klasse kleiner sein darf.

i30 N Kompaktwagen >> Kleinwagen
Aber der Fiat ist ein Kleinstwagen :denk:

J-2 Coupe

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4

Dienstag, 11. Dezember 2018, 13:48

Eine Klasse kleiner, das gilt bei Unfällen - nicht bei Garantiefällen.

Hessenhamster

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5

Dienstag, 11. Dezember 2018, 14:12

Da war doch in den letzten 2 Monaten schon so ein Fall bei dem bei einem N der Motor komplett getauscht wurde. Muss ja irgendwo im Board zu finden sein!

Das müßte es sein!
Typ PD N klackert

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hessenhamster« (11. Dezember 2018, 14:20)


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6

Dienstag, 11. Dezember 2018, 14:21

Hauptsache der Motor war nicht gechippt, der Rest wird sich durch Hyundai schon richten lassen.

Wegen der Reparatur auf Garantie hat man überhaupt keinen Anspruch auf einen Ersatzwagen und über die Mobilitätsgarantie doch eigentlich auch nur zeitlich begrenzt (3 Tage?) meine ich?

7

Dienstag, 11. Dezember 2018, 14:40

Mir sind insgesamt außer dir 4 Fälle von Motorschäden bekannt, oft sogar nach ein paar 1000km, einem davon wurde die Garantie abgelehnt weil das letzte Service zu spät durchgeführt wurde. Bei dem User von hier hat es auch viele Wochen gedauert bis der neue Motor da bzw eingebaut war.

Beim Umgang mit Mängeln muss ich dir Recht geben. Die Händler haben oft keine Ahnung, das Problemmanagement ist gelinde gesagt unter aller Sau und das Service am Kunden sowieso. Aber in vielen Fällen wird auch der Händler seitens Hyundai im Stich gelassen. Hier spreche ich aus Erfahrung.

Nichts desto trotz wäre interessant, was der Auslöser deines Problems war und drücke dir die Daumen, dass er bald wieder fährt. Neuer Motor bei 20.000 hat ja auch was :D

Kathrin87

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8

Dienstag, 11. Dezember 2018, 15:59

Mit meinem N gab es derartige Probleme gar nicht, bzw. habe bis Dato absolut keine Probleme. Aber habe solche Probleme mit meinem Cupra gehabt, wurde auch der Motor und Co nach 30tkm gewechselt, habe 1 Woche auf Kulanz einen Seat Mi bekommen, anschließend war für mich kein Fahrzeug mehr verfügbar. Da habe ich mich direkt an Seat gewendet und ein paar Stunden später gab es doch wieder ein Fahrzeug für mich, vielleicht wendest du dich auch direkt an Hyundai und schilderst deine Problematik. Soweit ich weiß, stellt dir der Händler ein Fahrzeug zur Verfügung und wenn er dies nicht kann, übernimmt Hyundai die kosten für einen Leihwagen, aber bevor du dir jetzt direkt einen Leihwagen besorgst, frag vorher nach bitte.

BlackDoc

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9

Dienstag, 11. Dezember 2018, 18:12

@Jimbo23 20.000 km in 6 Monaten? Hast' dir einen flotten Geschäftswagen ausgesucht. :super: Wäre ein Gewerbeleasing mit Fullservice inkl. einen gleichwertigen Ersatzwagen im Reparaturfall (zwar teuer, die Rate kannst ja eh absetzen) nicht komfortabler?

Die beste Nachricht kennst du schon, dir ist nichts passiert, nur der Wagen ist fast hin.
Ich hoffe, dass die Michelin Super Sport Sandalen nicht bis Dez. drauf waren?

10

Dienstag, 11. Dezember 2018, 18:16

@Hessenhamster
Schaue ich mir später mal in Ruhe an...

@turbo i30er
Nein, nicht gechippt. Ersatzwagen gibt es über die Assistance in 5 Tages Schritten. Alle 5 tage wird neu darüber entschieden ob es weiter geht. Händler fragt die Assistance an und die holen sich ihr Ok von Hyundai.

@ExxxPlosiv
Die Händler haben auch alle gar kein Bock auf meinen Schaden, haben mich abgewimmelt mit "beobachten und Termin in 6 Wochen" in der Hoffnung, dass mir die Karre irgendwo anders verreckt und ein anderer Händler zuständig ist.

Ne, ich hätte meinen Motor lieber weiter gefahren und gewusst, dass der hält. Eigentlich sollte Anfang des Jahres ein Upgradelader rein. Aber wenn ich mir Sorgen machen muss ob der Motor nicht wieder verreckt, bin ich auf die Garantie angewiesen :denk:

@Kathrin87
Läuft ja schon mehr oder weniger alles über Hyundai, die Ihr Ok geben müssen für die Verlängerung vom Mietwagen.

@BlackDoc
Sind alles nur Privatfahrten. Gehen locker 600€ Sprit im Monat drauf :mauer: Bin nur Angestellter, aber fahre beruflich mit irgendwelchen Mietwagen auch nochmal so 20.000km/Jahr.

Aber jetzt spare ich ja ein bischen mit dem Fiat.

Ja, bis zum 20. Nov waren die "Slicks" noch drauf, bin wegen dem ganzen Heckmeck mit der Karre nicht dazu gekommen, Winterreifen zu besorgen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (11. Dezember 2018, 19:16)


Dagomys

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11

Dienstag, 11. Dezember 2018, 20:55

Auf den ersten 1.000 km hast Du laut Anleitung alles richtig gemacht - aber m.E. nur im Prinzip! Bei so einem hochgezüchteten Motor wäre ich mindestens 2.000 km im Schongang gefahren - und das OHNE gelegentliches Hochdrehen und OHNE jegliche "Testbeschleunigungen" (auch wenn es im Gasfuß juckt). Erst DANACH bei warmem Motor ab und zu voll hochziehen. Das würde für "kraftvolles Einfahren" sicher völlig genügen. Erst ab etwa 5.000km hätte ich ihn dann VOLL belastet mit längeren Vollgasetappen.
Aber ich muss zugeben, das ich NICHT behaupten möchte, ob er dadurch länger durchgehalten hätte. Das weiß nur Gott.
Meine Einfahrweise ist auch nur meine persönliche Meinung. Wie gesagt, laut Handbuch hast Du soweit alles richtig gemacht. Dann ist es natürlich dumm gelaufen. Zum Glück die lange Garantie, die wir alle haben :rolleyes: .

12

Dienstag, 11. Dezember 2018, 21:15

Ist sogar noch Gewährleistungen.

J-2 Coupe

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13

Dienstag, 11. Dezember 2018, 21:23

Richtig, aber die Beweislastumkehr hat leider schon stattgefunden.

BlackDoc

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14

Dienstag, 11. Dezember 2018, 21:54

@Jimbo23
Kann sein, dass Hyundai dir kein höherwertiges Auto bewilligt? ..Nach 2000 km immer auf Anschlag gefahren,..dazwischen immer nur Feuer. Wie sehen sie das? Das Auto hat einen Motorschaden und abgefahrene Sommerreifen im November.

Pass auf dich und auf die (un)beteiligte Autofahrer/innen auf, viele gesundheitliche Unfallfolgen sind unumkehrbar. Und was Hyundai angeht: die Garantie/Gewährleistung wird schon greifen, mach dir da keine Sorgen.

VG
BlackDoc

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15

Dienstag, 11. Dezember 2018, 23:20

Bei der von dir beschriebenen Fahrweise "immer auf Anschlag" muss man laut Anleitung noch häufiger Inspektionen und Ölwechsel machen als "normal". Von daher würde ich das mal nicht zu erlaut erzählen.

Ansonsten weiß ich nur, dass bei meinem Händler auch mehr als einen Monat lang ein N mit Motorschaden auf dem Hof stand. Was genau war weiß ich nicht... aber die Lieferung eines Ersatzmotors hat ewig gedauert.

Das Fahrzeug stand dort schon als ich mich erstmals über den Kauf eines Ns informiert hatte.. 2 oder 3 Wochen später habe ich bestellt... und danach war ich noch an mehreren Wochenenden mit dem Fahrrad in der Gegend und da stand das Fahrzeug immer noch.

Das es lang dauert, ist wohl so üblich. Wie alles beim N scheinbar...

redskins

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16

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 06:37

So ne Nummer ist natürlich alles andere als schön.....da ich aber davon ausgehe das du ohne finanzielle Verluste hier rauskommst, wäre mir die Wartezeit erstmal egal. Ich drücke dir die Daumen :thumbup:

PAcman8

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17

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 07:30

@Dagomys
Im Gegenteil, lieber den Motor in den ersten 1000 km mal ein wenig mehr fordern, anstatt sogar zu raten 2000 km ohne Hochzudrehen zu fahren. Und erst ab 5000 km ganz belasten?

Das versaut den ganzen Motor. Dann sollte man sich später zumindest nicht über Minderleistung oder erhöhten Verschleiß beschweren... Kann bloß immer wieder die bekannten Artikel verlinken, die auch nochmals ausdrücken, dass der Motor für sich einen "Dritten Körper" ausbilden muss und das, unter anderem, verstärkt durch Mikroreibungsprozesse in den ersten tausend Kilometern stattfindet.

Wenn man das natürlich immer nur zaghaft betreibt, kann man später auch nicht alles vom Motor erwarten. Ich rede natürlich nicht vom Hochdrehen wie ein Irrer, oder das Ganze ohne Warmfahren zu tun. Aber zu raten, dass man die ersten 2000 km NIE hochdrehen sollte, ist meiner Meinung kein förderlicher Tipp. Ab und zu sollte man den Motor auch schon früh mal zwischenzeitlich durch kurze Sprints etc. in die höheren Drehzahlen bringen.

Artikel dazu: https://www.heise.de/tr/artikel/Wie-geschmiert-1369325.html

Zitat

"Bereits vor etwa zehn Jahren haben wir auf unseren Motorprüfständen festgestellt, dass sich eine geringe Beanspruchung beim Einfahren auf Reibung und Verschleiß im späteren Betrieb ungünstig auswirkt", sagt Peter Berlet von der IAVF Antriebstechnik, einem unabhängigen Dienstleister für Motorenentwicklung. Bei Aggregaten, die anfangs nur mit kleiner Drehzahl und geringer Leistung liefen, war die Verschleißrate später um 50 Prozent höher als bei Exemplaren, die zu Anfang voll belastet wurden.
Frei nach dem Motto: "Einmal gut eingerieben, reibt später auch besser". (oder auch "Wie geschmiert" :D )

Die Beschreibung des Thread-Erstellers klingt so, als hätte er es teilweise gemacht, leider hatte er doch einen Motorschaden. Dies wird aber eher an der überanspruchenden Fahrweise liegen, die er beschrieben hat. Daraus sollte man meiner Meinung nicht schlussfolgern, dass er noch zaghafter einfahren sollte... (besonders, wenn er den Wagen später so bewegen will)

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »PAcman8« (12. Dezember 2018, 07:42)


Beiträge: 239

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Auto: i30cw 1.6l blue BRC-LPG Auto: i20 1.4l Style BRC-LPG

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18

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 14:06

Wenn man dann mal gesehen hat wie in der laufenden Motorenproduktion z.B. in Salzgitter die Motoren an die Prüfstände angeschlossen und durch alle Bereiche bis an die Grenzen gejagt werden, erübrigt sich ein weiterer Gedankengang zur übertriebenen Schonung auf den ersten 2000km.

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Mittwoch, 12. Dezember 2018, 14:30

Geht ja nicht nur um den Motor sondern auch dessen Anbauteile, Zusatzaggregate, Getriebe, Bremsen usw.
Macht schon Sinn - in welchem Umfang muss jeder für sich entscheiden.

Beiträge: 1 636

Wohnort: BOT

Auto: I30 N Performance

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20

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 15:57

Hab ich hier auch schon mal geschrieben. Mein Arbeitskollege und ich haben zum gleichen Zeitpunkt einen i30 Typ FD gekauft. Er hatte nach ca.35tkm bei der Inspektion am Motor Ungereimtheiten. Nachdem man den Motor auseinander genommen hatte, hat man wohl auch noch Wasser im Öl gefunden. Der Motor wurde anstandslos gewechselt und bei ca. 160tkm hat er ihn noch gut verkauft.

Jetzt zu seiner Fahrweise, jeden Tag 60km hin zur Arbeit und zurück und der ist immer sanft gefahren, sprich zw.98 und 120km/h. Solche Probleme treten auch bei einem Porsche oder Lambo auf. Sind Einzelfälle und nicht die Regel.