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221

Montag, 14. Januar 2019, 09:26

Abzocke? Den Reifendruck live beim Fahren im Display überprüfen ist keine Abzocke, sondern ein Mehrwert. Ein System zu haben, welches für Sicherheit sorgt, weil nun mal leider nicht genug Menschen ihren Luftdruck regelmäßig überprüfen, ist für mich auch keine Abzocke, sondern ein Mehrwert.

Aber wen interessierts - kostet ja was, ist anscheinend doof... :rolleyes:


Ceed

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222

Montag, 14. Januar 2019, 13:55

Offensichtlich ein Verständnisproblem: im Auslieferzustand hat der N in jedem Rad einen Sensor. Erst mit einem 2. Felgensatz müßten neue Sensoren gekauft werden.

Thaiclique

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223

Montag, 14. Januar 2019, 13:56

richtig. :-)

224

Donnerstag, 17. Januar 2019, 07:35

Dann zieh doch bei jedem Reifenwechsel einfach die Reifen von der Standardfelge und mach Winterreifen drauf, die Sensoren bleiben einfach drin. Dann hast du auch keine Mehrkosten. Warum sollte dir Hyundai die Mehrkosten an einem zweiten Felgensatz bezahlen? Die Felgen samt aller Zubehörteile bezahlst du doch auch selbst... Bzw könntest du dir einen zweiten Felgensatz kaufen und dort dann die Sensoren aus der Original Felge reinbauen.

Gibt soviele Möglichkeiten - 4 Sensoren sind im Kaufpreis immer enthalten, genau wie die Gurte.

J-2 Coupe

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225

Donnerstag, 17. Januar 2019, 07:38

Außerdem hat nicht Hyundai die Sensoren zur Pflicht gemacht, sondern unsere Gesetze!

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226

Donnerstag, 17. Januar 2019, 08:28

Moin,

naja, nicht ganz! Ein RDKS ist Pflicht (geworden). Wie es ausgeführt wird, ist ganz alleine den Herstellern überlassen. ;-) Andererseits habe ich schon vor etlichen Jahren bei Kumpels auf deren Wunsch RDKS mit Sensoren, Display etc. nachgerüstet...

Grüße
Torsten

Thaiclique

unregistriert

227

Donnerstag, 17. Januar 2019, 13:35

@PAcman8
nein, mach ich nicht. 1. fahr ich meine sommerfelgen ungern im winter und 2. kostet das geld, jedes mal reifen auf und abzuziehen ;-) und das nicht grade wenig. weiß ja nicht was ihr zahlt aber bei uns kostet das gut und gern 80-120 euro!

@MeisterPanse
egal, wie man es macht, es kommen immer kosten zusätzlich hinzu, wenn man diese sensoren verbaut hat, oder hast du ne aufziehmaschine daheim rumstehn umsonst? da gibts für mich nichts nachzuvollziehen oder zuzugeben. ich hab nicht gesagt alles ist kacke. das mit den sensoren schon! lesen, dann tippen mein freund, das habe ich dir nun zum 3. mal gesagt, öfter sag ichs dir nicht, bin nicht dein vater :-) gott sei dank.
und ich hab dir schon mal gesagt, wenn du ein problem mit mir hast, antworte auf meine PN! scheinbar fehlen dir dazu die nötigen männlichen hormone :-) und wenn nicht, dann ignorier meine beiträge einfach.

228

Donnerstag, 17. Januar 2019, 14:29

Wow, ist der Ton hier immer so? So wie ich das lese gibt es doch durchaus Autos mit einem RDKS ohne Sensoren oder? Und das war doch die Ausgangsfrage von AGK

J-2 Coupe

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229

Donnerstag, 17. Januar 2019, 14:34

Es gibt direkt und indirekt messende Systeme. Direkte messen mit Sensoren in den Reifen, indirekte über den ABS-Sensor.

AGK

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230

Donnerstag, 17. Januar 2019, 14:44

Genau J-2, diese Systeme gibt es. Aber kein Neuwagen mehr ohne diese Systeme, ausser Standplatten die irgendwo auf einer Halde sich die Reifen platt stehen.

231

Donnerstag, 17. Januar 2019, 14:54

Ja, aber das indirekte System hat keine Sensoren sondern das macht ein bestehender Sensor eben mit! Deine Frage war ja ob man keine Wagen mehr ohne DIE Sensoren bekommt...

AGK

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232

Donnerstag, 17. Januar 2019, 15:12

Kosten dann die die über ABS messen auch Geld?

i30N-Franky

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233

Donnerstag, 17. Januar 2019, 15:15

Diese Haarspalterei führt doch zu nichts.
Merkt ihr eigentlich nicht, das ihr euch ständig im Kreis dreht? :stop:

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234

Donnerstag, 17. Januar 2019, 15:51

Moin,

möchte noch jemand Popcorn?
Meine Fresse, das ja schlimmer als die Krabbelgruppe in der KiTa!

Es gibt Systeme mit (aktiven) Sensoren an/in den Rädern. Diese (Sensoren) kosten (logischer Weise) extra Geld, wenn man einen 2. Satz Räder braucht.
Unterschieden wird hier bei der Auswertung/Anzeige der Sensorwerte. Manche Systeme zeigen den Reifendruck (mehr oder weniger genau) direkt an und schlagen bei Abweichungen Alarm. Andere Systeme wiederum melden sich nur bei einer eine festgelegte Toleranz übersteigende Abweichung. Die (zusätzlichen) Kosten für die Sensoren sind bei beiden Systemen gleich.

Dann gibt es die passiven Systeme. Diese sind, lax gesprochen, nur ein paar zusätzliche Zeilen Software im ABS-Steuergerät und ein Reset-Knopf (wie auch immer dieser ausgeführt wird). Als Sensoren fungieren die ohnehin vorhandenen Sensoren des ABS/ESP. Bei diesem System (u.a. der VW-Konzern verbaut es bei VW, Skoda, SEAT) wird nach dem korrekten Einstellen des Reifendrucks das System manuell "gesetzt". Ab diesem Zeitpunkt "lernt" das System erstmal das Drehzahlverhältnis der einzelnen Räder untereinander. Es werden für unterschiedliche Geschwindigkeitsbereiche Werte (bei Kurvenfahrt z. B. gibt es auch Differenzen, die aber nicht zum Ansprechen führen dürfen) gespeichert. Tritt nun während des Fahrens eine (größere) Abweichung von diesen Werten auf, schlägt das System Alarm. Systembedingt funktioniert das erst sicher bei einer Druckdifferenz von >0,5 Bar und einer gewissen gefahrenen (Lern)Strecke. Dann aber SEHR zuverlässig. Mein Fabia hat sogar gemeckert, als alle 4 Räder gleichzeitig nur noch 1,8 Bar (bei ursprünglich eingelernten 2,3 Bar) hatten.
Das Problem bei diesem System ist die Möglichkeit der Fehlbedienung.
Wenn man z. B. nach einem Alarm einfach den Reset-Knopf drückt, lernt das System ggf. den zu geringen Druck eines Reifens als normal ein. Oder jemand meint, laufend das System neu einlernen zu müssen und drückt alle Nase lang den Knopf. Dann KANN es nicht korrekt funktionieren.
Es gab auch schon solche Helden, die zum "Testen" den Reifendruck eingestellt und das System eingelernt haben. Dann haben sie von einem Reifen Luft runtergelassen, sind losgefahren und haben lamentiert, weil keine Meldung kam......

Fazit: Viele Wege führen nach Rom, die Hersteller haben unterschiedliche Wege gewählt. Man kann (muss aber nicht) auf Hyundai schimpfen, dass sie den teureren Weg gewählt haben.
Wem das partout nicht passt, dass er bei einem 25.000 oder sogar 30.000 Euro Auto 150 Euro für die zusätzlichen Sensoren beim 2. Rädersatz zahlen muss, der muss sich ein anderes Auto kaufen.
Weil, wenn die neuen chicken Alus 500 Euro extra kosten (obwohl die außer Optik keinen Mehrwert bieten), dann wird ja auch nicht gemosert, sondern die Kohle auf den Tisch gelegt..... ;-)

Grüße
Torsten

235

Donnerstag, 17. Januar 2019, 18:08

Nein AGK, wie ich seit heute Mittag sage es es keine zusätzliche Sensoren benötigt außer die Sensoren die schon am Auto sind.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »MeisterPanse« (17. Januar 2019, 18:38)


AGK

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236

Freitag, 18. Januar 2019, 05:29

Perfekt.

Reiner1

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237

Freitag, 5. April 2019, 13:21

passives Reifenkontrollsystem

Hallo, ich bin neu hier, also vergebt mir, wenn ich (noch) falsch liege.

Ich habe mir einen i30 Yes bestellt, der in den nächsten Tagen da sein sollte. Die Sache mit dem TPMS, also der aktiven Reifendruckkontrolle hat mich da aber eher abgeschreckt, weil mich die zusätzliche Anzeige eher nicht interessiert, mich aber die Kosten für die Sensoren, und letztlich auch die begrenzte Haltbarkeit (Betterien) abschreckten.
Um so mehr freute ich mich, als ich davon las, daß der neue I30 Modelljahr 2019 auf passives RDKS umgestellt hat, zumindest außerhalb des N-Sportmodells. Man sieht da auch neuerdings die SET-Taste links vom Lenkrad, welche ja benötigt wird, um das System zu resetten.

So, jetzt zu deinem Fall:
Es scheint auch beim i20 umgestellt worden zu sein (spart ja auch den Hersteller Geld *g). Somit müsste sich auch da die bekannte SET-Taste am Armaturenbrett befinden. Wenn nach einer Neumontage die Kontrolllampe blinkt, die Drücke der Reifen aber stimmen, dann muß man das System über einen etwas längeren Druck auf diese Taste resetten. Danach sollte die Kontrolllampe erloschen sein.

Anscheinend hat man bei Hyundai auch noch eine Zwischenstufe eingebaut, bei der es zwar keine Druckanzeige im Cockpit mehr gibt, aber trotzdem aktive Sensoren verwendet wurden. Meiner Meinung nach ergäbe die SET Taste hier aber keinen Sinn, da die Werte ja im System vorhanden sind, und entweder stimmen, oder auch nicht.

Auch wenn das passive System den Nachteil hat, daß es ungenauer ist, und keine Daten über Temperatur und Druck angezeigt werden können, reicht es meiner Meinung nach aus, weil es einen Druckverlust zuverlässig anzeigt. Bei unserem Skoda funktioniert das problemlos, wie übrigens bei allen VW-Derivaten.

Ceed

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238

Freitag, 5. April 2019, 13:27

Die von dir genannte "Zwischenstufe" war die 1. von Hyundai eingeführte Variante (quer durch alle Modellreihen), das aktive Low-Line-System.

Und wie man an der Geschichte sieht, ist dann Stück für Stück auf High-Line umgestellt worden und seit geraumer Zeit eben auf passive Sensoren...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ceed« (6. April 2019, 09:22)


239

Samstag, 6. April 2019, 08:55

Hier stehen aber schon ein paar echte Missverständnisse im Raum. Zur Erklärung:

High-und Low Line hat aktive Sensoren verbaut (es gibt keine passiven). Das System unterscheidet sich nur in der Darstellung der Anzeige (Warnlampe, oder Anzeige der Drücke).

Das passive System benötigt keine Sensoren mehr, sondern misst über die Rad-Drehzahl- (ABS-) Sensoren. Das System ist am Besten an der „Set“ Taste zu erkennen. Sensoren und „Set“ gibt es nicht.

Reiner1

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240

Sonntag, 7. April 2019, 23:26

Wobei es ohne Sensoren nicht geht, beim passiven System werden eben die ESP, bzw ABS-Sensoren genommen, die unterschiedliche Drücke durch die unterschiedlichen Abrollumfänge registrieren, und dann eine Fehlermeldung ausgeben.

Diese Sensoren sind eh vorhanden und haben keinen Kontakt zum Reifen oder benötigen eine Batterie. Daher bevorzuge ich diese Art der letztlich vorgeschriebenen Reifendruckkontrolle.

Letztlich bleibt für den Hersteller ja zudem der günstigere Preis für das Fahrzeug, auch wenn sich weniger Leute die Reifen beim Vertraghändler kaufen werden.